Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon augenzeuge » 7. November 2013, 19:33

Spartacus hat geschrieben:
Edelknabe hat geschrieben:
Rainer-Maria warum Sparta kamst du gleich in den DDR-Knast? Wars die Dummheit oder die Feigheit? Und entschuldige, dies fiel mir nur noch auf deinen Text ein.


Rainer ich schrieb von den alten Bundesländern, Du lebst in den neuen Bundesländern. [flash]
Sparta


Das Verhalten gibts überall. Und ich reagiere allergisch drauf. [grins]

Wieso Dummheit oder Feigheit? Beides zusammen geht auch.... [flash]
AZ
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„Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war“.
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Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon vs1400 » 8. November 2013, 01:47

augenzeuge hat geschrieben:
Edelknabe hat geschrieben:Pentium, ich kann den Link leider nicht komplett nachvollziehen weil mein Lautsprecher nicht funktioniert. Zum Thema selber werde ich mal nicht beitragen weil die Vertriebe (auch mein Arbeitgeber) bestimmt nicht blöd sind und ebenfalls im Internet zugange sein werden, die lesen also mit. Sowas könnte sich kontraproduktiv auswirken ähnlich dem Sozialismus und zwar mit einem Berufsverbot.

Nur im Sozialismus war es der politische Aspekt, hier und heute wäre es der Arbeitsrechtliche.Und der Rainer liebt seinen Nachtjob, das wäre wie wenn du ihm sinngemäß die Eier abschneidest wenn er den nicht mehr ausüben dürfte.
Rainer-Maria


Rainer, ich habe den Müll mit den Eiern und deinen blöden Hinweis auf ein Mitglied des Forums raus genommen. Das war einfach weit unter der Gürtellinie. Schwarzer Humor ist was anderes.
Noch so ein Ding und die Pause ist da! [mad]

Eins will ich dir noch sagen. Du willst nichts zum Thema beitragen, weil dir vielleicht dein Arbeitgeber auf die Schliche kommen kann? Nur weil du vielleicht sagen würdest, ich erhalte zu wenig Geld?? Wie armselig ist das denn?
Genau diese Feigheit war es in der DDR, sie ist es auch heute, die uns an alten Strukturen festhält, sie ist die Ursache für fehlende notwendige Veränderungen.
Versteck dich hinterm Baum, halte den Blick gesenkt, wenn die Ordnungshüter kommen???

Ich habe mir mein Worte nie verbieten lassen, weder in der DDR, noch heute. Man muss natürlich wissen, wie man es wem sagt, dann wird es auch gewürdigt, auch vom Chef.Oder sollte ich Angst haben, weil ich zuviel über Snowden und die NSA geschrieben habe? Oder ein anderer, weil er zuviel über den NSU-Prozess geschrieben hat? [bloed]

Nee, das kann ich nicht begreifen. Sorry.
AZ


die zeiten haben sich geändert Jörg,
der mensch ist/ wurde ein berechenbarer kostenfaktor und der arbeitgeber rechnet.
auch sollte es dir nicht neu sein, dass arbeitgeber zb. auch "googeln" und dass sehr bewusst.
wenn Rainer sich diesbezüglich nicht äußern möchte, sollte es doch bitte nicht zum thema fehlender stärke, kraft oder aufrichtigkeit ausarten.
es ist seine entscheidung, mehr nicht.
Rainer hat sich noch dazu erklärt und ein nach treten ist dann absolut überflüssig.
sich nie etwas verbieten zu lassen, ist eine sache Jörg,
unter beachtung der jeweiligen umstände ... [denken]

schade nur das ich den muldentaler prinz verteidigen muss,
doch es geht mir gegen den strich, weil es nicht fair ist.

gruß vom Torsten
vs1400
 

Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon augenzeuge » 8. November 2013, 09:50

vs1400 hat geschrieben:die zeiten haben sich geändert Jörg,
der mensch ist/ wurde ein berechenbarer kostenfaktor und der arbeitgeber rechnet.
auch sollte es dir nicht neu sein, dass arbeitgeber zb. auch "googeln" und dass sehr bewusst.
wenn Rainer sich diesbezüglich nicht äußern möchte, sollte es doch bitte nicht zum thema fehlender stärke, kraft oder aufrichtigkeit ausarten.
es ist seine entscheidung, mehr nicht.
Rainer hat sich noch dazu erklärt und ein nach treten ist dann absolut überflüssig.
sich nie etwas verbieten zu lassen, ist eine sache Jörg,
unter beachtung der jeweiligen umstände ... [denken]

schade nur das ich den muldentaler prinz verteidigen muss,
doch es geht mir gegen den strich, weil es nicht fair ist.

gruß vom Torsten


Torsten, es ist schon erstaunlich, was dir gegen den Strich geht und was nicht. Das Treten gegen Mara gehört vermutlich nicht zum unfairen Verhalten. Aber das ist was anderes....
Ich trete nicht nach, das war auch kein Nachtreten und ich steh zu meinem Text nach wie vor und habe nichts zurückzunehmen. Allerdings muss man ihn auch verstehen.

Wenn wir nicht mal den Mut finden über unsere Meinung (nicht nur zum Mindestlohn) zu schreiben, dann sollten wir uns fragen, wozu ein Forum überhaupt da ist und ob wir es nicht besser schließen sollten.

Ich halte es übrigens für selbstverständlich, hier keinen echten Namen von Arbeitsstellen usw. zu nennen oder gewisse Chefs anzuschwärzen. Das war damit überhaupt nicht gemeint. Mir ist klar, dass das Folgen haben kann.

Wenn wir allerdings unter Methoden arbeiten, die wir bemängeln, aber immer dazu schweigen, dann werden diese Methoden Bestand haben.
AZ
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Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon Volker Zottmann » 8. November 2013, 11:14

Torsten, Du hast nur die halbe Wahrheit gesehen!
Wenn Edelknabe nichts zum Thema sagen will, dann wäre dies in Ordnung. Dann soll er aber auch still sein! Statt dessen nölt er schon länger und gestern besonders geschmacklos gegen Mara.
Ich habe dies gestern bei den Admins gerügt.
Daraufhin hat sich Jörg der Sache angenommen. Was Edelknabe betreibt ist widerlichstes Mobbing, verbunden mit schmählicher Beleidigung gegen Transsexuelle.
Nur darum ging es im Ursprung!
Wenn Du zukünftig Kommentare zu einem zu "Unrecht" gescholtenem Edelknaben abgibst, lies bitte zuvor den gesamten Verlauf.

Gruß Volker
Volker Zottmann
 

Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon vs1400 » 8. November 2013, 11:20

augenzeuge hat geschrieben:
vs1400 hat geschrieben:die zeiten haben sich geändert Jörg,
der mensch ist/ wurde ein berechenbarer kostenfaktor und der arbeitgeber rechnet.
auch sollte es dir nicht neu sein, dass arbeitgeber zb. auch "googeln" und dass sehr bewusst.
wenn Rainer sich diesbezüglich nicht äußern möchte, sollte es doch bitte nicht zum thema fehlender stärke, kraft oder aufrichtigkeit ausarten.
es ist seine entscheidung, mehr nicht.
Rainer hat sich noch dazu erklärt und ein nach treten ist dann absolut überflüssig.
sich nie etwas verbieten zu lassen, ist eine sache Jörg,
unter beachtung der jeweiligen umstände ... [denken]

schade nur das ich den muldentaler prinz verteidigen muss,
doch es geht mir gegen den strich, weil es nicht fair ist.

gruß vom Torsten


Torsten, es ist schon erstaunlich, was dir gegen den Strich geht und was nicht. Das Treten gegen Mara gehört vermutlich nicht zum unfairen Verhalten. Aber das ist was anderes....
Ich trete nicht nach, das war auch kein Nachtreten und ich steh zu meinem Text nach wie vor und habe nichts zurückzunehmen. Allerdings muss man ihn auch verstehen.

Wenn wir nicht mal den Mut finden über unsere Meinung (nicht nur zum Mindestlohn) zu schreiben, dann sollten wir uns fragen, wozu ein Forum überhaupt da ist und ob wir es nicht besser schließen sollten.

Ich halte es übrigens für selbstverständlich, hier keinen echten Namen von Arbeitsstellen usw. zu nennen oder gewisse Chefs anzuschwärzen. Das war damit überhaupt nicht gemeint. Mir ist klar, dass das Folgen haben kann.

Wenn wir allerdings unter Methoden arbeiten, die wir bemängeln, aber immer dazu schweigen, dann werden diese Methoden Bestand haben.
AZ


was ist daran erstaunlich Jörg?
ich bin wohl eher der letzte, der die hand vorm mund hält und
was Mara betrifft, habe ich dem Knaben schon mehrfach, virtuell, auf die finger geklopft.
seine aussagen bezüglich Spartacus sind auch nur panne, doch Spartacus und Mara können sich sehr gut selber verteidigen und brauchen nicht ständig die unterstützung anderer.

Rainers aussage war für mich auch nicht verständlich, zumal er schon mehrfach über seinen job berichtete, doch akzeptiere ich seine aussage und bezeichne ihn dafür als feigling.

doch hin zum thema und
da gebe ich dir recht, wer ständig am jammern ist und den mund nicht aufmacht, wird ewig buckeln müssen. noch scheint es jedoch einigen recht gut zu gehen, noch.

gruß vom Torsten [hallo]
vs1400
 

Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon vs1400 » 8. November 2013, 11:24

Volker Zottmann hat geschrieben:Torsten, Du hast nur die halbe Wahrheit gesehen!
Wenn Edelknabe nichts zum Thema sagen will, dann wäre dies in Ordnung. Dann soll er aber auch still sein! Statt dessen nölt er schon länger und gestern besonders geschmacklos gegen Mara.
Ich habe dies gestern bei den Admins gerügt.
Daraufhin hat sich Jörg der Sache angenommen. Was Edelknabe betreibt ist widerlichstes Mobbing, verbunden mit schmählicher Beleidigung gegen Transsexuelle.
Nur darum ging es im Ursprung!
Wenn Du zukünftig Kommentare zu einem zu "Unrecht" gescholtenem Edelknaben abgibst, lies bitte zuvor den gesamten Verlauf.

Gruß Volker


ist für mich vollkommen ok Volker,
völlig richtig das du es gemeldet hast und Jörg reagierte.

nur der feigling war unberechtigt.

gruß vom Torsten [hallo]
vs1400
 

Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon Sirius » 8. November 2013, 17:38

augenzeuge hat geschrieben:
Edelknabe hat geschrieben:Pentium, ich kann den Link leider nicht komplett nachvollziehen weil mein Lautsprecher nicht funktioniert. Zum Thema selber werde ich mal nicht beitragen weil die Vertriebe (auch mein Arbeitgeber) bestimmt nicht blöd sind und ebenfalls im Internet zugange sein werden, die lesen also mit. Sowas könnte sich kontraproduktiv auswirken ähnlich dem Sozialismus und zwar mit einem Berufsverbot.

Nur im Sozialismus war es der politische Aspekt, hier und heute wäre es der Arbeitsrechtliche.Und der Rainer liebt seinen Nachtjob, das wäre wie wenn du ihm sinngemäß die Eier abschneidest wenn er den nicht mehr ausüben dürfte.
Rainer-Maria


Eins will ich dir noch sagen. Du willst nichts zum Thema beitragen, weil dir vielleicht dein Arbeitgeber auf die Schliche kommen kann? Nur weil du vielleicht sagen würdest, ich erhalte zu wenig Geld?? Wie armselig ist das denn?
Genau diese Feigheit war es in der DDR
, sie ist es auch heute, die uns an alten Strukturen festhält, sie ist die Ursache für fehlende notwendige Veränderungen. Versteck dich hinterm Baum, halte den Blick gesenkt, wenn die Ordnungshüter kommen???

Ich habe mir mein Worte nie verbieten lassen, weder in der DDR, noch heute. Man muss natürlich wissen, wie man es wem sagt, dann wird es auch gewürdigt, auch vom Chef.Oder sollte ich Angst haben, weil ich zuviel über Snowden und die NSA geschrieben habe? Oder ein anderer, weil er zuviel über den NSU-Prozess geschrieben hat? [bloed]

Nee, das kann ich nicht begreifen. Sorry.
AZ

Wenn man - wie Edelknabe - mit seinem Klarnamen im Internet unterwegs ist, ist es nicht empfehlenswert, sich zu Dingen zu äußern, die einem den Job kosten könnten. Solche Äußerungen wären nicht mutig (Da Du das Schweigen als "Feigheit" bezeichnest), sondern unklug. Wer den Helden spielen will, wird an den Verhältnissen nichts verändern. Wir haben immer noch einen "Arbeitgebermarkt", in dem diese die Bedingungen diktieren - das ist ein Fakt. In Teilen Deutschlands können sich die Arbeitgeber ihre Arbeitskräfte immer noch "handverlesen" aussuchen und sich auch wieder von ihnen trennen - eine arbeitsrechtlich "gerichtsfeste" Begründung findet sich immer. Die werden nicht sagen, wir trennen uns von Edelknabe, weil er sich im Internet abfällig über die Arbeitsbedingungen in der Zustellerbranche geäußert hat.

Genau aus diesem Grund sollte man, solange man im Erwerbsalter ist und frei seine Meinung äußern will, nie im Internet mit Klarnamen unterwegs sein und auch als anonymer Teilnehmer vermeiden, zu viele persönliche Dinge zu schreiben, die leicht Rückschlüsse zulassen. Es ist unter "Personalern", also in den Personalabteilungen üblich, Informationen über Bewerber aus dem Internet zu ermitteln. Zum Beispiel ist ein aus Arbeitgebersicht fraglicher Auftritt, bzw. kritische Äußerungen mit seinem Klarnamen auf Facebook, ein Ausschlusskriterium für jeden Bewerber. Und diese Recherchen beschränken sich nicht nur auf Bewerber und auf einzelne Seiten wie Facebook.
Sirius
 

Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon augenzeuge » 8. November 2013, 17:43

Sirius hat geschrieben: Wenn man - wie Edelknabe - mit seinem Klarnamen im Internet unterwegs ist....


Nach meinen Erkenntnissen ist er das nicht! [wink]

Ansonsten stimme ich dir voll zu!
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Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon Edelknabe » 8. November 2013, 18:24

Richtig erkannt Jörg, mit Klarnamen nein, aber jetzt kommt das Aber. Jeder der halbwegs lesen kann weiß, das der Rainer für eine überregionale Tageszeitung tätig ist und welche ist das wohl im Leipziger Raum? Zwei und Zwei zusammengezählt, noch paar Bilderchen hier im Forum betrachtet (und da hat der Rainer Null Problemo, hatte ich noch nie) und der Lesende aus dem Arbeitgeberkreise weiß, wer da die Absicht hat, hier irgendwelche Interna auszuplaudern.

Ich kann nur sagen..."Eigene Nase, immer die eigene Nase fassen, zu fassen versuchen". Im Übrigen bin ich der Letzte, der nicht Veränderungen in der Entlohnung der Zeitungszusteller für nötig hält, im Gegenteil, diese momentan armselige Entlohnung, sie jammert den Hund, sie ist einfach Menschenunwürdig.

Zur Zeit steht der Verlag(diese Regionalzeitung) noch auf der Bestimmerseite. Nur wird dies unter Garantie nicht so bleiben.Alles Weitere behalte ich mal besser für mich...

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Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon Sirius » 8. November 2013, 19:29

augenzeuge hat geschrieben:
Sirius hat geschrieben: Wenn man - wie Edelknabe - mit seinem Klarnamen im Internet unterwegs ist....


Nach meinen Erkenntnissen ist er das nicht! [wink]



Danke, wieder etwas dazugelernt! Ich dachte bisher immer, dass "Rainer-Maria Rohloff" sein Klarname wäre, wie z.B. bei Volker Zottmann und Ralf Kotowski. Das jemand neben seinen Nicknamen "Edelknabe" und "Lebensläufer" (da sind sich die User in einem anderen Forum aber nicht ganz sicher, wer das genau sein soll - mal soll es der Schwiegersohn sein, mal der "Edelknabe" [grins]) noch einen zweiten Nicknamen mit Vor- und Nachnamen unter dem gleichen Account verwendet, kommt nicht so oft vor. Wenn man anonym bleiben will, verwendet man in der Regel unter dem gleichen Account EINEN Nicknamen und nicht zwei. Da stellt sich die Frage, welchen Sinn das machen soll?
Zuletzt geändert von Sirius am 8. November 2013, 19:44, insgesamt 8-mal geändert.
Sirius
 

Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon Spartacus » 8. November 2013, 19:31

Edelknabe hat geschrieben:Richtig erkannt Jörg, mit Klarnamen nein, aber jetzt kommt das Aber. Jeder der halbwegs lesen kann weiß, das der Rainer für eine überregionale Tageszeitung tätig ist und welche ist das wohl im Leipziger Raum? Zwei und Zwei zusammengezählt, noch paar Bilderchen hier im Forum betrachtet (und da hat der Rainer Null Problemo, hatte ich noch nie) und der Lesende aus dem Arbeitgeberkreise weiß, wer da die Absicht hat, hier irgendwelche Interna auszuplaudern.

Ich kann nur sagen..."Eigene Nase, immer die eigene Nase fassen, zu fassen versuchen". Im Übrigen bin ich der Letzte, der nicht Veränderungen in der Entlohnung der Zeitungszusteller für nötig hält, im Gegenteil, diese momentan armselige Entlohnung, sie jammert den Hund, sie ist einfach Menschenunwürdig.

Zur Zeit steht der Verlag(diese Regionalzeitung) noch auf der Bestimmerseite. Nur wird dies unter Garantie nicht so bleiben.Alles Weitere behalte ich mal besser für mich...

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Na dann fang doch mal an, Dich zu organisieren, Rainer [smile]

http://zeitungszusteller.verdi.de/arbei ... werkschaft

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Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon Edelknabe » 8. November 2013, 20:31

Organisieren ha ha ha ha Spartacus bei Verdi ha hah ha hu hi ne sowas die nichts besseres zu tun hatten, als zu Beginn ihres Interesses am Interesse der Zusteller ihre monatlichen Mitgliedsbeiträge rüberwachsen zu lassen diese Armleuchter.

Soviel zum Organisieren...bei Verdi.

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Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon pentium » 8. November 2013, 20:39

Rainer-Maria, gründe doch eine eigene Gewerkschaft. Dann machst du den großen Boss und lässt Beiträge...

mfg
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*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon vs1400 » 8. November 2013, 20:47

Edelknabe hat geschrieben:Organisieren ha ha ha ha Spartacus bei Verdi ha hah ha hu hi ne sowas die nichts besseres zu tun hatten, als zu Beginn ihres Interesses am Interesse der Zusteller ihre monatlichen Mitgliedsbeiträge rüberwachsen zu lassen diese Armleuchter.

Soviel zum Organisieren...bei Verdi.

Rainer-Maria


ist nen absolut schwaches argument Rainer,
zumal dein beitrag zu 100% steuerlich absetzbar ist, solltest dir trotzdem mal die frage stellen,
was gewerkschaften schon alles getan haben und dass du, selbst ohne je mitglied gewesen zu sein, auch von ihren errungenschaften nutzen ziehst. [wink]

gruß vs [hallo]
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Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon Volker Zottmann » 8. November 2013, 22:36

Edelknabe hat geschrieben:Richtig erkannt Jörg, mit Klarnamen nein, aber jetzt kommt das Aber. Jeder der halbwegs lesen kann weiß, das der Rainer für eine überregionale Tageszeitung tätig ist und welche ist das wohl im Leipziger Raum? Zwei und Zwei zusammengezählt, noch paar Bilderchen hier im Forum betrachtet (und da hat der Rainer Null Problemo, hatte ich noch nie) und der Lesende aus dem Arbeitgeberkreise weiß, wer da die Absicht hat, hier irgendwelche Interna auszuplaudern.


Rainer-Maria


Wie kann Dich da Dein Arbeitgber erkennen? Sag bloß, Du trägst die Zeitungen nackig aus? [laugh]
Dann lass Dir mal was für untenrum stricken, damit Du nicht erkannt wirst…

Gruß Volker
Volker Zottmann
 

Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon Edelknabe » 9. November 2013, 08:14

Mensch Volker alter Edelrentner, ich sitze doch nicht wie du mit Sonnenbrille auf dem Traumschiff. Das Ganze mit gebuchter Außenkabine und 8000 Euronen Sektzuschlag für ne 7 Tagereise. Wenn das mein Arbeitgeber sehen würde, der käme doch nie auf die Idee, das ich das bin bei den paar Pipen was monatlich herüber kommt.

Aber Spass beiseite, diese Idee vom Pentium ist wirklich nicht schlecht, eine eigene Gewerkschaft der Zusteller zu gründen. Kennt sich da Einer aus, wie geht man da vor, wo muss sowas eingetragen werden?

Rainer-Maria
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Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon Spartacus » 9. November 2013, 13:07

Edelknabe hat geschrieben:
Aber Spass beiseite, diese Idee vom Pentium ist wirklich nicht schlecht, eine eigene Gewerkschaft der Zusteller zu gründen. Kennt sich da Einer aus, wie geht man da vor, wo muss sowas eingetragen werden?

Rainer-Maria


Alleine wenn ich solche Fragen schon lese, empfehle ich Dir dringend keine Gewerkschaft zu gründen. [flash]

LG

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Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon pentium » 9. November 2013, 13:14

Rainer-Maria Edelknabe, ist ein langer Text:

In Artikel 9 Abs 3. Grundgesetz heißt es: "Das Recht, zur Wahrung und Förderung der Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen Vereinigungen zu bilden, ist für jedermann und für alle Berufe gewährleistet. Abreden, die dieses Recht einschränken oder zu behindern suchen, sind nichtig, hierauf gerichtete Maßnahmen sind rechtswidrig."

Bei Wikipedia wird dazu ausgeführt: "Nach der Rechtsprechung deutscher Gerichte ist eine Gewerkschaft eine auf freiwilliger Basis errichtete privatrechtliche Vereinigung von Arbeitnehmern, die als satzungsgemäße Aufgabe den Zweck der Wahrnehmung und Förderung jedenfalls auch der wirtschaftlichen Interessen ihrer Mitglieder verfolgt, die gegnerfrei, in ihrer Willensbildung strukturell unabhängig von Einflüssen Dritter und auf überbetrieblicher Grundlage organisiert ist und Tariffähigkeit, d. h. die rechtliche Fähigkeit besitzt, die Arbeitsbedingungen ihrer Mitglieder tarifvertraglich mit normativer Wirkung zu regeln."

Damit sind einige Kriterien benannt, die erfüllt sein müssen, damit man einer Vereinigung die Gewerkschaftseigenschaft zuerkennen kann:

Gegnerfreiheit und strukturelle Unabhängigkeit (damit sich nicht Arbeitgeber ihre "eigenen", von ihnen abhängigen und beeinflussten Schein-"Gewerkschaften" gründen können)

überbetriebliche Organisation

Tariffähigkeit

Zur Tariffähigkeit gehört, dass Gewerkschaften "über eine leistungsfähige Organisation verfügen einen wirksamen Druck und Gegendruck auszuüben vermögen, so dass sich ihr sozialer Gegenspieler veranlasst sieht, auf Verhandlungen über den Abschluss einer tariflichen Regelung der Arbeitsbedingungen einzugehen und zum Abschluss eines Tarifvertrages zu kommen."

Vor den Arbeitsgerichten wird aktuell z.B. um Tariffähigkeit der "Tarifgemeinschaft Christlicher Gewerkschaften für Zeitarbeit und Personalserviceagenturen (CGZP)" gestritten. Dabei wurde in bisher zwei Instanzen festgestellt, diese sei nicht „tariffähig“ im Sinne des Gesetzes, da es ihr an der nötigen „Sozialmächtigkeit“ fehle. Nach Auffassung des Gerichts ist die Gewerkschaft also zu klein, um dem mächtigen Arbeitgeber ein halbwegs ebenbürtiger Gegner zu sein. Die Folge: Die geschlossenen Tarifverträge wären ungültig.

Zur Rechtsform: Manche Gewerkschaften organisieren sich als eingetragener Verein und sind deshalb juristische Personen des Privatrechts. Andere Gewerkschaften sind keine eingetragenen Vereine, werden aber – wie politische Parteien – dennoch als rechtsfähige Personenvereinigung behandelt.

Soviel zum Rechtlichen.

mfg
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Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon Volker Zottmann » 9. November 2013, 15:19

Edelknabe hat geschrieben:Mensch Volker alter Edelrentner, ich sitze doch nicht wie du mit Sonnenbrille auf dem Traumschiff. Das Ganze mit gebuchter Außenkabine und 8000 Euronen Sektzuschlag für ne 7 Tagereise. Wenn das mein Arbeitgeber sehen würde, der käme doch nie auf die Idee, das ich das bin bei den paar Pipen was monatlich herüber kommt.

Aber Spass beiseite, diese Idee vom Pentium ist wirklich nicht schlecht, eine eigene Gewerkschaft der Zusteller zu gründen. Kennt sich da Einer aus, wie geht man da vor, wo muss sowas eingetragen werden?

Rainer-Maria


Da geht einfach Edelknabe!
Blick nach Osten! Soll ich mal ne Verbindung zu Lech Walesa herstellen?
Der hat da Ahnung: Elektriker - Gewerkschaftsmann - Präsident ….


Gruß Volker [ich auch]
Volker Zottmann
 

Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon augenzeuge » 9. November 2013, 16:12

Donnerwetter.....der hat die Gewerkschaft schon gegründet, wie man in wiki sehen kann..... [shocked]

Quelle: wikisächsia


AZ
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon Edelknabe » 9. November 2013, 17:38

Der Jörg und unser Pentium waren zwar so freundlich, schon mal Licht ins Gewerkschaftsdunkel zu bringen, aber ich lasse sowas besser.Gerade weil ich der Typ bin, der nicht unbedingt ....na ihr wisst schon, denn bereits zu DDR war ich eher so ne Art Einzelkämpfer aber eben ohne Legion.Zumal ich kenne die Leutchen,denn da sind auch solche wie der Volker dabei.

Und die bringen nur Unruhe in den Gewerkschaftskram, schieben womöglich die anderen vors Loch und freuen sich dann diebisch wenn was schiefgeht...stimmts Volker? Aber Humor beiseite, wir können ja trotzdem einmal bissel aus der Zustellerschule plaudern.

Wisst ihr übrigens, das es auch "stille Verweigerung" gibt. Oder besser ausgedrückt, das ist ja ein logischer Kreislauf, ich nehme mal an, sowas passiert bundesweit. Fängt alles an mit beschissener Bezahlung,(wohl nur im Osten, denn die im Westen habe ich mir sagen lassen, verdienen mehr) setzt sich fort über dadurch beginnende Unlust beim Zusteller und der Kunde merkt es an ...der hat auf einmal verdammt und zugenäht nur noch die Hälfte im Kasten.

Zum Beispiel die Werbung. Mich fragte mal ein Zusteller: "Sag mal mein Freund was machst du eigentlich mit dem vielen Werbekram, die ganzen Kataloge und Gesundheitspflaster und Werbekulis inclusive Taschenlampen?" Ich so offen und grundehrliche DDR-Haut: "Also wenn ich die Zeit habe, dann verteile ich mir das über die Woche und...
"Ich schmeiße sowas weg"...so trocken dieser Zusteller.

Jetzt wieder ich:"Gut das du das mir erzählst denn ich kann wirklich schweigen wie ein Grab"(na gut, bis hier aufs Internet).

Ihr wundert euch bestimmt, weil so wenig Werbung im Kasten ist oder naja, mancher freut sich auch aber so ist das eben mit der "stillen Verweigerung."....die landet einfach in der Papiertonne. So war das doch schon zu DDR-Zeiten wisst Ihr, man "verweigerte still". Nur da hing das nicht mit der Entlohnung zusammen, denn die stimmte jeden Monat, jedes Jahr, zumal, da war Arbeit noch gesetzlich garantiert. Da hatte das auch ganz andere Gründe.

Rainer-Maria Zusteller mit Herz und Seele. Schon früher liebte ich meinen erlernten Beruf, habe den gelebt. Sowas ist wirklich Glück...das kleine Glück.
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Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon augenzeuge » 9. November 2013, 17:55

Edelknabe hat geschrieben:....denn die im Westen habe ich mir sagen lassen, verdienen mehr...


Also für dich mal ganz ehrlich und offen ein Beispiel. Wer eine große regionale Zeitung austrägt, bekommt hier etwa:

pro Stück ist 1,39€
dazu Nachtzuschlag pro Stück 0,31€
Beilagenstücklohn ( also Werbung in der Zeitung) 0,15€
Zustelllohn für die Fremdobjekte wie z.b. FAZ, TAZ , FR 0,17€ pro Stück
Kilometergeld 0,18€ pro gefahrenen Kilometer...

Was sagst du dazu?

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Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon Edelknabe » 9. November 2013, 18:02

Es gibt den Begriff Gummi Jörg. Hier im Osten ist alles Gummi, oder ne Pauschale oder...und tut mir leid was Details betrifft. Außerdem nehme ich mal an, dein Beispiel ist ebenfalls Westgummi, sowas wird überall anders gehandhabt....knetbarer Gummi eben.

Rainer-Maria
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Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon pentium » 9. November 2013, 18:11

Ich habe mal bei Tante google gefragt und bin zu der unten verlinkten Website gekommen, mit eben jener Frage:

Der Verdienst eines Zeitungsboten in den einzelnen Bundesländern

Zitat:
Was verdient denn nun eigentlich ein Zeitungszusteller in den einzelnen Bundesländer so? Das der Verdienst ganz unterschiedlich ausfällt hat man ja hier schon in verschiedenen Artikeln lesen können und ich vermute mal ganz stark das Zeitungszusteller im Ostteil von Berlin den geringsten Botenlohn haben.

Ich weiß ganz genau das mir hier keiner auf diese Frage eine Antwort geben wird, aber ich muss auch an diese Plattform denken und mit dieser Headline hole ich schon allein wieder hunderte von Besucher auf diese Seite!

An alle Besucher die extra wegen diesem Artikel zu uns gefunden haben!

Sorry, aber ich kann leider auch nichts dafür das Zeitungsboten so viel ANGST haben, zu BLIND oder des SCHREIBENS gar nicht mächtig sind um hier Antworten zugeben.

Die Hoffnung stirbt zuletzt!

http://www.zeitungszusteller.org/zeitun ... /#comments

PS. Einige haben doch geantwortet

mfg
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Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon Edelknabe » 9. November 2013, 18:36

Wirklich gute Kommentare meiner Zustellerkollegen Pentium, in dem von dir eingestellten Link. Ich musste schon schmunzeln bei diesem Reparaturkostenzuschlag und Weihnachtsgeld soll heißen hier nie davon gehört.Und stimmt so wie der Eine wunderbar textete, irgendwann stellen die feinen Leutchen aus den Vorstandsetagen ihre gedruckte Zeitungen selber zu.

Rainer-Maria dem Kunden gegenüber immer korrekt. Auf ne saublöde Bemerkung gibt es postwendend ne sehr direkte ehrliche Bemerkung zurück. "Beschwerden" über den Zusteller, das füge ich noch hinterfotzig an sind praktisch zwecklos. Denn ich bin mittlerweile Profi und Profis kündigt man nicht.Die Liebsten sind mir jene Kunden, die denken...fälschlicherweise annehmen, sie sind was Besseres.
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Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon pentium » 9. November 2013, 18:43

Man tut was man kann, Rainer-Maria
Übrigens noch was zur Werbung, bei mir haben schon Firmen angerufen und gefragt, ob ihre Werbung durch den Zeitungsboten auch zugestellt wurde.

mfg
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Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon Icke46 » 9. November 2013, 18:45

augenzeuge hat geschrieben:
Edelknabe hat geschrieben:....denn die im Westen habe ich mir sagen lassen, verdienen mehr...


Also für dich mal ganz ehrlich und offen ein Beispiel. Wer eine große regionale Zeitung austrägt, bekommt hier etwa:

pro Stück ist 1,39€
dazu Nachtzuschlag pro Stück 0,31€
Beilagenstücklohn ( also Werbung in der Zeitung) 0,15€
Zustelllohn für die Fremdobjekte wie z.b. FAZ, TAZ , FR 0,17€ pro Stück
Kilometergeld 0,18€ pro gefahrenen Kilometer...

Was sagst du dazu?

AZ


Äh - da frage ich mich aber: Was kostet die Zeitung? Der Austräger bekommt also pro Stück im Schnitt 2 Euro - die Zeitung kostet den Endkunden 1,20 [denken] ?

Oder ist das jetzt der Monatslohn pro Stück? Und das Kilometergeld dann ja wohl pro Arbeitstag berechnet [wink] .

Bisschen verwirrend.

Gruss

icke
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Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon augenzeuge » 9. November 2013, 18:46

Beschwerden sind nicht zwecklos. Wenn die Vertretung des Zustellers kommt, klappt oft mal was nicht. Wenn die Zeitung aber erst nach 7:30 Uhr kommt, dann rufe ich an (da brauch ich in der Woche keine Zeitung mehr....) und dann klappts auch wieder.
AZ
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Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon augenzeuge » 9. November 2013, 18:48

icke46 hat geschrieben: Oder ist das jetzt der Monatslohn pro Stück? Und das Kilometergeld dann ja wohl pro Arbeitstag berechnet [wink] .

icke


So wirds sein. Generell können wir reden wie wir wollen, das ist und bleibt ein Lohn, der kaum interessant sein kann.
Für 100 Zeitungen/monatl. bekommen wir mit Nachtzulage 219 Euro brutto!!! Dann bekommen wir 4 Wochen bezahlten Urlaub
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Re: Mindestlöhne Pro und Kontra

Beitragvon Edelknabe » 9. November 2013, 19:02

Pentium da meint der Rainer Deutschland, das Land der tausenden Ausreden. Beispiel: "Wieso Zusteller Müller bekommen eigentlich ihre Kunden seit etlichen Monaten keine Werbung mehr?"
"Unsere telefonische Kontrolle ergab das...."

"Welche Werbung?"

"Na diese, die der Fahrer vom Vertrieb jede dritte Nacht vor ihre Türe legt"

"Hat meine Ablagestelle irgendwo ein Vorhängeschloß, gibt es gar ne Kiste, die Arbeitgeberseits kostenlos mir überlassen wurde?"

Fragesteller: "Stammel, schweigen, stammel äh ja sowas müsste man wirklich einmal ins Auge fassen Herr Müller, ich werde mich mal...."

Müller:" Na sehen Sie Herr....dann könnte das auch in Zukunft mit der Werbung klappen".

Rainer-Maria hahahuhihu und kicher

Hallo Jörg...nach 7.30Uhr??? Was ist das denn, was ist denn mit eurem Zusteller los, hat der gar nen kaputten Wecker? Bei mir gibt es schon paar Leutchen die richtig Fresse ziehen, wenn Sie um fünfe ihr Wurstblatt noch nicht im Kasten haben.
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