Edelknabe hat geschrieben:Gehen wir doch mal ganz anders an die Wehrsportsachen im DDR-Unterricht heran und fragen: "Wem, welchem Schüler haben diese wehrsportlichen Übungen denn ernsthaft geschadet. Und wenn Ja, wie äußerte sich dieser Schaden(eventuell Schlafstörungen,psychische postraumatische Belastungsstörungen, Muskelkater, Liebeskummer, schwerer Kopf von zuviel Alkohol, Heimweh im GST-Lager usw. und so fort.?"
Rainer-Maria ihr merkt schon, der Rainer nimmt sowas nicht besonders ernst. Muss man ja auch nicht, weil es eigentlich Quatsch ist, sich heute über damalige Sachen aufzublasen, die so überflüssig in der Nachbetrachtung sind, überflüssiger gehts eigentlich garnicht.Und man schlug zwei Fliegen mit einer Klappe, das sich wehren und den Sport.
Aber für die damalige Zeit waren sie schon nützlich denn, der Sozialismus bedurfte ja auch der Verteidigung. Übrigens das heutige System ebenfalls, jedes System bedarf eigentlich der Verteidigung. Frage:"Und warum gibts es dann heute keinen Wehrsportunterricht mehr?"
man sollte sich hüten,
muldentaler prinz, mit derartigen worten ein brisantes thema entschärfen zu wollen.
brisant deshalb, weil es sich dabei um junge, unerfahrene menschen handelt und diese, durch die jeweilige führung der gesellschaft, verblendet wurden/ werden.
selbstverständlich hat es, damals, keinem geschadet, war ja alles "nur sport und nen bisschen drill".
doch diese wehrsportübungen und wehrlager gehörten doch zum system der erziehung, der jeweiligen politischen führung. da dieses system, fast 1 zu 1, von einer diktatur in die andere erfolgreich übernommen wurde, muss man sich eher nen kopf darüber machen, als es zu verniedlichen.
@ Zicke schrieb nicht zu unrecht über jugendoffiziere der bundeswehr, bei mir schellen da schon die glocken und ich frage mich, brauchen wir das schon wieder?
@ augenzeuge sagte sinngemäß, ... eine berufsarmee muss auch werben dürfen ... , und ja, dass muss sie auch. doch warum wirbt man nicht erst ab einer bestimmten, ich sag mal 23 jahre, altersklasse?
gruß vs