Lecks bei Nord Stream 1 und 2: Unfall oder Sabotage?

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Re: Lecks bei Nord Stream 1 und 2: Unfall oder Sabotage?

Beitragvon augenzeuge » 19. Oktober 2026, 11:50

Ich rechne damit, dass der verantwortliche Staat nicht benannt wird. Dennoch erwarte ich ein Urteil.

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"Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist."
„Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war“.
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Re: Lecks bei Nord Stream 1 und 2: Unfall oder Sabotage?

Beitragvon augenzeuge » 24. Oktober 2026, 07:48

"Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist."
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Re: Lecks bei Nord Stream 1 und 2: Unfall oder Sabotage?

Beitragvon Gerd Böhmer » 27. Oktober 2026, 16:46

Heute in den Meldungen zum zweiten Prozesstag in Hamburg laut ntv:
Die Verteidigung der Angeklagten hatte einen Antrag auf Einstellung des Verfahrens gestellt, der vom Gericht abgewiesen wurde. Seitens der Verteidigung wurde der Antrag mit der Geheimhaltungspflicht der Angeklagten, Denen in der Ukraine rechtliche Konsequenzen drohen, weswegen sich die Angeklagten auch nicht mit den Verteidigern abstimmen könnten. Das Gericht begründete seine Ablehnung des Antrages damit, das ja die Aussagefreiheit der Angeklagten laut deutschem Recht nicht eingeschränkt sei ...
MfG Gerd Böhmer,
Reichsbahninspektor aD
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Re: Lecks bei Nord Stream 1 und 2: Unfall oder Sabotage?

Beitragvon augenzeuge » 27. Oktober 2026, 17:11

Gerd Böhmer hat geschrieben:Das Gericht begründete seine Ablehnung des Antrages damit, das ja die Aussagefreiheit der Angeklagten laut deutschem Recht nicht eingeschränkt sei ...


Sehr gut! [bravo]
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Re: Lecks bei Nord Stream 1 und 2: Unfall oder Sabotage?

Beitragvon pentium » 27. Oktober 2026, 18:39

augenzeuge hat geschrieben:
Gerd Böhmer hat geschrieben:Das Gericht begründete seine Ablehnung des Antrages damit, das ja die Aussagefreiheit der Angeklagten laut deutschem Recht nicht eingeschränkt sei ...


Sehr gut! [bravo]
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Was soll daran sehr gut sein?
Nach deutschem Strafprozessrecht hat jeder Angeklagte das Recht zu schweigen. Das Gericht darf aus reinem Schweigen keine negativen Schlüsse auf die Schuld ziehen. Da er wegen der drohenden Haftstrafe in der Ukraine (bis zu acht Jahre wegen Geheimnisverrats) nicht aussagt, kann er auch keine potenziell entlastenden Details oder Befehlsketten einbringen. Seine Anwälte argumentieren weiterhin, dass ein faires Verfahren so unmöglich sei. Der Prozess wird nun zu einem reinen Indizienprozess. Das Gericht muss sich ausschließlich auf die Beweise der Bundesanwaltschaft stützen – wie die Rekonstruktionen des BKA zur Sprengkraft, GPS-Daten der Segeljacht Andromeda oder Zeugenaussagen.
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Lecks bei Nord Stream 1 und 2: Unfall oder Sabotage?

Beitragvon Icke46 » 27. Oktober 2026, 18:51

Das ist zwar alles richtig, was du da aufführst, trotzdem ist der Antrag auf Verfahrenseinstellung etwas witzlos. Das Gericht zog ja den Vergleich mit einem Prozeß gegen einen Spion, der sicherlich von seinem entsendenden Dienst auch keine Aussagegenehmigung bekommt, und das Verfahren trotzdem nicht eingestellt wird.

Bei dem Vergleich fiel mir Günter Guillaume ein, der bei seiner Verhaftung sagte „Ich bin Offizier der NVA der DDR“, danach hat er wohl geschwiegen, aber der eine Satz hat ja auch gereicht…..
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Re: Lecks bei Nord Stream 1 und 2: Unfall oder Sabotage?

Beitragvon augenzeuge » 27. Oktober 2026, 18:54

pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
Gerd Böhmer hat geschrieben:Das Gericht begründete seine Ablehnung des Antrages damit, das ja die Aussagefreiheit der Angeklagten laut deutschem Recht nicht eingeschränkt sei ...


Sehr gut! [bravo]
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Was soll daran sehr gut sein?
Nach deutschem Strafprozessrecht hat jeder Angeklagte das Recht zu schweigen. Das Gericht darf aus reinem Schweigen keine negativen Schlüsse auf die Schuld ziehen. Da er wegen der drohenden Haftstrafe in der Ukraine (bis zu acht Jahre wegen Geheimnisverrats) nicht aussagt, kann er auch keine potenziell entlastenden Details oder Befehlsketten einbringen. Seine Anwälte argumentieren weiterhin, dass ein faires Verfahren so unmöglich sei. Der Prozess wird nun zu einem reinen Indizienprozess. Das Gericht muss sich ausschließlich auf die Beweise der Bundesanwaltschaft stützen – wie die Rekonstruktionen des BKA zur Sprengkraft, GPS-Daten der Segeljacht Andromeda oder Zeugenaussagen.


Ich kann dem Gericht nur beipflichten, wir sind in Deutschland, und niemand hier unterliegt dem Recht eines ausländischen Staates. Und die Verteidigung liegt m.E. daneben.
Auch ein Indizienprozess ist fair.

Seine Anwälte argumentieren weiterhin, dass ein faires Verfahren so unmöglich sei.

Dann würde es ja nie eine Verurteilung eines ausländischen Soldaten/Offiziers geben.

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Re: Lecks bei Nord Stream 1 und 2: Unfall oder Sabotage?

Beitragvon pentium » 27. Oktober 2026, 18:59

augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
Gerd Böhmer hat geschrieben:Das Gericht begründete seine Ablehnung des Antrages damit, das ja die Aussagefreiheit der Angeklagten laut deutschem Recht nicht eingeschränkt sei ...


Sehr gut! [bravo]
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Ich kann dem Gericht nur beipflichten, wir sind in Deutschland, und niemand hier unterliegt dem Recht eines ausländischen Staates. Und die Verteidigung liegt m.E. daneben.
Auch ein Indizienprozess ist fair.

Seine Anwälte argumentieren weiterhin, dass ein faires Verfahren so unmöglich sei.

Dann würde es ja nie eine Verurteilung eines ausländischen Soldaten/Offiziers geben.

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Jedenfalls wird sich der Mann nicht selbst belasten.
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Re: Lecks bei Nord Stream 1 und 2: Unfall oder Sabotage?

Beitragvon augenzeuge » 27. Oktober 2026, 19:04

pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
Gerd Böhmer hat geschrieben:Das Gericht begründete seine Ablehnung des Antrages damit, das ja die Aussagefreiheit der Angeklagten laut deutschem Recht nicht eingeschränkt sei ...


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Seine Anwälte argumentieren weiterhin, dass ein faires Verfahren so unmöglich sei.

Dann würde es ja nie eine Verurteilung eines ausländischen Soldaten/Offiziers geben.

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Jedenfalls wird sich der Mann nicht selbst belasten.


Braucht er nicht. Einer Verurteilung wird er hoffentlich nicht entgehen.

Wer sich oder Angehörige durch die Antwort der Gefahr strafrechtlicher Verfolgung aussetzen würde, darf die Auskunft verweigern. Ob dafür auch die Gefahr einer Verfolgung im Ausland genügt, ist im Detail umstritten. Nach überwiegender Auffassung reicht eine realistische Gefahr, bloße Spekulation nicht.

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Re: Lecks bei Nord Stream 1 und 2: Unfall oder Sabotage?

Beitragvon augenzeuge » 30. Oktober 2026, 19:29

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Re: Lecks bei Nord Stream 1 und 2: Unfall oder Sabotage?

Beitragvon pentium » 30. Oktober 2026, 20:33



Was ist an daran Super? Das ist keine deutsche Pipeline!
Nordstream 2 ist russisch (100%)
Nordstream 1 ist 51% russisch (deutsche Beteiligung 31%) Dazu ist das ganze neuer Wein in alten Schläuchen. Nichts neues....
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Re: Lecks bei Nord Stream 1 und 2: Unfall oder Sabotage?

Beitragvon augenzeuge » 30. Oktober 2026, 22:05

Es ist völlig egal, wer da welche Beteiligung hat.

Fakt ist, der Inhalt war für Deutschland. Und ein deutsches Gericht ist heute zuständig. Nicht ohne Grund.

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Re: Lecks bei Nord Stream 1 und 2: Unfall oder Sabotage?

Beitragvon augenzeuge » 2. November 2026, 17:07

Also die USA können es nicht gewesen sein. [denken]

Die USA drängen einem Bericht zufolge darauf, dass Europa russische Erdgasexporte durch Pipelines in der Ukraine wieder aufnimmt. Dies berichtet das "Wall Street Journal" und beruft sich auf Regierungsvertreter aus den USA, Europa und der Ukraine. Das sei Teil von Gesprächen, um noch vor dem Winter einen Stopp der Angriffe auf die Energieinfrastruktur zu erreichen.

Die Idee soll von den US-Gesandten Jared Kushner und Steve Witkoff im September während ihrer Reisen nach Moskau und Kiew zur Sprache gebracht worden sein. Der Plan soll den Verkauf von russischem Gas über einen US-Vermittler beinhalten und könnte laut Teilnehmern der Gespräche eine lukrative Gelegenheit für amerikanische Investoren darstellen.


Nach Ansicht der US-Verhandlungsführer würde eine Rückkehr Russlands auf den europäischen Erdgasmarkt Kremlchef Wladimir Putin einen starken Anreiz bieten, einem Energiewaffenstillstand zuzustimmen, schreibt das "Wall Street Journal" weiter. Die Nutzung des aus der Sowjetzeit stammenden Pipelinenetzes, das von Gasfeldern in Sibirien über die Ukraine nach Europa führt, würde Kiew zudem dringend benötigte Einnahmen aus Transitgebühren verschaffen.


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Re: Lecks bei Nord Stream 1 und 2: Unfall oder Sabotage?

Beitragvon pentium » 2. November 2026, 17:12

augenzeuge hat geschrieben:Also die USA können es nicht gewesen sein. [denken]

Die USA drängen einem Bericht zufolge darauf, dass Europa russische Erdgasexporte durch Pipelines in der Ukraine wieder aufnimmt. Dies berichtet das "Wall Street Journal" und beruft sich auf Regierungsvertreter aus den USA, Europa und der Ukraine. Das sei Teil von Gesprächen, um noch vor dem Winter einen Stopp der Angriffe auf die Energieinfrastruktur zu erreichen.

Die Idee soll von den US-Gesandten Jared Kushner und Steve Witkoff im September während ihrer Reisen nach Moskau und Kiew zur Sprache gebracht worden sein. Der Plan soll den Verkauf von russischem Gas über einen US-Vermittler beinhalten und könnte laut Teilnehmern der Gespräche eine lukrative Gelegenheit für amerikanische Investoren darstellen.


Nach Ansicht der US-Verhandlungsführer würde eine Rückkehr Russlands auf den europäischen Erdgasmarkt Kremlchef Wladimir Putin einen starken Anreiz bieten, einem Energiewaffenstillstand zuzustimmen, schreibt das "Wall Street Journal" weiter. Die Nutzung des aus der Sowjetzeit stammenden Pipelinenetzes, das von Gasfeldern in Sibirien über die Ukraine nach Europa führt, würde Kiew zudem dringend benötigte Einnahmen aus Transitgebühren verschaffen.


AZ


Liest du eigentlich die Texte bevor du sie kommendierst und hier einstellst? Da ist vom Transitland Ukraine die Rede.
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Re: Lecks bei Nord Stream 1 und 2: Unfall oder Sabotage?

Beitragvon augenzeuge » 2. November 2026, 17:14

pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Also die USA können es nicht gewesen sein. [denken]

Die USA drängen einem Bericht zufolge darauf, dass Europa russische Erdgasexporte durch Pipelines in der Ukraine wieder aufnimmt. Dies berichtet das "Wall Street Journal" und beruft sich auf Regierungsvertreter aus den USA, Europa und der Ukraine. Das sei Teil von Gesprächen, um noch vor dem Winter einen Stopp der Angriffe auf die Energieinfrastruktur zu erreichen.

Die Idee soll von den US-Gesandten Jared Kushner und Steve Witkoff im September während ihrer Reisen nach Moskau und Kiew zur Sprache gebracht worden sein. Der Plan soll den Verkauf von russischem Gas über einen US-Vermittler beinhalten und könnte laut Teilnehmern der Gespräche eine lukrative Gelegenheit für amerikanische Investoren darstellen.


Nach Ansicht der US-Verhandlungsführer würde eine Rückkehr Russlands auf den europäischen Erdgasmarkt Kremlchef Wladimir Putin einen starken Anreiz bieten, einem Energiewaffenstillstand zuzustimmen, schreibt das "Wall Street Journal" weiter. Die Nutzung des aus der Sowjetzeit stammenden Pipelinenetzes, das von Gasfeldern in Sibirien über die Ukraine nach Europa führt, würde Kiew zudem dringend benötigte Einnahmen aus Transitgebühren verschaffen.


AZ


Liest du eigentlich die Texte bevor du sie kommendierst und hier einstellst? Da ist vom Transitland Ukraine die Rede.


Schon klar. Ich dachte nur, wer Europa mit russ. Gas versorgen will, sprengt kein Nord Stream. [grin]
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Re: Lecks bei Nord Stream 1 und 2: Unfall oder Sabotage?

Beitragvon Icke46 » 3. November 2026, 09:31

augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
(….)

Liest du eigentlich die Texte bevor du sie kommendierst und hier einstellst? Da ist vom Transitland Ukraine die Rede.


Schon klar. Ich dachte nur, wer Europa mit russ. Gas versorgen will, sprengt kein Nord Stream. [grin]
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Ist zwar alles Spekulatius, aber schließlich steht Weihnachten vor der Tür [grins], also backe ich mal mit. Es könnte doch sein, dass die USA Nord-Stream gesprengt haben, um die Pipeline durch die Ukraine zu aktivieren, und so die Ukraine mit Transitgebühren und (durch entsprechende Zapfstellen an der Pipeline) mit kostenlosen Erdgas zu versorgen [shocked] .

Alles Spekulatius, aber zu Weihnachten darf man doch mal…..
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Re: Lecks bei Nord Stream 1 und 2: Unfall oder Sabotage?

Beitragvon karnak » 3. November 2026, 10:31

augenzeuge hat geschrieben:
Schon klar. Ich dachte nur, wer Europa mit russ. Gas versorgen will, sprengt kein Nord Stream. [grin]
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Die Sprengung und deren Vorbereitung fand doch unter ganz anderen Machtverhältnissen in der USA statt. Da waren die Dealmaeker Trump/Putin in ihrer unverbrüchlichen Freundschaft noch gar nicht am Ruder. Zu dem Zeitpunkt sollte Europa in die Abhängigkeit an amerikanisches LNG Gas gebracht. Das hat nicht so richtig geklappt, also spult man um und kommt mit den Russen 7ns Geschäft. Wenn die Amis sich an der Instandsetzung beteiligen wird für sie schon was abfallen vom Gewinn. Es braucht nur noch die AfD an den politischen Hebeln, und da ist man ja auf einem guten Weg. [flash]
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