Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 3. September 2026, 08:57

12.000 Strafverfahren gegen Ausreisepflichtige in NRW.
Manuel Ostermann schlägt bei WELT TV Alarm: Die Kölner Ausländerbehörde wurde politisch instrumentalisiert, um sie zur „Willkommensbehörde“ zu verklären.
Ein politisches Versagen auf ganzer Ebene! #Asylskandal #NRW
https://x.com/AldousHuxIey/status/20951 ... 07178?s=20
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 4. September 2026, 09:48

Studie beziffert Bedarf an Ausländern für Arbeitsmarkt im Osten
Kurz vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt zeigt eine neue Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW Köln), wie stark Ostdeutschland inzwischen auf ausländische Fachkräfte angewiesen ist. Ohne Zuwanderung aus der EU und aus Drittstaaten - also Ländern außerhalb der Europäischen Union - wäre die Zahl der qualifizierten sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in den ostdeutschen Flächenländern um rund 191.000 oder 5,3 Prozent niedriger. Das geht aus dem Bericht hervor, der den Zeitungen der Funke Mediengruppe exklusiv vorliegt.


https://www.n-tv.de/wirtschaft/Studie-b ... 67976.html

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 4. September 2026, 11:43

augenzeuge hat geschrieben:Studie beziffert Bedarf an Ausländern für Arbeitsmarkt im Osten
Kurz vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt zeigt eine neue Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW Köln), wie stark Ostdeutschland inzwischen auf ausländische Fachkräfte angewiesen ist. Ohne Zuwanderung aus der EU und aus Drittstaaten - also Ländern außerhalb der Europäischen Union - wäre die Zahl der qualifizierten sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in den ostdeutschen Flächenländern um rund 191.000 oder 5,3 Prozent niedriger. Das geht aus dem Bericht hervor, der den Zeitungen der Funke Mediengruppe exklusiv vorliegt.


https://www.n-tv.de/wirtschaft/Studie-b ... 67976.html

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Genau. Ganz richtig genau zur Wahl. Sag mal wie oft willst du diesen Quatsch hier noch einstellen. Man ist gerade dabei hier Massenhaft Arbeitsplätze abzubauen und du kommst schon wieder mit dieser Analyse dieses Insttituts. Die Studie beschreibt vor allem die mathematische Lücke, die durch die Alterung der Bevölkerung entsteht, während die tägliche Wahrnehmung von den aktuellen Krisensymptomen der Wirtschaft geprägt ist. Hier zebröselt die Infastruktur und dieses Institut will hier Fachkräfte anssiedeln. Nein die Fachkräfte kommen garantiert nicht nach Deutschland. Wer bezahlt eigentlich solche Studien?
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 4. September 2026, 11:57

pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Studie beziffert Bedarf an Ausländern für Arbeitsmarkt im Osten
Kurz vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt zeigt eine neue Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW Köln), wie stark Ostdeutschland inzwischen auf ausländische Fachkräfte angewiesen ist. Ohne Zuwanderung aus der EU und aus Drittstaaten - also Ländern außerhalb der Europäischen Union - wäre die Zahl der qualifizierten sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in den ostdeutschen Flächenländern um rund 191.000 oder 5,3 Prozent niedriger. Das geht aus dem Bericht hervor, der den Zeitungen der Funke Mediengruppe exklusiv vorliegt.


https://www.n-tv.de/wirtschaft/Studie-b ... 67976.html

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Genau. Ganz richtig genau zur Wahl. Sag mal wie oft willst du diesen Quatsch hier noch einstellen. Man ist gerade dabei hier Massenhaft Arbeitsplätze abzubauen und du kommst schon wieder mit dieser Analyse dieses Insttituts.


Genau deshalb. Man kann es nicht oft genug betonen. [grins]

Ich sage dir heute noch etwas voraus. Nach meinem Eindruck leider 3/4 aller Betriebe an fehlendem Nachwuchs. Geht das so weiter, sage ich dir in 2-4 Jahren gravierende Probleme voraus.
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 4. September 2026, 12:08

augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Studie beziffert Bedarf an Ausländern für Arbeitsmarkt im Osten
Kurz vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt zeigt eine neue Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW Köln), wie stark Ostdeutschland inzwischen auf ausländische Fachkräfte angewiesen ist. Ohne Zuwanderung aus der EU und aus Drittstaaten - also Ländern außerhalb der Europäischen Union - wäre die Zahl der qualifizierten sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in den ostdeutschen Flächenländern um rund 191.000 oder 5,3 Prozent niedriger. Das geht aus dem Bericht hervor, der den Zeitungen der Funke Mediengruppe exklusiv vorliegt.


https://www.n-tv.de/wirtschaft/Studie-b ... 67976.html

AZ


Genau. Ganz richtig genau zur Wahl. Sag mal wie oft willst du diesen Quatsch hier noch einstellen. Man ist gerade dabei hier Massenhaft Arbeitsplätze abzubauen und du kommst schon wieder mit dieser Analyse dieses Insttituts.


Genau deshalb. Man kann es nicht oft genug betonen. [grins]

Ich sage dir heute noch etwas voraus. Nach meinem Eindruck leider 3/4 aller Betriebe an fehlendem Nachwuchs. Geht das so weiter, sage ich dir in 2-4 Jahren gravierende Probleme voraus.
Im Westen!

AZ


Diese Probleme löst aber dieses Institut nicht und keine grenzenlose Einwanderung.
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 4. September 2026, 12:45

Das Negieren dieser Zustände löst noch weniger. Aber manche merken die Scheiße nicht, wenn sie am Fuss hängt, die brauchen sie Oberkante Unterlippe.

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 4. September 2026, 12:59

augenzeuge hat geschrieben:Das Negieren dieser Zustände löst noch weniger. Aber manche merken die Scheiße nicht, wenn sie am Fuss hängt, die brauchen sie Oberkante Unterlippe.

AZ


Das Leibniz-Institut in Halle rechnet vor: Läuft alles so weiter wie bisher, fehlen dem Land bis 2031 rund 32.000 Beschäftigte. Kommt eine Politik, die Zuwanderung stärker steuert, werden daraus 46.000. 61.000 deutsche Beschäftigte scheiden in den nächsten Jahren aus. Bei Fortsetzung der jetzigen Linie kämen 29.000 zusätzliche ausländische Beschäftigte, unter einer anderen Regierung nur 15.000. Differenz: 14.000 Köpfe. Daraus werden dann bis zu 3,2 Milliarden Euro verlorene Wertschöpfung. Besonders betroffen: Gastronomie, Lebensmittel, Tiefbau, Logistik, Human- und Zahnmedizin. Jeder fünfte Arzt im Land kommt aus dem Ausland. Kanzler Merz warnt derweil in Quedlinburg, Sachsen-Anhalt dürfe kein Experimentierfeld für Wutbürger werden. Das geht zulasten der Menschen, sagt er. Als hätte er die letzten Jahre irgendwo anders verbracht.

Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen. Dieselbe Politik, die das Land alt, dünn und unattraktiv für die eigenen Kinder gemacht hat, erklärt jetzt den fortgesetzten Import von Arbeitskräften zur einzigen Rettung. Und sie tut so, als wäre „ausländische Arbeitskraft“ eine einheitliche Ware. Der polnische Handwerker, der indische Arzt, der ukrainische Fahrer und der dauerhafte Transferempfänger aus einem Asylherkunftsland werden in einen Topf geworfen. Wer das trennt, gilt als Hetzer. Wer fragt, was netto bleibt, wenn man Steuern, Abgaben, Bürgergeld, Unterkunft, Schulen, Sicherheit und Sozialverwaltung gegeneinanderstellt, gilt als jemand, der Stimmung macht.

Dabei liegen die Widersprüche offen. Sachsen-Anhalt hat eine der ältesten Bevölkerungen Deutschlands. Das ist kein Naturgesetz, das ist das Ergebnis von Abwanderung, niedrigen Geburtenzahlen und einer Wirtschaftspolitik, die junge, leistungsfähige Leute nicht hält. Gleichzeitig liegt die Arbeitslosenquote im Land deutlich über dem Bundesdurchschnitt. Es fehlen also nicht bloß Hände. Es fehlen die richtigen Hände an den richtigen Stellen, und es fehlen Anreize, dass vorhandene Hände überhaupt arbeiten. Die Beschäftigungsquote ausländischer Schutzsuchender aus den klassischen Asylländern liegt weit unter der der Deutschen. Bei Ukrainern hat sie sich verbessert, bleibt aber ein Stückwerk. Gleichzeitig ist die Bürgergeldquote unter Ausländern im Land ein Vielfaches der Quote unter Deutschen. Wer das verschweigt und nur den Arzt mit ausländischem Pass zeigt, betreibt keine Wissenschaft. Er betreibt Wahlkampf mit dem Kittel.

Natürlich braucht ein Krankenhaus funktionierende Ärzte. Natürlich braucht ein Betrieb Fahrer, Köche, Maurer. Wer das leugnet, ist ein Narr. Aber daraus folgt nicht, dass jede Form von Zuzug ein Gewinn ist und jede Begrenzung ein Anschlag auf den Wohlstand. Eine Politik, die qualifizierte Zuwanderung will und ungeregelten Zuzug in die Sozialsysteme stoppt, ist nicht dasselbe wie ein Land, das die Rolläden runterlässt. Genau diese Unterscheidung wird in der öffentlichen Lesart der Studie plattgewalzt. „Fremdenfeindlich“, „migrationsfeindlich“, „ausländerfeindlich“ – drei Stempel für denselben Zweck. Der Wähler soll sich schämen, bevor er den Stift in die Hand nimmt.
https://x.com/Libertas2906/status/20948 ... 95864?s=20
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 4. September 2026, 13:31

Hast das gelesen, was du eingestellt hast? Da sind wir uns doch einig! [super]

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 4. September 2026, 13:32

augenzeuge hat geschrieben:Hast das gelesen, was du eingestellt hast? Da sind wir uns doch einig! [super]

AZ


Nö...Du musst dir den ganzen Beitrag reinziehen.
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 4. September 2026, 13:34

pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Hast das gelesen, was du eingestellt hast? Da sind wir uns doch einig! [super]

AZ


Nö...Du musst dir den ganzen Beitrag reinziehen.


Ich finde deinen Beitrag wirklich gut! Warum liest du das nicht, was du einstellst?
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 4. September 2026, 13:44

augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Hast das gelesen, was du eingestellt hast? Da sind wir uns doch einig! [super]

AZ


Nö...Du musst dir den ganzen Beitrag reinziehen.


Ich finde deinen Beitrag wirklich gut! Warum liest du das nicht, was du einstellst?
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Ich lese immer was ich einstelle. Anscheinend hast du deine Meinung zur Migration geändert?
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 4. September 2026, 15:35

Nun, ich weiß auch nicht, was man wie am besten macht.
Fakt ist:
...fehlen dem Land bis 2031 rund 32.000 Beschäftigte.


Gut, wenn wir uns da einig sind. Das das Folgen hat, muss man nicht debattieren.

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 18. September 2026, 09:00

30 Jahre geduldet, 28 Pässe gesucht, aber plötzlich taucht die syrische Identität im Aktenordner auf.
Ein medizinisches Wunder der Bürokratie: Plötzlicher Abschiebestopp lindert direkt die Amnesie.
Kannste keinem erzählen, ist aber Deutschland.
https://x.com/AldousHuxIey/status/21007 ... 22004?s=20
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 28. September 2026, 12:28

Notaufnahme wegen 50 Clan-Mitgliedern gesperrt, Patienten werden umgeleitet.
Aber hey, Hauptsache wir bleiben alle schön tolerant!
Ein Hoch auf den Rechtsstaat, der sich so rücksichtsvoll auf der Nase herumtanzen lässt. #ClanTerror #Sicherheit #Deutschland
https://x.com/AldousHuxIey/status/21041 ... 28311?s=20
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 2. Oktober 2026, 17:21

Endlich ist es so weit, die neuen Nachbarn kommen!

In Berlin-Kreuzberg öffnet am Montag die Großunterkunft für über 900 Asylbewerber inkl Vollverpflegung durch Caterer.

Zu dieser Glanzleistung darf man dem Senat gratulieren. Marode Schulen und bezahlbarer Wohnraum können warten. Ein privater Immobilieneigentümer hat jetzt erst einmal für zehn Jahre einen verlässlichen Mieter.

Berlin zahlt schlappe 1,2 Millionen Euro Miete. Jeden einzelnen verdammten Monat. Bei gleichbleibender Miete macht das rechnerisch 144 Millionen Euro über zehn Jahre für ein ehemaliges Bürogebäude der Rentenversicherung. Wenn das keine Ironie ist.

Was der Umbau gekostet hat, verrät die zuständige Behörde dagegen nicht. »Geschäftsgeheimnisse«.

Das leuchtet ein.

Bei Millionenverträgen braucht es Vertrauen und wo kämen wir denn hin, wenn der Bürger am Ende erfährt, wo die Millionen versickern, die er erarbeiten muss?
https://x.com/Raeubertochtah/status/210 ... 65284?s=20
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 11. Oktober 2026, 17:01

Ein ganz normaler Freitagabend im besten Deutschland aller Zeiten: Beim Fußballtraining in Stade wurde wieder eifrig der interkulturelle Dialog geübt.
50 Syrer und Kurden trafen an einer Sporthalle aufeinander.
Weil der Ball wohl platt war, griff man kurzerhand zu Pfefferspray, Messern, Schlagstöcken und Dachlatten.
Sport verbindet schließlich!

Das eindrucksvolle Ergebnis dieses Integrationsprojekts:
Sechs Verletzte mit schweren Kopf- und Schnittwunden.
Dazu ein Großeinsatz: 16 Streifenwagen und 30 anrückende Bereitschaftspolizisten mussten die Szenerie beruhigen. Die Lage war im Nachgang derart entspannt, dass die Polizei die örtlichen Krankenhäuser mit Streifenwagen bewachen durfte.
Krankenhäuser unter Polizeischutz, damit die dritte Halbzeit nicht auf der Intensivstation ausgetragen wird – Alltag in der bunten Republik anno 2026.

Aber wir wollen das natürlich nicht überbewerten.
Alles nur bedauerliche Einzelfälle.
Genau wie im August in Düren, als rund 20 Beteiligte ihre Meinungsverschiedenheiten handwerklich solide mit Äxten, Hämmern und Baseballschlägern auf offener Straße klärten.

Wir gewöhnen uns rasend schnell an den Kontrollverlust.
Importierte Konflikte werden rücksichtslos auf unseren Straßen und in Sporthallen ausgetragen.
Das Gewaltmonopol des Staates verkommt zur reinen Lachnummer, und der Steuerzahler finanziert am Ende die unzähligen Rettungswagen, die hinterher das Blut wegwischen dürfen.

Wer angesichts dieser Zustände noch von einer Bereicherung spricht, hat den Bezug zur Realität längst verloren.
Aber bitte gehen Sie weiter, es gibt hier nichts zu sehen!
https://x.com/Bernd_Kaiser_BD/status/21 ... 73537?s=20
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon pentium » 12. Oktober 2026, 16:39

AfD-Anfrage bringt Hunderte Kinderehen ans Licht – eine „Ehefrau“ war erst elf Jahre alt

In Baden-Württemberg sind seit 2012 lediglich acht Kinderehen rechtskräftig aufgehoben worden. Gleichzeitig dokumentierte das landesweit zuständige Regierungspräsidium Tübingen 350 weitere Fälle, die ohne rechtskräftige Eheaufhebung erledigt wurden.

Das geht aus einer Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Landtagsabgeordneten Nikolaos Boutakoglou und Emely Knorr hervor. Insgesamt wurden damit 358 Kinderehen erfasst.

Unter den aufgehobenen Ehen befand sich auch die Ehe eines elfjährigen irakischen Mädchens mit einem 17-jährigen irakischen Jungen. Der Fall stammt aus dem Jahr 2020. Bereits 2018 wurde die Ehe einer 14-jährigen Afghanin mit einem 30-jährigen Afghanen aufgehoben. Insgesamt verzeichnet die Landesregierung acht rechtskräftige Aufhebungen in den Jahren 2018 bis 2024.
https://www.welt.de/politik/deutschland ... e-alt.html
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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 12. Oktober 2026, 16:57

Gleichzeitig dokumentierte das landesweit zuständige Regierungspräsidium Tübingen 350 weitere Fälle, die ohne rechtskräftige Eheaufhebung erledigt wurden.


Also aufgelöst?

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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon Ari@D187 » 12. Oktober 2026, 21:25

AZ, lesen... [hallo]

Unter den 350 ohne Aufhebung sind auch Ehen mit zwölfjährigen Mädchen.


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Re: Migrationspolitik (Früher Deutsche Asylpolitik)

Beitragvon augenzeuge » 13. Oktober 2026, 06:24

Ok. Ich verstehe das nicht. Gesetzeskonform ist das doch nicht. Nicht mal im muslimischen Iran sind Ehen mit 12 jährigen erlaubt.
[denken]
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