Die Lage in der Ukraine Teil 6

Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Neuer Beitragvon pentium » 29. August 2026, 12:36

augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
Innerhalb der Ukraine ist der Unmut über Männer, die sich der Mobilisierung entziehen (ob im Inland durch Untertauchen oder im Ausland), real und wächst.


Das erzählt man dir. Die Masse dort hat vom Krieg genug. Selbst lanbg Dienende sagen das.
Und nach den vielen jungen Toten, will man nicht weitere Kinder an die Front schicken, die man beerdigen muss.

AZ


Woher beziehst du deine Erkenntnisse?


Von Ukrainern selbst, die Kontakte haben.

AZ


Ah ja...Die Ukraine hat aktuell schätzungsweise zwischen 35 und 40 Millionen Einwohner....Du sprichst ukrainisch? Wie viele Ukrainer kennst du denn so, die da Kontakte haben um ein Bild über die Stimmung im Land zu machen?
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Neuer Beitragvon augenzeuge » 29. August 2026, 12:40

Jaja, es kann nicht sein, was nicht sein darf. Schon klar. Frag deine Kontakte mal, ob sie ihre Kinder schon an die Front gebracht haben.
Bekommst sicher einen Orden. [muede]

AZ
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Neuer Beitragvon pentium » 29. August 2026, 12:59

augenzeuge hat geschrieben:Jaja, es kann nicht sein, was nicht sein darf. Schon klar. Frag deine Kontakte mal, ob sie ihre Kinder schon an die Front gebracht haben.
Bekommst sicher einen Orden. [muede]

AZ


Welche Kinder? Du wirst Unsachlich.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Neuer Beitragvon Edelknabe » 30. August 2026, 09:02

Ne klar unser Pentium schlägt sich nicht mit dem Problem Kinderlein herum, eben was damit zusammen hängt.Und das ist bestimmt nicht wenig. Deswegen kann er ja so unbelastet drüber texten. Aber mal hin zu dem hier vom Pentium..." gleichzeitig aber die ukrainische Armee dringend Personal benötigt."

Das hieße also nach unseren westlich ach so demoktatischen Regeln wer nicht möchte(ein Kriegsdienstverweigerer zum Bsp,) der geht trotzdem. Nur beist sich das etwas, das Ganze. Diese Argumentation hebelt eigentlich Alles aus was mit Selbstbestimmung des Bürger zu tun hat. Frei nach dem Motto "es ist Krieg Leute und richtig, wir haben ihn nicht begonnen aber nun hat auch Jeder bitteschön dran teilzunehmen weil, es könnte ja Einer der schon länger an der Front verweilt sich benachteiligt fühlen? " Was ist das denn für eine Argumentation?

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Neuer Beitragvon pentium » 30. August 2026, 09:16

Edelknabe hat geschrieben:Ne klar unser Pentium schlägt sich nicht mit dem Problem Kinderlein herum, eben was damit zusammen hängt.Und das ist bestimmt nicht wenig. Deswegen kann er ja so unbelastet drüber texten. Aber mal hin zu dem hier vom Pentium..." gleichzeitig aber die ukrainische Armee dringend Personal benötigt."

Das hieße also nach unseren westlich ach so demoktatischen Regeln wer nicht möchte(ein Kriegsdienstverweigerer zum Bsp,) der geht trotzdem. Nur beist sich das etwas, das Ganze. Diese Argumentation hebelt eigentlich Alles aus was mit Selbstbestimmung des Bürger zu tun hat. Frei nach dem Motto "es ist Krieg Leute und richtig, wir haben ihn nicht begonnen aber nun hat auch Jeder bitteschön dran teilzunehmen weil, es könnte ja Einer der schon länger an der Front verweilt sich benachteiligt fühlen? " Was ist das denn für eine Argumentation?

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Was soll der Scheiß mit den Kindlein? Meinst du etwa meine Großväter oder Onkels wurden damals im großen Krieg gefragt ob sie Lust haben für den Führer zu kämpfen oder ein zwei Generationen zuvor wurden die Männer gefragt, ob sie für den König oder Kaiser ins Feld ziehen würden? wenn ich dann immer diese Verniedlichung "Kindlein" lese, nein da an der Front kämpfen keine "Kindlein"....Meine Güte. Und lerne endlich mal privat vom Forum zu trennen.
Ich weiß ja nicht wie du dich fühlen würdest, an der Front im Kugelhagel. Wenn du weißt dein Kumpel aus dem Dorf, der schaukelt sich auf der Parkbank an der Mulde die Eier....und du sitzt im Schlamm?
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Neuer Beitragvon augenzeuge » 30. August 2026, 09:37

Pentium, es geht grundsätzlich darum, ob Jugendliche ohne große Erfahrungen in den Krieg mit Gewalt geschickt werden müssen, obwohl die Ukraine dies offiziell nicht tun will. Diese Art und Weise, wie in den Videos zu sehen, ist nicht nur nicht sinnvoll, es ist ein Verbrechen.

Einfach mal darüber nachdenken.

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Neuer Beitragvon pentium » 30. August 2026, 09:56

augenzeuge hat geschrieben:Pentium, es geht grundsätzlich darum, ob Jugendliche ohne große Erfahrungen in den Krieg mit Gewalt geschickt werden müssen, obwohl die Ukraine dies offiziell nicht tun will. Diese Art und Weise, wie in den Videos zu sehen, ist nicht nur nicht sinnvoll, es ist ein Verbrechen.

Einfach mal darüber nachdenken.

AZ


Jetzt sind es wieder Jugendliche. Offiziell einberufen werden Männer ab 25 Jahren bis zum vollendeten 60. Lebensjahr. Jüngere Männer (ab 18 Jahren) unterliegen zwar der Registrierungspflicht, werden aber regulär ohne vorherige militärische Vorerfahrung meist erst ab 25 eingezogen, auch wenn es politische Diskussionen über Anpassungen gibt.

Was diese Szenen betrifft. Meinst du die Feldjäger der Bundeswehr würden Samthandschuhe anziehen? Gut passt nicht so richtig. Was ich nicht verstehe, warum wird eigentlich nur über die Ukraine diskutiert?
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Neuer Beitragvon Edelknabe » 30. August 2026, 09:59

Mal kurz noch wie ich diesen heutigen Konflikt sehe. Der Russe hat das Ganze begonnen, ohne Frage. Manche nennen ihn dafür Aggressor. Nur Russe hat den Konflikt aus ganz bestimmten Gründen begonnen. Und mit diesen Gründen hat man sich irgend wie garnicht so richtig beschäftigt, im Gegenteil man zeigt Videos wo junge Ukrainer an bestimmten Jahrestagen (hängt wohl mit einem Bandera zusammen) auf offener Strasse auf die Knie gehen und beten, bis die Wagenkolonne dieses für meine Begriffe "makaberen" Umzuges" vorbeigefahren ist? Ihr Staatsoberhaupt genannt Selensky, der bittet in aller Welt um kostenlose Waffen...und weitere hilfe und diese gewährt man dem Land. Mittlerweile über Jahre schon statt mit dem Russen eine vernünftige Lösung zur Beendigung des Konfliktes zu suchen?

Das Ganze ohne sich überhaupt mit den Gründen beschäftigt zu haben, warum denn eine Russe im Rahmen seiner "Spezialoperation" überhaupt dort einmarschiert ist? Mittlerweile hat sich das Ganze entwickelt und das hatte schon Manfred Krug in dem wunderbaren sowjetischen Gedicht von "Die Kuh im Propeller" vorgetragen..."und es entwickelt sich." Man schaut zwar das oben erwähnte Video und ein normaldenkender Mensch fragt sich ernsthaft, was das Ganze denn bitteschön sollte diese Sache, einer Zeit nach 1945 über die selbst in der DDR(deren Schulunterricht) reineweg nichts gelehrt wurde.Gar nichts. Warum eigentlich nicht?

Denn da kämpfte noch knapp ein Jahrzehnt der Sowjetsoldat in der damals Ukrainischen SSR gegen nazistische Widerstandsgruppen? Gut knapp 12ooo Sowjetbürger sollen damals Opfer dieses Banditentums gewesen sein? Und so richtig und konsequent leugnet das eine heutige Ukraine garnicht, dieses damalige Banditentum? Paradox aber wahr. Und so liese sich das Makabere fortsetzen, denn, "es entwickelt sich halt", so wie es im damaligen sowjetischen Gedicht hieß.Nur wer beschäftigt sich den heute noch mit Geschichte, wer? Aber ein Pentium wird es wissen, da bin ich mir fast sicher? Und stimmt Mann und das schrieb ich schonmal hier im Forum, wir damals Wehrpflichtigen an der innerdeutschen Grenze wären die ersten Toten gewesen wenn der damals "Kalte Krieg in einen Heißen)`" ausgeartet wäre. Und das mit dem Kumpel auf der Parkbank entschuldige das ist eine saudämliche Argumentation, und ich frage mich ernsthaft ob man damit Kriege/Konflikte sinngemäß fördern möchte, eben mit dem Neid des Einzelnen auf den, der überhaupt keine Lust hat dran teilzunehmen.Warum nur über die Ukraine geredet wird? Also der war richtig gut?

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Neuer Beitragvon augenzeuge » 30. August 2026, 10:07

Was ich nicht verstehe, warum wird eigentlich nur über die Ukraine diskutiert?
#
Wir unterstützen die Ukraine. Sie wollen in die EU. Nur wir können da etwas tun. Russland interessiert uns nicht.
Der Krieg wird aktuell doch eh nur durch ferngelenkte Systeme entschieden, warum muss man diese Leute dann verheizen, die offensichtlich nicht kämpfen wollen.

Man gewinnt mit diesen Leuten nichts. Das ist einiger offenbar nicht klar.

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Neuer Beitragvon Edelknabe » 30. August 2026, 10:16

Und der Rest der Welt kann froh sein, daß das Ganze auf die Ukraine und Russland beschränkt bleibt. Oder Pentium möchtest du in deiner grenzenlosen Soldarität am Kämpfen dran teilnehmen? Nur zu Mann dann melde dich und nee, bist ja schon Rentner.

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Neuer Beitragvon pentium » 30. August 2026, 10:40

Edelknabe hat geschrieben:Und der Rest der Welt kann froh sein, daß das Ganze auf die Ukraine und Russland beschränkt bleibt. Oder Pentium möchtest du in deiner grenzenlosen Soldarität am Kämpfen dran teilnehmen? Nur zu Mann dann melde dich und nee, bist ja schon Rentner.

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Was soll der Quatsch mit der grenzenlosen Solidarität? Ich trage nur keine rosarote Brille wie bestimmt Moralisten. Die was von den armen "Kindlein" schreiben, die an der Front in der Ukraine angeblich verheizt werden. Die Russen sind scheinbar egal, die dürfen für Putin den Heldentod sterben. Auch all die anderen "Kindlein" die so in den Konflikten dieser Welt kämpfen sind diesen Moralisten egal. Nur um die "Kindlein" der Ukraine macht man sich sorgen..Seltsam oder? Ach und lerne endlich privates vom Forum zu trennen. Mein Freund der Rentner vom Lande.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Neuer Beitragvon Edelknabe » 30. August 2026, 11:08

Steigere dich bitte etwas weniger. Und der Rest der Welt kann froh sein wenn Welt außen vor bleibt. Was denn für eine rosarote Brille und die Russen, die gehen da freiwillig hin, die braucht man nicht zu prügeln. Die glauben zumindest an die Gründe, warum ein Putin das Ganze begonnen hatte.

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Neuer Beitragvon pentium » 30. August 2026, 11:18

Edelknabe hat geschrieben:Steigere dich bitte etwas weniger. Und der Rest der Welt kann froh sein wenn Welt außen vor bleibt. Was denn für eine rosarote Brille und die Russen, die gehen da freiwillig hin, die braucht man nicht zu prügeln. Die glauben zumindest an die Gründe, warum ein Putin das Ganze begonnen hatte.

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Ich steigere mich doch nicht. Hier mal etwas zu den russischen "Kindlein"....
Ein Teil der russischen Soldaten geht offiziell freiwillig in den Krieg gegen die Ukraine, allerdings treibt die allermeisten kein ideologischer Eifer an, sondern eine Mischung aus existenzieller Geldnot, Täuschung und staatlichem Zwang. Der Kreml zahlt extrem hohe Prämien und Gehälter, die das Einkommen in armen Regionen um ein Vielfaches übersteigen – für viele der einzige Weg aus der Schuldenfalle. Gleichzeitig verschwimmen die Grenzen zur Freiwilligkeit: Männer werden bei Razzien im Alltag so lange bedrängt, bis sie Verträge unterschreiben, Wehrpflichtige werden unter Druck gesetzt und Strafgefangenen wird für den Fronteinsatz die Begnadigung versprochen. Da der Nachschub an eigenen Bürgern wegen der enormen Verluste schwindet, werden auch Arbeitsmigranten erpresst und ausländische Arbeitskräfte mit falschen Jobversprechen nach Russland gelockt und an die Front gezwungen. Wer einmal einen Vertrag unterschrieben hat, kommt bis zum Kriegsende rechtlich nicht mehr frei.
https://janiskluge.substack.com/p/russi ... first-half
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Neuer Beitragvon Edelknabe » 30. August 2026, 11:43

Vollkommen klar Pentium dein Vortext. Denn so meine Denke, wer heute freiwillig in einen Krieg zieht muss entweder verrückt sein oder anderweitig motiviert. Einer wie du der das Ganze dann auch noch unterstützt, entweder durch Hilfe, Zuspruch oder Waffen ist genauso verrückt weil ich der Meinung bin, damit sollten sich die beschäftigen(Diplomaten etc) die dafür beruflich ausgebildet werden.Nur sind wir mittlerweile soweit, das deren gesamtes Gewerbe versagt. Die Gründe dafür keine Ahnung und es ist traurig aber wahr. Ist wohl die Gesellschaft, auch diese Zeit momentan.

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Neuer Beitragvon pentium » 30. August 2026, 12:21

Edelknabe hat geschrieben:Vollkommen klar Pentium dein Vortext. Denn so meine Denke, wer heute freiwillig in einen Krieg zieht muss entweder verrückt sein oder anderweitig motiviert. Einer wie du der das Ganze dann auch noch unterstützt, entweder durch Hilfe, Zuspruch oder Waffen ist genauso verrückt weil ich der Meinung bin, damit sollten sich die beschäftigen(Diplomaten etc) die dafür beruflich ausgebildet werden.Nur sind wir mittlerweile soweit, das deren gesamtes Gewerbe versagt. Die Gründe dafür keine Ahnung und es ist traurig aber wahr. Ist wohl die Gesellschaft, auch diese Zeit momentan.

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Wo bitte unterstütze ich den Krieg in der Ukraine? Das letzte mal, das ich einen Krieg unterstützt habe, war bei Anno 1800, da musste ich einem Mitspieler mit drei Linienschiffen zu Hilfe eilen gegen einen bösen NPC Gegner. In so einem Spiel lernt man auch was über Diplomatie. Nur scheinst du da völlig falsche Vorstellungen zu haben. Zum Verhandeln gehören immer zwei...sonst macht das keinen Sinn.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Neuer Beitragvon pentium » 30. August 2026, 12:25

Etwas Romantik und Kunst...zum auflockern im Thema

Es steht ein Soldat am Wolgastrand,
Hält Wache für sein Vaterland.
In dunkler Nacht allein und fern,
Es leuchtet ihm kein Mond, kein Stern.
Regungslos die Steppe schweigt,
Eine Träne ihm ins Auge steigt:
Und er fühlt, wie's im Herzen frißt und nagt,
Wenn ein Mensch verlassen ist,
Und er klagt, und er fragt:
Hast du dort oben vergessen auf mich?
Es sehnt doch mein Herz nach Liebe sich.
Du hast im Himmel viel' Engel bei dir
Schick' doch einen davon auch zu mir.
Du hast im Himmel viel' Engel bei dir
Schick' doch einen davon auch zu mir.

Das berühmte Lied „Es steht ein Soldat am Wolgastrand“ (bekannt als das Wolgalied) stammt aus der Operette „Der Zarewitsch“...„Kein anderes Lied hat sich so in die Seele der Deutschen eingebrannt. Den Toten zum Gedächtnis – den Lebenden zur Mahnung“
Text von den Librettisten Béla Jenbach und Heinz Reichert.Komponist Franz Lehár. Das Werk wurde im Jahr 1927 fertiggestellt. Die Uraufführung der Operette fand am 21. Februar 1927 im Deutschen Künstlertheater in Berlin statt
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Neuer Beitragvon Edelknabe » 30. August 2026, 14:18

"In die Seele des Deutschen eingebrannt?" Da müsste erst einmal geklärt werden, welcher Deutsche denn damit überhaupt gemeint sein könnte, sollte? Zum Beispiel meine Wenigkeit und wenn denn überhaupt einmal gehört das Lied dann zu tiefster DDR Zeit eventuell mal gelesen drüber. Ansonsten ging mir soetwas im damaligen Sozialismus am Hintern vorbei und als ich 1978 in Nostorf am Kanten(Grenzzaun ) im Objekt einmal Wache stehen sollte machte man das, was jeder vernünftige Soldat machte nämlich weder die Sterne noch den Mond beobachten sondern sich ne gemütliche Ecke suchen um etwas zu schlafen. Da stieg mir noch nicht mal ne Träne in den Augenwinkel, warum auch und gelesen habe ich zu der Zeit nicht solchen schwülstigen Mist sondern eher diesen "Heeresbericht" von Edlef Köppen.

Das war Antikriegsliteratur vom Feinsten aber zu deren Zeiten versagte wahrscheinlich auch schon die Diplomatie.....ist ja gerade einmal über einhundert Jahre her. Gelernt wurde daraus auch nichts, gerade um 1927 herum also war die ganze Mühe mit der Oper umsonst, genau wie Antikriegsfilme bzw. Romane heute. Der Dummkopf Mensch geht mal für einen Abend rein und lässt sich bedudeln und dann kommt Dummkopf wieder raus und meint, er hätte jetzt dazu beigetragen, Kriege zu verhindern.
Diesen Putin bekommt man schon an einen Tisch. Nur sollte das Ganze für die Teilnehmenden nicht so abgehen, das man sich nicht einen Schritt bewegt. Also einfach nur aufeinander zu zu gehen, das könnte vielleicht helfen statt stur drauf zu beharren. Denn wir sind momentan bei "Auge um Auge, Zahn um Zahn" weil, etwas Anderes ist das nicht mehr, diese gegenseitige Ballerei? Nee man sollte heran gehen ähnlich wie beim Wache stehen früher.Gerade weil "sich einfach nur ne Ecke zum abmatten zu suchen" vernünftiger war wie befehlsmäßig Wache zu stehen. Ging auch, hat nicht Einem geschadet, "der damals Kalte Krieg, der wurde dadurch kein Heißer."

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Neuer Beitragvon Gerd Böhmer » 30. August 2026, 15:10

pentium hat geschrieben:Etwas Romantik und Kunst ... zum auflockern im Thema ...

Ist das die russische Version des deutschen Liedes "die Wacht am Rhein" ? [flash]
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Neuer Beitragvon pentium » 30. August 2026, 15:38

Gerd Böhmer hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:Etwas Romantik und Kunst ... zum auflockern im Thema ...

Ist das die russische Version des deutschen Liedes "die Wacht am Rhein" ? [flash]


Du meine Güte. Das der Edelknabe mit dem Lied nichts anfangen kann, sehe ich ja mal noch ein. Der hat wieder mal nur die Hälfte gelesen und sich in den Zusatztext verkrallt. Das dieses Lied aus einer Operette stammt scheint er überlesen zu haben und war zu DDR Zeiten sicher nie in der Musikalische Komödie Leipzig. Unter der langjährigen Leitung von Musikdirektor Roland Seiffarth stand neben Klassikern wie „Das Land des Lächelns“ auch „Der Zarewitsch“ auf dem Spielplan.
In Lehárs Operette „Der Zarewitsch“ verliebt sich der russische Thronfolger in eine Tänzerin, muss sie am Ende aber wegen seiner Pflicht als neuer Zar unglücklich verlassen – bekannt durch das traurige „Wolgalied“

Hat mit der Wacht am Rhein nichts zu tun. Wobei letzteres besser zum Thema passen würde.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Neuer Beitragvon Gerd Böhmer » 30. August 2026, 16:01

pentium hat geschrieben:...
Hat mit der Wacht am Rhein nichts zu tun. Wobei letzteres besser zum Thema passen würde.

schon klar, ich kam nur darauf, weil die Wolga für Russland eine ähnliche prägende Bedeutung hat wie der Rhein für Deutschland [grin]
MfG Gerd Böhmer,
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Neuer Beitragvon Edelknabe » 30. August 2026, 17:55

Die Muko in Lepzig, da habe ich ja später mal drin gearbeitet....und Stück hin dort gewohnt, nur gute 200 Meter. Hätte nie gedacht, das die was vom Zarewitsch bringen und ja, ich war ja ordentlich arbeiten, zu dieser DDR- Zeit.Aber wie bereits getextet, was soll das bringen, dieses momentane "Auge um Auge, Zahn um Zahn." Entweder der Russe geht pleite(Staatspleite) oder Europa zahlt sich dumm und dämlich für die Ukraine,für diese die bereits pleite sind. Der lachende Dritte wird die USA sein. Dann besser eine Diplomatie die es wert ist so genannt zu werden.

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Neuer Beitragvon pentium » 30. August 2026, 18:03

Edelknabe hat geschrieben:Die Muko in Lepzig, da habe ich ja später mal drin gearbeitet....und Stück hin dort gewohnt, nur gute 200 Meter. Hätte nie gedacht, das die was vom Zarewitsch bringen und ja, ich war ja ordentlich arbeiten, zu dieser DDR- Zeit.Aber wie bereits getextet, was soll das bringen, dieses momentane "Auge um Auge, Zahn um Zahn." Entweder der Russe geht pleite(Staatspleite) oder Europa zahlt sich dumm und dämlich für die Ukraine,für diese die bereits pleite sind. Der lachende Dritte wird die USA sein. Dann besser eine Diplomatie die es wert ist so genannt zu werden.

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Was redest du immer von Diplomatie? Erkläre mir mal, wie du mit jemanden verhandeln willst, der nicht verhandeln will? Ansonsten ist die Welt nun mal nicht Rosarot und Himmelblau...Mal für dich ein kleiner Vergleich.

Der Westfälische Frieden (1648) zeigt, dass der Weg aus einem festgefahrenen Großkonflikt – ähnlich wie heute im Ukraine-Krieg – oft viele Jahre dauert. Erste geheime Kontakte und Sondierungsgespräche gab es schon ab den 1630er-Jahren. Das Problem: Die Kriegsparteien kämpften parallel unbarmherzig weiter. Jede Seite hoffte, durch einen militärischen Erfolg in letzter Sekunde ihre eigene Verhandlungsposition zu verbessern. Erst nach mehr als zwei Jahrzehnten totaler Erschöpfung, wirtschaftlichem Kollaps und Millionen Toten kam es zu den ersten verbindlichen Absprachen. Im Hamburger Vorvertrag von 1641 einigten sich die Mächte überhaupt erst einmal auf das Wie und Wo. Sie legten fest, wer überhaupt mit wem redet und erklärten Münster und Osnabrück zu neutralen Verhandlungsorten.
Selbst als die Städte feststanden, dauerte es ab 1643 noch zwei Jahre, bis überhaupt inhaltlich verhandelt wurde. Die Diplomaten stritten monatelang über Formalitäten, Rangordnungen und wer wen als rechtmäßigen Verhandlungspartner anerkennt – ein Problem, das uns auch bei heutigen Konflikten begegnet. Von den ersten ernsthaften Annäherungen bis zum tatsächlichen Friedensschluss vergingen fast zwei Jahrzehnte.
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Neuer Beitragvon Edelknabe » 30. August 2026, 18:14

Logisch, wenn mir der Gegenüber am Verhandlungstisch sagt, "ich bewege mich nicht ein Stück" das sich dann ein Putin auch nur nicht bewegt. Wo steht das überhaupt, das ein Putin keine Diplomatie möchte?

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Neuer Beitragvon pentium » 30. August 2026, 18:19

Edelknabe hat geschrieben:Logisch, wenn mir der Gegenüber am Verhandlungstisch sagt, "ich bewege mich nicht ein Stück" das sich dann ein Putin auch nur nicht bewegt. Wo steht das überhaupt, das ein Putin keine Diplomatie möchte?

Rainer Maria


Das haben wir doch schon tausendmal durchgekaut. Und wer soll sich bewegen? Meinst du jetzt so wie damals bei der Sudetenfrage?
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Neuer Beitragvon Edelknabe » 30. August 2026, 18:28

Warum eigentlich keine Gebietsabtretungen? Denn dort leben zu einem Großteil Russen und eben fast keine Ukrainer. Aber nee, hatten wir schon.Also wird es so lange dauern wie damals im Dreisigjährigen Krieg. Na toll, also wenn das keine Hoffnung macht?

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Neuer Beitragvon augenzeuge » 30. August 2026, 18:32

pentium hat geschrieben:
Edelknabe hat geschrieben:Logisch, wenn mir der Gegenüber am Verhandlungstisch sagt, "ich bewege mich nicht ein Stück" das sich dann ein Putin auch nur nicht bewegt. Wo steht das überhaupt, das ein Putin keine Diplomatie möchte?

Rainer Maria


Das haben wir doch schon tausendmal durchgekaut. Und wer soll sich bewegen? Meinst du jetzt so wie damals bei der Sudetenfrage?


Ganz einfach. Bewegen muss sich Kiew in der Donbass-Frage. Dort leben nun mal überwiegend Russen. Aber solange wir den Kerl mit Dollars füttern, gibt er die Region nicht frei.
Wer ganz genau hinschaut, was sich in den Jahren zuvor im Donbass unter Kiews Verantwortung abgespielt hat, kann das nicht in Ordnung finden.

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Neuer Beitragvon pentium » 30. August 2026, 18:41

augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
Edelknabe hat geschrieben:Logisch, wenn mir der Gegenüber am Verhandlungstisch sagt, "ich bewege mich nicht ein Stück" das sich dann ein Putin auch nur nicht bewegt. Wo steht das überhaupt, das ein Putin keine Diplomatie möchte?

Rainer Maria


Das haben wir doch schon tausendmal durchgekaut. Und wer soll sich bewegen? Meinst du jetzt so wie damals bei der Sudetenfrage?


Ganz einfach. Bewegen muss sich Kiew in der Donbass-Frage. Dort leben nun mal überwiegend Russen. Aber solange wir den Kerl mit Dollars füttern, gibt er die Region nicht frei.
Wer ganz genau hinschaut, was sich in den Jahren zuvor im Donbass unter Kiews Verantwortung abgespielt hat, kann das nicht in Ordnung finden.

AZ


Genau. So wie damals als dann die Resttschechien auch noch geschluckt wurde. Meinst du ernsthaft Putin gibt sich mit dem Donbas zu frieden?
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Neuer Beitragvon augenzeuge » 30. August 2026, 18:43

Das war nur ein Beispiel über die festgefahrenen Positionen. Natürlich reicht das nicht.

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Neuer Beitragvon Edelknabe » 31. August 2026, 08:35

Mittlerweile wurde X Mal Anlauf zu Verhandlungen genommen, Und alles scheiterte an Sturheit siehe dazu auch der Vortext vom Jörg. Also macht ein Putin weiter, solange das Riesenland noch dazu in der Lage ist. Dazu noch ein Trump wo es bis vor kurzen so ausgesehen hatte als bewegt sich etwas zum Positiven. Nur dann kam die Trumpsche Art, diese seine "Unverlässlichkeit." Und diese Ideodie Iran anzugreifen. Nur aus der Nummer wird der Mann viel länger brauchen, um da wieder heraus zu kommen. Ich schrieb das schonmal"wie kann Einer so Putin seinen Soldaten eigentlich noch in die Augen schauen, wenn der Mann auf die Sturheit der Gegenseite nicht mit weiterkämpfen antworten würde? Da sind Tausende gestorben für sein Ziel einer Entnazifizierung der Ukraine und anderen Vorstellungen nur was passiert, der Westen pämpert einen Staat der zu gut 90% noch eine Banderaideologie weiterlebt.Und die Korruption im Lande wird schöngeredet, es wird reine weg nichts dagegen unternommen. Das Dumme noch , niemand stört sich im Westen daran, einfach unbegreiflich bis saudumm soetwas.

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Neuer Beitragvon Ari@D187 » 31. August 2026, 09:02

augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
Edelknabe hat geschrieben:Logisch, wenn mir der Gegenüber am Verhandlungstisch sagt, "ich bewege mich nicht ein Stück" das sich dann ein Putin auch nur nicht bewegt. Wo steht das überhaupt, das ein Putin keine Diplomatie möchte?

Rainer Maria


Das haben wir doch schon tausendmal durchgekaut. Und wer soll sich bewegen? Meinst du jetzt so wie damals bei der Sudetenfrage?


Ganz einfach. Bewegen muss sich Kiew in der Donbass-Frage. Dort leben nun mal überwiegend Russen. Aber solange wir den Kerl mit Dollars füttern, gibt er die Region nicht frei.
Wer ganz genau hinschaut, was sich in den Jahren zuvor im Donbass unter Kiews Verantwortung abgespielt hat, kann das nicht in Ordnung finden.

AZ

Ganz einfach ist daran vor allem deine „Argumentation“. „Im Donbass leben überwiegend Russen“ stimmt schon einmal nicht. Ethnische Ukrainer stellten bei der letzten Volkszählung sowohl in Donezk als auch in Luhansk die Mehrheit. Richtig ist, dass dort überwiegend Russisch gesprochen wurde. Russischsprachig ist aber nicht gleich russisch. Und das begründet schon mal gar keinen territorialen Anspruch der Russen. Nach dieser Logik könnte Deutschland Österreich, die Deutschschweiz und Teile Belgiens gleich morgen besetzen lassen.

Auch die Geschichte seit 2014 war kein einseitiger Krieg Kiews gegen „die Russen im Donbass“. Es gab einen bewaffneten Konflikt mit von Russland massiv unterstützten Separatisten, Tote und Menschenrechtsverletzungen auf beiden Seiten. Das kann und sollte man differenziert aufarbeiten/betrachten.

Was ich allerdings erschreckend finde, ist deine Wortwahl. Die Ukraine wehrt seit über vier Jahren einen Großangriff des Russen ab. Städte wurden zerstört, Gebiete besetzt und Millionen Menschen vertrieben. Und daraus wird dann: „Wir „füttern den Kerl mit Dollars“, weshalb er sein eigenes Staatsgebiet nicht „freigibt“.

Man kann Selenskyj, die ukrainische Regierung und auch unsere Ukrainepolitik kritisieren. Aber die Forderung, das angegriffene Land müsse dem Angreifer eben Teile seines Staatsgebietes überlassen, verbunden mit dieser Häme gegenüber dem Angegriffenen, hat mit einer ausgewogenen Betrachtung des Konflikts nur ganz wenig zu tun.

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