Der Fall Sven Hüber....

Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon karnak » 29. August 2026, 18:44

Der war kein Stellvertreter, der war Polit [grin] . Ein Stellvertreter führt die Kompanie wenn der Chef in Urlaub ist, ein Polit hat sowas nicht gemacht. Dafür war der gar nicht ausgebildet. Ein Kompaniechef ,Zugführer, Gruppenführer war für die jeweilige Waffengattung ausgebildet. Ein Polit für die ideologische Erziehung der Soldaten, so wie der Feldkurat ein katholischer Pfarrer war. Beide, der Feldkurat und der Polit konnte in jeder Waffengattung eingesetzt werden, [flash] mussten von den militärischen Dingen keine Ahnung haben. Bei einem militärischen Vorgesetzten, Kompaniechef und seinen Stellvertretern ist das anders, die sind speziell für ihre Waffengattung ausgebildet. [hallo]
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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon augenzeuge » 29. August 2026, 18:48

karnak hat geschrieben:Der war kein Stellvertreter, der war Polit [grin] . Ein Stellvertreter führt die Kompanie wenn der Chef in Urlaub ist, ein Polit hat sowas nicht gemacht.


Irrtum!
Er war tatsächlich Politoffizier und zugleich stellvertretender Kompaniechef im Grenzregiment 33 in Berlin-Treptow.
1000prozentig!

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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon karnak » 29. August 2026, 18:52

Wenn Du das Hundertprozentig weißt, und woher von wem? [grin] Ich sage Dir nur was ich dazu praktisch erlebt habe. [hallo]
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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon karnak » 29. August 2026, 18:56

Ich könnte Dir nur noch zeigen was die künstliche Intelligenz dazu sagt. [hallo] [grin]
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon augenzeuge » 29. August 2026, 18:57

karnak hat geschrieben:Wenn Du das Hundertprozentig weißt, und woher von wem? [grin] Ich sage Dir nur was ich dazu praktisch erlebt habe. [hallo]


Weil mir historische Dokumente bekannt sind. Er hat das auch zugegeben.
Das ist ja der Knackpunkt der Empörung! Google einfach danach.

Wenn ich 1000% sage, dann weißt du es auch.

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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon augenzeuge » 29. August 2026, 18:58

karnak hat geschrieben:Ich könnte Dir nur noch zeigen was die künstliche Intelligenz dazu sagt. [hallo] [grin]


Ja. Frag mal die KI nach Sven Hüber, ob er das war. [grin]

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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon karnak » 29. August 2026, 19:00

augenzeuge hat geschrieben:
karnak hat geschrieben:Wenn Du das Hundertprozentig weißt, und woher von wem? [grin] Ich sage Dir nur was ich dazu praktisch erlebt habe. [hallo]


Weil mir historische Dokumente bekannt sind. Er hat das auch zugegeben.
Das ist ja der Knackpunkt der Empörung! Google einfach danach.

Wenn ich 1000% sage, dann weißt du es auch.

AZ

Zeig doch mal was von den historischen Dokumenten, sie dürfen nur nicht von Hubertus Knabe verfasst sein. [flash]
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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon pentium » 29. August 2026, 19:02

augenzeuge hat geschrieben:
karnak hat geschrieben:Ich könnte Dir nur noch zeigen was die künstliche Intelligenz dazu sagt. [hallo] [grin]


Ja. Frag mal die KI nach Sven Hüber, ob er das war. [grin]

AZ


Das Grundproblem ist, das der Karnak nie liest, was so gepostet wird. Sonst hätte er das mit dem Stellvertreter KC längst erfahren. Er liest nichts...
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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon pentium » 29. August 2026, 19:06

Allgemeines Militärlexikon der DDR
In den militärischen Vorschriften der NVA (z. B. der DV 010/0/003 „Dienstlaufbahnen“) Jedem Kommandeur bis hinab zum Kompaniechef stand ein Politoffizier zur Seite. Auf Kompanieebene war dieser strukturell dem Kompaniechef (KC) direkt unterstellt und fungierte als dessen Stellvertreter für den politisch-ideologischen Bereich.

In den öffentlich zugänglichen Unterlagen und Wikipedia-Einträgen zu Sven Hüber, der als Politoffizier im Grenzregiment 33 diente, ist seine offizielle Dienststellung explizit als „Politoffizier und stellvertretender Kompaniechef“ ausgewiesen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Sven_H%C3%BCber
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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon augenzeuge » 29. August 2026, 19:08

Eigentlich müsste er uns jetzt besser verstehen.

Er wird doch ne KI fragen können, ob Sven Hüber stellvertretender KC war......

Wiki weiß es auch.
[flash]

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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon karnak » 29. August 2026, 19:16

Ich lese das schon, [grin] und ich weiß nun auch in diesem Fall zufällig wie die Dinge organisiert waren. Vielleicht hatte der Polit ja auch in der Hierarchie eine Stellvertreter Rolle. Gerade in dieser DDR hat man allzugerne mit solchen Quatschfunktionen gearbeitet. Ich war als APO Sekretär auch gleichberechtigt in den dienstlichen Entscheidungen mit meinem Vorgesetzten, zu sagen hatte ich in der Praxis natürlich gar nichts,maximal wurde ich mal gefragt, eher in Kenntnis gesetzt. [flash] Und ein Polit wurde entsprechend ausgebildet, danach konnte er bei den Mot Schützen, Artillerie oder eben GT eingesetzt werden. Aber eben als politisch-ideologische Führungskraft, der konnte keinen Artillerie Einsatz führen und auch keinen Grenzdienst wirklich leiten.
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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon karnak » 29. August 2026, 19:27

pentium hat geschrieben:Allgemeines Militärlexikon der DDR
In den militärischen Vorschriften der NVA (z. B. der DV 010/0/003 „Dienstlaufbahnen“) Jedem Kommandeur bis hinab zum Kompaniechef stand ein Politoffizier zur Seite. Auf Kompanieebene war dieser strukturell dem Kompaniechef (KC) direkt unterstellt und fungierte als dessen Stellvertreter für den politisch-ideologischen Bereich.

In den öffentlich zugänglichen Unterlagen und Wikipedia-Einträgen zu Sven Hüber, der als Politoffizier im Grenzregiment 33 diente, ist seine offizielle Dienststellung explizit als „Politoffizier und stellvertretender Kompaniechef“ ausgewiesen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Sven_H%C3%BCber

[flash] Nirgendwo war Papier so geduldig und die Wichtigtuerei so verbreitet wie in der sozialistischten DDR der Welt.
Es muß doch einleuchten, der Mensch wurde ausgebildet als Politoffizier, dann wurde er irgendwo hingeschickt wo ein solcher gebraucht wurde. Von der Waffengattung musste er nicht die geringste Ahnung haben, dass war ja gar nicht seine Aufgabe. Wenn er auf eine Stellvertreterliste gesetzt wurde war das maximal lediglich eine " Shownummer des Sozialismus " weil es sich gehörte das der Polit auch auf so einem Posten sitzt. [flash]
Und heute nutzt man diesen Umstand aus, ohne wirkliche Vorstellung wie sowas in der guten alten Zeit durchaus gehandhabt werden konnte, um Feinde und unliebsame Personen möglichst vernichten zu können, dass ist in Wahrheit alles. Die Agit.Prop. Sekretärin Merkel, deren schändliches Tun beim Erstellen von Wandzeitungen hatte ich ja schon erwähnt. [flash]
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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon pentium » 29. August 2026, 19:44

karnak hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:Allgemeines Militärlexikon der DDR
In den militärischen Vorschriften der NVA (z. B. der DV 010/0/003 „Dienstlaufbahnen“) Jedem Kommandeur bis hinab zum Kompaniechef stand ein Politoffizier zur Seite. Auf Kompanieebene war dieser strukturell dem Kompaniechef (KC) direkt unterstellt und fungierte als dessen Stellvertreter für den politisch-ideologischen Bereich.

In den öffentlich zugänglichen Unterlagen und Wikipedia-Einträgen zu Sven Hüber, der als Politoffizier im Grenzregiment 33 diente, ist seine offizielle Dienststellung explizit als „Politoffizier und stellvertretender Kompaniechef“ ausgewiesen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Sven_H%C3%BCber

[flash] Nirgendwo war Papier so geduldig und die Wichtigtuerei so verbreitet wie in der sozialistischten DDR der Welt.
Es muß doch einleuchten, der Mensch wurde ausgebildet als Politoffizier, dann wurde er irgendwo hingeschickt wo ein solcher gebraucht wurde. Von der Waffengattung musste er nicht die geringste Ahnung haben, dass war ja gar nicht seine Aufgabe. Wenn er auf eine Stellvertreterliste gesetzt wurde war das maximal lediglich eine " Shownummer des Sozialismus " weil es sich gehörte das der Polit auch auf so einem Posten sitzt. [flash]
Und heute nutzt man diesen Umstand aus, ohne wirkliche Vorstellung wie sowas in der guten alten Zeit durchaus werden konnte, um Feinde und unliebsame Personen möglichst vernichten zu können, dass ist in Wahrheit alles. Die Agit.Prop. Sekretärin Merkel, deren schändliches Tun beim Erstellen von Wandzeitungen hatte ich ja schon erwähnt. [flash]


Genau der gute Mann hat nur Wandzeitungen erstellt. Die ganzen Geschichten über die Politoffiziere der GT sind erfunden und erlogen, auch beim Hüber war das so, der hat nur Wandzeitungen erstellt. Jetzt muss nur noch die Baba Jaga in ihrem Haus um die Ecke kommen. Geschichten aus dem Märchenwald.
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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon karnak » 29. August 2026, 19:55

Angela Merkel hat Wandzeitungen erstellt, zumindest maßgeblich und ganz spezielle Aufklärer vermuten und wittern aber ganz Anteres [flash] Bei einem Polit war das schon etwas mehr. Und natürlich hat er als Polit das Grenzregimes und die Politik der Partei und Staatsführung propagiert und verteidigt, wie soll denn das auch anderes gewesen sein. Aber er war eben nicht in den aktiven Grenzdienst eingebunden und hat den irgendwie mit organisiert. Sicher ist er ab und an mal bei den Soldaten im Abschnitt erschienen um sie ideologisch zu stählen und von ihren Sorgen und Nöten zu hören. Weihnachten und oder Silvester ist er mit Sicherheit dort erschienen, dass war eine der Aufgaben eines Polits wie ich sie kenne. [hallo]
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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon augenzeuge » 29. August 2026, 21:02

Immerhin hast du nun begriffen, dass es eben nicht nur um einen Polit geht.

Ich kenne keine DDR, wo jemand von der Schule gleich Stellvertreter wurde. Aber ich habe deine Erklärung genossen. [grins]

Vermutlich der höchstbezahlte Täter heute. Darf man sagen, oder?

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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon karnak » 29. August 2026, 21:12

[grin] Und ich habe Dir erklärt, dass es solche und solche Stellvertreter gab. Wenn es wirklich so war, dass ein Polit ein Stellvertreter zu sein hatte wurde er das mit seinem Einsatz als Politoffizier. Inwieweit er dort wirkliche Befehlsgewalt hatte stand auf einem ganz anderen Blatt. [flash]
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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon karnak » 29. August 2026, 21:14

augenzeuge hat geschrieben:Immerhin hast du nun begriffen, dass es eben nicht nur um einen Polit geht.

Ich kenne keine DDR, wo jemand von der Schule gleich Stellvertreter wurde. Aber ich habe deine Erklärung genossen. [grins]

Vermutlich der höchstbezahlte Täter heute. Darf man sagen, oder?

AZ

Hochbezahlt in jedem Fall, Täter ist eine Frage der Definition und die Tat in jedem Fall verjährt.
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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon augenzeuge » 29. August 2026, 21:20

Kann alles sein. So wie er vermutlich vor Gericht gelogen hat....als es um das letzte Opfer ging.

Nun müsste noch der Flüchtling reden, inwieweit er mißhandelt wurde. Wäre auch egal.


Ihm kann man eigentlich nichts glauben.

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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon karnak » 29. August 2026, 21:35

Das kann ich alles nicht abschließend beurteilen und das Gericht konnte das wohl auch nicht, damit ist die Sache rechtsstaatlich erledigt und es gibt logisch andere Gründe ,dass heute wieder auf den Tisch zu packen, um so mehr da es verjährt ist.
Ob nun die Kompanie vom Hüber Grenzdienst hatte als der Gueffroy erschossen wurde weiß ich auch nicht, ein Regiment hatte mehrere davon.
Und ganz allgemein, bei der Zahl der Erschossenen an der Grenze musste man schon ziemliches Pech oder Glück,ganz wie man es sehen will, gehabt haben um in einem solchen Vorgang direkt involviert gewesen zu sein. Ich persönlich war in 13 Jahren an 3 Festnahmen direkt beteiligt, eine davon ein Fluchtversuch im Kofferraum.
Ansonsten sind mir die ganzen Geschichtsaufarbeiter, die allesamt mit ihren Vorwürfen gegen den Mann gescheitert sind, ob seines " aggresiven juristischen Vorgehens" ,genauso sympathisch und von der gleichen Sorte wie diese AfD Truller die ihm nun wegen seiner frechen Äußerungen gegenüber der Partei an den Pranger gestellt haben, diesmal wohl erfolgreich. Aber mehr als an den Pranger Stellen ist es nun mal nach meinem Kenntnisstand nicht. [hallo]
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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon augenzeuge » 30. August 2026, 07:13

Ob nun die Kompanie vom Hüber Grenzdienst hatte als der Gueffroy erschossen wurde weiß ich auch nicht, ein Regiment hatte mehrere davon.


Du bist nicht gut informiert. Das ist doch bekannt.

Hüber war dort zum Zeitpunkt der Schüsse tätig.

Aber er war nach den verfügbaren Angaben nicht mehr stellvertretender Kompaniechef, sondern Jugendinstrukteur im Regimentsstab.

Er hatte daher wohl Glück.

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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon karnak » 30. August 2026, 09:52

Das heißt er war nicht bei einer Festnahme dabei bei dem er dem Festgenommenen die Pistole in den Mund gesteckt und mit den Füßen getreten hat. Was eine Geschichte ist die, zumindest in der Zeit ,schon lächerlich genug ist. Denn in der Zeit, die ja auch meine Zeit war, konnte man natürlich an der Grenze erschossen werden, aber war man Festgenommen wurde man korrekt behandelt, es gab überhaupt keinen Grund für solch blödsinnige Exszesse die im weiteren Verlauf, spätestens wenn der Mann im Westen war, unnötig Staub aufgewirbelt hätten. Solche Geschichten, in den Sechzigern vielleicht möglich, werden nur erzählt um die Grenzbüttel noch mal extra in ein rechtes Licht zu rücken. [flash]
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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon augenzeuge » 30. August 2026, 10:03

karnak hat geschrieben:Das heißt er war nicht bei einer Festnahme dabei bei dem er dem Festgenommenen die Pistole in den Mund gesteckt und mit den Füßen getreten hat.


Das war eine andere Flucht.

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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon karnak » 30. August 2026, 10:10

augenzeuge hat geschrieben:
karnak hat geschrieben:Das heißt er war nicht bei einer Festnahme dabei bei dem er dem Festgenommenen die Pistole in den Mund gesteckt und mit den Füßen getreten hat.


Das war eine andere Flucht.

AZ

Wie jetzt eine andere Flucht, ich denke das ist die die man ihm explizit vorwirft weil er sich dort als Hardliner geoutet hat?
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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon karnak » 30. August 2026, 10:14

Ansonsten, einer wie der Edelknabe muss das doch wissen, hat den so ein Polit aktiven Grenzdienst mitgeschoben, also Schichten am Kanten in Führungsposition vor Ort gewesen?
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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon augenzeuge » 30. August 2026, 10:18

karnak hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
karnak hat geschrieben:Das heißt er war nicht bei einer Festnahme dabei bei dem er dem Festgenommenen die Pistole in den Mund gesteckt und mit den Füßen getreten hat.


Das war eine andere Flucht.

AZ

Wie jetzt eine andere Flucht, ich denke das ist die die man ihm explizit vorwirft weil er sich dort als Hardliner geoutet hat?


Ja, er soll sich generell als Hardliner verhalten haben. Das wirft man ihm vor. Aber das war wohl nicht bei der Flucht von Gueffroy. Hier ging es später um den Schießbefehl, wer sich wie verhielt. Und da deckte er offensichtlich den Soldaten.

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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon augenzeuge » 30. August 2026, 10:21

karnak hat geschrieben:Ansonsten, einer wie der Edelknabe muss das doch wissen, hat den so ein Polit aktiven Grenzdienst mitgeschoben, also Schichten am Kanten in Führungsposition vor Ort gewesen?


Wie kann Edelknabe wissen, was 1989 passierte? Er kennt die Situation gar nicht, in der ein Polit der stellv. KC war.
Ich denke, 20 Jahre früher war vieles anders. Grade in Berlin.

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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon pentium » 30. August 2026, 10:23

Achtung: Apollo News

Absoluter Offenbarungseid: Die GdP gesteht ein, zu versuchen, Passagen zur DDR-Vergangenheit von Sven Hüber auf Wikipedia zu löschen.

Gleichzeitig kündigt man strafrechtliches Vorgehen (!) gegen Journalisten an. Seit Jahrzehnten versucht Hüber mit aggressiven Klagen - finanziert aus den vollen Töpfen der Gewerkschaft - Berichterstattung über seine Vita verschwinden zu lassen.

Apollo News wird sich nicht davon abbringen lassen, die Wahrheit zu schreiben: Sven Hüber schulte als Politoffizier Grenztruppen an der Berliner Mauer und stützte damit faktisch das System hinter dem Schießbefehl - er tat Dienst im Regiment 33, in dem der 20-jährige Chris Gueffroy gemäß dieser Ideologie ermordet wurde. Wir haben dazu umfangreich exklusiv recherchiert.

Der in seiner Jugend von der Gestapo verfolgte Schriftsteller Ralph Giordano schrieb über ihn: „In meinen Augen ist ein ausgewiesener Indoktrineur wie Sven Hüber schuldiger als der Mauerschütze, der abgedrückt hat.“
https://apollo-news.net/polizeigewerksc ... eitet-hat/
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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon pentium » 30. August 2026, 10:25

karnak hat geschrieben:Ansonsten, einer wie der Edelknabe muss das doch wissen, hat den so ein Polit aktiven Grenzdienst mitgeschoben, also Schichten am Kanten in Führungsposition vor Ort gewesen?


Eben. Wo stecken unsere ehemaligen aktiven Grenzschützer eigentlich`?
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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon augenzeuge » 30. August 2026, 10:26

Das ist mit Vorsicht zu betrachten. Aber egal.

Mal ne Frage. Was hätte die DDR mit jemanden wie Hüber getan, der einen ähnlichen Job bei den Nazis gemacht hätte?

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Re: Der Fall Sven Hüber....

Beitragvon karnak » 30. August 2026, 10:36

[grin] Nun willste doch wieder die Masche fahren die mir der Petium so gerne als Wohubatohudingsbums ankreidet. Weil die Anderen es schließlich auch gemacht haben relativiert sich mein eigenes Tun, denkt man zumindest. [flash] Natürlich wurde da reichlich und auch völlig ungerechtfertigt und überzogen an den Pranger gestellt. Bei dem Einen mehr, bei dem Anderen weniger, ganz wie es in das eigene ideologische Konzept passte.NUR, das war ein diktatorischen System, in seiner Anfangsphase ein Stalinistisches, von einem Heutigen, demokratischen und besonders Rechtsstaatlichen sollte man schon etwas mehr erwarten können, besonders auch weil es diesen Anspruch erhebt. [hallo]
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karnak
 
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