Icke46 hat geschrieben:Also, wenn man das liest, bekommt man durchaus Lust, die humanistische Tradition der Legion etranger zu thematisieren.
Es gibt so wunderschöne Bilder, wo die Humanisten mit abgeschlagenen Köpfen Fußball spielen. Oder zum Beispiel der Kaiser von Zentralafrika, der Grillpartys mit Spanbabys veranstaltete, Offizier der französischen Armee und der, nachdem das Volk seine Kinder nicht mehr grillen lassen wollte, in Paris in einem Schloß wohnte, wohlbehütet durch seine früheren Mitesser.
Ergo: Man hat es mit jemandem zu tun, dessen moralische und humanistische Qualität bei etwa 0,1 billiardenstel Promille eines Kuhfladens liegt…..

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karnak hat geschrieben:Was soll er machen, der Vernichtungsmaschinerie von Menschen in diesem Land ist keiner gewachsen.

Eine amerikanische Journalistin habe Anfang der 1990er Jahre mit Hüber gesprochen. In ihrem Buch beschreibt sie die Degradierung und Demütigung zweier Grenzsoldaten, die im April 1988 bei einer geglückten Mauerflucht daneben geschossen hatten: „Das ganze Regiment musste sich versammeln. Die Kompaniechefs saßen ihnen gegenüber; Hüber als stellvertretender Kompaniechef, saß in der ersten Reihe. Die beiden unglücklichen Grenzschützer wurden nach vorn geführt und mussten in den beiden folgenden Stunden ein peinliches Gericht über sich ergehen lassen.“


Apollo News vorliegende Dokumente zeigen konkrete Fluchtversuche und Schusswaffengebrauch in der Kompanie 3 des Grenzregiments 33, für die Sven Hüber als Politoffizier zuständig war. Wir würden das gerne vollständig aufarbeiten.
Uns erreichen viele Leserzuschriften, es kann ein wenig dauern, bis wir sie bearbeiten können. Konkret suchen wir Soldaten des Grenzregiments 33 ab 1987.
Vollständige Anonymität für ein Hintergrundgespräch und journalistischer Quellenschutz werden garantiert.
Schreiben Sie uns oder verbreiten Sie den Aufruf. Jeder Hinweis zählt - die Geschichte muss aufgearbeitet werden:
kontakt@apollo-news.net

augenzeuge hat geschrieben:karnak hat geschrieben:Was soll er machen, der Vernichtungsmaschinerie von Menschen in diesem Land ist keiner gewachsen.
Ihm passiert doch nix....selbst dann nicht, wenn es ein Foto von damals gäbe.
AZ
Das man den Kerl gerne rechtzeitig loswerden will für den Fall der Machtübernahme. Denn dann wird man die Polizei brauchen die ab und an mal die Teile des Volkes kräftig durchzujacken soll die nicht " Ost,Ost ,Ostdeutschland und "Ulli,"Ulli" " Ulli" auf den Marktplätzen brüllen. Ist der Kerl dann noch dran sollte er eher stören,kann sogar gefährlich werden für Staatsräson und Volkgemeinschaft. Das ist doch der eigentliche Ausgangspunkt und Grund um die alte Grenz- und Stasikiste aus dem Sack zu holen. ![Grinsen [grin]](./images/smilies/evilgrins.gif)
karnak hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:karnak hat geschrieben:Was soll er machen, der Vernichtungsmaschinerie von Menschen in diesem Land ist keiner gewachsen.
Ihm passiert doch nix....selbst dann nicht, wenn es ein Foto von damals gäbe.
AZ
Das stimmt, dass ist das Erste, die Frage der Verjährung. Das Zweite, was bei mir nun mal ein gewisses Störgegefühl auslöst. In der Medienlandschaft dieses Landes ist der Fall Hübner nur sehr bescheiden ein Thema. Dafür ist diese Geschichte eher von Medien auf eine Bühne gehoben worden die sich zu den Rechten, konservativen, um nicht zu sagen AfD nahen zählen. Und nun kann man sich natürlich des Eindrucks nicht erwehren ,dass ist die Retourkutsche dafür weil der Hübner sich erdreistet hat etwas frech zu werden was diese Partei angeht.Das man den Kerl gerne rechtzeitig loswerden will für den Fall der Machtübernahme. Denn dann wird man die Polizei brauchen die ab und an mal kräftig durchzujacken die nicht " Ost,Ost ,Ostdeutschland und "Ulli,"Ulli" " Ulli" auf den Marktplätzen brüllen. Ist der Kerl dann noch dran sollte er eher stören,kann sogar gefährlich werden für Staatsräson und Volkgemeinschaft. Das ist doch der eigentliche Ausgangspunkt und Grund um die alte Grenz- und Stasikiste aus dem Sack zu holen.
![Grinsen [grin]](./images/smilies/evilgrins.gif)
karnak hat geschrieben:Ich gehe mal davon aus,weil er dienstlich das Potential dazu hatte und weil er sich bei seinen Kollegen ein gewisses Vertrauen erworben hat um in Gewerkschaftsfunktionen GEWÄHLT zu werden. Oder vermutest Du bei seiner Übernahme in die Polizei der Bundesrepublik die berühmten Seilschaften der Stasi bei denen die für die Übernahme verantwortlich waren und positiv entschieden haben? Und die haben über die ganzen 36 Jahre dafür gesorgt ,dass es immer weiter nach ging,obwohl er allen Anschein nach eine linke Zecke war und sich jetzt selbst entlarvt hat weil er als führender Gewerkschafter frech gegenüber einer AfD geworden ist.
Ich brauche da nichts zu " durchleuchten". Ich weiß wie das Vorgehen war wenn man sich in den 90 igern für den öffentlichen Dienst beworben hat.Erst recht wenn man vorher Polit in einem Grenzregiment war und Angehöriger der Bundespolizei werden wollte. Nicht EIN Mensch aus den" neuen Bundesländern " hat darüber entschieden. Und dann hat der Mensch 36 Jahre lang der Bundesrepublik doch wohl treu und loyal als Beamter gedient, hat gewisse Befähigungen nachgewiesen, sonst wäre er kaum in diese Positionen gelangt. Und dann erdreistet er sich eine Meinung zur AfD zu haben, einen Konflikt den er als Gewerkschaftsfunktionär für seine Kollegen sieht, sollte diese Partei und einer seiner Mitglieder der neue Dienstherr werden. Das Resultat und die Konsequenz für ihn, man kramt etwas aus seiner Biographie hervor, dass von Anfang bekannt gewesen sein dürfte und serviert ihn über diesen Weg ab, stellt ihn prophylaktisch kalt. Das ergibt sich für mich wenn ich die Sache " durchleuchte" . ![Hallo [hallo]](./images/smilies/hallo.gif)
karnak hat geschrieben:[grin] Ich brauche da nichts zu " durchleuchten". Ich weiß wie das Vorgehen war wenn man sich in den 90 igern für den öffentlichen Dienst beworben hat.Erst recht wenn man vorher Polit in einem Grenzregiment war und Angehöriger der Bundespolizei werden wollte. Nicht EIN Mensch aus den" neuen Bundesländern " hat darüber entschieden. Und dann hat der Mensch 36 Jahre lang der Bundesrepublik doch wohl treu und loyal als Beamter gedient, hat gewisse Befähigungen nachgewiesen, sonst wäre er kaum in diese Positionen gelangt. Und dann erdreistet er sich eine Meinung zur AfD zu haben, einen Konflikt den er als Gewerkschaftsfunktionär für seine Kollegen sieht, sollte diese Partei und einer seiner Mitglieder der neue Dienstherr werden. Das Resultat und die Konsequenz für ihn, man kramt etwas aus seiner Biographie hervor, dass von Anfang bekannt gewesen sein dürfte und serviert ihn über diesen Weg ab, stellt ihn prophylaktisch kalt. Das ergibt sich für mich wenn ich die Sache " durchleuchte" .
Hüber war damals Oberleutnant im Grenzregiment 33 – nicht tiefgründig genug durchleuchtet wurden,

pentium hat geschrieben:
Wie immer schlecht informiert.
Hüber durfte als Beamter und Gewerkschafter darüber aufklären, wie Polizisten auf verfassungswidrige Befehle reagieren müssen (Remonstration). Er durfte jedoch nicht im Namen der Polizei zum pauschalen vorab-Widerstand gegen eine demokratisch wählbare Partei aufrufen. Genau dieser Verstoß gegen das Mäßigungsgebot und die parteipolitische Neutralität löste den Protest aus, der letztlich zu seinem Sturz führte.
Sven Hüber konnte trotz seiner Vergangenheit als SED-Politoffizier der DDR-Grenztruppen bis zum stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei (GdP) und Vorsitzenden des Hauptpersonalrates der Bundespolizei aufsteigen, weil er von den Lücken im Übernahmeprozess nach der Wiedervereinigung profitierte, sich gewerkschaftlich unverzichtbar machte und seine Biografie über Jahre hinweg gerichtlich vor der Öffentlichkeit abschirmte.
Nach dem Mauerfall nutzte Hüber die chaotische Nachwendephase, in der rund 5.000 Angehörige der DDR-Sicherheitsorgane in den westdeutschen Bundesgrenzschutz (die heutige Bundespolizei) integriert wurden. Da die Biografien jüngerer Offiziere – Hüber war damals Oberleutnant im Grenzregiment 33 – nicht tiefgründig genug durchleuchtet wurden, gelang ihm die Übernahme und spätere Verbeamtung, obwohl Gerichte dem Dienstherrn später bescheinigten, bei dieser Personalie „keine glückliche Hand“ bewiesen zu haben.
Im Dienst baute sich Hüber durch Fleiß und rhetorisches Geschick ein starkes Netzwerk in der GdP auf. Er stieg zum obersten Personalvertreter für rund 55.000 Beschäftigte auf und wurde im September 2022 stellvertretender Bundesvorsitzender der Gewerkschaft. Kritische Berichte über seine DDR-Vergangenheit, in der er den Schießbefehl ideologisch geschult hatte, unterdrückte er jahrelang systematisch durch aggressive juristische Klagen gegen Verlage und Medien, wodurch seine Vorgeschichte der breiten Basis unbekannt blieb.
Erst im August 2026 endete seine Karriere abrupt, als Hüber in einer Gewerkschaftszeitschrift die Polizei zum Widerstand gegen eine potenzielle AfD-Landesregierung aufrief. Der dadurch ausgelöste öffentliche Fokus brachte seine Vergangenheit und Vorwürfe über die Misshandlung von DDR-Grenzflüchtlingen wieder ans Licht, woraufhin er unter massivem Druck von allen Ämtern zurücktreten musste.
Aber du kannst gerne an der Verklärung als Opfer böser Mächte weiter stricken.
Den Scheiß glaubste doch selber nicht. Was sind denn aggresive juristische Klagen? Er hat sich rechtsstaatlich zur Wehr gesetzt und von Gerichten Recht bekommen, eine andere Möglichkeit gibt es überhaupt nicht. Als ob ausgerechnet ein Bluthund des DDR Grenzregimes vor bundesdeutschen Gerichten großzügig recht bekommen würde,einfach nur lächerlich. Als ob nicht nicht alle großen Medien in der Bundesrepublik auf so einen Fall aufspringen würden, aber da wirst Du nun wieder dunkle Mächte bei den Medien der Systemparteien vermuten.
Nichts habe ich davon gehört in den relevanten Nachrichtensendungen dieses Landes. Auch die AfD nahen haben sich dafür nicht interessiert, bis der Typ frech gegen die Machthaber der Zukunft geworden ist,erzähle mir doch nichts. Und der Mann ist zurückgetreten wegen" Rufmordes" , was es sehr wahrscheinlich am Ehesten trifft. Er wird sich den Scheiß in seinem Alter einfach nicht mehr antun wollen ,nach langen treuen Dienst als bundesdeutscher Beamter und seine Pension irgendwo in der Karibik durchbringen. Wenn er auch rechtlichen Widerspruch angekündigt hat,bei dem er wahrscheinlich auch noch recht bekommt. Egal wie viele Freunde des aktuellen politischen Systems ,wie unser Abgang der Hans,
und die Leute aus seinem Dunstkreis sich daran abarbeiten.Den Scheiß glaubste doch selber nicht.

augenzeuge hat geschrieben:Den Scheiß glaubste doch selber nicht.
![]()
Das ist nicht besser als die Flachzangenargumentation der Weidel.
AZ
,die rücken den Posten in die Nähe von der Propaganda Abteilung des Politbüros. ![Mannoman [flash]](./images/smilies/flash.gif)
karnak hat geschrieben:pentium hat geschrieben:
Wie immer schlecht informiert.
Hüber durfte als Beamter und Gewerkschafter darüber aufklären, wie Polizisten auf verfassungswidrige Befehle reagieren müssen (Remonstration). Er durfte jedoch nicht im Namen der Polizei zum pauschalen vorab-Widerstand gegen eine demokratisch wählbare Partei aufrufen. Genau dieser Verstoß gegen das Mäßigungsgebot und die parteipolitische Neutralität löste den Protest aus, der letztlich zu seinem Sturz führte.
Sven Hüber konnte trotz seiner Vergangenheit als SED-Politoffizier der DDR-Grenztruppen bis zum stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei (GdP) und Vorsitzenden des Hauptpersonalrates der Bundespolizei aufsteigen, weil er von den Lücken im Übernahmeprozess nach der Wiedervereinigung profitierte, sich gewerkschaftlich unverzichtbar machte und seine Biografie über Jahre hinweg gerichtlich vor der Öffentlichkeit abschirmte.
Nach dem Mauerfall nutzte Hüber die chaotische Nachwendephase, in der rund 5.000 Angehörige der DDR-Sicherheitsorgane in den westdeutschen Bundesgrenzschutz (die heutige Bundespolizei) integriert wurden. Da die Biografien jüngerer Offiziere – Hüber war damals Oberleutnant im Grenzregiment 33 – nicht tiefgründig genug durchleuchtet wurden, gelang ihm die Übernahme und spätere Verbeamtung, obwohl Gerichte dem Dienstherrn später bescheinigten, bei dieser Personalie „keine glückliche Hand“ bewiesen zu haben.
Im Dienst baute sich Hüber durch Fleiß und rhetorisches Geschick ein starkes Netzwerk in der GdP auf. Er stieg zum obersten Personalvertreter für rund 55.000 Beschäftigte auf und wurde im September 2022 stellvertretender Bundesvorsitzender der Gewerkschaft. Kritische Berichte über seine DDR-Vergangenheit, in der er den Schießbefehl ideologisch geschult hatte, unterdrückte er jahrelang systematisch durch aggressive juristische Klagen gegen Verlage und Medien, wodurch seine Vorgeschichte der breiten Basis unbekannt blieb.
Erst im August 2026 endete seine Karriere abrupt, als Hüber in einer Gewerkschaftszeitschrift die Polizei zum Widerstand gegen eine potenzielle AfD-Landesregierung aufrief. Der dadurch ausgelöste öffentliche Fokus brachte seine Vergangenheit und Vorwürfe über die Misshandlung von DDR-Grenzflüchtlingen wieder ans Licht, woraufhin er unter massivem Druck von allen Ämtern zurücktreten musste.
Aber du kannst gerne an der Verklärung als Opfer böser Mächte weiter stricken.
Den Scheiß glaubste doch selber nicht. Was sind denn aggresive juristische Klagen? Er hat sich rechtsstaatlich zur Wehr gesetzt und von Gerichten Recht bekommen, eine andere Möglichkeit gibt es überhaupt nicht. Als ob ausgerechnet ein Bluthund des DDR Grenzregimes vor bundesdeutschen Gerichten großzügig recht bekommen würde,einfach nur lächerlich. Als ob nicht nicht alle großen Medien in der Bundesrepublik auf so einen Fall aufspringen würden, aber da wirst Du nun wieder dunkle Mächte bei den Medien der Systemparteien vermuten.
Nichts habe ich davon gehört in den relevanten Nachrichtensendungen dieses Landes. Auch die AfD nahen haben sich dafür nicht interessiert, bis der Typ frech gegen die Machthaber der Zukunft geworden ist,erzähle mir doch nichts. Und der Mann ist zurückgetreten wegen" Rufmordes" , was es sehr wahrscheinlich am Ehesten trifft. Er wird sich den Scheiß in seinem Alter einfach nicht mehr antun wollen ,nach langen treuen Dienst als bundesdeutscher Beamter und seine Pension irgendwo in der Karibik durchbringen. Wenn er auch rechtlichen Widerspruch angekündigt hat,bei dem er wahrscheinlich auch noch recht bekommt. Egal wie viele Freunde des aktuellen politischen Systems ,wie unser Abgang der Hans,
und die Leute aus seinem Dunstkreis sich daran abarbeiten.
karnak hat geschrieben:Wenn der Mann Oberleutnant bei den GT war,also eine Beförderung nach der Ernennung als Leutnant bei Abgang von der Offiziersschule kann er nur ein kleines Rädchen in einem Regimet gewesen sein, wahrscheinlich Polit in einer Kompanie, ohne wirklichen Einfluss und Stimme im Regiment. Diese Rolle die man ihn andichtet kann er mit dem Dienstgrad nie gehabt haben. Solchen Mist kann man vielleicht Leuten erzählen die genügend Hass dafür mit sich umherschleppen aber nicht Leuten die auch nur einigermaßen was von diesen militärischen Strukturen kennen. Es ist der selbe Blödsinn und die selbe Machart wie der Agit/ Prop Sekretär einer FDJ Studiengruppe wie die Merkel von der jeder der sich auch nur in etwa damit auskennt was das eigentlich war. Und dann gibt es noch die Spinner, die Nichtwisser, die Dummen die die Hälfte auch noch vergessen haben,die rücken den Posten in die Nähe von der Propaganda Abteilung des Politbüros.
augenzeuge hat geschrieben:Das ist nicht besser als die Flachzangenargumentation der Weidel.
AZ
Doch Doch, und zwar weil Du nicht einer meiner Argumente widerlegen könntest. Oder stimmt es nicht, dass rechte Medien das Ding hochgezogen haben,NACHDEM der Hübner frech geworden ist. Stimmt es nicht, dass die treuen Parteisoldaten dieser politischen Überzeugungen diese Geschichte pflichtgemäß,wenn auch mit einer gewissen Zeitverzögerung, in IHRE Öffentlichkeit bringen? Stimmt es nicht, dass es keiner der großen Nachrichtensendungen in Deutschland wert ist darüber auch nur ein Wort zu verlieren,wenn vielleicht auch von den dunklen Mächten der Klientelparteien der Bundesrepublik dazu gezwungen?
Stimmt es nicht, dass solche Figuren wie dieser Hubertus Knabe, vielleicht sogar berechtigt was seine Vergangenheit angeht , aber heute so vom Hass zerfressen,dass er offensichtlich nicht mehr alle Latten am Zaun hat
, sichgierig auf diese Geschichte stürzt und trotzdem gemeinsam mit den Freunden der AfD ziemlich einsam bleibt?pentium hat geschrieben:
Sage mal liest du hier überhaupt mit oder ist das wieder: Verschont mich mit Fakten? Das wurde doch schon längst abgeklärt. Politoffizier und stellvertretender KC. Ja der war ganz sicher ein kleines Licht. Selten so gelacht. Frage mal deine Genossen von der HA I. Wie das so war mit den Politoffizieren. Korrektur: ehemalige Genossen.
![Mannoman [flash]](./images/smilies/flash.gif)
karnak hat geschrieben:pentium hat geschrieben:
Sage mal liest du hier überhaupt mit oder ist das wieder: Verschont mich mit Fakten? Das wurde doch schon längst abgeklärt. Politoffizier und stellvertretender KC. Ja der war ganz sicher ein kleines Licht. Selten so gelacht. Frage mal deine Genossen von der HA I. Wie das so war mit den Politoffizieren. Korrektur: ehemalige Genossen.
Ich war 2,5 Jahre bei den GT, wenn auch nur beim chemischen Dienst, war dort stellv.Zugführer, junges Parteimitlied und in die politische Arbeit auf so einer Kompanie mit einbezogen, habe zumindest eine Vorstellung was so ein Polit auf einer Kompanie für eine Rolle spielte. Mir kannst Du solche Geschichten des mächtigen Manns nicht unterjubeln.
Das Fass, ob es vielleicht vorstellbar wäre, dass ein Typ, bei dem man sogar einen gewissen Intelekt vermuten könnte, gewisse Schlussfolgerungen aus seinem frühen Arbeitsleben gezogen hat,will ich gar nicht aufmachen. Solche Gedanken sind bei übrig gebliebenen kalten Kriegern eh nicht erwünscht, auch dazu habe ich diverse praktische Erfahrungen. ![Hallo [hallo]](./images/smilies/hallo.gif)
karnak hat geschrieben:Es war jedenfalls nicht revolutionär anders. Unter anderem auch deshalb weil ich weiß wie gleichgeschaltet es gerade in den Strukturen dieses diktatorisch organisierten Systems DDR abgelaufen ist.
Und was mich bei dieser Art "Geschichtsaufarbeitung " bei der sich gewisse Leute nicht entblöden, dass ganze als Abrechnung zu gestalten nochmal extra stört, die AfD Geschichtsaufklärer setzen tatsächlich noch einen drauf. Denen geht sogar die Abrechnung der Vergangenheit völlig am Arsch vorbei. Denen geht es um bloße Vernichtung von Aufsässigen die sich gegen sie stellen, wenn es eine Möglichkeit dazu gibt, als die Hüter der Meinungsfreiheit.Das Fass, ob es vielleicht vorstellbar wäre, dass ein Typ, bei dem man sogar einen gewissen Intelekt vermuten könnte, gewisse Schlussfolgerungen aus seinem frühen Arbeitsleben gezogen hat,will ich gar nicht aufmachen. Solche Gedanken sind bei übrig gebliebenen kalten Kriegern eh nicht erwünscht, auch dazu habe ich diverse praktische Erfahrungen.

![Hallo [hallo]](./images/smilies/hallo.gif)
Kompaniechef, einen Stellvertretenden, dass waren die militärischen Führer die die absolute Befehlsgewalt hatten.

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