Während Cem Özdemir und die grüne Funktionärselite schlaflose Nächte haben, weil in Magdeburg angeblich der Kreml vor der Tür steht, reicht ein einfacher Spaziergang durch Essen, um zu sehen, wo die eigentliche Verwandlung dieses Landes längst vollendete Tatsachen geschaffen hat.
Man muss heute nicht mehr nach Istanbul, Damaskus, Kabul oder Lagos fliegen – eine kurze Fahrt mit der U-Bahn durch westdeutsche Innenstädte genügt für die unfreiwillige Weltreise.
Doch während der Bürger beim Blick vor die eigene Haustür den rasanten Kontrollverlust und das schleichende Verschwinden der vertrauten Heimat erlebt, warnen uns abgehobene Minister lieber vor Phantomschmerzen im fernen Osten.
Die Prioritätensetzung dieser Politik ist an Realitätsverweigerung kaum zu überbieten:
Wer die Verwandlung deutscher Metropolen in nahöstliche oder afrikanische Enklaven beim Namen nennt, wird sofort belehrt.
Wer die Augen verschließt und das Scheitern als „bunt“ verklärt, gilt als weltoffen.
Ich möchte schlicht und ergreifend nicht, dass deutsche Großstädte zu Vororten von Istanbul, Damaskus, Kabul und Lagos werden.
Und kein noch so hysterisches Ablenkungsmanöver aus Berlin oder Stuttgart wird die Bürger darüber hinwegtäuschen, was sie tagtäglich auf der Straße mit ihren eigenen Augen sehen.
Ein Blick auf diesen „Stadtbildcheck“ sagt mehr als tausend Belehrungspredigten.
#Özdemir #Stadtbild
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