karnak hat geschrieben:steffen52 hat geschrieben:Du scheinst noch nie bei einem Arzt mit ausländischen Wurzeln gewesen zu sein. Also ich kenne es so der Arzt, nichts gegen seine fachlichen Kompetenzen,
hatte Schwierigkeiten, durch seine schlechten sprachlichen deutsch Kenntnisse, mich genau zu verstehen was ich halt habe und mit seiner Antwort
hatte ich auch Probleme. Also wenn ein Arzt nicht den Patienten richtig versteht und umgedreht genau so, würde ich sagen das ist das Problem...
Gruß steffen52
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Erzähle den Leuten doch nicht solchen Mist. Du warst noch nie bei einem Arzt mit " ausländischen Wurzeln" sonst wüsstest Du nämlich, dass es solche Ärzte in Deutschland überhaupt nicht gibt, die bekommen überhaupt keine Approbation wenn sie nicht wenigstens B 2 zu allgemeinen Sprachkenntnissen und Fachsprachkenntnisse nachweisen können. Kann ja sein, dass ihr AfD Truller Euch gegenseitig solches Zeug erzählt, mit der Realität hat das aber nicht das Geringste zu tun.
![Mannoman [flash]](./images/smilies/flash.gif)
Dann solltest du dich wieder einmal besser informieren. Ist mir übrigens schon selber passiert...Das ich den Arzt nicht verstanden habe und er mich nicht. Aber seine deutschen Kollegen wussten nichts mit den schriftlichen Untersuchungen anzufangen.
Dazu ein kleiner Beitrag
Die Rettung unseres Gesundheitssystems ist da! Zumindest, wenn man den Märchen aus Berlin glaubt. Die Realität in Sachsens Krankenhäusern gleicht jedoch eher einer babylonischen Sprachverwirrung als einem hochqualifizierten Jobwunder.
Satte 57 Prozent der ausländischen Ärzte – vorwiegend aus Syrien, der Ukraine und Russland – fallen im Freistaat bei ihrer ersten Fachsprachenprüfung durch.
Mehr als die Hälfte!
Sie sollen auf C1-Niveau komplexe Diagnosen stellen, Arztberichte verfassen und mit Patienten kommunizieren, scheitern aber reihenweise an den absoluten Grundlagen.
Wer schon einmal hilflos im Krankenhausbett lag, weiß:
Wenn der Arzt die Symptome nicht versteht, hilft auch das freundlichste Nicken an der Bettkante nichts.
Medizin ist Präzisionsarbeit, kein Ratespiel mit Händen und Füßen.
Trotzdem warnt die Krankenhausgesellschaft panisch davor, Syrer in ihre Heimat zurückkehren zu lassen.
Die absurde Logik der Funktionäre:
Hauptsache, es trägt jemand einen weißen Kittel, egal, ob er den Behandlungsplan fehlerfrei schreiben kann oder nicht.
Das ist ein unverantwortliches Risiko auf dem Rücken der Patienten.
Anstatt das Niveau immer weiter abzusenken und auf ein sprachliches Wunder zu hoffen, sollten wir unsere eigenen klugen Gymnasiasten zum Medizinstudium zulassen.
Eine Ausweitung der Landarztquote und das zwingende deutsche Staatsexamen für Mediziner aus Drittstaaten wären echte Qualitätsgaranten.
Ideologie heilt keine Krankheiten.
Exzellenz schon.
Es wird Zeit, dass im OP-Saal wieder die Qualifikation entscheidet und nicht die Migrationsquote.
https://x.com/Bernd_Kaiser_BD/status/20 ... 68386?s=20