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karnak hat geschrieben:Nicht dass er sich noch eine Gefährderansprache einfängt.

augenzeuge hat geschrieben:karnak hat geschrieben:Nicht dass er sich noch eine Gefährderansprache einfängt.
Ich denk, da fragen einige Journalisten nach.
Aber vielleicht steht bei ihm im Lebenslauf das gleiche wie bei Rainman.![]()
AZ
![Hallo [hallo]](./images/smilies/hallo.gif)

. Meine Frau ist alleine 4 Mal gegauckt worden,und sie war nur Mitarbeiter in einem Klinikum,öffentlicher Dienst.augenzeuge hat geschrieben:Du musst einfach ruhiger werden. Erkennst du den Schelm in der Frage nicht?
Also, du hast das nachgewiesen. Das ist doch ne Basis.
AZ
karnak hat geschrieben:Natürlich ist das alles Blödsinn, man hat das Ganze aus entsprechenden Kreisen ja auch nur hochgezogen weil er sich erdreistet hat eine negative Meinung zur AfD zu haben. Mehr als dümmlich das Ganze. Meine Frau ist alleine 4 Mal gegauckt worden,und sie war nur Mitarbeiter in einem Klinikum,öffentlicher Dienst.
pentium hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Du musst einfach ruhiger werden. Erkennst du den Schelm in der Frage nicht?
Also, du hast das nachgewiesen. Das ist doch ne Basis.
AZ
Manchmal frage ich mich, was du so in den Wendewirren angestellt hast? Oder mitbekommen? Ich habe gar nichts nachgewiesen. Aber wie gesagt, kenne ich ein Haufen Leute, welche auf eine eventuelle Stasi Mitarbeit überprüft wurden. Oder auch Leute, die man wegen ihrer Staatsnähe aus ihrem Schuldirektorat geholt hat und ich erinnere mich an mehrere Diskussionen in diversen Landtagen über die Abgeordneten der damaligen PDS die wegen 3 Jahre im Wachregiment entfernen wollte.
![Gluecklich [grins]](./images/smilies/grins.gif)

Ich weiß auch nicht wie man einen Unterschied zwischen Polit und anderen Offizieren der GT aufmachen will. Also Personal, dass viel direkter und konkreter in den Grenzdienst involviert war. Und auch von denen sollten so einige im BGS Karriere gemacht haben. Selbst aus der Passkontrolle heraus ist das passiert. Die ganzen harten Stasijäger scheinen einfach nicht realisiert zu haben wie diesesProzedere in der Bundesrepublik abliefen und bis heute gesetzlich geregelt sind. ![Grinsen [grin]](./images/smilies/evilgrins.gif)
karnak hat geschrieben:Ich weiß auch nicht wie man einen Unterschied zwischen Polit und anderen Offizieren der GT aufmachen will.

karnak hat geschrieben:Ich nehme überhaupt niemanden in Schutz. Ich frage mich nur wie man auf die Idee kommen kann einem Mann, der wahrscheinlich vor über 30 Jahren verbeamtet wurde und sich ja wohl in der Zeit in der Behörde bewährt haben sollte, jetzt ans Leder will. Und der Grund warum das aus einer bestimmten politischen Richtung passiert ist ja wohl nicht zu übersehen.Ich weiß auch nicht wie man einen Unterschied zwischen Polit und anderen Offizieren der GT aufmachen will. Also Personal, dass viel direkter und konkreter in den Grenzdienst involviert war. Und auch von denen sollten so einige im BGS Karriere gemacht haben. Selbst aus der Passkontrolle heraus ist das passiert. Die ganzen harten Stasijäger scheinen einfach nicht realisiert zu haben wie diesesProzedere in der Bundesrepublik abliefen und bis heute gesetzlich geregelt sind.
Der stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Sven Hüber, hat bei einem Wahlsieg der AfD einen Polizeieinsatz der Bundesregierung ins Spiel gebracht. Der Historiker Hubertus Knabe hat dies kritisiert. Jetzt hat er Post von Hübers Anwalt erhalten.

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Icke46 hat geschrieben:Naja, bei dem Knaben zweifele ich auch immer ein bisschen, ob er Historiker oder ob er Hysteriker ist.
Was ich aber ein bisschen schräg finde, ist seine Argumentation: Einerseits kritisiert er, dass der Hüber zum Widerstand gegen eine AfD-Regierung aufruft, andererseits fordert er die Absetzung eines demokratisch gewählten Gewerkschaftsvorsitzenden. Scheinbar ist es immer noch so, dass, wenn zwei das Gleiche tun, es nicht das Gleiche ist - es kommt darauf an, dass es in das eigene Denkschema passt…

Schon eine etwas komische Vorstellung. Dass sich darüber ein hochrangiger Bundespolizist und Gewerkschafter ein paar Gedanken macht sollte schon nachvollziehbar sein. ![Grinsen [grin]](./images/smilies/evilgrins.gif)
….

augenzeuge hat geschrieben:Der Vorsitzende des Hauptpersonalrates der Bundespolizei, Sven Hüber, hat seinen Anwalt beauftragt, gegen den Historiker Hubertus Knabe juristisch vorzugehen. Laut einem Schreiben von Rechtsanwalt Johannes Eisenberg soll er einen Kommentar im Kurznachrichtendienst X sofort löschen. Darüber hinaus soll er sich verpflichten, für jeden Fall der Zuwiderhandlung 10.000 Euro an Hüber zu zahlen. Für Eisenbergs Schreiben soll er 1372,14 Euro bezahlen.
AZ

augenzeuge hat geschrieben:Wenn ich die Linken so reden höre, kann man das annehmen.
Aber wenn denen der Rückhalt in der Bevölkerung fehlt, ist es schnell erledigt.
Ich hoffe, dass die Wähler nicht enttäuscht werden, denn was kommt dann?
Gespannt bin ich auf die Veränderungen im Bildungssystem, ja, ich halte da bestimmte Änderungen für notwendig.
Überrascht wäre ich, wenn sie keine Mehrheit bekommen.
AZ
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Nun berichtet der ehemalige DDR-Grenzsoldat Axel Krause gegenüber „Apollo“, Hüber habe dabei die damalige Formulierung verteidigt, nach der Grenzverletzer „aufzuspüren, festzunehmen oder zu vernichten“ gewesen seien. Selbst nachdem der Wortlaut Anfang 1988 geändert worden sei, habe Hüber laut Krauses Erinnerung erklärt, „vernichten“ habe weiterhin seine Berechtigung und deshalb am alten Wortlaut festgehalten.
Besonders schwer wiegt ein weiterer Vorwurf: Krause berichtet laut „Apollo News“ von einem Vorfall im Frühjahr 1988, bei dem ein DDR-Flüchtling festgenommen worden sein soll. Hüber sei als Offizier vom Dienst hinzugekommen. Der Zeitzeuge will beobachtet haben, wie Hüber dem am Boden fixierten Mann seine Pistole in den Mund gesteckt habe.
Wie Hüber dem Gefangenen die Pistole in den Mund gesteckt haben soll, hat Krause nach eigener Aussage nicht selbst gesehen. Davon habe ihm anschließend ein Kamerad berichtet. Die späteren Tritte ins Gesicht will Krause dagegen mit eigenen Augen beobachtet haben.

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Der 03.10.2010 war für alle STASI Mitarbeiter, Grenzer, Volkspolizisten und überhaupt alle Verbrecher der ehemaligen DDR ein großer Freudentag.
Denn an diesem Tag verjährten alle ihre Verbrechen gegen die Menschlichkeit ( außer Totschlag und Mord) die sie in der DDR gegenüber den eigenen Bürgern begangen hatten.
Diese Verbrecher wurden nun also auch noch per Gesetz gewissermaßen Freigesprochen.
Wie falsch es von der Bundesrepublik war , kurz nach der Wende ein Ausnahmegesetz zu schaffen, zeigt nun der Fall Hüber.
Denn auch er kann nun für seine scheußlichen Taten nicht mehr belangt werden.
Juristisch ist da nichts mehr zu machen, aber natürlich können wir den Hüber nun moralisch an den Pranger stellen, denn es kann doch nicht sein, das so ein widerliches Subjekt in Amt und Würden bleibt.
Und natürlich frage ich den Chef der GDP Jochen Kopelke, ob er nun immer noch an seinem Vize festhält, den er vor kurzem noch in den höchsten Tönen gelobt hat?
Und ich frage die Polizisten, die in dieser Gewerkschaft sind, ob sie wirklich so einen Vize in ihren Reihen weiterhin dulden wollen?
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