Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon augenzeuge » 7. August 2026, 16:26

Wegen des ausbleibenden Regens erholt sich der Rheinpegel in Düsseldorf weiterhin nicht. Vielmehr befindet er sich derzeit im freien Fall. Der Wasserstand fiel in der Nacht zu Freitag nach Angaben der Stadt um 4 Uhr auf einen neuen historischen Tiefstand von nur noch 15 Zentimeter. Niemals zuvor wurde in Düsseldorf ein solch niedriger Pegel gemessen.

Die Wettervorhersage sagt keinen Regen an........ es geht so weiter.

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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon pentium » 7. August 2026, 16:45

augenzeuge hat geschrieben:Wegen des ausbleibenden Regens erholt sich der Rheinpegel in Düsseldorf weiterhin nicht. Vielmehr befindet er sich derzeit im freien Fall. Der Wasserstand fiel in der Nacht zu Freitag nach Angaben der Stadt um 4 Uhr auf einen neuen historischen Tiefstand von nur noch 15 Zentimeter. Niemals zuvor wurde in Düsseldorf ein solch niedriger Pegel gemessen.

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Du solltest deinen Nutzernamen abändern und dich "Pegel" nennen....dazu ein neues Bildchen mit einer Pegellatte.
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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon augenzeuge » 7. August 2026, 16:55

Das ist offenbar ne Antwort, wenn man nichts mehr relativieren kann.

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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon pentium » 7. August 2026, 17:07

augenzeuge hat geschrieben:Das ist offenbar ne Antwort, wenn man nichts mehr relativieren kann.

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Warum? Weiter vorne ist das doch mit den Pegelständen genau erklärt und warum soll sich der Rheinpegel in Düsseldorf bei Regen erholen? Damit der Rheinpegel nach einer Trockenphase nachhaltig ansteigt, ist großflächiger, tagelanger Landregen im gesamten Einzugsgebiet notwendig. Kurze, lokale Starkregen oder Sommergewitter verpuffen meist als sprichwörtlicher „Tropfen auf dem heißen Stein“ und lassen den Pegel allenfalls für wenige Stunden minimal schwanken. Um den Rhein spürbar und nachhaltig anzuheben, müsste es im gesamten Einzugsgebiet (ca. 185.000 Quadratkilometer) über eine Woche lang täglich etwa 12 Stunden lang gleichmäßig regnen (bei einer Intensität von ca. 5 Litern pro Quadratmeter und Tag). Das entspricht einer flächendeckenden Wochen-Regenmenge von rund 35 bis 50 mm (Litern pro Quadratmeter), die komplett in die Gewässer abfließen müsste.
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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon augenzeuge » 7. August 2026, 17:49

pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Das ist offenbar ne Antwort, wenn man nichts mehr relativieren kann.

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Warum? Weiter vorne ist das doch mit den Pegelständen genau erklärt und warum soll sich der Rheinpegel in Düsseldorf bei Regen erholen? Damit der Rheinpegel nach einer Trockenphase nachhaltig ansteigt, ist großflächiger, tagelanger Landregen im gesamten Einzugsgebiet notwendig. Kurze, lokale Starkregen oder Sommergewitter verpuffen meist als sprichwörtlicher „Tropfen auf dem heißen Stein“ und lassen den Pegel allenfalls für wenige Stunden minimal schwanken. Um den Rhein spürbar und nachhaltig anzuheben, müsste es im gesamten Einzugsgebiet (ca. 185.000 Quadratkilometer) über eine Woche lang täglich etwa 12 Stunden lang gleichmäßig regnen (bei einer Intensität von ca. 5 Litern pro Quadratmeter und Tag). Das entspricht einer flächendeckenden Wochen-Regenmenge von rund 35 bis 50 mm (Litern pro Quadratmeter), die komplett in die Gewässer abfließen müsste.


Und das ist nicht mal zu 15 % in Sichtweite.

Zu den Temperaturen im Pflegeheim sagst du nix?
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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon steffen52 » 7. August 2026, 18:07

Nun kann man über das jetzige Wetter meckern und daraus auch eine Katastrophe machen. Ab Mitte August wird es kühler und es kommt viel
Regen auf uns zu. Dann ist es für die Klimaexperten bestimmt auch wieder eine Klimakatastrophe. Der Wettergott kann es diesen Miesmachern
natürlich nicht Recht machen..... [sick]
Gruß steffen52
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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon pentium » 7. August 2026, 18:09

augenzeuge hat geschrieben:Zu den Temperaturen im Pflegeheim sagst du nix?
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Was soll ich da sagen? Meinst du die drei Pflegekräfte in dem Wohnbereich (Eine Etage) haben Zeit in jedem Zimmer einen Ventilator ein und aus zuschalten oder was willst du wissen?
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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon augenzeuge » 7. August 2026, 18:28

pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Zu den Temperaturen im Pflegeheim sagst du nix?
AZ


Was soll ich da sagen? Meinst du die drei Pflegekräfte in dem Wohnbereich (Eine Etage) haben Zeit in jedem Zimmer einen Ventilator ein und aus zuschalten oder was willst du wissen?


Wieviel Grad die auf dem Zimmer haben und ob man gesundheitliche Probleme erkennt, aus denen man ableiten kann, dass das RKI recht hat.

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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon augenzeuge » 7. August 2026, 18:30

steffen52 hat geschrieben:Nun kann man über das jetzige Wetter meckern und daraus auch eine Katastrophe machen.
Gruß steffen52


Sorry, guck doch mal übern Tellerrand und erkenne, wer in diesem Land eine Katastrophe erlebt. Das sieht man doch überall.

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