Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon pentium » 5. August 2026, 17:03

Beim Ausbruch des Vulkans #Fuego in Guatemala werden pro Stunden drölfzigmal mehr Treibhausgas ausgestoßen als Deutschland in einer Fantastillion Jahren einsparen kann.

Nur ein Tempolimit, Fleisch- und Lebens-, Atem- und Kinderverbot kann die Menschheit jetzt noch retten!
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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon pentium » 5. August 2026, 17:23

Der Rheinpegel liegt 17 Zentimeter über dem historischen Minimum von 1954. Der Fluss ist damit keineswegs „fast ausgetrocknet“. Doch die Panikmache verfängt, weil viele Menschen die Bedeutung von Begriffen wie Pegelstand, Wassertiefe und nutzbare Fahrrinne nicht kennen.
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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon augenzeuge » 5. August 2026, 17:37

pentium hat geschrieben:Der Rheinpegel liegt 17 Zentimeter über dem historischen Minimum von 1954. Der Fluss ist damit keineswegs „fast ausgetrocknet“. Doch die Panikmache verfängt, weil viele Menschen die Bedeutung von Begriffen wie Pegelstand, Wassertiefe und nutzbare Fahrrinne nicht kennen.


Nun, für Köln gilt das nicht. Da haben wir einen Pegel, der seit 1815 nie gemessen wurde. Muss ich jetzt raten, welche Stelle du meinst?

Weißt du was, mich nervt der Versuch der Verharmlosung immer mehr. Während sich ne Task Force wegen der Pegel in unseren Flüssen zusammensetzt, gibt's tatsächlich Leute, die relativieren.


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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon pentium » 5. August 2026, 17:45

augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:Der Rheinpegel liegt 17 Zentimeter über dem historischen Minimum von 1954. Der Fluss ist damit keineswegs „fast ausgetrocknet“. Doch die Panikmache verfängt, weil viele Menschen die Bedeutung von Begriffen wie Pegelstand, Wassertiefe und nutzbare Fahrrinne nicht kennen.


Nun, für Köln gilt das nicht. Da haben wir einen Pegel, der seit 1815 nie gemessen wurde. Muss ich jetzt raten, welche Stelle du meinst?

Weißt du was, mich nervt der Versuch der Verharmlosung immer mehr. Während sich ne Task Force wegen der Pegel in unseren Flüssen zusammensetzt, gibt's tatsächlich Leute, die relativieren.


AZ


Und mich nerven diese Panikmacher in den Medien und in der Politik. Was soll bitte diese Task Force wegen der Pegel? Erkläre es mir, wollen diese Leute etwa Wasser in die Flüsse schaffen....
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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon augenzeuge » 5. August 2026, 17:49

Dir ist klar, dass der Pegel Folgen hat.
Und wie man diese Folgen abmildern kann, was wie eingeschränkt werden kann, darum geht es.

Nun bestätige doch mal, dass es in Köln seit Messbeginn vor 200 Jahren nie so niedrig war. Steffen52 wartet drauf.

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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon pentium » 5. August 2026, 17:52

augenzeuge hat geschrieben:Dir ist klar, dass der Pegel Folgen hat.
Und wie man diese Folgen abmildern kann, was wir eingeschränkt werden kann, darum geht es.

AZ


Weist du ich kenne den Zusammenhang zwischen gemessenen Pegel, der Tiefe der Fahrrinne und Tauchtiefen, ebenso wie die Fließgeschwindigkeit.
Was den Rheinpegel betrifft. Was ich fast noch spannender finde als den historischen Speyerer Rheinpegel-Tiefstwert von 152 cm am 4. Januar 1954,

ist der Fakt, dass am selben Ort nur 1 Jahr darauf (18. Januar 1955) mit 867 cm der zweithöchste Speyerer Wert jemals gemessen wurde.
http://www.pegeldeutschland.de/pegelrekorde.html
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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon Ari@D187 » 5. August 2026, 18:06

Ab sofort sollen es alle Anwohner des Rheins so machen, wie General Patton. Dann steigt auch der Pegel wieder.

Bin vorgestern Abend von Wiesbaden bis Lorch am Rhein entlang gefahren und ich fand den Stand jetzt nicht so erschreckend.

Ari
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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon augenzeuge » 5. August 2026, 18:15

Ari@D187 hat geschrieben:Ab sofort sollen es alle Anwohner des Rheins so machen, wie General Patton. Dann steigt auch der Pegel wieder.

Bin vorgestern Abend von Wiesbaden bis Lorch am Rhein entlang gefahren und ich fand den Stand jetzt nicht so erschreckend.

Ari


Dann guck mal über den Tellerrrand. [grins]
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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon pentium » 5. August 2026, 18:23

augenzeuge hat geschrieben:
Ari@D187 hat geschrieben:Ab sofort sollen es alle Anwohner des Rheins so machen, wie General Patton. Dann steigt auch der Pegel wieder.

Bin vorgestern Abend von Wiesbaden bis Lorch am Rhein entlang gefahren und ich fand den Stand jetzt nicht so erschreckend.

Ari


Dann guck mal über den Tellerrrand. [grins]
AZ


Ein großer Teil der Panikmache beruht auf der Verwechslung von Pegelstand, Abfluss, Wassertiefe und nutzbarer Fahrrinnentiefe.

Am 4. August lagen die vorläufigen Rohmesswerte gegen Mittag in Worms bei null Zentimetern, in Kaub bei 27, in Köln bei 70, in Duisburg-Ruhrort bei 150 und in Emmerich bei minus vier Zentimetern. Kaub war zuvor unter den bisherigen Pegeltiefstand von 25 Zentimetern aus dem Jahr 2018 gefallen. Das sind bemerkenswerte, zum Teil neue lokale Rekorde. Sie müssen aber richtig interpretiert werden:

Der Pegelnullpunkt ist eine festgelegte Bezugshöhe, nicht die Flusssohle. In Worms liegt er bei 84,11 Metern über Normalhöhennull. Null Zentimeter bedeuten also, dass die Wasseroberfläche an dieser Stelle genau diese absolute Höhe erreicht – nicht, dass kein Wasser mehr im Rhein steht.

Aussagekräftiger als der Pegelstand: Der Abfluss
Für die hydrologische Einordnung ist deshalb der Abfluss wichtiger als die Zentimeterzahl allein. In Worms flossen am Vormittag 457 Kubikmeter pro Sekunde, in Kaub 598, in Köln 643 und in Duisburg-Ruhrort 659. Das ist deutlich unterdurchschnittlich, aber eben nicht „kein Wasser“. Die Vorstellung eines nur noch 27 Zentimeter tiefen Rheins bei Kaub ist einfach falsch.

In Kaub beträgt der derzeit gültige „gleichwertige Wasserstand“ 77 Zentimeter; diesem Bezugswert ist eine Fahrrinnentiefe von 1,90 Metern zugeordnet. Bei 27 Zentimetern Pegelstand ergeben sich rechnerisch rund 1,40 Meter Fahrrinnentiefe. Davon sind Sicherheitsabstände und mögliche Fehltiefen abzuziehen.

In Köln gilt die Formel: aktueller Pegel plus 1,11 Meter, abzüglich bekanntgegebener Fehltiefen. Bei 70 Zentimetern Pegelstand ergeben sich zunächst etwa 1,81 Meter. Pegelstand, Fahrrinnentiefe und zulässiger Tiefgang sind drei verschiedene Größen.

Anders als bei Hochwasser gibt es beim Niedrigwasser keinen einheitlichen Wert, bei dessen Unterschreiten der gesamte Rhein automatisch für die Schifffahrt gesperrt wird. Entscheidend sind Schiffstyp, Beladung, Fahrtrichtung, Geschwindigkeit und Sicherheitsabstand zum Grund. Viele Frachter fahren weiter, nehmen aber nur einen Bruchteil ihrer üblichen Ladung auf.

Der Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt berichtet, dass Schiffe je nach Ladung und Fahrtgebiet teilweise mit weniger als einem Viertel der normalen Zuladung unterwegs sind. Aus einer Schiffsladung werden so vier oder mehr Fahrten; Frachtraten und Kleinwasserzuschläge steigen. Der Rhein verliert also Transportkapazität.

Nur lärmende Klimakatastrophenapostel können aus dem aktuellen Niedrigwasser propagandistischen Erfolg schlagen. Früher hingegen nutzten Gruppen wie die Junge Union Niedrigwasser um ihrerseits PR-trächtig verrostete Fahrräder und andere in den Fluss geworfene Hinterlassenschaften wegzuräumen und den Rhein „sauber“ zu machen. Eine deutlich sinnvollere Vorgehensweise, wenn durch den Rückzug des Wassers weite Teile des Ufers freigelegt werden.

Interessant dürften bei künftigen Hochwassern die Pumppläne bei Dormagen sein. Dort soll bekanntlich eine Pumpstation gebaut werden, die erhebliche Mengen an Rheinwasser über eine Wasserleitung in die Tagebaue verfrachten soll. CDU und Grüne in NRW wollen bekanntlich mit ihrem „Nero“-Befehl die Kohleabbaustätten fluten und damit auch für künftige Generationen unbrauchbar machen. Vielleicht liegen dann die Schiffe auf dem Rhein auf Grund.

Die Internationale Kommission zum Schutz des Rheins erwartet langfristig eine jahreszeitliche Verschiebung: im Mittel weniger Abfluss im Sommer, mehr im Winter und kaum Veränderung des Gesamtjahresabflusses. Für den Zeitraum bis 2060 nennt die Kommission in ihrer zusammenfassenden Projektion mögliche Zu- beziehungsweise Abnahmen der saisonalen Abflüsse von bis zu etwa 30 Prozent. Zugleich betont sie immerhin die Bandbreiten und Unsicherheiten der Modellrechnungen. In Klartext übersetzt: Lesen im Kaffeesatz ist genauso sinnvoll.
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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon steffen52 » 5. August 2026, 18:23

Ari@D187 hat geschrieben:Ab sofort sollen es alle Anwohner des Rheins so machen, wie General Patton. Dann steigt auch der Pegel wieder.

Bin vorgestern Abend von Wiesbaden bis Lorch am Rhein entlang gefahren und ich fand den Stand jetzt nicht so erschreckend.

Ari

Sowas aber, Ari. Da gibt es eben halt User die laufen mit einer Augenbinde durch die Welt. Da muss man ihnen das verzeihen das sie nichts sehen und
nur das hören was ihnen die Medien verklickern.... [hallo]
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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon augenzeuge » 5. August 2026, 18:31

Ok, ihr Schlaumeier, wann war der Pegel geringer als 67cm?

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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon pentium » 5. August 2026, 18:38

augenzeuge hat geschrieben:Ok, ihr Schlaumeier, wann war der Pegel geringer als 67cm?

AZ


Steht doch alles in dem Text...was willst du den immer mit deinem Pegel?
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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon augenzeuge » 5. August 2026, 18:49

pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Ok, ihr Schlaumeier, wann war der Pegel geringer als 67cm?

AZ


Steht doch alles in dem Text...was willst du den immer mit deinem Pegel?


Laut Wikipedia-Eintrag zum Pegel Köln lässt sich die Rekord-Chronik so nachzeichnen:

2003: bisheriger Rekord-Tiefstand am Pegel Köln
Oktober 2018: Der Pegel Köln erreichte ein neues Rekordtief und unterbot damit den bisherigen Rekord von 2003 – zunächst am 18. Oktober 2018 mit 80 cm, dann am 23. Oktober mit nur noch 69 cm
1. August 2026: Neue Rekordmarke von 67 cm – also aktuell der niedrigste je gemessene Stand am Pegel Köln
Rein für den Pegel Köln gab es also nie einen niedrigeren Stand als jetzt (2026) – der aktuelle Wert ist der historische Tiefstand seit Messbeginn (Messungen dort gibt es mindestens seit etwa 1771, wobei die systematische Erfassung natürlich erst später einheitlich wurde)
Regelmäßige, durchgehende Pegelmessungen am Standort Köln gibt es seit 1813/1816 – also seit rund 210 Jahren. Vereinzelte Wasserstandsbeobachtungen reichen sogar bis in die 1770er-Jahre zurück, allerdings mit einer Unterbrechung durch die Zerstörung des ersten Pegels 1784.

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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon steffen52 » 5. August 2026, 18:58

Komisch, das der Pegelstand des Rheins 1921, 2018 schon mal so wenig Wasser führte. Heute für die Experten was ganz Neues. Müssen die nicht
selbst über ihre Sprüche mal ins grübeln kommen??? [flash]
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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon pentium » 5. August 2026, 19:18

augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Ok, ihr Schlaumeier, wann war der Pegel geringer als 67cm?

AZ


Steht doch alles in dem Text...was willst du den immer mit deinem Pegel?


Laut Wikipedia-Eintrag zum Pegel Köln lässt sich die Rekord-Chronik so nachzeichnen:

2003: bisheriger Rekord-Tiefstand am Pegel Köln
Oktober 2018: Der Pegel Köln erreichte ein neues Rekordtief und unterbot damit den bisherigen Rekord von 2003 – zunächst am 18. Oktober 2018 mit 80 cm, dann am 23. Oktober mit nur noch 69 cm
1. August 2026: Neue Rekordmarke von 67 cm – also aktuell der niedrigste je gemessene Stand am Pegel Köln
Rein für den Pegel Köln gab es also nie einen niedrigeren Stand als jetzt (2026) – der aktuelle Wert ist der historische Tiefstand seit Messbeginn (Messungen dort gibt es mindestens seit etwa 1771, wobei die systematische Erfassung natürlich erst später einheitlich wurde)
Regelmäßige, durchgehende Pegelmessungen am Standort Köln gibt es seit 1813/1816 – also seit rund 210 Jahren. Vereinzelte Wasserstandsbeobachtungen reichen sogar bis in die 1770er-Jahre zurück, allerdings mit einer Unterbrechung durch die Zerstörung des ersten Pegels 1784.

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Was willst du den immer mit deinem Kölner Pegel....Der Rhein hat eine Gesamtlänge von rund 1.233 Kilometern...Die Frage muss lauten wie viel Wasser ist noch im Fluß? Das genau habe ich weiter oben versucht zu erklären....Achtung jetzt für alle Rhein-Pegelfreunde: Aktuelle Messwerte an der Grenze. Pegel Emmerich (Deutsche Seite): Der Pegel wird aktuell mit -4 bis -5 cm angegeben. Damit wurde der historische Allzeit-Tiefstwert aus dem Jahr 2022 (-1 cm) in den letzten Tagen offiziell unterboten. Pegel Lobith (Niederländische Seite): Der Wert liegt bei knapp 635 cm über dem Amsterdamer Pegelnullpunkt (NAP). Das entspricht einem historischen Juli/August-Tiefststand, bei dem die Abflussmenge auf kritische 771 Kubikmeter pro Sekunde abfiel.
Der negative Wert in Emmerich bedeutet keineswegs, dass der Fluss kein Wasser mehr führt. Er besagt lediglich, dass der Wasserstand unter den historisch festgelegten Nullpunkt der Messlatte gesunken ist. In der eigentlichen Fahrrinne (Strommitte) befindet sich nach wie vor ein künstlich freigehaltenes Fahrwasser von knapp unter zwei Metern Tiefe. Schiffe können die Grenze daher weiterhin passieren, müssen ihre Ladung allerdings drastisch reduzieren (Teilentladung / "Leichterung"), um einen geringeren Tiefgang zu haben.
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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon augenzeuge » 5. August 2026, 21:23

steffen52 hat geschrieben:Komisch, das der Pegelstand des Rheins 1921, 2018 schon mal so wenig Wasser führte. Heute für die Experten was ganz Neues. Müssen die nicht
selbst über ihre Sprüche mal ins grübeln kommen??? [flash]
Gruß steffen52


Dann teile bitte den Pegelstand der Jahre mit. Ich warte. [super] Ich wette dagegen.

Es macht natürlich nur Sinn, den Ort des Pegels beizubehalten. Vielleicht hilft dir ja Pentium.

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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon Ari@D187 » 5. August 2026, 21:24

augenzeuge hat geschrieben:Laut Wikipedia-Eintrag zum Pegel Köln lässt sich die Rekord-Chronik so nachzeichnen:
[...]

Kurz zur Einordnung, weil hier Pegelstände und Wassermengen durcheinandergehen. Pentium hatte es ja bereits angesprochen:

Ein Pegelstand ist die Wasserhöhe über einem festgelegten Nullpunkt. Er sagt nichts darüber, wie viel Wasser fließt. Und die Rheinsohle liegt heute deutlich tiefer als vor hundert Jahren. Folge von Begradigung und Ausbau. Gleiche Wassermenge, niedrigerer Pegel.

Die Zahlen, auf die es ankommt (BfG, Pegel Kaub, niedrigste Tagesmittel):

1947: 482 m³/s
2018: 544 m³/s
Anfang August 2026: rund 600 m³/s

2018 war der Pegelrekord. Beim Abfluss reicht es nur für Rang 6.

Bevor jetzt jemand jubelt: Das entlastet ausschließlich die Vergangenheit. Die alten Rekorde waren Winterereignisse bei Frost, die heutigen sind Sommerdürren – anderes Phänomen, gleiche Zahl. Und die Schweizer Speicherseen heben den Rhein seit den 1960ern um gut 100 m³/s an, bezahlt mit Wasser, das früher im Sommer kam.

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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon augenzeuge » 5. August 2026, 21:34

KI:
Beim reinen Pegelstand (Wasserhöhe in cm): Aktuell (Anfang August 2026) ist es laut den Behörden tatsächlich der niedrigste je gemessene Stand seit Beginn der durchgehenden Aufzeichnungen 1816 – hier gab es also noch nie einen niedrigeren Wert.

Natürlich gibts noch andere Messgrößen. Aber auf die habe ich mich nie bezogen. [hallo]

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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon pentium » 6. August 2026, 10:23

augenzeuge hat geschrieben:KI:
Beim reinen Pegelstand (Wasserhöhe in cm): Aktuell (Anfang August 2026) ist es laut den Behörden tatsächlich der niedrigste je gemessene Stand seit Beginn der durchgehenden Aufzeichnungen 1816 – hier gab es also noch nie einen niedrigeren Wert.

Natürlich gibts noch andere Messgrößen. Aber auf die habe ich mich nie bezogen. [hallo]

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Der Pegelstand gibt die Höhe des Wasserspiegels an einer festen Messstelle an, gemessen in Zentimetern oder Metern über einem bestimmten Nullpunkt. Er zeigt nicht die tatsächliche Wassertiefe bis zum Grund des Flusses oder Sees. Darum gibt es auch negative Pegelstände siehe oben und trotzdem ist noch Wasser im Fluss.
Der extremste historisch überlieferte Niedrigwasserstand des Rheins bei Köln vor Beginn der systematischen Aufzeichnungen ereignete sich im „Mega-Dürrejahr“ 1540. In diesem Jahr war die Trockenheit in Europa so extrem, dass der Rhein zeitweise fast vollständig austrocknete, nur noch ein winziges Rinnsal war und von Menschen problemlos zu Fuß durchwatet werden konnte.
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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon augenzeuge » 6. August 2026, 16:56

augenzeuge hat geschrieben:
steffen52 hat geschrieben:Komisch, das der Pegelstand des Rheins 1921, 2018 schon mal so wenig Wasser führte. Heute für die Experten was ganz Neues. Müssen die nicht
selbst über ihre Sprüche mal ins grübeln kommen??? [flash]
Gruß steffen52


Dann teile bitte den Pegelstand der Jahre mit. Ich warte. [super] Ich wette dagegen.

Es macht natürlich nur Sinn, den Ort des Pegels beizubehalten. Vielleicht hilft dir ja Pentium.

AZ


Na, war wohl nur heiße Luft vom größten Experten aller Zeiten? [flash] 2018, 1921?

Ich setz gern noch einen drauf. Lassen wir den Pegelstand mal unbeachtet. Die Wasserdurchflußmenge ist natürlich auch wichtig. Daher, wieviel Jahre ist es her, dass diese den aktuellen Stand untertroffen hat?
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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon augenzeuge » 6. August 2026, 16:57

Sommer 2026: Während Europa unter Hitzerekorden leidet, spielt sich Tausende Kilometer entfernt im Pazifik eine entscheidende Entwicklung ab. In der sogenannten Niño-3.4-Region liegen die Oberflächentemperaturen des Meeres aktuell rund 1,9 bis 2,1 Grad Celsius über dem langjährigen Durchschnitt. Ein Wert, der bereits auf ein sehr starkes El-Niño-Ereignis hindeutet.


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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon pentium » 6. August 2026, 17:43

augenzeuge hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
steffen52 hat geschrieben:Komisch, das der Pegelstand des Rheins 1921, 2018 schon mal so wenig Wasser führte. Heute für die Experten was ganz Neues. Müssen die nicht
selbst über ihre Sprüche mal ins grübeln kommen??? [flash]
Gruß steffen52


Dann teile bitte den Pegelstand der Jahre mit. Ich warte. [super] Ich wette dagegen.

Es macht natürlich nur Sinn, den Ort des Pegels beizubehalten. Vielleicht hilft dir ja Pentium.

AZ


Na, war wohl nur heiße Luft vom größten Experten aller Zeiten? [flash] 2018, 1921?

Ich setz gern noch einen drauf. Lassen wir den Pegelstand mal unbeachtet. Die Wasserdurchflußmenge ist natürlich auch wichtig. Daher, wieviel Jahre ist es her, dass diese den aktuellen Stand untertroffen hat?
AZ


Die aktuelle Wassermenge und der Abfluss des Rheins variieren stark je nach Messstelle und Region. Im Durchschnitt führt der Rhein an der deutsch-niederländischen Grenze rund 2.300 Kubikmeter Wasser pro Sekunde (m³/s), in Basel liegt das Mittel bei rund 1.050 m³/s.
Eine kontinuierliche Abflusskurve über das gesamte letzte Jahrhundert (100+ Jahre) findest du in den wissenschaftlichen Großstudien der Internationalen Kommission für die Hydrologie des Rheingebietes (KHR). Die KHR hat für das Mammutprojekt „Das Abflussregime des Rheins im 20. Jahrhundert“ die täglichen Abflussdaten der Jahre 1901 bis 2000 lückenlos zu einer Jahrhundert-Kurve zusammengefasst.
https://www.chr-khr.org/sites/default/f ... 2010_0.pdf
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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon augenzeuge » 7. August 2026, 13:02

Das Robert-Koch-Institut schätzt für 2026 bis jetzt rund 11.900 hitzebedingte Sterbefälle – mehr als in jedem Gesamtjahr zuvor. Wie kommen diese Zahlen eigentlich zustande? Und wie verlässlich sind sie? Eine Einordnung.

Das RKI vergleicht die tatsächlich gemeldeten Sterbefälle einer Woche mit der Zahl von Sterbefällen, die unter kühleren Bedingungen – bei einer Wochenmitteltemperatur von maximal 20 Grad – zu erwarten gewesen wäre. Die Differenz zwischen beiden Werten entspricht der Übersterblichkeit und ergibt damit die geschätzte Anzahl hitzebedingter Todesfälle. In das Modell fließen langfristige Sterblichkeitstrends, saisonale Schwankungen, regionale Unterschiede und die Altersstruktur der Bevölkerung ein.


https://web.de/magazine/wissen/klima/za ... t-42588044

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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon pentium » 7. August 2026, 15:21

„#Hitzetote“ durch #Medikamente

„Es ist jeden Sommer dasselbe Ritual. Die Temperaturen klettern über 30 Grad, die Medien schalten auf Alarmstufe Rot, und die Gesundheitsbehörden überschlagen sich mit Warnungen. Was in dieser Inszenierung konsequent unter den Tisch fällt: Ein erheblicher Teil gesundheitlicher Probleme werden just durch Medikamente verursacht.“ – so eine Meldung von tkp. Die Autoren führen aus, dass dieser Fakt längst bekannt sei, dokumentiert von der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC, von PLOS ONE, von European Psychiatry, vom Deutschen Ärzteblatt und von den Heidelberger Klinischen Standards. Doch durch die gewollte Klimapanik wird dies unter den Teppich gekehrt – zum Schaden vor allem älterer Menschen. Hier ein paar Beispiele:

- Diuretika, genannt „Wassertabletten“ zwingen die Nieren dazu, Natrium und Wasser auszuscheiden. Bei Hitze, wenn der Körper ohnehin über Schwitzen Flüssigkeit verliert, ist das zu viel.

- ACE-Hemmer und Angiotensin-Rezeptorblocker blockieren genau jenes System, das der Körper bei Hitze braucht, um Flüssigkeit und Elektrolyte zu konservieren. Die Gegenregulation auf Hitzestress wird also medikamentös stillgelegt.

- Blasenmedikamente und Parkinson-Mittel blockieren die Schweißdrüsenregulation. Der Körper kann nicht mehr richtig schwitzen und überhitzt.
Psychopharmaka wie z.B. Haldol unterdrücken das Schwitzen und weiten die Blutgefäße in der Haut. Das kühlt zunächst, lässt aber bei Volumenmangel den Blutdruck kollabieren.

Wenn demnächst „Hitzetote“ als Vorwand für neue CO2-Steuern oder Klimanotstände herhalten müssen, schicken Sie diese Infos an Ihren Abgeordneten!
https://x.com/maikpi70/status/2085560454911263178?s=20
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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon pentium » 7. August 2026, 15:24

augenzeuge hat geschrieben:Das Robert-Koch-Institut schätzt für 2026 bis jetzt rund 11.900 hitzebedingte Sterbefälle – mehr als in jedem Gesamtjahr zuvor. Wie kommen diese Zahlen eigentlich zustande? Und wie verlässlich sind sie? Eine Einordnung.

Das RKI vergleicht die tatsächlich gemeldeten Sterbefälle einer Woche mit der Zahl von Sterbefällen, die unter kühleren Bedingungen – bei einer Wochenmitteltemperatur von maximal 20 Grad – zu erwarten gewesen wäre. Die Differenz zwischen beiden Werten entspricht der Übersterblichkeit und ergibt damit die geschätzte Anzahl hitzebedingter Todesfälle. In das Modell fließen langfristige Sterblichkeitstrends, saisonale Schwankungen, regionale Unterschiede und die Altersstruktur der Bevölkerung ein.


https://web.de/magazine/wissen/klima/za ... t-42588044

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Das RKI definiert „Hitzetote“ nicht über den Totenschein, sondern statistisch: Hitzetote sind jene zusätzlichen Sterbefälle, die während Hitzeperioden über dem erwartbaren Normalwert liegen. Hitze wird fast nie als direkte Todesursache dokumentiert. Erinnert ganz stark an die Corona Zeit...
Echte (!) Hitzetote mit dem ICD-Eintrag T67 auf dem Totenschein gab es bislang in 2026 ganze 28! Die hanebüchenen Angaben von bis zu 10.000 sind nicht umsonst nur als "Schätzung" ausgewiesen.
https://x.com/RebelRadioAM/status/20854 ... 83900?s=20
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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon augenzeuge » 7. August 2026, 15:37

Dann frage ich dich, was glaubst du, wieviel Hitzetote gab es? Ich kann die Rechnung des RKI nachvollziehen.

Kennst du eine Person im Pflegeheim? Hast du mal mit dem Personal gesprochen?

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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon augenzeuge » 7. August 2026, 15:40

Blick nach Frankreich....da kann man es nicht auf unsere Regierung schieben.

Warum machen die das wohl?

Angesichts einer weiteren Hitzewelle setzt Frankreichs Regierung einen Notfallplan in Kraft. Gefährdete Menschen sollen sich in klimatisierten Zentren abkühlen können.


https://www.zeit.de/wissenschaft/umwelt ... ngszentren

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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon pentium » 7. August 2026, 15:57

"Deutschland ist Phantasialand" sagt Henryk M. Broder: "Die Regierung glaubt wirklich, sie können das Weltklima retten, indem sie deutsche Wirtschaft degradieren..."
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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon pentium » 7. August 2026, 16:05

augenzeuge hat geschrieben:Dann frage ich dich, was glaubst du, wieviel Hitzetote gab es? Ich kann die Rechnung des RKI nachvollziehen.

Kennst du eine Person im Pflegeheim? Hast du mal mit dem Personal gesprochen?

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Vor zwei Stunden haben wir meine Schwiegermutter im Pflegeheim besucht, alles wie immer....Was kannst du bei dieser Rechnung nachvollziehen? Die Schätzung oder was? Wie war das gleich, bei unter 24 Grad ein normaler Sterbefall, bei über 24 Grad ein Hitzeopfer. Erinnert dich das nicht an die Coronazeit.
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Re: Die Klimakatastrophe (war Klimaerwärmung fällt nicht aus!)

Beitragvon augenzeuge » 7. August 2026, 16:23

Ich kann die Rechnung soweit nachvollziehen. Das bedeutet nicht, dass ich alles richtig finde. Es sind und bleiben Schätzungen.

Wenn du im Pflegeheim warst, wird dir erzählt werden, dass alle alten Menschen ein Problem haben, wenn es über 29 / 30 Grad im Zimmer hat.

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