pentium hat geschrieben:Mehr als 13 Minuten verbreitet das
@heutejournal
Klimapanik pur.
"Asche, die vom Himmel rieselt"
"Giftiger Rauch in der Atemluft"
"Feuerstürme"
"10.000 hitzebedingte Todesfälle"
"brütend heiße Gewässer"
"Europa glüht und brennt"
Die groteske Angstpropaganda:
https://x.com/DrLuetke/status/2084144105974604249?s=20

augenzeuge hat geschrieben:pentium hat geschrieben:Mehr als 13 Minuten verbreitet das
@heutejournal
Klimapanik pur.
"Asche, die vom Himmel rieselt"
"Giftiger Rauch in der Atemluft"
"Feuerstürme"
"10.000 hitzebedingte Todesfälle"
"brütend heiße Gewässer"
"Europa glüht und brennt"
Die groteske Angstpropaganda:
https://x.com/DrLuetke/status/2084144105974604249?s=20
Hast du die Realität immer noch nicht begriffen?
In fast allen Staaten Südeuropas brennt es, Urlauber werden zu Tausenden evakuiert, die Flüsse sind auf historischen Niedrigwasser, in großen Teilen Europas besteht ne große Dürre, wir haben erneut Temperaturen über 30 Grad.....das Mittelmeer hat 30 Grad....
Und du kapierst die Situation immer noch nicht?
Wie blind kann man sein?
https://www.focus.de/wetter/wetter-im-l ... ce06a.html
Gleich kommt einer um die Ecke und erzählt das alles Normal ist....![]()
AZ

augenzeuge hat geschrieben:Es brennt, weil Blitze in die vertrockneten Wälder einschlagen.
Hast du dir mal den Zustand der Bäume angeschaut? Was glaubst du, was alles nicht mehr wächst auf den Feldern?
Nee, ich bin nicht in Panik, ich sehe, was los ist, ich bin wütend, weil die Menschen so unglaublich dumm sind.
Wenn Bäume schreien könnten, brauchtest du Gehörschutz.
AZ
pentium hat geschrieben:1949 lag der Rhein so trocken, dass Schiffe auf dem Steinbett saßen – und niemand rief die Klimakatastrophe aus.
Heute wird jede Trockenheit sofort zur Beweisführung für den Klimawandel. Atomkraftwerke stehen still, weil Kühlwasser fehlt. Wälder brennen. Und die öffentliche Debatte dreht sich im Kreis.
Ein Film aus dem Bundesarchiv zeigt den Sommer 1949: breite Sand- und Steinbänke, Schiffe auf Grund, Fährenrampen wie Steilwände, Pegel, die für so niedrige Stände nicht ausgelegt waren. Der Tiefstand unterbot sogar den von 1921.
Mir scheint, dass Wetterextreme mit Hochwasser und Dürre schon immer Teil der Geschichte waren. Der Film macht das ohne Pathos und ohne heutige Alarmrhetorik sichtbar.

augenzeuge hat geschrieben:In fast allen Staaten Südeuropas brennt es, Urlauber werden zu Tausenden evakuiert, die Flüsse sind auf historischen Niedrigwasser, in großen Teilen Europas besteht ne große Dürre, wir haben erneut Temperaturen über 30 Grad ... das Mittelmeer hat 30 Grad ...
Und du kapierst die Situation immer noch nicht ?
Wie blind kann man sein ?
https://www.focus.de/wetter/wetter-im-l ... ce06a.html
Gleich kommt einer um die Ecke und erzählt das alles Normal ist ...![]()
AZ
Notstand in Ungarn und Rumänien, Osteuropäische Atomkraftwerke versagen in der Hitze - 02.08.2026, 10:48 Uhr
Atomkraftwerke liefern in der Regel rund um die Uhr zuverlässig Strom - auf die ungarischen und rumänischen Reaktoren trifft dies derzeit jedoch nicht mehr zu. Wegen anhaltender Trockenheit und Hitze müssen sie gedrosselt oder heruntergefahren werden. Neue Energiekrisen sind die Folge.
![Denken [denken]](./images/smilies/denken.gif)
augenzeuge hat geschrieben:pentium hat geschrieben:1949 lag der Rhein so trocken, dass Schiffe auf dem Steinbett saßen – und niemand rief die Klimakatastrophe aus.
Heute wird jede Trockenheit sofort zur Beweisführung für den Klimawandel. Atomkraftwerke stehen still, weil Kühlwasser fehlt. Wälder brennen. Und die öffentliche Debatte dreht sich im Kreis.
Ein Film aus dem Bundesarchiv zeigt den Sommer 1949: breite Sand- und Steinbänke, Schiffe auf Grund, Fährenrampen wie Steilwände, Pegel, die für so niedrige Stände nicht ausgelegt waren. Der Tiefstand unterbot sogar den von 1921.
Mir scheint, dass Wetterextreme mit Hochwasser und Dürre schon immer Teil der Geschichte waren. Der Film macht das ohne Pathos und ohne heutige Alarmrhetorik sichtbar.
Nach den verfügbaren Daten war der Kölner Pegel noch nie zuvor unter 67 cm – dieser Wert wurde erst jetzt, in den letzten Tagen (Ende Juli/Anfang August 2026), zum ersten Mal seit Messbeginn erreicht.
Der bisherige historische Tiefstand am Pegel Köln stammte vom 23. Oktober 2018 und lag laut den Daten des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamts Rhein bei rund 69 cm.
Kontinuierliche, vergleichbare Pegeldaten für Köln gibt es seit 1816/1817 – also seit rund 210 Jahren.
AZ
pentium hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:pentium hat geschrieben:1949 lag der Rhein so trocken, dass Schiffe auf dem Steinbett saßen – und niemand rief die Klimakatastrophe aus.
Heute wird jede Trockenheit sofort zur Beweisführung für den Klimawandel. Atomkraftwerke stehen still, weil Kühlwasser fehlt. Wälder brennen. Und die öffentliche Debatte dreht sich im Kreis.
Ein Film aus dem Bundesarchiv zeigt den Sommer 1949: breite Sand- und Steinbänke, Schiffe auf Grund, Fährenrampen wie Steilwände, Pegel, die für so niedrige Stände nicht ausgelegt waren. Der Tiefstand unterbot sogar den von 1921.
Mir scheint, dass Wetterextreme mit Hochwasser und Dürre schon immer Teil der Geschichte waren. Der Film macht das ohne Pathos und ohne heutige Alarmrhetorik sichtbar.
Nach den verfügbaren Daten war der Kölner Pegel noch nie zuvor unter 67 cm – dieser Wert wurde erst jetzt, in den letzten Tagen (Ende Juli/Anfang August 2026), zum ersten Mal seit Messbeginn erreicht.
Der bisherige historische Tiefstand am Pegel Köln stammte vom 23. Oktober 2018 und lag laut den Daten des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamts Rhein bei rund 69 cm.
Kontinuierliche, vergleichbare Pegeldaten für Köln gibt es seit 1816/1817 – also seit rund 210 Jahren.
AZ
Ja und...was willst du mit deinem Kölner Pegel aussagen?

pentium hat geschrieben:Was denn für Fake Infos ? Fahre an den Rhein und suche die Hungersteine ... Das sind keine Fake Infos.
Niedrigwasser macht sie sichtbar, In der Donau kommen plötzlich Nazi-Schiffe zum Vorschein - 02.08.2026, 17:29 Uhr
Im Zweiten Weltkrieg versenkt Nazi-Deutschland in der serbischen Donau Kriegsschiffe, um sowjetische Truppen auf dem Vormarsch aufzuhalten. Dort liegen sie bis heute. Jetzt gibt der niedrige Pegelstand des Flusses die Schiffswracks frei.
Wasserstände sinken deutlich, Rhein legt Geisterschiff mit düsterer Geschichte frei - 30.07.2026, 20:37 Uhr
Der Klimawandel lässt den Wasserpegel im Rhein sinken. Dadurch wird ein rätselhafter Grabstein und sogar ein historisches Bootswrack eines sogenannten Aalschokers freigelegt: Ein Geisterschiff mit einer gruseliger Vorgeschichte.
pentium hat geschrieben:Was denn für Fake Infos? Fahre an den Rhein und suche die Hungersteine...Das sind keine Fake Infos.




augenzeuge hat geschrieben:Lüge? Vermutlich sehe ich am Rhein ne Fata Morgana.
Das AKW in Ungarn würde sich freuen, wenn es ne Lüge wäre.....
AZ
steffen52 hat geschrieben:Im Sommer 2018 und 2022 ist es auch schon zu Wassertiefstände am Rhein gekommen und die Frachtschifffahrt ist eingeschränkt gewesen.
Da hat kein Mensch von Klimakatastrophe gesprochen, ist halt ein sehr warmer Sommer gewesen und da gibt es noch genügend Beispiele
bei anderen Flüssen. Heute ist es doch nur noch Angstmacherei um von den echten Problemen in diesen Deutschland abzulenken, schlimm
wie man versucht die Bevölkerung einzuwickeln....![]()
Gruß steffen52

augenzeuge hat geschrieben:steffen52 hat geschrieben:Im Sommer 2018 und 2022 ist es auch schon zu Wassertiefstände am Rhein gekommen und die Frachtschifffahrt ist eingeschränkt gewesen.
Da hat kein Mensch von Klimakatastrophe gesprochen, ist halt ein sehr warmer Sommer gewesen und da gibt es noch genügend Beispiele
bei anderen Flüssen. Heute ist es doch nur noch Angstmacherei um von den echten Problemen in diesen Deutschland abzulenken, schlimm
wie man versucht die Bevölkerung einzuwickeln....![]()
Gruß steffen52
Seit 200 Jahren waren die Pegel nicht so tief. Ist ein Fakt und nachgewiesen.
Mensch, informiere dich doch einfach mal.
AZ
Wie kann man nur so einen Mist glauben, obwohl es das alles mit der Trockenheit schon immer
Am Pegel Köln gab es nie einen niedrigeren Stand als jetzt (2026) – der aktuelle Wert ist der historische Tiefstand seit Messbeginn (Messungen dort gibt es mindestens seit etwa 1771, wobei die systematische Erfassung natürlich erst später einheitlich wurde (ca. 1815)
1. August 2026: Neue Rekordmarke von 67 cm – also aktuell der niedrigste je gemessene Stand am Pegel Köln


augenzeuge hat geschrieben:steffen52 hat geschrieben:Im Sommer 2018 und 2022 ist es auch schon zu Wassertiefstände am Rhein gekommen und die Frachtschifffahrt ist eingeschränkt gewesen.
Da hat kein Mensch von Klimakatastrophe gesprochen, ist halt ein sehr warmer Sommer gewesen und da gibt es noch genügend Beispiele
bei anderen Flüssen. Heute ist es doch nur noch Angstmacherei um von den echten Problemen in diesen Deutschland abzulenken, schlimm
wie man versucht die Bevölkerung einzuwickeln....![]()
Gruß steffen52
Seit 200 Jahren waren die Pegel nicht so tief. Ist ein Fakt und nachgewiesen.
Mensch, informiere dich doch einfach mal.
AZ

augenzeuge hat geschrieben:Ich sprach vom Rhein. Weil du da nix entgegnen kannst, kommst du mit der Elbe?![]()
AZ
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