karnak hat geschrieben:Also das den Russen das Wasser bis zum Hals stehen soll höre ich nun schon seit 4 Jahren. Wenn man bedenkt, dass die Russen rein materiell seit dieser Zeit gegen ganz Westeuropa, und bis vor Kurzem die USA, steht kann ich nur sehr schwer zu dieser Schlussfolgerung kommen.
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Die Duma-Fraktion der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation greift derzeit mit für russische Verhältnisse unüblicher Schärfe die Regierung Wladimir Putins an. Der Sprecher der burjatischen KPRF, Wjatscheslaw Marchajew, schrieb auf 'Telegram', dass Russland "vor der sozialen Explosion" stehe. (Quelle)
https://meduza.io/news/2026/06/12/deput ... niya-voyny
Die Regierung werde dafür verantwortlich zu machen sein. Marchajew verlangte daher vom Kreml, endlich einen "klaren, öffentlichen Plan zur Beendigung der 'speziellen Militäroperation' unter Wahrung von Russlands nationalen Interessen" vorzulegen.
Marchajew kritisierte, dass die "Tarife für Wasser, Strom und Heizung unaufhörlich steigen, während die von der UdSSR ererbte Infrastruktur verfällt". Russische Steuergelder flössen "nicht in die öffentliche Versorgung, sondern in Yachten, Paläste und Vermögenswerte im Ausland". In den letzten 35 Jahren sei "keine einzige echte Reform erfolgreich durchgeführt worden", dafür "vermehren sich die Oligarchen weiter und werden immer reicher". Korruptionsskandale und Inkompetenz führten zu einem Ausbluten der "reproduktionsfähigen Bevölkerungsschichten".
"Die Angriffe auf unsere Städte hören nicht auf, ihr Einzugsgebiet weitet sich aus, der Westen stockt die Lieferungen von Drohnen auf, und wir sind gezwungen, das einfach hinzunehmen", so Marchajew weiter: "Wenn diese Situation anhält, werden soziale Unruhen und Chaos wahrscheinlicher." Er schloss mit der Warnung: "Der Westen wird das unweigerlich ausnutzen, um die Überreste der russischen Staatlichkeit zu vernichten."
Gleichzeitig lässt Marchajew mit der Forderung, die Weisungsgebundenheit russischer Beamter an Anweisungen des Präsidenten noch schärfer durchzusetzen, erkennen, dass in seinen Augen das Versagen nicht auf der Ebene des Präsidenten liegt, sondern darunter. Dennoch steht er mit seiner Kritik nicht allein da. Bereits im Mai hatte Renat Suleimanov, KPRF-Abgeordneter aus Nowosibirsk, vor einem wirtschaftlichen Kollaps Russlands gewarnt, wenn die "spezielle Militäroperation" weitergeführt werde. Seinen Angaben zufolge würden bereits 40% des russischen Staatshaushalts für den Krieg aufgewendet, was die Entwicklung Russlands lähme und die Inflation antreibe. (Quelle)
https://meduza.io/news/2026/05/19/deput ... heniya-svo









Ist schon klar, wenn in diesen Gremien solches berichtet wird ist man natürlich begeistert von diesem Hort der Wahrheit.
Auch das aber sowas von lächerlich. ![Hallo [hallo]](./images/smilies/hallo.gif)
