"Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." „Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war“. "Es ist manchmal gefährlich, Recht zu haben, wenn die Regierung Unrecht hat. (Voltaire)"
Sie würde die Dinge vom Ende her denken: Die Realität sah ganz anders aus. Sie fuhr auf Sicht, wie sie es ebenfalls selbst so ausdrückte. "In so dichten Nebel- und Krisenzeiten könne man eben nicht rasen, sondern müsse „auf Sicht fahren“. Wenn sie auf Sicht fahrend Dinge vom Ende her denkt kommen z.B. ein nicht vom Ende her gedachter Atomausstieg oder ein Hafen von Piräus in chinesischer Hand heraus. Wenn sie hätte wissen wollen wie das mit dem Fahren bei Nebel funktioniert, hier ist es zu sehen:
Ari
Si vis pacem, para bellum. Don't feed the troll(s) Alles wird gut!
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"Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." „Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war“. "Es ist manchmal gefährlich, Recht zu haben, wenn die Regierung Unrecht hat. (Voltaire)"
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Ari@D187 hat geschrieben:So waren die unterwegs, so etwa 20 Jahre. Man merkt's täglich...
Ari
Vielleicht solltest du deine Räder nur auswuchten.
AZ
"Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." „Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war“. "Es ist manchmal gefährlich, Recht zu haben, wenn die Regierung Unrecht hat. (Voltaire)"