Der zum Team der Rettungsinitiative gehörende Wal-Flüsterer Sergio Bambaren ist zurück auf Teneriffa. In einem Facebook-Beitrag äußert er sich zu den Ereignissen der letzten Tage. Er sei "glücklich über den Ausgang dieses wunderbaren Abenteuers... der Wal ist frei und am Leben", schreibt er. Gleichzeitig habe es "einige wenige" gegeben, die sich nicht korrekt verhalten hätten und andere, die sich bereichern wollten.
Er selbst sei nicht bei der Befreiung des Tieres anwesend gewesen, sondern 500 Meter entfernt auf einem anderen Schiff. Über die Stunden vor der Befreiung schreibt Bambaren: "Es war grausam, den Wal die ganze Nacht allein zu lassen und niemanden mit ihm im Wasser des Lastkahns zu lassen." Wale bräuchten die Anwesenheit von ausgebildeten Menschen, "um sich nicht allein zu fühlen, wenn sie Angst haben", so der Autor zahlreicher Bücher über Wale. Das sei ein "riesiger Fehler" gewesen.
Allerdings sei der Peilsender erfolgreich angebracht worden "und bis heute empfangen wir Signale, dass es ihm gut geht und er lebt", so Bambaren in seinem Post vom 5. Mai um 14.34 Uhr.
Woher weiß er das und wieso erhält der Minister diese Infos nicht?
AZ










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Aha, na wenn Du und die ganzen anderen Millionen Walexperten das so genau wissen was das Biest so im Plan hatte. ![Mannoman [flash]](./images/smilies/flash.gif)
Man darf halt nur nicht denken, dass sich alle die Hose mit der Kneifzange anziehen. Dazu mische ich hier schon zulange mit um nicht zu wissen wer hier wie tickt. Ansonsten bist nun gerade Du einer der sich hinsichtlich seiner Gesinnung nicht sonderlich gut tarnt.