DDR Brötchen selbstgemacht

Geld, Wirtschaft, Einkauf u.s.w.

Re: Exorbitante Benzinpreise

Beitragvon augenzeuge » 8. April 2026, 21:01

Der Bäcker geht sicher bald in Rente, wenn er schon zu DDR Zeiten gebacken hat. Ohne Witz, mich würde interessieren, was an dem Brot besonders gut oder anders ist. Andere gehen pleite, weil sie nicht mehr mithalten können, und der zeigt, wie man es macht. Mit West Zutaten ein Ostbrot. Toll.

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Re: Exorbitante Benzinpreise

Beitragvon Icke46 » 8. April 2026, 22:57

Naja, es ist vielleicht weniger eine Frage der Herkunft der Zutaten, sondern eine Frage der Rezeptur. Ich kann da ja nicht mitreden, bei meinen DDR-Besuchen gab es immer Schrippen, kein Brot. Meine Ex, ein echtes DDR-Gewächs, war immer begeistert von dem Brot auf dem Polenmarkt in Swinemünde, weil das eben wie DDR-Brot schmeckte.

Wozu ich aber was sagen kann, sind Schrippen mit ner Bockwurst. Da ist geschmacklich ein himmelweiter Unterschied, ob man die in Berlin am Bahnhof Zoo oder am Ostbahnhof kauft. Ähnlich unterschiedlich ist es, wenn man besagte Bockwurst bei der Fleischerei im Hbf. Halle/Saale kauft, oder hier in meinem E-Center…..
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Re: Exorbitante Benzinpreise

Beitragvon pentium » 9. April 2026, 07:51

Ah interessant, man ist bei Brot angekommen....
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Re: Exorbitante Benzinpreise

Beitragvon augenzeuge » 9. April 2026, 08:40

Ich bin regelmäßig in diesen Ecken. Und ich esse das Brot, was man dort auch isst. Die Schrippen sind anders und günstiger, das Brot ist ok, aber ich möchte das auch nicht nur essen müssen.

Bei der Wurst ist das anders. Ich nehm mir immer einiges mit. Allerdings ist es mittlerweile ebenso teuer wie hier. Aber da die Gewürze anders sind als hier, ess ich es gern.

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Re: Exorbitante Benzinpreise

Beitragvon pentium » 9. April 2026, 09:10

augenzeuge hat geschrieben:Ich bin regelmäßig in diesen Ecken. Und ich esse das Brot, was man dort auch isst. Die Schrippen sind anders und günstiger, das Brot ist ok, aber ich möchte das auch nicht nur essen müssen.

Bei der Wurst ist das anders. Ich nehm mir immer einiges mit. Allerdings ist es mittlerweile ebenso teuer wie hier. Aber da die Gewürze anders sind als hier, ess ich es gern.

AZ


Das ist schön für dich, aber mit tanken hat das nichts zu tun...
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Re: Exorbitante Benzinpreise

Beitragvon augenzeuge » 9. April 2026, 10:23

pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Ich bin regelmäßig in diesen Ecken. Und ich esse das Brot, was man dort auch isst. Die Schrippen sind anders und günstiger, das Brot ist ok, aber ich möchte das auch nicht nur essen müssen.

Bei der Wurst ist das anders. Ich nehm mir immer einiges mit. Allerdings ist es mittlerweile ebenso teuer wie hier. Aber da die Gewürze anders sind als hier, ess ich es gern.

AZ


Das ist schön für dich, aber mit tanken hat das nichts zu tun...


Das stimmt, ich hatte den Wurst-Thread einfach nicht gefunden. Wobei, wenn ich die Wurst hierher hole, bin ich doch wieder bei den "Exorbitante Benzinpreise". [grins]
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Re: Exorbitante Benzinpreise

Beitragvon steffen52 » 9. April 2026, 11:18

augenzeuge hat geschrieben:Der Bäcker geht sicher bald in Rente, wenn er schon zu DDR Zeiten gebacken hat. Ohne Witz, mich würde interessieren, was an dem Brot besonders gut oder anders ist. Andere gehen pleite, weil sie nicht mehr mithalten können, und der zeigt, wie man es macht. Mit West Zutaten ein Ostbrot. Toll.

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Du hast wirklich keine Ahnung, das merkt man! Der Sohn des DDR-Bäckers hat die Bäckerei vor langer Zeit übernommen und backt noch mit
einen Kohleofen, dazu das Rezept der Brötchen von DDR-Zeiten übernommen. Es geht darum, solltest du es natürlich kapieren, das diese Brötchen nicht
aufgebackene Rohlinge sind und nicht so aufgeblasen wie in den meisten heutigen Bäckerläden. Würdest du es mal selbst sehen, was zum Beispiel Samstag,
für Schlangen für Leute stehen, da würdest du mehr als staunen und wen du erst einmal so ein Brötchen gegessen hättest, da würdest du ganz anders
reden und nicht nur wieder versuchen alles schlecht zu schreiben, aber das ist halt deine Art.... [mad]
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Re: Exorbitante Benzinpreise

Beitragvon karnak » 9. April 2026, 11:54

[flash] Bist ein derartiger Spinner. Den Bäcker möchte ich sehen der noch mit einem Kohleofen backt, am Besten noch mit schwefelhaltiger feuchter Rohbraunkohle. [flash] Welcher Qualitätseffekt soll sich denn für die Backware aus der Hitzegewinnung aus Kohle statt Gas für die Backware ergeben? Und ab wann ist denn ein " Rohling " abzulehnen, wenn der Bäcker den formt und nach einer gewissen Zeit in den Kohleofen schiebt, oder wenn der geformt wird, schockgefroren und später mit Gas oder Strom gebacken wird. Es gibt einfach keinen wesentlichen Unterschied, außer für Leute die sich was zusammenspinnen und von den Dingen so viel Ahnung haben wie die Kuh vom Walzer tanzen. Aber Du kaufst ja auch Qualitätsfleisch, frisch geschlachtet und noch warm bei dem das Blut noch runtertropft. Du passt wirklich zu diesen AfD Dusseln, gewisse Quatschköppe bei den Grünen wären auch noch was für Dich.Ansonsten habe ich in der Küche noch einen alten Backofen stehen,funktioniert nach dem Prinzip Steinplatte, wie so ziemlich jeder Brotbackofen ob neu oder alt. Ich könnte Dir also über Lokaltermin zeigen wie Brot gebacken wird.
Wäre es nicht undemokratisch, man müsste Euch eigentlich das Wahlrecht entziehen [flash] , ihr seid einfach nur eine Gefahr für jede Gesellschaft, labert einfach nur irgendwelches Zeugs ohne das Geringste Elementarwissen.
Musste ich einfach nur loswerden, bevor der Pentium völlig ausrastet, im Benzinthread.
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Re: Exorbitante Benzinpreise

Beitragvon Edelknabe » 9. April 2026, 12:43

Den hatte ich noch vergessen Karnak, ich sah zu 90% nur alte Leute auf deren Kaufland-Parkplatz. Aber das stand vor Kurzen schon im Wurstblatt, Nordsachsen überaltert. Und jetzt der Pentium.....

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Re: Exorbitante Benzinpreise

Beitragvon augenzeuge » 9. April 2026, 14:17

steffen52 hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Der Bäcker geht sicher bald in Rente, wenn er schon zu DDR Zeiten gebacken hat. Ohne Witz, mich würde interessieren, was an dem Brot besonders gut oder anders ist. Andere gehen pleite, weil sie nicht mehr mithalten können, und der zeigt, wie man es macht. Mit West Zutaten ein Ostbrot. Toll.

AZ

Du hast wirklich keine Ahnung, das merkt man! Der Sohn des DDR-Bäckers hat die Bäckerei vor langer Zeit übernommen und backt noch mit
einen Kohleofen, dazu das Rezept der Brötchen von DDR-Zeiten übernommen. Es geht darum, solltest du es natürlich kapieren, das diese Brötchen nicht
aufgebackene Rohlinge sind und nicht so aufgeblasen wie in den meisten heutigen Bäckerläden. Würdest du es mal selbst sehen, was zum Beispiel Samstag,
für Schlangen für Leute stehen, da würdest du mehr als staunen und wen du erst einmal so ein Brötchen gegessen hättest, da würdest du ganz anders
reden und nicht nur wieder versuchen alles schlecht zu schreiben, aber das ist halt deine Art.... [mad]
Gruß steffen52


Oh, Mann. Wer hier Ahnung hat, merkt man gleich. Brötchen im Kohleofen, wo ich doch nach Brot gefragt hatte?! [laugh]
Es gibt viele Bäcker in Ost und West, die gute, nicht aufgeblasene Brötchen backen können.
Ja, ich kenne die Schlangen am Samstag bestens. In der ersten Reihe die Rentner, die frei haben und sich sogen, ob der Einkauf bis Montag reicht, wie du!
Du musst mir nichts erzählen, ich bin einfach zu alt dafür. Hast du schon mal ein Sauerteigbrot gebacken? Wieviel Stunden Energie? [flash]

Nur der Bäcker vom Steffen52 wird punkten, der braucht einfach nur ein paar Braunkohle Briketts nachlegen.

Bringt die Würze wie früher.
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Re: Exorbitante Benzinpreise

Beitragvon steffen52 » 9. April 2026, 14:55

karnak hat geschrieben:[flash] Bist ein derartiger Spinner. Den Bäcker möchte ich sehen der noch mit einem Kohleofen backt, am Besten noch mit schwefelhaltiger feuchter Rohbraunkohle. Welcher Qualitätseffekt soll sich denn für die Backware aus der Hitzegewinnung aus Kohle statt Gas für die Backware ergeben? Und ab wann ist denn ein " Rohling " abzulehnen, wenn der Bäcker den formt und nach einer gewissen Zeit in den Kohleofen schiebt, oder wenn der geformt wird, schockgefroren und später mit Gas oder Strom gebacken wird. Es gibt einfach keinen wesentlichen Unterschied, außer für Leute die sich was zusammenspinnen und von den Dingen so viel Ahnung haben wie die Kuh vom Walzer tanzen. Aber Du kaufst ja auch Qualitätsfleisch, frisch geschlachtet und noch warm bei dem das Blut noch runtertropft. Du passt wirklich zu diesen AfD Dusseln, gewisse Quatschköppe bei den Grünen wären auch noch was für Dich.Ansonsten habe ich in der Küche noch einen alten Backofen stehen,funktioniert nach dem Prinzip Steinplatte, wie so ziemlich jeder Brotbackofen ob neu oder alt. Ich könnte Dir also über Lokaltermin zeigen wie Brot gebacken wird.
Wäre es nicht undemokratisch, man müsste Euch eigentlich das Wahlrecht entziehen , ihr seid einfach nur eine Gefahr für jede Gesellschaft, labert einfach nur irgendwelches Zeugs ohne das Geringste Elementarwissen.
Musste ich einfach nur loswerden, bevor der Pentium völlig ausrastet, im Benzinthread.

Ach, was bist du für ein einfältiger Waldmensch geworden. Wie bei den meisten Themen keine Ahnung. Erzählst hier Sachen,
da kann man nur darüber lachen! Nur weil du mal die Discounterbackwaren durch die Kante gefahren hast, willst du Ahnung von Backwaren
haben. Erkennst nicht einmal den Unterschied zwischen einen industriellen Rohling und einen per Hand gemachten. Mache dich doch nicht selber lächerlich. Es geht hier um Backwaren und nicht um Parteien, nicht mal das merkst du mehr. Mein Gott, das du in
deinen Alter schon verwirrt bist, na dann Prost Mahlzeit. Da du aber hier von einer Partei schwafelst, gebe ich halt mal was dazu. Man merkt bei dir das du immer noch im SED-Parteilehrjahr sitzt und was drumherum passiert das schnallst du nicht mehr. Du hast soviel Ahnung von Brot oder Brötchen backen, außer
das sie schwarz wie die Nacht aus dem Ofen kommen. [laugh] Übrigens, eine Gefahr für die Gesellschaft bist du und deine Linketruppe, mit politischen
Wissen ist es nicht weither und von Geschmack und Aussehen von Backwaren hast du kein bisschen Ahnung. Für dich zählt nur was schreiben, egal ob
es Hand und Fuß hat......Mann oh Mann [shocked]
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Re: Exorbitante Benzinpreise

Beitragvon steffen52 » 9. April 2026, 15:07

augenzeuge hat geschrieben:
Oh, Mann. Wer hier Ahnung hat, merkt man gleich. Brötchen im Kohleofen, wo ich doch nach Brot gefragt hatte?! [laugh]
Es gibt viele Bäcker in Ost und West, die gute, nicht aufgeblasene Brötchen backen können.
Ja, ich kenne die Schlangen am Samstag bestens. In der ersten Reihe die Rentner, die frei haben und sich sogen, ob der Einkauf bis Montag reicht, wie du!
Du musst mir nichts erzählen, ich bin einfach zu alt dafür. Hast du schon mal ein Sauerteigbrot gebacken? Wieviel Stunden Energie? [flash]

Nur der Bäcker vom Steffen52 wird punkten, der braucht einfach nur ein paar Braunkohle Briketts nachlegen.

Bringt die Würze wie früher.
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Das du keine Ahnung hast, das ist mir schon klar! Du kennst ja nicht mal den Unterschied zwischen einen aufgeblasenen Brötchen und einen
anderen Brötchen, dafür lebst du schon zu lange in den Altbundesland. Wusste nicht das Samstag nur Rentner in der ersten Reihe beim Bäcker anstehen, bei uns
haben auch Leute die in Arbeit sind Samstags frei und stehen auch mit in der ersten Reihe . Das es bei dir anders ist, sehr verwunderlich. Gut, bei dir
in der Gegend gehen ja schon immer die Uhren anders. [flash]
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Re: Exorbitante Benzinpreise

Beitragvon augenzeuge » 9. April 2026, 15:22

Du kennst ja nicht mal den Unterschied zwischen einen aufgeblasenen Brötchen und einen
anderen Brötchen, dafür lebst du schon zu lange in den Altbundesland.


[flash] Du glaubst also, es gibt in NRW nur aufgeblasene Brötchen. Und die Bewohner kommen auch nicht raus. [flash]

Was soll ich da sagen? Mit dir siehts schlimmer aus , als ich dachte.

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DDR Brötchen selbstgemacht

Beitragvon augenzeuge » 9. April 2026, 15:26

Da staunt der Wessi, und der Ossi in der Schlange wundert sich.



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Re: Exorbitante Benzinpreise

Beitragvon steffen52 » 9. April 2026, 15:35

augenzeuge hat geschrieben:
Du kennst ja nicht mal den Unterschied zwischen einen aufgeblasenen Brötchen und einen
anderen Brötchen, dafür lebst du schon zu lange in den Altbundesland.


[flash] Du glaubst also, es gibt in NRW nur aufgeblasene Brötchen. Und die Bewohner kommen auch nicht raus. [flash]

Was soll ich da sagen? Mit dir siehts schlimmer aus , als ich dachte.

AZ

Da kannst du nun rum eiern wie du willst, leider ist es so. Du kennst nur aufgeblasene Brötchen, den Geschmack und das aussehen von DDR-Brötchen
schon lange nicht mehr. Wo du sie noch gegessen hast, da warst du noch zu jung und darum kannst du dich nicht mehr erinnern. Könnte deine Sätze
aufgreifen, das mit den schlimmer aussehen. Aber dann schreibst du wieder ich werde zu persönlich. Okay, du darfst das aber.... [mad]
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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Beitragvon steffen52 » 9. April 2026, 15:42

augenzeuge hat geschrieben:Da staunt der Wessi, und der Ossi in der Schlange wundert sich.


AZ

Klar, ich stelle mich in der Frühe hin und backe selber Brötchen, geht's noch! Ich stelle mich lieber eine halbe Stunde bei meinen Bäcker an und
habe dann frische warme DDR-Brötchen. In der Zwischenzeit hat meine Frau den Frühstückstisch gedeckt und wenn ich zurück bin kann es
los gehen. Aber so etwas kennst du natürlich nicht.... [frown]
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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Beitragvon augenzeuge » 9. April 2026, 15:48

Passiert bei mir nicht, dass ich mich vor dem Frühstück ne halbe Stunde nach Brötchen anstelle, das ist richtig. Du armer Kerl. [angst]

Aber ich verstehe auch nicht, wieso man sich da ne halbe Stunde anstellen muss. Fehlen bei dir Verkäufer?

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Re: Exorbitante Benzinpreise

Beitragvon augenzeuge » 9. April 2026, 15:51

Wenn du hier richtig lesen würdest, wüsstest du, wo ich Ostern gewesen war. Bin ich übrigens regelmäßig. [flash]
Also wirf mir nicht vor, ich kenne das nicht.....

AZ
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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Beitragvon karnak » 9. April 2026, 16:04

Das mit den aufgeblasen Westbrötchen war eine Seuche kurz nach der Wende,gibt es heute kaum noch, zumindest kommen sie mir kaum noch unter.
Und jetzt erkläre mir doch mal den Unterschied in der Qualität des Endproduktes zwischen einem Brot Rohling der von einem Bäcker mit Hand geformt, und einem das von einer Maschine gemacht wurde? Ob die Steinplatten auf dem die Brote in der Regel gebacken werden mit Holz, Kohle, Gas,Strom oder Elefantenkörtel erhitzt wurden? Diesen Unterschied gibt es überhaupt nicht. Der EINZIGE Unterschied, die Qualität der verarbeiteten Rohstoffe. Die können hochwertiger oder weniger hochwertig sein. Mit dem Produzenten, ob "Handmade" oder industriell hat das ERSTMAL nicht das Geringste zu tun, ist nichts weiter als links-grünes Gewurbel. [flash]
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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Beitragvon steffen52 » 9. April 2026, 16:07

augenzeuge hat geschrieben:Passiert bei mir nicht, dass ich mich vor dem Frühstück ne halbe Stunde nach Brötchen anstelle, das ist richtig. Du armer Kerl. [angst]

Aber ich verstehe auch nicht, wieso man sich da ne halbe Stunde anstellen muss. Fehlen bei dir Verkäufer?

AZ

Mein Gott, wie oft soll ich dir das noch schreiben. Weil er so gefragt ist und die Brötchen immer frisch, warm aus dem Ofen kommen und da kann
es schon vorkommen das man etwas warten muss. Habe damit kein Problem, damit wird auch die Zeit des Frühstückstisch decken überbrückt.
Dazu kommt ja auch noch das man mit anderen Leuten ins Gespräch kommt, das ist das was dir auch helfen würde , mal Meinungen von
unbekannten Leuten zu hören.... [denken]
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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Beitragvon steffen52 » 9. April 2026, 16:24

karnak hat geschrieben:Das mit den aufgeblasen Westbrötchen war eine Seuche kurz nach der Wende,gibt es heute kaum noch, zumindest kommen sie mir kaum noch unter.
Und jetzt erkläre mir doch mal den Unterschied in der Qualität des Endproduktes zwischen einem Brot Rohling der von einem Bäcker mit Hand geformt, und einem das von einer Maschine gemacht wurde? Ob die Steinplatten auf dem die Brote in der Regel gebacken werden mit Holz, Kohle, Gas,Strom oder Elefantenkörtel erhitzt wurden? Diesen Unterschied gibt es überhaupt nicht. Der EINZIGE Unterschied, die Qualität der verarbeiteten Rohstoffe. Die können hochwertiger oder weniger hochwertig sein. Mit dem Produzenten, ob "Handmade" oder industriell hat das ERSTMAL nicht das Geringste zu tun, ist nichts weiter als links-grünes Gewurbel. [flash]

Was du von dir gibst, das ist mehr als nur Wichtigmacherei. Da du nicht einmal den Unterschied von einen handgemachten Brötchen( die Mischung macht es)
und einen industriellen Brötchen kennst. Dein SPD, CDU- Gelaber kannst du stecken lassen, lebst immer noch in deiner eigenen Welt. Du schreibst
ein Müll, da zieht es einen ja die Schuhe aus. Dir erklären das es die Mischung des Bäckers macht und halt auch die Art der Backweise, sinnlos dir das
zu erklären. Du hast höchstens mal von weiten zugeschaut, aber das ist es auch schon gewesen. Du brauchst mit nichts zu erzählen was Harry alles
in ihre Backwaren mischen. Also gutsschmecken ist was anderes. Billiger als bei einen Bäcker, das ja und darum kaufen es auch viele Leute.
Hat aber was mit dem leeren Geldbeutel zutun. Aber wem erzähle ich das, ist sowieso umsonst..... [mad]
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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Beitragvon karnak » 9. April 2026, 16:37

Brötchen werden übrigens ganz anders gemacht. Die Rohlinge brauchen eine lange Ruhezeit ,bei den Industrierohling wird diese "Ruhezeit " solange durch Schockfrostung aufgehalten bis sie gebacken werden sollen, dass erhöht die Effizienz der Herstellung um Größenordnungen bei faktisch kaum Qualitätsverlust.Gebacken werden die in Dampfbacköfen mit einem Umluftsystem, sie brauchen diese ständige Dampfzufuhr und die Umluft um so zu werden wie Dir das vorschwebt. Die modernen " Aufbacköfen" in den Supermärkten erfüllen diese Backbedingungen vollautomatisch voll umfänglich, kein Bäcker der Welt könnte das besser als die angelegte Technologie. Deswegen kostet so ein Ding auch um die 20 000 Euro.
Ansonsten hätte ich gleich die nächste Frage, wieso gibt es eigentlich heute faktisch keinen rein privaten Bäcker mehr? Selbst was als Privatbäcker identifiziert wird ist in Wahrheit meist nur eine Filiale einer kleineren Kette. Wenn die Produkte dort um Längen besser sind, dass man ihnen die Bude einrennt müsste das doch ein goldenes Handwerk sein.
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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Beitragvon augenzeuge » 9. April 2026, 16:44

steffen52 hat geschrieben:Dazu kommt ja auch noch das man mit anderen Leuten ins Gespräch kommt, das ist das was dir auch helfen würde , mal Meinungen von
unbekannten Leuten zu hören.... [denken]
Gruß steffen52


Du kommst doch nicht mal hier mit 2 anderen Meinungen klar. [flash]

Karnak, wir treffen uns mal vor dem Laden und warten auf den Steffen52.

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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Beitragvon karnak » 9. April 2026, 16:45

steffen52 hat geschrieben:. Du brauchst mit nichts zu erzählen was Harry alles
in ihre Backwaren mischen.
Gruß steffen52

Und Du weißt das besser als ich? [flash] Und wenn etwas eingemischt wird mit Sicherheit nichts was sich ungünstig auf den Geschmack auswirkt, dass wäre ja völlig kontraproduktiv.
Und Du bildest Dir wirklich ein in Deutschland gibt es noch mehr als eine Handvoll Bäcker die ihre Mischungen selber anrühren? Hast Du eigentlich eine Vorstellung was das für ein völlig unnötiger Kosten und Zeitfaktor wäre? Schreib mir doch mal den Namen Deines Bäckers, oder ist das auch geheim. [flash]
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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Beitragvon augenzeuge » 9. April 2026, 16:57

Gibt direkt in Chemnitz nicht so viele. Er wird ja nicht vorm Frühstück noch weiter fahren.... [flash]

Bäckerei Silvio Werner, Markersdorfer Str. 59

Oder:
https://www.youtube.com/watch?v=g9kOfshVarA


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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Beitragvon steffen52 » 9. April 2026, 16:59

karnak hat geschrieben:Brötchen werden übrigens ganz anders gemacht. Die Rohlinge brauchen eine lange Ruhezeit ,bei den Industrierohling wird diese "Ruhezeit " solange durch Schockfrostung aufgehalten bis sie gebacken werden sollen, dass erhöht die Effizienz der Herstellung um Größenordnungen bei faktisch kaum Qualitätsverlust.Gebacken werden die in Dampfbacköfen mit einem Umluftsystem, sie brauchen diese ständige Dampfzufuhr und die Umluft um so zu werden wie Dir das vorschwebt. Die modernen " Aufbacköfen" in den Supermärkten erfüllen diese Backbedingungen vollautomatisch voll umfänglich, kein Bäcker der Welt könnte das besser als die angelegte Technologie. Deswegen kostet so ein Ding auch um die 20 000 Euro.
Ansonsten hätte ich gleich die nächste Frage, wieso gibt es eigentlich heute faktisch keinen rein privaten Bäcker mehr? Selbst was als Privatbäcker identifiziert wird ist in Wahrheit meist nur eine Filiale einer kleineren Kette. Wenn die Produkte dort um Längen besser sind, dass man ihnen die Bude einrennt müsste das doch ein goldenes Handwerk sein.

Mag ja sein, hat aber seinen Grund. Das die Kosten für viele kleine Bäckereien sehr groß geworden sind und sie darum zugemacht haben, ist mit der Grund.
Das die Großbäckerbetriebe durch günstigere Angebote die kleinen Bäcker vom Markt getrieben haben, das müsste eigentlich auch dir klar sein.
Die Leute haben nun mal das Geld nicht mehr so locker in der Geldbörse, wie es mal gewesen ist. Ich schrieb es ja schon. musst halt mal lesen, dieser
Bäcker und auch viele kleine Bäcker laufen die Leute die Bude ein und das hat wohl seinen Grund, halt auch mit der Qualität. Dazu kommt ja auch,
wer will noch zu solchen unchristlichen Zeiten arbeiten gehen, die heutige Jugend wohl kaum. Auch mit ein Grund des sterben von so kleinen
Bäckereien. Aber wer etwas auf den Geschmack hält, der merkt den Unterschied von aufgebackenen Rohlingen im Supermarkt. Du hast wahrscheinlich
keinen Bäcker mehr in deiner Nähe und musst nur noch in der Supermarktbäckerei deine Brötchen, Brot kaufen. Dann hast du auch keinen Vergleich
mehr. So, nun habe ich alles über Brot und Brötchen geschrieben, du wirst es nicht mehr begreifen wollen oder können.... [mundzu]
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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Beitragvon karnak » 9. April 2026, 17:01

Eines fehlt noch, der Name dieser Bäckerei. [hallo]
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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Beitragvon steffen52 » 9. April 2026, 17:02

karnak hat geschrieben:
steffen52 hat geschrieben:. Du brauchst mit nichts zu erzählen was Harry alles
in ihre Backwaren mischen.
Gruß steffen52

Und Du weißt das besser als ich? [flash] Und wenn etwas eingemischt wird mit Sicherheit nichts was sich ungünstig auf den Geschmack auswirkt, dass wäre ja völlig kontraproduktiv.
Und Du bildest Dir wirklich ein in Deutschland gibt es noch mehr als eine Handvoll Bäcker die ihre Mischungen selber anrühren? Hast Du eigentlich eine Vorstellung was das für ein völlig unnötiger Kosten und Zeitfaktor wäre? Schreib mir doch mal den Namen Deines Bäckers, oder ist das auch geheim. [flash]

Das du an Geschmacksverirrung leidest, das auch bei anderen Esswaren bekannt. Gut nun, bist halt ein ganz Schlauer.... [hallo]
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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Beitragvon steffen52 » 9. April 2026, 17:04

karnak hat geschrieben:Eines fehlt noch, der Name dieser Bäckerei. [hallo]

Der Weg ist zu weit für dich, bist du im Wald bist sind sie kalt.... [laugh]
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Re: DDR Brötchen selbstgemacht

Beitragvon karnak » 9. April 2026, 17:14

Lass das mal meine Sorge sein [grin] . Und Geschmack ist immer individuell.
Ich will die Backwaren auch nicht essen, will mich nur mal zu dem Bäcker informieren. Ich habe immer Aufbackbrötchen auf Vorrat, ist mir danach sind die im Umluftofen nach 15 Minuten 1 A ,warm, braun und schmecken mir,sind nicht noch halb roh wie ich sie beim Bäcker bekomme, wegen dem Krebs. [flash]
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