Ramadan – ein alter deutscher Brauch

Re: Ramadan – ein alter deutscher Brauch

Beitragvon augenzeuge » 14. März 2026, 10:19

Die haben sich schon vor Jahren Gedanken gemacht, das Ergebnis ist bekannt.

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Re: Ramadan – ein alter deutscher Brauch

Beitragvon pentium » 14. März 2026, 10:25

augenzeuge hat geschrieben:Die haben sich schon vor Jahren Gedanken gemacht, das Ergebnis ist bekannt.

AZ


Nein man hat sich keine Gedanken gemacht...Was für ein Ergebnis? Die Forderung nach einem Kalifat oder was?
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Ramadan – ein alter deutscher Brauch

Beitragvon augenzeuge » 14. März 2026, 10:28

pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Die haben sich schon vor Jahren Gedanken gemacht, das Ergebnis ist bekannt.

AZ


Nein man hat sich keine Gedanken gemacht...Was für ein Ergebnis? Die Forderung nach einem Kalifat oder was?


Unsinn. Von denen fordert keiner ein Kalifat. Ist dir eigentlich bekannt, wie viele gemeinsame Feiern zum Fastenbrechen es gibt? Was ist daran eigentlich schlecht, frag ich mich?

AZ
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Re: Ramadan – ein alter deutscher Brauch

Beitragvon pentium » 14. März 2026, 11:01

Die tickende Zeitbombe: Wenn das politische Versagen in den Klassenzimmern eskaliert

Es ist ein beispielloses Armutszeugnis für die politische Klasse dieses Landes. Plötzlich, als seien sie aus einem jahrzehntelangen Tiefschlaf erwacht, treten die Verantwortlichen vor die Kameras und mimen gespieltes Entsetzen. Eine Untersuchung fördert zutage, was Beobachter mit klarem Verstand und offenen Augen seit Jahren unablässig warnend aussprechen: Der Islamismus unter jungen Muslimen in Deutschland ist keine marginale Randerscheinung mehr. Er ist eine tickende gesellschaftliche Zeitbombe, die das Fundament unseres Zusammenlebens bedroht.

Die nackten Zahlen dieser Erhebung müssten in einer funktionierenden Republik ein sofortiges politisches Erdbeben auslösen. Wenn beinahe die Hälfte der befragten muslimischen Schüler offen einen islamischen Gottesstaat als die überlegene Staatsform betrachtet und mehr als zwei Drittel religiöse Dogmen über unser Grundgesetz stellen, dann diskutieren wir hier nicht mehr über sogenannte Integrationsdefizite. Wir blicken in den Abgrund einer radikalen, antiaufklärerischen Ideologie, die inmitten unserer Bildungseinrichtungen blüht. Es ist die offene Kriegserklärung an die säkulare Ordnung.

Und wie reagiert das Establishment? Genau jene Politiker, die über Jahre hinweg jede fundierte Kritik an einer desaströsen, völlig ungesteuerten Migrationspolitik als rückständig oder gar fremdenfeindlich diffamiert haben, fordern nun auf einmal "Konsequenzen". Es ist an Heuchelei kaum zu überbieten. Wer jahrelang die Augen vor der brutalen Realität verschließt, Parallelgesellschaften duldet und den politischen Islam durch einen völlig missverstandenen Toleranzbegriff geradezu hofiert, hat jedes Recht verwirkt, sich heute schockiert zu geben. Sie haben diese Zeitbombe durch Wegsehen und Verharmlosung selbst mitgebaut.

Diese fatale Entwicklung ist das direkte Resultat einer Politik, die Freiheit und Rechtsstaatlichkeit auf dem Altar einer naiven, wirklichkeitsfremden Multikulti-Illusion geopfert hat. Eine offene Gesellschaft überlebt jedoch nur, wenn sie bereit ist, ihre eigenen Grundfesten wehrhaft zu verteidigen. Wer in diesem Land lebt, hat die säkulare Rechtsordnung bedingungslos zu akzeptieren. Es gibt keinen Rabatt auf das Grundgesetz. Wer die Scharia über unsere Gesetze stellt, wer die westliche Lebensweise verachtet und die strikte Trennung von Staat und Religion ablehnt, hat in dieser Gesellschaft schlichtweg keinen Platz.

Anstatt nun wieder in reflexartige politische Beißhemmung zu verfallen, nutzlose runde Tische einzuberufen und weitere Millionen an Steuergeldern in völlig wirkungslose Sozialprojekte zu pumpen, braucht es endlich die kompromisslose Härte des Rechtsstaates. Das bedeutet: Konsequente Ausweisung von Gefährdern, die sofortige Schließung jener Moscheen, in denen unsere Werteordnung verächtlich gemacht wird, und ein radikales Ende jeder staatlichen Kooperation mit Verbänden, die als verlängerter Arm ausländischer Autokraten agieren.

Wahre Freiheit bedeutet nicht, jenen tatenlos und feige zuzusehen, die diese Freiheit abschaffen wollen. Es ist höchste Zeit, dass wir aufhören, aus Angst vor dem falschen Applaus die Wahrheit zu verschweigen. Die Uhr tickt nicht nur – die Zündschnur brennt bereits lichterloh.
https://www.welt.de/politik/deutschland ... limen.html
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Re: Ramadan – ein alter deutscher Brauch

Beitragvon pentium » 14. März 2026, 13:46

Fazit: Zwischen Herunterspielen und Zuspitzung
Am Ende zeigt der Fall vor allem eines: Beide Seiten arbeiten mit unterschiedlichen journalistischen Stilmitteln.
Während t-online und Lars Wienand versuchen, den Vorgang stark zu relativieren und als übertriebenen Skandal darzustellen, betont NIUS bewusst die politische Symbolwirkung eines Ramadan-Fastenbrechens in einer staatlichen Behörde.
Die Wahrheit liegt – wie so oft – vermutlich dazwischen.
Ja, vieles deutet darauf hin, dass das Buffet selbst nicht aus öffentlichen Mitteln finanziert wurde. Gleichzeitig bleibt aber der Punkt bestehen, dass die Einladung über Behördenkanäle lief, in Behördenräumen stattfand und von der Behördenleitung begleitet wurde.
Die Zuspitzung bei NIUS mag übertrieben sein – doch ohne sie hätte die Frage nach der Symbolwirkung eines religiösen Events in einer Behörde vermutlich kaum jemand gestellt.
Dass NIUS diesen Punkt besonders stark zuspitzt, überrascht allerdings wenig. Überzeichnung gehört seit Jahren zum journalistischen Stil von Julian Reichelt. Sie ist Teil einer Strategie, Aufmerksamkeit zu erzeugen und politische Widersprüche sichtbar zu machen.
Gleichzeitig zeigt der Fall auch, wie stark moderne Medien heute über Frames arbeiten. Oft entscheidet weniger das Ereignis selbst über die öffentliche Wahrnehmung – sondern die Art, wie es erzählt wird.

https://x.com/JeanViete/status/2032771354668253553?s=20
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Re: Ramadan – ein alter deutscher Brauch

Beitragvon augenzeuge » 14. März 2026, 13:51

NIUS lügt bewusst. Um das mal klar zu stellen.
"Nius" zitiert aus dem Blog der Pächterin, stellt es aber unter Berufung auf interne Mails der Behörde so dar, als stamme die Einladung von der Geschäftsleitung des Jobcenters. Dabei verfügt die Nius-Redaktion über den Blogbeitrag aus dem Intranet der Agentur für Arbeit. Dort steht bereits in der Überschrift "Unsere neue Kantinenpächterin lädt herzlich ein".*

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Re: Ramadan – ein alter deutscher Brauch

Beitragvon pentium » 14. März 2026, 13:56

augenzeuge hat geschrieben:NIUS lügt bewusst. Um das mal klar zu stellen.

AZ


Nö....Man hat höchstens übertrieben...oder etwas falsch dargestellt. Lies doch einfach mal den ganzen Text.
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Re: Ramadan – ein alter deutscher Brauch

Beitragvon augenzeuge » 14. März 2026, 14:11

pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:NIUS lügt bewusst. Um das mal klar zu stellen.

AZ


Nö....Man hat höchstens übertrieben...oder etwas falsch dargestellt. Lies doch einfach mal den ganzen Text.


Ich glaube, du solltest meinen Text mal oben ganz langsam lesen.
Die wussten es genau, und haben bewusst gelogen.
NIUS brauchst du hier nicht mehr bringen.

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Re: Ramadan – ein alter deutscher Brauch

Beitragvon pentium » 14. März 2026, 14:19

augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:NIUS lügt bewusst. Um das mal klar zu stellen.

AZ


Nö....Man hat höchstens übertrieben...oder etwas falsch dargestellt. Lies doch einfach mal den ganzen Text.


Ich glaube, du solltest meinen Text mal oben ganz langsam lesen.
Die wussten es genau, und haben bewusst gelogen.
NIUS brauchst du hier nicht mehr bringen.

AZ


Noch mal:
Ja, vieles deutet darauf hin, dass das Buffet selbst nicht aus öffentlichen Mitteln finanziert wurde. Gleichzeitig bleibt aber der Punkt bestehen, dass die Einladung über Behördenkanäle lief, in Behördenräumen stattfand und von der Behördenleitung begleitet wurde.
Die Zuspitzung bei NIUS mag übertrieben sein – doch ohne sie hätte die Frage nach der Symbolwirkung eines religiösen Events in einer Behörde vermutlich kaum jemand gestellt.
Dass NIUS diesen Punkt besonders stark zuspitzt, überrascht allerdings wenig. Überzeichnung gehört seit Jahren zum journalistischen Stil von Julian Reichelt. Sie ist Teil einer Strategie, Aufmerksamkeit zu erzeugen und politische Widersprüche sichtbar zu machen.
Gleichzeitig zeigt der Fall auch, wie stark moderne Medien heute über Frames arbeiten. Oft entscheidet weniger das Ereignis selbst über die öffentliche Wahrnehmung – sondern die Art, wie es erzählt wird.


So nun kannst du dich weiter an Nius abarbeiten....Mich beschäftigt mehr die Frage, wieso man eine Kantine mit einem Fastenbrechen eröffnet und dazu die Mitarbeiter der Arbeitsagentur einlädt, es seih das sind alles Moslems?
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Re: Ramadan – ein alter deutscher Brauch

Beitragvon augenzeuge » 14. März 2026, 14:43

Nochmal, du begreifst es nicht. In dieser Region leben viele Muslime. Und sie laden dazu ein.
Das ist dasselbe, als ob du Weihnachten auch jemand einlädst, ohne ihn zu fragen, ob er getauft ist.
Warum nicht?

Total normaaal. [blush]

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Re: Ramadan – ein alter deutscher Brauch

Beitragvon pentium » 14. März 2026, 14:52

augenzeuge hat geschrieben:Nochmal, du begreifst es nicht. In dieser Region leben viele Muslime. Und sie laden dazu ein.
Das ist dasselbe, als ob du Weihnachten auch jemand einlädst, ohne ihn zu fragen, ob er getauft ist.
Warum nicht?

Total normaaal. [blush]

AZ


Es ist nicht total normal...Weil ich mal davon ausgehe, das Nichtmoslems solcher Feiern oft nicht den religiösen Hintergrund kennen und erfassen...Was wird eigentlich als nächstes in dieser Kantine gefeiert...Ostern, Rosch Haschana oder Vesakh...?
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Re: Ramadan – ein alter deutscher Brauch

Beitragvon augenzeuge » 14. März 2026, 16:43

Aha, du würdest also, wenn du eingeladen würdest, die Teilnahme ablehnen? Ist nur dann doof, wenn alle Kollegen teilnehmen.

Nein, ich hab das noch nie gemacht. Kenne aber Muslime, die bei der Weihnachtsfeier dabei waren.

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Re: Ramadan – ein alter deutscher Brauch

Beitragvon Danny_1000 » 15. März 2026, 12:34

So geht interkultureller Dialog auch, ohne Hetze und Häme von NiuS und auch ohne Jobcenter.
https://vm.tiktok.com/ZGdumRMFa/

Wir werden mittel- und langfristig nicht umhin kommen, uns mit geeigneten Formen des Zusammenlebens so vieler unterschiedlicher Kulturen hier im Land arrangieren zu müssen. Von der Politik kommt da wenig. Das geht nur von unten aus den Kommunen heraus.
Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben
dafür einsetzen, dass du es sagen darfst !
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Re: Ramadan – ein alter deutscher Brauch

Beitragvon pentium » 15. März 2026, 13:16

Danny_1000 hat geschrieben:So geht interkultureller Dialog auch, ohne Hetze und Häme von NiuS und auch ohne Jobcenter.
https://vm.tiktok.com/ZGdumRMFa/

Wir werden mittel- und langfristig nicht umhin kommen, uns mit geeigneten Formen des Zusammenlebens so vieler unterschiedlicher Kulturen hier im Land arrangieren zu müssen. Von der Politik kommt da wenig. Das geht nur von unten aus den Kommunen heraus.


Träume weiter deinen Traum von Multikulti....Es geht neben der Glaubensfrage ja auch um unsere Art zu leben. Auf die möchte ich nicht zu Gunsten einer islamisch geprägten Kultur verzichten.
Toleranz hat hier Grenzen und auch besonders im Islam.
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Re: Ramadan – ein alter deutscher Brauch

Beitragvon pentium » 15. März 2026, 13:18

augenzeuge hat geschrieben:Aha, du würdest also, wenn du eingeladen würdest, die Teilnahme ablehnen? Ist nur dann doof, wenn alle Kollegen teilnehmen.

Nein, ich hab das noch nie gemacht. Kenne aber Muslime, die bei der Weihnachtsfeier dabei waren.

AZ


Wo waren denn diese Muslime bei Weihnachten dabei? Doch nicht etwa beim Hochamt oder der Mitternachtsmesse in der Kirche...
Davon abgesehen, ist es nicht so, das wir uns eher der traditionellen Werte schämen, und man sich mehr Gedanken macht, was andere darüber denken könnten. Hier sind nicht lediglich zu Ostern die Eier in den Korb gefallen. Und nein, das heilige Weihnachten ist wie alle anderen Feste auch, zum lausigen Kommerz verkommen, der beginnt bereits im September. Hier könnte man sich in der Tat von anderen Volksgruppen etwas abschauen. Die machen einfach ihr Ding, ganz ohne sich darum zu scheren, was andere darüber denken oder es auch könnten.
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Re: Ramadan – ein alter deutscher Brauch

Beitragvon augenzeuge » 15. März 2026, 13:43

pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Aha, du würdest also, wenn du eingeladen würdest, die Teilnahme ablehnen? Ist nur dann doof, wenn alle Kollegen teilnehmen.

Nein, ich hab das noch nie gemacht. Kenne aber Muslime, die bei der Weihnachtsfeier dabei waren.

AZ


Wo waren denn diese Muslime bei Weihnachten dabei? Doch nicht etwa beim Hochamt oder der Mitternachtsmesse in der Kirche...


Du kannst dort, wo du stehst, gern bleiben, aber die Welt dreht sich nun mal weiter.

Vermutlich kennst du gar keine Muslime, mit denen du mal über das Thema gesprochen hast.

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Re: Ramadan – ein alter deutscher Brauch

Beitragvon pentium » 15. März 2026, 13:51

augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Aha, du würdest also, wenn du eingeladen würdest, die Teilnahme ablehnen? Ist nur dann doof, wenn alle Kollegen teilnehmen.

Nein, ich hab das noch nie gemacht. Kenne aber Muslime, die bei der Weihnachtsfeier dabei waren.

AZ


Wo waren denn diese Muslime bei Weihnachten dabei? Doch nicht etwa beim Hochamt oder der Mitternachtsmesse in der Kirche...


Du kannst dort, wo du stehst, gern bleiben, aber die Welt dreht sich nun mal weiter.

Vermutlich kennst du gar keine Muslime, mit denen du mal über das Thema gesprochen hast.

AZ


Mein Augenarzt ist Moslem...warum soll ich mit meinem Augenarzt über religiöse Dinge sprechen?
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Re: Ramadan – ein alter deutscher Brauch

Beitragvon Danny_1000 » 15. März 2026, 16:21

pentium hat geschrieben:
Danny_1000 hat geschrieben:So geht interkultureller Dialog auch, ohne Hetze und Häme von NiuS und auch ohne Jobcenter.
https://vm.tiktok.com/ZGdumRMFa/

Wir werden mittel- und langfristig nicht umhin kommen, uns mit geeigneten Formen des Zusammenlebens so vieler unterschiedlicher Kulturen hier im Land arrangieren zu müssen. Von der Politik kommt da wenig. Das geht nur von unten aus den Kommunen heraus.


Träume weiter deinen Traum von Multikulti....Es geht neben der Glaubensfrage ja auch um unsere Art zu leben. Auf die möchte ich nicht zu Gunsten einer islamisch geprägten Kultur verzichten.
Toleranz hat hier Grenzen und auch besonders im Islam.

Wie wir in diesem Land zusammen leben, regeln bekanntlich nicht Glaubensfragen sondern unsere Gesetze, insbesondere das Grundgesetz. Solltest Du eigentlich wissen. In diesem Land leben etwa 6 Millionen Moslems und das schon seit mehr als 10 Jahren. Die wird auch eine AfD- Regierung nicht so einfach aus dem Land werfen könne, auch wenn die anderes versprechen.

Und wenn sich junge Leute wie in Kassel dafür engagieren, einen der wichtigsten Feiertage der Moslems – nämlich ihr Fastenbrechen - gemeinsam mit uns zu feiern, ist das ein sehr wertvoller Beitrag für das Zusammenleben der dortigen Stadtgesellschaft.

Wenn das Remigrationskonzept einiger AfD- Fanatiker umgesetzt würde, müßtest Du dir ja einen neuen, deutschen Augenarzt suchen. [laugh]
Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben
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Re: Ramadan – ein alter deutscher Brauch

Beitragvon steffen52 » 15. März 2026, 16:46

Danny_1000 hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
Danny_1000 hat geschrieben:So geht interkultureller Dialog auch, ohne Hetze und Häme von NiuS und auch ohne Jobcenter.
https://vm.tiktok.com/ZGdumRMFa/

Wir werden mittel- und langfristig nicht umhin kommen, uns mit geeigneten Formen des Zusammenlebens so vieler unterschiedlicher Kulturen hier im Land arrangieren zu müssen. Von der Politik kommt da wenig. Das geht nur von unten aus den Kommunen heraus.


Träume weiter deinen Traum von Multikulti....Es geht neben der Glaubensfrage ja auch um unsere Art zu leben. Auf die möchte ich nicht zu Gunsten einer islamisch geprägten Kultur verzichten.
Toleranz hat hier Grenzen und auch besonders im Islam.

Wie wir in diesem Land zusammen leben, regeln bekanntlich nicht Glaubensfragen sondern unsere Gesetze, insbesondere das Grundgesetz. Solltest Du eigentlich wissen. In diesem Land leben etwa 6 Millionen Moslems und das schon seit mehr als 10 Jahren. Die wird auch eine AfD- Regierung nicht so einfach aus dem Land werfen könne, auch wenn die anderes versprechen.

Und wenn sich junge Leute wie in Kassel dafür engagieren, einen der wichtigsten Feiertage der Moslems – nämlich ihr Fastenbrechen - gemeinsam mit uns zu feiern, ist das ein sehr wertvoller Beitrag für das Zusammenleben der dortigen Stadtgesellschaft.

Wenn das Remigrationskonzept einiger AfD- Fanatiker umgesetzt würde, müßtest Du dir ja einen neuen, deutschen Augenarzt suchen. [laugh]

Höre doch endlich mal auf mit diesen hinterfot... Sprüchen das die AfD die hier arbeitenden Ausländer aus Deutschland raushaben will.
Bei der AfD geht es um solche Zugereisten welche hier Straftaten begehen, sich nicht integrieren wollen, nur in der sozialen Hängematte liegen usw.
Diese Typen sollen wieder zurück in ihre Heimat. Genau so können sie ihre Glaubensrichtung nachgehen, aber halt nicht Leuten die einen anderen
Glauben haben, ihren Glauben aufzwängen. Also halte mal den Ball flach und labere nicht das nach was die Linken, Grünen und Roten immer
behaupten. [wut]
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Re: Ramadan – ein alter deutscher Brauch

Beitragvon pentium » 15. März 2026, 16:51

Danny_1000 hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
Danny_1000 hat geschrieben:So geht interkultureller Dialog auch, ohne Hetze und Häme von NiuS und auch ohne Jobcenter.
https://vm.tiktok.com/ZGdumRMFa/

Wir werden mittel- und langfristig nicht umhin kommen, uns mit geeigneten Formen des Zusammenlebens so vieler unterschiedlicher Kulturen hier im Land arrangieren zu müssen. Von der Politik kommt da wenig. Das geht nur von unten aus den Kommunen heraus.


Träume weiter deinen Traum von Multikulti....Es geht neben der Glaubensfrage ja auch um unsere Art zu leben. Auf die möchte ich nicht zu Gunsten einer islamisch geprägten Kultur verzichten.
Toleranz hat hier Grenzen und auch besonders im Islam.

Wie wir in diesem Land zusammen leben, regeln bekanntlich nicht Glaubensfragen sondern unsere Gesetze, insbesondere das Grundgesetz. Solltest Du eigentlich wissen. In diesem Land leben etwa 6 Millionen Moslems und das schon seit mehr als 10 Jahren. Die wird auch eine AfD- Regierung nicht so einfach aus dem Land werfen könne, auch wenn die anderes versprechen.

Und wenn sich junge Leute wie in Kassel dafür engagieren, einen der wichtigsten Feiertage der Moslems – nämlich ihr Fastenbrechen - gemeinsam mit uns zu feiern, ist das ein sehr wertvoller Beitrag für das Zusammenleben der dortigen Stadtgesellschaft.

Wenn das Remigrationskonzept einiger AfD- Fanatiker umgesetzt würde, müßtest Du dir ja einen neuen, deutschen Augenarzt suchen. [laugh]


Entschuldige mal, was für eine Melange soll das werden? Laut „Motra-Monitor“ fühlt sich fast die Hälfte aller jungen Muslime in Deutschland zum Islamismus hingezogen. Ja die böse AfD...Ich muss mir sicher keinen neuen Arzt suchen...Islam und das Grundgesetz...Ist die Scharia mit dem deutschen Grundgesetz vereinbar? Wie gesagt, träume deinen Traum weiter von Multikulti...
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Re: Ramadan – ein alter deutscher Brauch

Beitragvon Ari@D187 » 15. März 2026, 18:55

Ich hatte einmal vor etwa drei Jahren mit den Folgen von Ramadan zu tun. Brauche ich hier nicht unbedingt (nochmal).

Ari
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Re: Ramadan – ein alter deutscher Brauch

Beitragvon steffen52 » 15. März 2026, 18:59

Ari@D187 hat geschrieben:Ich hatte einmal vor etwa drei Jahren mit den Folgen von Ramadan zu tun. Brauche ich hier nicht unbedingt (nochmal).

Ari

Wäre schön Ari wen du es uns mal erklären würdest was da passiert ist. [ich auch]
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Re: Ramadan – ein alter deutscher Brauch

Beitragvon augenzeuge » 15. März 2026, 19:12

steffen52 hat geschrieben:
Ari@D187 hat geschrieben:Ich hatte einmal vor etwa drei Jahren mit den Folgen von Ramadan zu tun. Brauche ich hier nicht unbedingt (nochmal).

Ari

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Ach hör doch auf. Du suchst doch nur Bestätigung für deine unvollkommene Meinung. Und ich sag es dir nochmal: Du musst keine Angst vor dem Ramadan haben, oder jenen, die ihn begehen.
Das ist zumindest meine Erfahrung von Jahrzehnten. Jene, die sich dran halten, haben je nach Wetter und ihrem Job schon mal Probleme aufgrund fehlenden Trinkens. Das kann uns egal sein.

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Re: Ramadan – ein alter deutscher Brauch

Beitragvon Ari@D187 » 15. März 2026, 19:13

Nun, ein Bauarbeiter aus dem Kosovo war morgens sichtlich schlecht gelaunt und lustlos. Beim Abklären was zu tun ist schnauzte mich völlig unberechtigt und völlig aus dem Nichts an. Hinterher entschuldigte er sich mit der Begründung "Ramadan".

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Re: Ramadan – ein alter deutscher Brauch

Beitragvon Ari@D187 » 15. März 2026, 19:14

augenzeuge hat geschrieben:[...]Jene, die sich dran halten, haben je nach Wetter und ihrem Job schon mal Probleme aufgrund fehlenden Trinkens. Das kann uns egal sein.

AZ

Nö, war mir gar nicht egal.

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Re: Ramadan – ein alter deutscher Brauch

Beitragvon pentium » 15. März 2026, 19:17

augenzeuge hat geschrieben:
steffen52 hat geschrieben:
Ari@D187 hat geschrieben:Ich hatte einmal vor etwa drei Jahren mit den Folgen von Ramadan zu tun. Brauche ich hier nicht unbedingt (nochmal).

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Ach hör doch auf. Du suchst doch nur Bestätigung für deine unvollkommene Meinung. Und ich sag es dir nochmal: Du musst keine Angst vor dem Ramadan haben, oder jenen, die ihn begehen.
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Seit Wann ist Deutschland ein muslimisches Land? Warum muss man sich an diese Leute so anbiedern? Die Christen haben auch Fastenzeit? Wieso gabs dafür keine Glückwünsche vom Bundeskanzler? Mal generell gefragt, wieso muss man dafür gratulieren? Warum muss man bei einer Kantineneröffnung Rücksicht auf irgendwelche Fastenzeiten nehmen oder in Schulen...?
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Ramadan – ein alter deutscher Brauch

Beitragvon augenzeuge » 15. März 2026, 19:20

pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
steffen52 hat geschrieben:
Ari@D187 hat geschrieben:Ich hatte einmal vor etwa drei Jahren mit den Folgen von Ramadan zu tun. Brauche ich hier nicht unbedingt (nochmal).

Ari

Wäre schön Ari wen du es uns mal erklären würdest was da passiert ist. [ich auch]
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Ach hör doch auf. Du suchst doch nur Bestätigung für deine unvollkommene Meinung. Und ich sag es dir nochmal: Du musst keine Angst vor dem Ramadan haben, oder jenen, die ihn begehen.
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Seit Wann ist Deutschland ein muslimisches Land? Warum muss man sich an diese Leute so anbiedern? Die Christen haben auch Fastenzeit? Wieso gabs dafür keine Glückwünsche vom Bundeskanzler? Mal generell gefragt, wieso muss man dafür gratulieren? Warum muss man bei einer Kantineneröffnung Rücksicht auf irgendwelche Fastenzeiten nehmen oder in Schulen...?


Wir sind kein muslimisches Land und werden das in den nächsten Jahrzehnten auch nicht werden. Aber wir haben ein Grundgesetz.
Die Religionsfreiheit ist in Artikel 4 des Grundgesetzes (GG) verankert und garantiert die Freiheit des Glaubens, des Gewissens sowie des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses. Abs. 1 erklärt diese Rechte für unverletzlich, während Abs. 2 die ungestörte Religionsausübung gewährleistet, was sowohl die freie Wahl als auch die Ausübung umfasst.


Wie kann man nur so eine große Angst vor dieser Religion haben? [flash]

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Re: Ramadan – ein alter deutscher Brauch

Beitragvon pentium » 15. März 2026, 19:30

augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
steffen52 hat geschrieben:
Ari@D187 hat geschrieben:Ich hatte einmal vor etwa drei Jahren mit den Folgen von Ramadan zu tun. Brauche ich hier nicht unbedingt (nochmal).

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Wäre schön Ari wen du es uns mal erklären würdest was da passiert ist. [ich auch]
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Wir sind kein muslimisches Land und werden das in den nächsten Jahrzehnten auch nicht werden. Aber wir haben ein Grundgesetz.
Die Religionsfreiheit ist in Artikel 4 des Grundgesetzes (GG) verankert und garantiert die Freiheit des Glaubens, des Gewissens sowie des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses. Abs. 1 erklärt diese Rechte für unverletzlich, während Abs. 2 die ungestörte Religionsausübung gewährleistet, was sowohl die freie Wahl als auch die Ausübung umfasst.


Wie kann man nur so eine große Angst vor dieser Religion haben? [flash]

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Höre doch mit dem Grundgesetz auf! Hast du mit deinen Muslimen schon mal über die Gleichstellung von Mann und Frau geredet, von Zwangsheiraten und Kinderehen? Über die Scharia...? Angst vor dem Islam? Ich sehe mir gerne die Türkenkammer im Dresdener Schloss an...bewundere orientalische Baukunst...aber es ist nicht meine Kultur. Im übrigen wer das alles für gut befindet, darf sich natürlich weiterhin in seiner woken, linksgrünen Bubble wohlfühlen. Ansonsten hilft ein Blick in die Länder, die der Islam erobert hat...
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Re: Ramadan – ein alter deutscher Brauch

Beitragvon Ari@D187 » 15. März 2026, 19:42

augenzeuge hat geschrieben:Wir sind kein muslimisches Land und werden das in den nächsten Jahrzehnten auch nicht werden.[...]

Mensch AZ, haben bei dir die 3 Affen zugeschlagen? [hallo]

Der Islam ist viel mehr als eine Religion. In Teilen der islamischen Welt wird Religion stärker als öffentliches Ordnungsprinzip verstanden als in westlichen Staaten. In anderen Staaten ist der Islam zusätzlich oder auch ein politisches Instrument.
Und: Je stärker Religion nicht nur als privater Glaube, sondern als umfassende soziale und politische Ordnung verstanden wird, desto eher entsteht ein Spannungsverhältnis zum Grundgesetz. Jedenfalls dann, wenn religiöse Normen über staatliches Recht gestellt werden. Und sowas ist in der Bundesrepublik nicht unbekannt.

Zu deinem Zukunftsausblick: Da bin ich gänzlich anderer Meinung.

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Re: Ramadan – ein alter deutscher Brauch

Beitragvon augenzeuge » 15. März 2026, 19:44

Das ist mir klar, dass du anderer Meinung bist. Ich glaub, bei dir waren die Affen eher.

Pentium hat ja keine Argumente mehr zum Ramadan, wechselt gleich zum Islamismus und zur Scharia. Was für ein Unsinn. [flash]

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