karnak hat geschrieben:Bringe mir doch mal ein Zitat von dem Putin in dem er ein Anstreben dieses" Großrussland "ankündigt und wünscht?
karnak hat geschrieben:Nee, ich möchte einfach nur so ein Zitat lesen. Kann doch wohl nicht so schwer sein wenn der Mensch das ständig verkündet.
karnak hat geschrieben:Bringe mir doch mal ein Zitat von dem Putin in dem er ein Anstreben dieses" Großrussland "ankündigt und wünscht?
Es gibt keinen bekannten Moment, in dem Wladimir Putin ausdrücklich „den Aufbau eines großen/großrussischen Reiches“ als offizielles Ziel in genau diesen Worten verkündet hätte.
Was es stattdessen gibt
In der Forschung und in den Medien wird Putins Politik seit Jahren als Versuch interpretiert, ein „grossrussisches Reich“ bzw. ein neues Imperium („Eurasien“, „Novorossija“) zu schaffen, besonders im Kontext von Ukraine, Belarus, Georgien und anderen postsowjetischen Staaten.
Kommentatoren verweisen häufig auf seine Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz im Februar 2007, wo er die aus seiner Sicht unipolare Vorherrschaft der USA scharf angriff und den Anspruch Russlands auf eine gleichrangige Großmachtrolle betonte; dies wird oft als „erster Warnschuss“ und als programmatische Rückkehr Russlands als Macht mit imperialem Anspruch gewertet, aber er sprach dort nicht wörtlich von einem „großen russischen Reich“.
In späteren Jahren bezog er sich wiederholt positiv auf Zaren wie Peter den Großen und auf das Russische Kaiserreich, was von Historikern als ideologische Bezugnahme auf ein großrussisches Imperialmodell gedeutet wird.
Wichtiger Zusatz
Putin weist öffentlich zurück, dass er „ein Imperium wiederherstellen“ wolle; so betonte er 2022 bei einem Treffen mit Aserbaidschans Präsident Alijew, Russland strebe kein neues „Großreich“ an, obwohl seine Politik (Krim-Annexion, Krieg gegen die Ukraine, Unterstützung separatistischer Gebiete) von vielen als faktische imperiale Expansion gelesen wird.
Kurz gesagt: Die Formulierung vom „großen russischen Reich“ stammt vor allem von Beobachtern und Analytikern; ein genauer Ort und Zeitpunkt, an dem Putin selbst dieses Ziel so verkündet hätte, ist nicht belegt.

augenzeuge hat geschrieben:karnak hat geschrieben:Bringe mir doch mal ein Zitat von dem Putin in dem er ein Anstreben dieses" Großrussland "ankündigt und wünscht?
Gibts nicht!Es gibt keinen bekannten Moment, in dem Wladimir Putin ausdrücklich „den Aufbau eines großen/großrussischen Reiches“ als offizielles Ziel in genau diesen Worten verkündet hätte.
Was es stattdessen gibt
In der Forschung und in den Medien wird Putins Politik seit Jahren als Versuch interpretiert, ein „grossrussisches Reich“ bzw. ein neues Imperium („Eurasien“, „Novorossija“) zu schaffen, besonders im Kontext von Ukraine, Belarus, Georgien und anderen postsowjetischen Staaten.
Kommentatoren verweisen häufig auf seine Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz im Februar 2007, wo er die aus seiner Sicht unipolare Vorherrschaft der USA scharf angriff und den Anspruch Russlands auf eine gleichrangige Großmachtrolle betonte; dies wird oft als „erster Warnschuss“ und als programmatische Rückkehr Russlands als Macht mit imperialem Anspruch gewertet, aber er sprach dort nicht wörtlich von einem „großen russischen Reich“.
In späteren Jahren bezog er sich wiederholt positiv auf Zaren wie Peter den Großen und auf das Russische Kaiserreich, was von Historikern als ideologische Bezugnahme auf ein großrussisches Imperialmodell gedeutet wird.
Wichtiger Zusatz
Putin weist öffentlich zurück, dass er „ein Imperium wiederherstellen“ wolle; so betonte er 2022 bei einem Treffen mit Aserbaidschans Präsident Alijew, Russland strebe kein neues „Großreich“ an, obwohl seine Politik (Krim-Annexion, Krieg gegen die Ukraine, Unterstützung separatistischer Gebiete) von vielen als faktische imperiale Expansion gelesen wird.
Kurz gesagt: Die Formulierung vom „großen russischen Reich“ stammt vor allem von Beobachtern und Analytikern; ein genauer Ort und Zeitpunkt, an dem Putin selbst dieses Ziel so verkündet hätte, ist nicht belegt.
Als Antwort auf die Einlassungen bezüglich Putin - der Westen, einige Herrschaften in Westeuropa wollen einen europäischen Grosswirtschaftsraum vom Atlantik bis zum Ural, vom Nordkap bis Sizilien, einschliesslich einem kolonial beherrschten Ergänzungsraum in der dritten Welt, speziell Afrika, sowie dem Nahen und Mittleren Osten durchsetzen. Letztendlich geht es dabei um die Interessen der Wirtschaft und darin liegt auch eine Schuld des Westens, Nach zu lesen bin den Werken vom Ralf Giordano, der hat es sehr gut analysiert ...
Der wegen Korruptionsverdacht entlassene frühere ukrainische Energieminister Herman Haluschtschenko ist bei einer versuchten Ausreise aus dem Land festgenommen worden. Das teilten die für Korruptionsbekämpfung zuständigen Kiewer Behörden SAP und Nabu auf ihren Telegram-Kanälen mit. Die Ermittlungen in dem weit verzweigten Fall von Bestechlichkeit dauerten an.


![Angst [angst]](./images/smilies/angst.gif)




Edelknabe hat geschrieben:Heute im Madsack- Wurstblatt eine Ukrainerin,Anna Stepanova die in Deutschland lebt: "Wenn die Ukraine fällt, ist Europa als Nächstes dran". Zitat ende
Man kann aber auch den Leuten sinngemäß ein Kind in den Bauch quatschen, das die das dann noch glauben. Somit Ängste schüren ohne Ende, genauer gesagt vorm Russen. Ich hoffe ja , das die Vernunft die Oberhand behält.
Rainer Maria
Ein falscher Kommentar am falschen Tag --- heute vor 4 Jahren hat Russland einen friedlichen
europäischen Nachbarn überfallen !!
Dille und ende
Ändert aber nichts an der Tatsache, das die Frau Ängste bei ängstlichen Europäern schürt. Denn es ist nur ein Konflikt zwischen Russe und Ukrainer.
Rainer Maria

Selenskyj hatte Orbán im Streit über einen von Ungarn blockierten EU-Kredit gedroht. „Wir hoffen, dass eine Person in der Europäischen Union die 90 Milliarden Euro nicht blockieren wird und die ukrainischen Kämpfer Waffen bekommen, andernfalls geben wir die Adresse dieser Person unseren Jungs weiter, auf dass sie ihn anrufen und mit ihm in ihrer Sprache reden“, sagte er am Donnerstag in Kiew. Ungarn kritisierte die Äußerung scharf.

Icke46 hat geschrieben:Naja, vielleicht gibt es ja noch so eine Art Nebenkrieg zwischen Ungarn und der Ukraine - die EU finanziert das doch gerne.
Allgemein sind ja Kriege im Moment richtig in Mode, davon kann man nicht genug haben….![]()
pentium hat geschrieben:Schon alleine verdächtig, dass ein Geldtransporter mit 35 Millionen € und 9 kg Gold in Budapest von Ukrainern begleitet wird.
Sie sind angeblich Mitarbeiter der ukrainischen Oschadbank, die lt.KI dem ukrainischen Ministerkabinett gehört.
Ich denke, es braucht auch in Bezug auf die EU Hilfen der Ukraine keine weiteren Erklärungen.
Verdächtig ist gut.karnak hat geschrieben:pentium hat geschrieben:Schon alleine verdächtig, dass ein Geldtransporter mit 35 Millionen € und 9 kg Gold in Budapest von Ukrainern begleitet wird.
Sie sind angeblich Mitarbeiter der ukrainischen Oschadbank, die lt.KI dem ukrainischen Ministerkabinett gehört.
Ich denke, es braucht auch in Bezug auf die EU Hilfen der Ukraine keine weiteren Erklärungen.
Verdächtig ist gut.

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