Die Lage in der Ukraine Teil 6

Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon karnak » 14. Februar 2026, 12:04

Bringe mir doch mal ein Zitat von dem Putin in dem er ein Anstreben dieses" Großrussland "ankündigt und wünscht?
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon pentium » 14. Februar 2026, 12:26

karnak hat geschrieben:Bringe mir doch mal ein Zitat von dem Putin in dem er ein Anstreben dieses" Großrussland "ankündigt und wünscht?


Stellst du dich mit Absicht als Unwissend dar?
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon karnak » 14. Februar 2026, 12:50

Nee, ich möchte einfach nur so ein Zitat lesen. Kann doch wohl nicht so schwer sein wenn der Mensch das ständig verkündet.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon pentium » 14. Februar 2026, 13:16

karnak hat geschrieben:Nee, ich möchte einfach nur so ein Zitat lesen. Kann doch wohl nicht so schwer sein wenn der Mensch das ständig verkündet.


Dann suche mal im Forum. Du musst einfach ab und zu mal lesen, was andere so einstellen. Das wäre hilfreich und würde solche Fragen erübrigen.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon karnak » 14. Februar 2026, 13:32

[grin] Natürlich
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon augenzeuge » 14. Februar 2026, 17:15

karnak hat geschrieben:Bringe mir doch mal ein Zitat von dem Putin in dem er ein Anstreben dieses" Großrussland "ankündigt und wünscht?


Gibts nicht!

Es gibt keinen bekannten Moment, in dem Wladimir Putin ausdrücklich „den Aufbau eines großen/großrussischen Reiches“ als offizielles Ziel in genau diesen Worten verkündet hätte.

Was es stattdessen gibt
In der Forschung und in den Medien wird Putins Politik seit Jahren als Versuch interpretiert, ein „grossrussisches Reich“ bzw. ein neues Imperium („Eurasien“, „Novorossija“) zu schaffen, besonders im Kontext von Ukraine, Belarus, Georgien und anderen postsowjetischen Staaten.

Kommentatoren verweisen häufig auf seine Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz im Februar 2007, wo er die aus seiner Sicht unipolare Vorherrschaft der USA scharf angriff und den Anspruch Russlands auf eine gleichrangige Großmachtrolle betonte; dies wird oft als „erster Warnschuss“ und als programmatische Rückkehr Russlands als Macht mit imperialem Anspruch gewertet, aber er sprach dort nicht wörtlich von einem „großen russischen Reich“.


In späteren Jahren bezog er sich wiederholt positiv auf Zaren wie Peter den Großen und auf das Russische Kaiserreich, was von Historikern als ideologische Bezugnahme auf ein großrussisches Imperialmodell gedeutet wird.

Wichtiger Zusatz
Putin weist öffentlich zurück, dass er „ein Imperium wiederherstellen“ wolle; so betonte er 2022 bei einem Treffen mit Aserbaidschans Präsident Alijew, Russland strebe kein neues „Großreich“ an, obwohl seine Politik (Krim-Annexion, Krieg gegen die Ukraine, Unterstützung separatistischer Gebiete) von vielen als faktische imperiale Expansion gelesen wird.



Kurz gesagt: Die Formulierung vom „großen russischen Reich“ stammt vor allem von Beobachtern und Analytikern; ein genauer Ort und Zeitpunkt, an dem Putin selbst dieses Ziel so verkündet hätte, ist nicht belegt.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon pentium » 14. Februar 2026, 17:48

augenzeuge hat geschrieben:
karnak hat geschrieben:Bringe mir doch mal ein Zitat von dem Putin in dem er ein Anstreben dieses" Großrussland "ankündigt und wünscht?


Gibts nicht!

Es gibt keinen bekannten Moment, in dem Wladimir Putin ausdrücklich „den Aufbau eines großen/großrussischen Reiches“ als offizielles Ziel in genau diesen Worten verkündet hätte.

Was es stattdessen gibt
In der Forschung und in den Medien wird Putins Politik seit Jahren als Versuch interpretiert, ein „grossrussisches Reich“ bzw. ein neues Imperium („Eurasien“, „Novorossija“) zu schaffen, besonders im Kontext von Ukraine, Belarus, Georgien und anderen postsowjetischen Staaten.

Kommentatoren verweisen häufig auf seine Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz im Februar 2007, wo er die aus seiner Sicht unipolare Vorherrschaft der USA scharf angriff und den Anspruch Russlands auf eine gleichrangige Großmachtrolle betonte; dies wird oft als „erster Warnschuss“ und als programmatische Rückkehr Russlands als Macht mit imperialem Anspruch gewertet, aber er sprach dort nicht wörtlich von einem „großen russischen Reich“.


In späteren Jahren bezog er sich wiederholt positiv auf Zaren wie Peter den Großen und auf das Russische Kaiserreich, was von Historikern als ideologische Bezugnahme auf ein großrussisches Imperialmodell gedeutet wird.

Wichtiger Zusatz
Putin weist öffentlich zurück, dass er „ein Imperium wiederherstellen“ wolle; so betonte er 2022 bei einem Treffen mit Aserbaidschans Präsident Alijew, Russland strebe kein neues „Großreich“ an, obwohl seine Politik (Krim-Annexion, Krieg gegen die Ukraine, Unterstützung separatistischer Gebiete) von vielen als faktische imperiale Expansion gelesen wird.



Kurz gesagt: Die Formulierung vom „großen russischen Reich“ stammt vor allem von Beobachtern und Analytikern; ein genauer Ort und Zeitpunkt, an dem Putin selbst dieses Ziel so verkündet hätte, ist nicht belegt.


Das hat dir die KI aber fein vorgesagt...Putin hat das schon so oft gesagt: Russen und Ukrainer sind eine Nation. Sie gehören zusammen. Ein Volk, Ein Reich, Ein Führer.
Pawel Felgenhauer im MDR-Film: "Erzfreunde", Putin und Trump
So bringt es russische Journalist und Militärexperte Pawel Felgenhauer auf den Punkt. Putin beschwört oft diese "russkij mir", die russische Welt. Er behauptet schon immer, Belarus, Ukraine und Russland seien ein gemeinsamer Kulturraum unter russischer Dominanz gewesen.

Wenn es ihm passt, greift er auch auf Versatzstücke der "Eurasien-Theorie" des Philosophen Alexander Dugin zurück, der einen unüberbrückbaren Gegensatz zwischen einem "liberal-kosmopolitischen und dekadentem Westen" und einem nationalkonservativem, traditionelle Werte verteidigenden eurasischen Russland behauptet.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon Gerd Böhmer » 15. Februar 2026, 11:53

zu den letzten Beiträgen mal als Erinnerung, wer steht denn gegen Russland ?
Als Antwort auf die Einlassungen bezüglich Putin - der Westen, einige Herrschaften in Westeuropa wollen einen europäischen Grosswirtschaftsraum vom Atlantik bis zum Ural, vom Nordkap bis Sizilien, einschliesslich einem kolonial beherrschten Ergänzungsraum in der dritten Welt, speziell Afrika, sowie dem Nahen und Mittleren Osten durchsetzen. Letztendlich geht es dabei um die Interessen der Wirtschaft und darin liegt auch eine Schuld des Westens, Nach zu lesen bin den Werken vom Ralf Giordano, der hat es sehr gut analysiert ...

Das auch in Bezug auf Deinen letzten Satz, wie hiess es vor einigen Jahren ? Die westliche Welt, speziell hier in Europa lebt in spätrömischer Dekadenz.
in diesem Sinne einen angenehmen Sonntag,
MfG Gerd Böhmer,
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon augenzeuge » 15. Februar 2026, 18:49

Der wegen Korruptionsverdacht entlassene frühere ukrainische Energieminister Herman Haluschtschenko ist bei einer versuchten Ausreise aus dem Land festgenommen worden. Das teilten die für Korruptionsbekämpfung zuständigen Kiewer Behörden SAP und Nabu auf ihren Telegram-Kanälen mit. Die Ermittlungen in dem weit verzweigten Fall von Bestechlichkeit dauerten an.


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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon augenzeuge » 18. Februar 2026, 18:52

Die slowakische Regierung droht der von Russland angegriffenen Ukraine mit der Einstellung von Stromlieferungen, falls das Nachbarland nicht wieder eine Pipeline in Betrieb nimmt, durch die russisches Öl in die Slowakei und nach Ungarn gelangt.

Zudem ruft Ministerpräsident Robert Fico den Notstand für die Ölversorgung aus. 250.000 Tonnen aus der Notreserve sollten freigegeben werden, sagte er bei einer Pressekonferenz. Hintergrund ist, dass die Druschba-Pipeline nach Angaben der ukrainischen Behörden infolge einer Beschädigung während eines russischen Angriffs Ende Januar nahe der ukrainischen Stadt Brody stillgelegt wurde. Über den Südstrang der Pipeline wird üblicherweise russisches Öl über die Ukraine unter anderem in die Slowakei und nach Ungarn transportiert.

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon pentium » 22. Februar 2026, 13:50

Kurzes Resumee für alle, die die Starlink-Story gerade nicht präsent haben; die anderen mögen bitte weiterscrollen:

Elon Musk hatte die illegal betriebenen Starlink-Terminals in den russisch besetzten / umkämpften Gebieten der Ukraine abschalten lassen. (Legal können die Russen die Terminals wegen Sanktionen nicht kaufen, sie hatten sie über verschlungene Wege beschafft.) Ukrainer können weiter Starlink nutzen, weil es eine sogenannte White-List gibt, d.h. legal erworbene Terminals lassen sich registrieren / freischalten. Viele russische Einheiten waren nun praktisch "blind". Nach der Abschaltung der Geräte konnte die ukrainische Armee etliches von den Russen an Gebiet zurück erobern. So weit so gut.

https://www.tagesschau.de/ausland/ukrai ... g-100.html

Jetzt haben ukrainische Hacker der "256. Cyber-Sturmdivision" die Situation genutzt und eine Falle gestellt. :D Sie boten den russischen Einheiten an, die Starlink-Terminals wieder freizuschalten. Anonym, via Telegram und auf sonstigen verschlungenen Wegen. Dafür bräuchten sie die genauen Standorte der Einheiten, und Geld, klar. Die Russen nahmen das Angebot an.
Langer Rede kurzer Sinn: Die Hacker waren selbst überrascht, wie viele Daten sie bekamen. Sie konnten die Geodaten von fast 1500 russischen Einheiten der ukrainischen Armee übergeben. Das Geld, 6.000 US-$ in Kryptowährung, die hat man auch der Armee gespendet.
https://www.tagesschau.de/ausland/europ ... n-100.html
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon Gerd Böhmer » 22. Februar 2026, 15:34

Laut aktuellen Berichten in den Medien wollen wohl die USA die Ukraine dazu bringen die russischen Gebietsforderungen, des Donnbass, zu akzeptieren, naja ...
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon Icke46 » 23. Februar 2026, 19:48

Gerade im Spiegel-Newsletter gelesen:

IMG_1150.jpeg


Nun ist seine Darstellung nachvollziehbar. Was ich nur nicht verstehe: Wie kann er gleichzeitig von Fortschritten bei den Friedensverhandlungen in Genf sprechen, wenn die Standpunkte bezüglich dieser Gebiete unvereinbar sind? Irgendwie habe ich den Eindruck, er erzählt jedem das, was er gerne hören möchte, Hauptsache, die angesprochenen liefern Waffen oder Geld.

Ein bisschen erinnern mich diese Friedensgespräche an die Verhandlungen in den 30er Jahren beim Völkerbund in Genf über die Behandlung der ausgebürgerten deutschen Juden, die ja keinen Paß hatten und somit staatenlos waren. Die Verhandlungen waren sehr kommod, die Teilnehmer verlustierten sich monatelang an Champagner und Kaviar - rausgekommen ist nichts…..
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon Gerd Böhmer » 24. Februar 2026, 12:38

Heute vor vier Jahren nahm der Krieg seinen Anfang ...
https://www.n-tv.de/politik/12-25-Der-Tag-als-Putin-die-Welt-in-den-Krieg-riss-article23143824.html;

... und kein Ende in Sicht [angst]
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon Edelknabe » 24. Februar 2026, 16:07

Heute im Madsack- Wurstblatt eine Ukrainerin,Anna Stepanova die in Deutschland lebt: "Wenn die Ukraine fällt, ist Europa als Nächstes dran". Zitat ende

Man kann aber auch den Leuten sinngemäß ein Kind in den Bauch quatschen, das die das dann noch glauben. Somit Ängste schüren ohne Ende, genauer gesagt vorm Russen. Ich hoffe ja , das die Vernunft die Oberhand behält.

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon Dille » 24. Februar 2026, 17:42

Ein falscher Kommentar am falschen Tag --- heute vor 4 Jahren hat Russland einen friedlichen
europäischen Nachbarn überfallen !!

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon Ari@D187 » 24. Februar 2026, 17:56

Bei der heldenhaften Spezialoperation sind wohl bisher über eine Million Russen und Konsorten für Russland den Heldentod gestorben.

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon augenzeuge » 24. Februar 2026, 19:33

In nur vier Jahren: Selenskyjs unglaubliche Veränderung

https://www.n-tv.de/mediathek/videos/po ... 00440.html

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon Edelknabe » 25. Februar 2026, 11:53

Heute im Madsack- Wurstblatt eine Ukrainerin,Anna Stepanova die in Deutschland lebt: "Wenn die Ukraine fällt, ist Europa als Nächstes dran". Zitat ende

Man kann aber auch den Leuten sinngemäß ein Kind in den Bauch quatschen, das die das dann noch glauben. Somit Ängste schüren ohne Ende, genauer gesagt vorm Russen. Ich hoffe ja , das die Vernunft die Oberhand behält.

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Ein falscher Kommentar am falschen Tag --- heute vor 4 Jahren hat Russland einen friedlichen
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Dille und ende

Ändert aber nichts an der Tatsache, das die Frau Ängste bei ängstlichen Europäern schürt. Denn es ist nur ein Konflikt zwischen Russe und Ukrainer.

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon pentium » 25. Februar 2026, 11:59

Edelknabe hat geschrieben:Heute im Madsack- Wurstblatt eine Ukrainerin,Anna Stepanova die in Deutschland lebt: "Wenn die Ukraine fällt, ist Europa als Nächstes dran". Zitat ende

Man kann aber auch den Leuten sinngemäß ein Kind in den Bauch quatschen, das die das dann noch glauben. Somit Ängste schüren ohne Ende, genauer gesagt vorm Russen. Ich hoffe ja , das die Vernunft die Oberhand behält.

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Diese Einschätzung greift zu kurz, da der Konflikt seit dem Beginn der russischen Invasion im Februar 2022 weitreichende internationale Dimensionen angenommen hat. Er wird heute oft als eine globale Systemauseinandersetzung gesehen.

Siri dazu:
Die internationale Dimension
Unterstützung der Ukraine: Die Ukraine wehrt sich mit massiver internationaler Hilfe gegen den russischen Angriff. NATO-Staaten und die EU leisten beispiellose militärische Unterstützung, die laut NATO-Angaben vom Februar 2026 etwa 99 % aller Militärhilfe für das Land ausmacht.

Wirtschaftliche Kriegführung: Die internationale Gemeinschaft hat weitreichende Sanktionen gegen Russland verhängt. Die EU-Kommission berät aktuell im Februar 2026 über ein 20. Sanktionspaket, das unter anderem maritime Dienstleistungen für russisches Rohöl verbieten soll.

Russlands Verbündete: Auch Russland agiert nicht isoliert. Es unterhält enge Beziehungen und erhält Unterstützung von Ländern wie China, Iran, Nordkorea und Belarus.
Vermittlungsversuche: Internationale Akteure treten als Vermittler auf. So begannen beispielsweise Anfang Februar 2026 neue direkte Verhandlungen in Abu Dhabi unter US-amerikanischer Vermittlung.
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg

Langfristige Auswirkungen und Risiken
Zahlreiche Experten und Institutionen weisen darauf hin, dass die Auswirkungen weit über die beiden Länder hinausgehen:
Sicherheitsarchitektur: Die NATO hat ihre Präsenz an der Ostflanke massiv verstärkt, und Staaten wie Kanada sagen weiterhin Milliardenhilfen für die Jahre 2026 und 2027 zu.

Globale Risiken: Für das Jahr 2026 werden Angriffe auf kritische EU-Infrastruktur und eine mögliche Aufkündigung US-amerikanischer Sicherheitsgarantien als zentrale globale Sicherheitsrisiken eingestuft.

Humanitäre Lage: In Deutschland wurde der vorübergehende Schutz für ukrainische Geflüchtete bereits bis März 2027 verlängert, was die langfristige Einbindung der europäischen Gesellschaften verdeutlicht.
Canada.ca

Es handelt sich also um eine Auseinandersetzung, die die weltpolitische Ordnung, die globale Energieversorgung und die europäische Sicherheitsstruktur fundamental beeinflusst.
European Parliament

KI-Antworten können Fehler enthalten.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon Edelknabe » 25. Februar 2026, 17:15

Vorstehendes sagt mir das man sich im großen Stil hat hereinziehen lassen in einen Konflikt, der eigentlich regional begrenzt angefangen hatte. Sinngemäß formuliert durch "Eigene Schuld, Dummheit". Aus Regional wurde International, es uferte einfach nur aus.

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon pentium » 25. Februar 2026, 18:17

Zum Thema Russland will ja Frieden

Riesige russische Bunkeranlagen sprießen an der Ostgrenze Europas aus dem Boden. In ihnen werden laut "Pointer" Atomwaffen, Raketen und Munition gelagert

Laut des Verteidigungsexperten Patrick Bolder, der am Haager Zentrum für Strategische Studien forscht, besteht kein Zweifel – die Russen bereiten sich auf einen möglichen Krieg vor. Zu "Pointer" sagt er: "Natürlich steht da nicht: 'Wir werden an jenem Tag mit dieser Einheit in Lettland einmarschieren.' Aber der Ausbau von Munitionsdepots, Abschussanlagen und Ähnlichem" deute darauf hin, dass die Vorbereitungen laufen.
https://www.focus.de/politik/ausland/an ... b089b.html
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon augenzeuge » 6. März 2026, 19:54

Ungarn hat ukrainische Geldtransporter mit Dutzenden Millionen Euro gestoppt.

Handelt es sich um eine Massnahme gegen Geldwäscherei oder um ein politisches Manöver? Die Ukraine fühlt sich provoziert.
Der Streit zwischen Ungarn und der Ukraine eskaliert immer weiter, mit Ministerpräsident Viktor Orban und Präsident Wolodimir Selenski in den Hauptrollen. Es geht um Erdöl, fast hundert Milliarden Euro – und neuerdings sogar um «Geiseln».

Selenskyj hatte Orbán im Streit über einen von Ungarn blockierten EU-Kredit gedroht. „Wir hoffen, dass eine Person in der Europäischen Union die 90 Milliarden Euro nicht blockieren wird und die ukrainischen Kämpfer Waffen bekommen, andernfalls geben wir die Adresse dieser Person unseren Jungs weiter, auf dass sie ihn anrufen und mit ihm in ihrer Sprache reden“, sagte er am Donnerstag in Kiew. Ungarn kritisierte die Äußerung scharf.


https://www.welt.de/politik/ausland/art ... sitesearch

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon Icke46 » 6. März 2026, 20:13

Naja, vielleicht gibt es ja noch so eine Art Nebenkrieg zwischen Ungarn und der Ukraine - die EU finanziert das doch gerne.

Allgemein sind ja Kriege im Moment richtig in Mode, davon kann man nicht genug haben….
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon pentium » 6. März 2026, 20:21

Schon alleine verdächtig, dass ein Geldtransporter mit 35 Millionen € und 9 kg Gold in Budapest von Ukrainern begleitet wird.
Sie sind angeblich Mitarbeiter der ukrainischen Oschadbank, die lt.KI dem ukrainischen Ministerkabinett gehört.
Ich denke, es braucht auch in Bezug auf die EU Hilfen der Ukraine keine weiteren Erklärungen.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon Bahndamm 68 » 6. März 2026, 20:31

Icke46 hat geschrieben:Naja, vielleicht gibt es ja noch so eine Art Nebenkrieg zwischen Ungarn und der Ukraine - die EU finanziert das doch gerne.

Allgemein sind ja Kriege im Moment richtig in Mode, davon kann man nicht genug haben…. [wut]

So muss ein Jeder seinen eigenen Krieg führen, wenn ihm das Wasser am Hals steht.
Leicht geschrieben, leider nicht umsetzbar:
Die EU muss ein Machtwort sprechen: Fällt ein Schuss, ist für den einen die Tür zu Europa verschlossen, für den anderen fliegt er achtkantig aus Europa.
Wer die Vergangenheit nicht kennt,
kann die Gegenwart nicht begreifen
und die Zukunft nicht gestalten.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon Icke46 » 6. März 2026, 21:01

Nun ja, die EU und Machtwort: Da ist das Problem, dass die EU aus 27 mehr oder weniger Möchtegern-Potentaten besteht, die sich dann auch noch einig sein müssen. Aus der Sicht von Trump auf der einen und Putin auf der anderen Seite ist die EU eher eine Witzfigur.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon karnak » 7. März 2026, 08:58

pentium hat geschrieben:Schon alleine verdächtig, dass ein Geldtransporter mit 35 Millionen € und 9 kg Gold in Budapest von Ukrainern begleitet wird.
Sie sind angeblich Mitarbeiter der ukrainischen Oschadbank, die lt.KI dem ukrainischen Ministerkabinett gehört.
Ich denke, es braucht auch in Bezug auf die EU Hilfen der Ukraine keine weiteren Erklärungen.

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon augenzeuge » 7. März 2026, 09:06

karnak hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:Schon alleine verdächtig, dass ein Geldtransporter mit 35 Millionen € und 9 kg Gold in Budapest von Ukrainern begleitet wird.
Sie sind angeblich Mitarbeiter der ukrainischen Oschadbank, die lt.KI dem ukrainischen Ministerkabinett gehört.
Ich denke, es braucht auch in Bezug auf die EU Hilfen der Ukraine keine weiteren Erklärungen.

[flash] Verdächtig ist gut.


Völlig normal.

Die Geldtransporter in Budapest wurden von Ukrainern begleitet, weil es sich um einen Transport der staatlichen ukrainischen Oschadbank handelte, deren eigenes Inkasso‑ und Bankpersonal an Bord war. Die beiden gepanzerten Fahrzeuge brachten Bargeld und Gold aus Österreich in die Ukraine, organisiert im Rahmen einer Vereinbarung mit der österreichischen Raiffeisenbank. In den Transportern lagen laut Oschadbank rund 40 Millionen US‑Dollar, 35 Millionen Euro und etwa 9 Kilogramm Gold.

Nach Angaben aus Kiew waren die Begleiter Ukrainer, weil sie Mitarbeiter bzw. ein Inkassoteam der staatlichen Oschadbank waren, die den Werttransport als Auftraggeberin überwachte. Solche Banktransporte werden oft von eigenem Fachpersonal begleitet, um Dokumente, Deklarationen und Sicherheit des Transportguts zu gewährleisten.

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 6

Beitragvon pentium » 7. März 2026, 12:49

Die Ungarn haben also einen Geldtransporter einer Bank überfallen.
Mal sehen wie das weiter geht.
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