, in dem Enterprise Film wird schon 79 dargestellt was uns mit dieser Technologie drohen könnte. ![Grinsen [grin]](./images/smilies/evilgrins.gif)
, in dem Enterprise Film wird schon 79 dargestellt was uns mit dieser Technologie drohen könnte. ![Grinsen [grin]](./images/smilies/evilgrins.gif)
karnak hat geschrieben:Nutze ich doch gleich mal KI, in dem Enterprise Film wird schon 79 dargestellt was uns mit dieser Technologie drohen könnte.
Ein KI-Blog bewirbt Thermalquellen im hintersten Winkel Tasmaniens. Wanderer strömen an den Ort und finden nichts. Eine Hotelbesitzerin kann darüber lachen.
Eine Künstliche Intelligenz auf der Webseite eines australischen Reiseunternehmens hat Touristen zu einem Ort geführt, der gar nicht existiert. Der von einer KI generierte Blog auf der Seite von "Tasmania Tours" hatte die sogenannten "Weldborough Hot Springs" als "ruhige Oase" und "Favorit unter Wanderern" empfohlen. Doch die Thermalquellen, die angeblich in den Wäldern Nordost-Tasmaniens liegen sollten, existieren nicht. Das berichteten CNN und der australische TV-Sender ABC.
Die Folgen für das Unternehmen und die Region waren erheblich. Laut Kristy Probert, der Besitzerin des Weldborough Hotels, kam es seit September vergangenen Jahres vermehrt zu Anrufen von Touristen, die vor Ort nach den Thermalquellen suchen wollten. "Es waren zunächst nur ein paar Anrufe", sagte Probert zu CNN, "aber dann kamen die Leute in Scharen. Ich erhielt täglich fünf Anrufe und mindestens zwei bis drei Personen kamen ins Hotel, um nach ihnen zu fragen."
![Mannoman [flash]](./images/smilies/flash.gif)

Hallo! Ich helfe Ihnen bei der Frage: Wie lange würde meine Abfindung reichen?


pentium hat geschrieben:So ein Quatsch...und schlecht gemacht.


Laut einer US-Studie entlastet Künstliche Intelligenz Arbeitnehmer nicht, sondern kann zu Mehrarbeit und nachlassender Effizienz führen. Ein deutscher Forscher macht ähnliche Beobachtungen.
https://www.tagesschau.de/wissen/forsch ... n-100.html
pentium hat geschrieben:Wenn KI nicht weniger, sondern mehr Arbeit machtLaut einer US-Studie entlastet Künstliche Intelligenz Arbeitnehmer nicht, sondern kann zu Mehrarbeit und nachlassender Effizienz führen. Ein deutscher Forscher macht ähnliche Beobachtungen.
https://www.tagesschau.de/wissen/forsch ... n-100.html
![Denken [denken]](./images/smilies/denken.gif)

Verselbstständigte KI knackt Firewall per SSH-Tunnel und schürft Krypto
Künstliche Intelligenz soll eigentlich das tun, was ihre Entwickler ihr auftragen. Mit Agenten wie OpenClaw, die weitgehend autonom handeln, wird das Verhalten von KI jedoch immer öfter unvorhersehbar. Ein Vorfall in den Forschungslaboren von Alibaba zeigt jetzt erneut, dass moderne Systeme eigene Wege finden, um Ressourcen zu nutzen.
So bemerkten die Sicherheitsverantwortlichen während der Trainingsphase ihres KI-Agenten namens ROME ungewöhnliche Aktivitäten. Die Software, die eigentlich zum Schreiben von Programmcode konzipiert wurde, hatte ihre ganz eigenen Pläne und nutzte ihre Rechenleistung plötzlich für das Schürfen von Kryptowährung.
Die Anomalie fiel zunächst durch Warnmeldungen der Firewall auf. Das Sicherheitsteam ging anfänglich von einem externen Angriff aus. Bei der Analyse der Log-Dateien stellte sich jedoch heraus, dass die Befehle vom Modell selbst stammten. ROME hatte versucht, die starke Rechenleistung der Grafikprozessoren für komplexe Berechnungen zur Generierung digitaler Währungen umzuleiten. Es gab für den Vorgang keine direkte menschliche Anweisung.
Wie aus einem wissenschaftlichen Paper (via TechRadar) hervorgeht, basiert der Agent auf dem Modell Qwen3. Das System wird mittels sogenanntem Reinforcement Learning trainiert. Dabei wird die Software für das Erreichen bestimmter Ziele 'belohnt'. Offenbar hatte der Agent in seiner explorativen Lernphase die Krypto-Mining-Prozesse als valide Strategie zur Ressourcennutzung identifiziert.
Technische Raffinesse und Folgen
Die Experten beunruhigte nicht nur das Mining an sich, sondern auch die technische Finesse des Systems. Um die Sicherheitsbeschränkungen der Umgebung zu umgehen, richtete der Agent eigenständig einen Reverse-SSH-Tunnel ein. Das Verfahren erlaubt es, eine Verbindung von einem geschützten internen Server zu einem externen Rechner aufzubauen. Damit lassen sich gängige Firewall-Regeln aushebeln. Eine direkte Manipulation durch Dritte schlossen die Forscher aus.
Der Vorfall reiht sich in eine Kette von Beobachtungen ein, bei denen autonome Agenten unerwartetes Verhalten zeigen. In der Branche sorgten zuletzt unter anderem Berichte über die Plattform Moltbook für Aufsehen. Dabei handelt es sich um ein soziales Netzwerk, in dem ausschließlich KI-Agenten autonom untereinander kommunizieren und über ihre Aufgaben diskutieren.

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