augenzeuge hat geschrieben:Sorry, ich kann das alles nicht mehr ernst nehmen. Und die Welt retten kann ich auch nicht.![]()
AZ
Frage mal nach der Ursache. Wie kommen diese "linken Gruppen" auf solche Ideen?
augenzeuge hat geschrieben:Sorry, ich kann das alles nicht mehr ernst nehmen. Und die Welt retten kann ich auch nicht.![]()
AZ
pentium hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Sorry, ich kann das alles nicht mehr ernst nehmen. Und die Welt retten kann ich auch nicht.![]()
AZ
Frage mal nach der Ursache. Wie kommen diese "linken Gruppen" auf solche Ideen?
Zeigt sich ja auch in ihren Prozenten.
... erwies sich Wagenknechts Austritt als Vorteil: "Der Quälgeist war weg, und die Partei konnte sich auf ihre eigenen Themen besinnen", sagt Decker heute. Der Richtungsstreit habe die Partei in den Wahlkämpfen gelähmt. Und nicht nur das: Junge Linke berichten heute, dass Wagenknecht für sie der Grund war, warum sie sich nicht in der Partei engagierten – besonders ihre Positionen zu Russland und zu Asylbewerbern passten ihnen nicht. Wagenknechts Austritt also war die Voraussetzung für ihren Eintritt.


augenzeuge hat geschrieben:Heidi legt los....
[…]
AZ

Ari@D187 hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Heidi legt los....
[…]
AZ
Ich kann es mir nicht erklären, aber anscheinend bringt allein diese Person der Linken um die 8 % Wählerstimmen in Land und Bund.
Ari


pentium hat geschrieben:„Erst wenn die Produktionsmittel, wenn Grund und Boden vergesellschaftet sind, können wir jedem Menschen ein Leben in Würde garantieren“
Erich Honecker wäre stolz auf einen solchen Enkel. Die SED lebt noch heute munter in der Linken.
https://x.com/Alex__Steffen/status/2068 ... 07733?s=20
![Gluecklich [grins]](./images/smilies/grins.gif)
Icke46 hat geschrieben:„Das kapitalistische Wirtschaftssystem ist den staatlichen und sozialen Lebensinteressen des deutschen Volkes nicht gerecht geworden.“
Auch so ein Satz - stammt von der CDU
Gerd Böhmer hat geschrieben:pentium hat geschrieben:„Erst wenn die Produktionsmittel, wenn Grund und Boden vergesellschaftet sind, können wir jedem Menschen ein Leben in Würde garantieren“
Erich Honecker wäre stolz auf einen solchen Enkel. Die SED lebt noch heute munter in der Linken.
https://x.com/Alex__Steffen/status/2068 ... 07733?s=20
Anmerkung - auch die SPD hatte diese These schon in ihren Programmen in der zweiten Hälfte des 19-ten Jahrhunderts in den Programmen von 1874 und 1891, sowie in den Programmen in der ersten Hälfte des 20-ten Jahrhunderts, der Programme von 1921 und 1925 vertreten, teilweise sogar noch nach 1945. Ist also keine Erfindung aus DDR-Zeiten.
pentium hat geschrieben:Gerd Böhmer hat geschrieben:pentium hat geschrieben:„Erst wenn die Produktionsmittel, wenn Grund und Boden vergesellschaftet sind, können wir jedem Menschen ein Leben in Würde garantieren“
Erich Honecker wäre stolz auf einen solchen Enkel. Die SED lebt noch heute munter in der Linken.
https://x.com/Alex__Steffen/status/2068 ... 07733?s=20
Anmerkung - auch die SPD hatte diese These schon in ihren Programmen in der zweiten Hälfte des 19-ten Jahrhunderts in den Programmen von 1874 und 1891, sowie in den Programmen in der ersten Hälfte des 20-ten Jahrhunderts, der Programme von 1921 und 1925 vertreten, teilweise sogar noch nach 1945. Ist also keine Erfindung aus DDR-Zeiten.
Da haben die Genossen wohl wieder das alte Marx-Märchenbuch unter dem Kopfkissen hervorgeholt. Wer allen Ernstes glaubte, dass die Verstaatlichung der Industrie ein Leben in „Würde und Sicherheit“ bringt, hat aus der Geschichte exakt gar nichts gelernt.
Jeder Versuch dieser Ideologie endete in Unfreiheit und kollektiver Armut. Wohlstand entsteht durch harte Arbeit, Leistung und freie Märkte – nicht durch plumpen Neid und staatlichen Raub.

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