2 Bataillone vernichtet

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Beitragvon Beethoven » 15. Februar 2026, 09:47

Bei einer Übung in Litauen, an der auch Kräfte der Bundeswehr teilgenommen haben, wurden ukrainische Drohnenpiloten als Gegner eingesetzt.
Das Ergebnis - erschütternd für die BW.

Aber lest selbst.

https://dronexl.co/2026/02/12/nato-exer ... attalions/

Und da wollen unsere "hochverehrten" Politiker wie z.B. Fritze oder auch diese Frau aus der EU-Kommission, die mit ihrem Status vermutlich vermutlich Millionen vom MIK erhält, Deutschland in einen Krieg hinein treiben. Es ist nur noch zum Kotzen.

Was (?), frage ich, könnte Putin nicht auch erreichen oder bekommen, was er über normale politische und vor allem wirtschaftlich Beziehungen zu den Staaten Westeuropas, nicht auch erhalten / erlangen, könnte? Warum also sollte er Krieg gegen Westeuropa führen wollen?

Das die NATO, die sich ja "friedliebend" gibt und niemals angreifen würde, so dicht an die russischen Grenzen heran gerückt ist, macht einen Putin natürlich nervös. Das kann man (ich) verstehen.
Wie haben sich denn die USA verhalten, als KUBA in den 60-er Jahren aufgerüstet wurde?
Gleiches mit Gleichem zu vergelten ist nur logisch.

Na, das kann ja noch "heiter" werden, wenn Deutschland jetzt Drohnen baut und dem "Bettler um militärisches Gerät" zur Verfügung stellt. Von Taurus will ich da gar nicht erst reden.

Freundlichst
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Re: 2 Bataillone vernichtet

Beitragvon Ari@D187 » 15. Februar 2026, 10:32

Nun, es wäre unlogisch, wenn es anders gelaufen wäre. Es ist quasi die modernste Art der Kriegsführung, wie es sie zuvor an noch keinem anderen Kriegsschauplatz wie in der Ukraine gegeben haben dürfte. Die Ukrainer hatten zu dem Zeitpunkt bereits mehr als 3 Jahre ununterbrochene Erfahrung auf diesem Gebiet des intensiven, technologisierten Drohnen- und Feuerkrieges.

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Re: 2 Bataillone vernichtet

Beitragvon Edelknabe » 15. Februar 2026, 11:07

Da gibt es doch das mit der "Theorie und Praxis." Also wer von die Jungs der Bundeswehr möchte, der sollte doch bei die Ukrainer mal ne ganze Weile mitkämpfen, reineweg nur der Erfahrung wegen.

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Re: 2 Bataillone vernichtet

Beitragvon augenzeuge » 15. Februar 2026, 15:53

Die Nato-Truppen „liefen einfach durch die Gegend, ohne irgendwelche Tarnung zu nutzen, stellten ihre Zelte und Fahrzeuge einfach ab“, beschreibt es ein Teilnehmer der Übung gegenüber dem WSJ.


[angst] Welcher dumme General trägt dafür Verantwortung?

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Re: 2 Bataillone vernichtet

Beitragvon pentium » 15. Februar 2026, 16:31

augenzeuge hat geschrieben:
Die Nato-Truppen „liefen einfach durch die Gegend, ohne irgendwelche Tarnung zu nutzen, stellten ihre Zelte und Fahrzeuge einfach ab“, beschreibt es ein Teilnehmer der Übung gegenüber dem WSJ.


[angst] Welcher dumme General trägt dafür Verantwortung?

AZ


Meinst du ernsthaft, das sich ein General mit der Tarnung und biwakieren im Gelände beschäftigt? Dann noch diese reißerische Überschrift.

Hier mal was zur Führung...
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: 2 Bataillone vernichtet

Beitragvon augenzeuge » 15. Februar 2026, 16:48

Meinst du ernsthaft, das sich ein General mit der Tarnung und biwakieren im Gelände beschäftigt?


Jaja, wenn es um Verantwortung geht, verstecken sich die Generäle sogar hinter den Reservisten.

AZ
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Re: 2 Bataillone vernichtet

Beitragvon pentium » 15. Februar 2026, 17:00

augenzeuge hat geschrieben:
Meinst du ernsthaft, das sich ein General mit der Tarnung und biwakieren im Gelände beschäftigt?


Jaja, wenn es um Verantwortung geht, verstecken sich die Generäle sogar hinter den Reservisten.

AZ


Klar....was meinst du wie oft ich einen General beim biwakieren getroffen habe?
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Re: 2 Bataillone vernichtet

Beitragvon augenzeuge » 15. Februar 2026, 17:33

pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
Meinst du ernsthaft, das sich ein General mit der Tarnung und biwakieren im Gelände beschäftigt?


Jaja, wenn es um Verantwortung geht, verstecken sich die Generäle sogar hinter den Reservisten.

AZ


Klar....was meinst du wie oft ich einen General beim biwakieren getroffen habe?


Ok, wer ist denn für die Aufstellung der Bataillone nun verantwortlich? Früher waren das immer Generäle..... [blush]

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Re: 2 Bataillone vernichtet

Beitragvon pentium » 15. Februar 2026, 18:14

augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
Meinst du ernsthaft, das sich ein General mit der Tarnung und biwakieren im Gelände beschäftigt?


Jaja, wenn es um Verantwortung geht, verstecken sich die Generäle sogar hinter den Reservisten.

AZ


Klar....was meinst du wie oft ich einen General beim biwakieren getroffen habe?


Ok, wer ist denn für die Aufstellung der Bataillone nun verantwortlich? Früher waren das immer Generäle..... [blush]

AZ


Der Bataillonskommandeur (meist Oberstleutnant)....
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Re: 2 Bataillone vernichtet

Beitragvon karnak » 15. Februar 2026, 18:19

Das Biwaken, auf gut deutsch gesagt nett am Feuerchen sitzen und sich auf meine Kosten durchzufressen und Saufen, ist natürlich das Erste was ein Bürger in Uniform lernen muss um meine Freiheit zu verteidigen. [flash]
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Re: 2 Bataillone vernichtet

Beitragvon pentium » 15. Februar 2026, 18:21

Der hat mir noch gefehlt im Thema....
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: 2 Bataillone vernichtet

Beitragvon pentium » 15. Februar 2026, 18:31

Man müsste das Thema ja auch erstmal gerade rücken....es ging um Nato Truppen, nicht alleine um die BW.

Albtraum: Ukrainische Drohnenpiloten radieren bei Übung ganze NATO-Bataillone aus

Wie das angesehene Wall Street Journal (WSJ) in einem aufsehenerregenden Artikel berichtet, wurden den NATO-Truppen bei der „Hedgehog 2025” in Estland dramatisch ihre Grenzen aufgezeigt. Demnach kämpften dort 16.000 NATO-Soldaten aus 12 Staaten gegen ukrainische Drohnenteams. Der nüchterne Kommentar eines NATO-Kommandeurs danach: „Wir sind am Arsch.”
Offenbar waren die Allianztruppen mit der Art der ukrainischen Drohnenkriegsführung völlig überfordert. In einem Szenario soll ein zehnköpfiges ukrainisches Drohnenteam in nur einem halben Tag 17 gepanzerte Fahrzeuge der NATO simuliert zerstört und weitere 30 Angriffe geflogen haben. An einem einzigen Übungstag gelang es den Ukrainern, zwei ganze NATO-Bataillone kampfunfähig zu machen.
Die Ukrainer setzten auf Echtzeitinformationen, schnelle Zielidentifizierung, Datenaustausch und kurze Sensor-Shooter-Ketten. Die NATO-Soldaten mussten feststellen, dass es selbst bei halber Drohnendichte – verglichen mit dem Frontalltag in der Ukraine (-> Aktuelle Meldungen aus dem Ukraine-Krieg) – keine Möglichkeit gibt, sich zu verstecken.

Die NATO-Kampfgruppe beachtete nicht, wie transparent das Gefechtsfeld durch Kleindrohnen wird. Die Ukrainer bauten ihre Ausrüstung auf und arbeiteten mit verschiedenen Drohnen nach denselben Methoden, die sie in vier Kriegsjahren erlernt hatten. Dabei nutzten sie auch ihr eigenes Gefechtsfeldmanagementsystem Delta, das eingehende Informationen sammelt, in Echtzeit KI-gestützt große Datenmengen analysiert und Angriffe über Kommando- und Einheitengrenzen hinweg auf identifizierte Ziele koordiniert.

Der Reservemajor der estnischen Streitkräfte, Sten Reimann, erklärt im estnischen Journal err.ee die wichtigste Lehre: „Die alten Manövertaktiken – das Vorrücken in großen Konvois am Tag – sind auf dem Schlachtfeld einfach nicht mehr praktikabel. Im schlimmsten Fall könnten wir bis zum Abend eine ganze Brigade oder zumindest den Großteil ihrer Kampfausrüstung verlieren.”

Das war mutmaßlich auch Ziel der Übung. Laut Oberstleutnant Arbo Probal, Leiter des Programms für unbemannte Systeme der estnischen Streitkräfte, simulierte die Übung ein „umkämpftes und stark frequentiertes” Schlachtfeld. Ziel war es, die Einheiten maximal zu belasten und ihre kognitiven Fähigkeiten zu überfordern, um ihre Anpassungsfähigkeit an die sich ständig ändernden Bedingungen zu testen.

https://militaeraktuell.at/ukrainische- ... o-truppen/

Vom Biwak kann ich hier nichts lesen...
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Re: 2 Bataillone vernichtet

Beitragvon karnak » 15. Februar 2026, 18:35

[flash] Ich bin mal nachts vom Schützenhaus mit dem Fahrrad quer durch den Wald gefahren. Sehe ich in der Ferne ein Feuer brennen. Denke noch,welcher Idiot macht denn im Wald ein Feuer. Komme näher, 3 Bundeswehr LKW in der Mitte ein Feuer und Soldaten grillen Würstchen. Ich sage, ihr sollt nicht grillen, ihr sollt uns gegen die Russen verteidigen. Sie üben das Biwaken haben sie mir erklärt. Ich vermute also das Biwaken ist bei der Bundeswehr im Rahmen der Ausbildung zur Wehrehrtüchtigung ein Schwerpunkt. [flash]
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Re: 2 Bataillone vernichtet

Beitragvon pentium » 15. Februar 2026, 18:41

karnak hat geschrieben:[flash] Ich bin mal nachts vom Schützenhaus mit dem Fahrrad quer durch den Wald gefahren. Sehe ich in der Ferne ein Feuer brennen. Denke noch,welcher Idiot macht denn im Wald ein Feuer. Komme näher, 3 Bundeswehr LKW in der Mitte ein Feuer und Soldaten grillen Würstchen. Ich sage, ihr sollt nicht grillen, ihr sollt uns gegen die Russen verteidigen. Sie üben das Biwaken haben sie mir erklärt. Ich vermute also das Biwaken ist bei der Bundeswehr im Rahmen der Ausbildung zur Wehrehrtüchtigung ein Schwerpunkt. [flash]


Ja ganz toll...Hat zwar nichts mit dem Thema zu tun, aber trotzdem, danke für den Wortbeitrag.
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Re: 2 Bataillone vernichtet

Beitragvon Beethoven » 16. Februar 2026, 14:28

Ja, gegenwärtig sind gegen die Drohnen (vor allem gegen Schwärme) noch keine überzeugenden Abwehrmaßnahmen gefunden, wenn man nicht gerade ein Flakgeschütz in der Nähe hat, was diese Aufgabe zu vergleichsweise immer noch hohen Kosten übernehmen kann. Und wenn die Drohne flach anfliegt und erst hinter der letzten Deckung auftaucht und zu schlägt, kann selbst modernste Technik, kaum etwas dagegen tun. Selbst das neue System der Bundeswehr, welches noch nicht eingeführt wurde, hat da wenig Chancen und wird vermutlich ein Vorrangziel sein, wenn der Drohnenschwarm, angebrummt kommt.

Zum Glück geht das ja beiden so wenn moderne Armeen aufeinander treffen.

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