Eure letzte Streife

Re: Eure letzte Streife

Beitragvon augenzeuge » 8. Juli 2020, 08:09

Das Zitat war von Rainman2, Beethoven.

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Re: Eure letzte Streife

Beitragvon pentium » 8. Juli 2020, 08:11

augenzeuge hat geschrieben:Das Zitat war von Rainman2, Beethoven.

AZ


Ja navigiert mal mit Vorsicht in diesen alten Themen.
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Eure letzte Streife

Beitragvon OaZ » 8. Juli 2020, 09:24

War alles korrekt zitiert.
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Re: Eure letzte Streife

Beitragvon pentium » 8. Juli 2020, 09:31

OaZ hat geschrieben:War alles korrekt zitiert.


Alles gut. Der Beethoven hat da was verwechselt...
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Re: Eure letzte Streife

Beitragvon augenzeuge » 8. Juli 2020, 10:51

OaZ hat geschrieben:War alles korrekt zitiert.


Ja sicher, sonst hätt ich es doch nicht verstanden. [grins]
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Re: Eure letzte Streife

Beitragvon Thunderhorse » 2. Februar 2026, 13:38

Auch eine letzte Streife, als Angehöriger der Alarmgruppe Gelände.
01.04.1989 Flucht 2 GT vom BT6 Alarmgruppenpunkt Gelände im GA 39 a der 3. GK Geisa
https://cold-war.de/home/forum/die-inne ... post157467
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Re: Eure letzte Streife

Beitragvon augenzeuge » 2. Februar 2026, 19:56

Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie sich aus den besonders ausgesuchten und beurteilten Grenzern zwei finden, die sowas durchziehen.....

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Re: Eure letzte Streife

Beitragvon Edelknabe » 3. Februar 2026, 08:57

Bissel spät nur, die hätten noch ne kleine Weile warten sollen.

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Re: Eure letzte Streife

Beitragvon pentium » 3. Februar 2026, 16:54

augenzeuge hat geschrieben:Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie sich aus den besonders ausgesuchten und beurteilten Grenzern zwei finden, die sowas durchziehen.....

AZ


Was für besonders ausgesuchte Grenzer und was für Beurteilungen?
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Re: Eure letzte Streife

Beitragvon Edelknabe » 3. Februar 2026, 17:11

Stimmt Pentium denn von meiner Verwandtschaft her hätte ich dort gar nicht stehen dürfen. Der Cousin West im selben Beruf wie ich, es hätte nur noch gefehlt, das mein Interesse am normalen Wechsel größer gewesen wäre? Aber Pustekuchen, mich zog es einfach nicht ins Drüben. Auch anderweitig denn ich nehme einmal an da wurde gar nicht so ausgewählt, eben für die damalige Grenztruppe. Bestimmt alles nur erfunden. Mehr Legende wie alles Andere.

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Re: Eure letzte Streife

Beitragvon augenzeuge » 3. Februar 2026, 17:23

pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie sich aus den besonders ausgesuchten und beurteilten Grenzern zwei finden, die sowas durchziehen.....

AZ


Was für besonders ausgesuchte Grenzer und was für Beurteilungen?


Du scheinst keine Ahnung davon zu haben, was man vor der Einberufung in den Grenzdienst alles tat. (80er Jahre!!) Ich weiß es!
Stell dir vor, die wollten doch anfangs tatsächlich mich haben. [angst]

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Re: Eure letzte Streife

Beitragvon Edelknabe » 3. Februar 2026, 17:31

Deswegen sag ich ja, alles nur Geschichten. Ausgerechnet dich Jörg, zur Grenze, das hast du bestimmt nur geträumt? Einer der überall und jeder Zeit nur gnatzig war, was sollte der denn an der Grenze?

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Re: Eure letzte Streife

Beitragvon augenzeuge » 3. Februar 2026, 17:36

Edelknabe hat geschrieben:Deswegen sag ich ja, alles nur Geschichten. Ausgerechnet dich Jörg, zur Grenze, das hast du bestimmt nur geträumt? Einer der überall und jeder Zeit nur gnatzig war, was sollte der denn an der Grenze?

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Nun, ich weiß es 100%ig!
Man holte sich von Nachbarn etc. Infos über mich ein. Der gab es aber weiter.

Es kam in den 80er Jahren keiner an die Grenze, ohne eine "Durchleuchtung". Ich staune, dass ihr "alten Säcke" [flash] das immer noch nicht erfahren habt.
Die Staatssicherheit (Stasi) führte Zuverlässigkeitsüberprüfungen durch, um Fahnenflucht zu verhindern.
Kriterien umfassten Parteimitgliedschaft (SED), keine Westverwandtschaft und medizinische Eignung.
Die Stasi überwachte sie dauerhaft, mit hohem Anteil an Informanten.

Und es ging dort weiter:
Die Grenztruppen hatten die höchste IM-Durchdringung (1:5).


Und unter all diesen Bedingungen fanden sich zwei......schon allerhand.

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Re: Eure letzte Streife

Beitragvon pentium » 3. Februar 2026, 17:42

augenzeuge hat geschrieben:
Edelknabe hat geschrieben:Deswegen sag ich ja, alles nur Geschichten. Ausgerechnet dich Jörg, zur Grenze, das hast du bestimmt nur geträumt? Einer der überall und jeder Zeit nur gnatzig war, was sollte der denn an der Grenze?

Rainer Maria


Nun, ich weiß es 100%ig!
Man holte sich von Nachbarn etc. Infos über mich ein. Der gab es aber weiter.

Es kam in den 80er Jahren keiner an die Grenze, ohne eine "Durchleuchtung". Ich staune, dass ihr "alten Säcke" [flash] das immer noch nicht erfahren habt.
Die Staatssicherheit (Stasi) führte Zuverlässigkeitsüberprüfungen durch, um Fahnenflucht zu verhindern.
Kriterien umfassten Parteimitgliedschaft (SED), keine Westverwandtschaft und medizinische Eignung.
Die Stasi überwachte sie dauerhaft, mit hohem Anteil an Informanten.

Und es ging dort weiter:
Die Grenztruppen hatten die höchste IM-Durchdringung (1:5).


Und unter all diesen Bedingungen fanden sich zwei......schon allerhand.

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Märchen, Mythen und Legenden...Wenn ich mir meinen Bekannten, Verwandten und Freudneskreis anschaue, wer da so an der Grenze war, muss diese Brüfungskommission teilweise im Tiefschlaf gewesen sein.
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Re: Eure letzte Streife

Beitragvon augenzeuge » 3. Februar 2026, 17:45

Ich habe dem nichts hinzuzufügen. Es war so. In der Regel kam keiner an die Grenze, ohne den Check durch Stasi und Co.

https://www.bundesarchiv.de/im-archiv-r ... sicherung/

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Re: Eure letzte Streife

Beitragvon pentium » 3. Februar 2026, 17:55

augenzeuge hat geschrieben:Ich habe dem nichts hinzuzufügen. Es war so. In der Regel kam keiner an die Grenze, ohne den Check durch Stasi und Co.

https://www.bundesarchiv.de/im-archiv-r ... sicherung/

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Was willst du jetzt mit dem Link beweisen? Meinst du ernsthaft, das man vor der Einberufung jeden GW leistenden, der zur Grenze sollte groß überprüft und durchleuchtet hat...? Wie sollte das funktionieren....
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Re: Eure letzte Streife

Beitragvon Edelknabe » 3. Februar 2026, 18:24

Wir,(die Brigade) vor der Einberufung noch ordentlich den VEB beschissen. Wir machten laut Aufmaß/ Abrechnung statt 100 gleich 250% und mehr? Man schickte mir ein Schreiben zur Grenze hin, das man auf Grund "meines Platzes, dem Stellplatz auf Wacht für den Frieden...und Sülze und Blababa" auf eine betriebliche Strafverfolgung/ Konfliktkommission verzichtet. Ich war fein raus, den Anderen ging man ordentlich ans Geld? Also, war ich nun würdig oder eher doch ein schwarzes Schaf? Und ja, man hatte immer den Verdacht bei unerwartet Neuen auf dem Zimmer, er ist hundert pro ein IM. Gerade weil du nicht wusstest, woher der Kerl kam....der auch nie selber erzählte eher schwieg?

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Re: Eure letzte Streife

Beitragvon augenzeuge » 3. Februar 2026, 18:28

pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Ich habe dem nichts hinzuzufügen. Es war so. In der Regel kam keiner an die Grenze, ohne den Check durch Stasi und Co.

https://www.bundesarchiv.de/im-archiv-r ... sicherung/

AZ


Was willst du jetzt mit dem Link beweisen? Meinst du ernsthaft, das man vor der Einberufung jeden GW leistenden, der zur Grenze sollte groß überprüft und durchleuchtet hat...? Wie sollte das funktionieren....


Ernsthaft, ich weiß nicht, wieso man das diskutieren muss. Es war so in den 80 er Jahren.
Wieviel Quellen als Bestätigung brauchst du? [flash]

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Re: Eure letzte Streife

Beitragvon pentium » 3. Februar 2026, 18:39

augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Ich habe dem nichts hinzuzufügen. Es war so. In der Regel kam keiner an die Grenze, ohne den Check durch Stasi und Co.

https://www.bundesarchiv.de/im-archiv-r ... sicherung/

AZ


Was willst du jetzt mit dem Link beweisen? Meinst du ernsthaft, das man vor der Einberufung jeden GW leistenden, der zur Grenze sollte groß überprüft und durchleuchtet hat...? Wie sollte das funktionieren....


Ernsthaft, ich weiß nicht, wieso man das diskutieren muss. Es war so in den 80 er Jahren.
Wieviel Quellen als Bestätigung brauchst du? [flash]

AZ


Denke doch einfach mal logisch nach, da braucht es auch keine Links. Ich weiß jetzt nicht wie viele Erkenntnisse du so über Musterung, Wehrdienst u.s.w. hast? Mich hatte damals niemand gefragt, ob ich an die Grenze will. Du wurdest mit 18 gemustert, und mit 19 kam der Einberufungsbefehl. Erst dann erfuhr ich, wo es hinging. Nichts mit "wo möchten Sie gerne hin?". Das gilt für die allermeisten Soldaten (18 Monate Grundwehrdienst). Unteroffiziere und Offiziere sind ein anderes Thema. Wann also bitte willst du dann deine große Überprüfung durchführen? Anderes Thema. Du hast einen Jahrgang zur Einberufung, davon will die NVA ihre GW, die BDVP, dann die Staatssicherheit und dann willst du anfangen den Rest für die GT groß zu überprüfen....
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Re: Eure letzte Streife

Beitragvon augenzeuge » 3. Februar 2026, 18:53

pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Ich habe dem nichts hinzuzufügen. Es war so. In der Regel kam keiner an die Grenze, ohne den Check durch Stasi und Co.

https://www.bundesarchiv.de/im-archiv-r ... sicherung/

AZ


Was willst du jetzt mit dem Link beweisen? Meinst du ernsthaft, das man vor der Einberufung jeden GW leistenden, der zur Grenze sollte groß überprüft und durchleuchtet hat...? Wie sollte das funktionieren....


Ernsthaft, ich weiß nicht, wieso man das diskutieren muss. Es war so in den 80 er Jahren.
Wieviel Quellen als Bestätigung brauchst du? [flash]

AZ


Denke doch einfach mal logisch nach, da braucht es auch keine Links. Ich weiß jetzt nicht wie viele Erkenntnisse du so über Musterung, Wehrdienst u.s.w. hast? Mich hatte damals niemand gefragt, ob ich an die Grenze will. Du wurdest mit 18 gemustert, und mit 19 kam der Einberufungsbefehl. Erst dann erfuhr ich, wo es hinging. Nichts mit "wo möchten Sie gerne hin?". Das gilt für die allermeisten Soldaten (18 Monate Grundwehrdienst). Unteroffiziere und Offiziere sind ein anderes Thema. Wann also bitte willst du dann deine große Überprüfung durchführen? Anderes Thema. Du hast einen Jahrgang zur Einberufung, davon will die NVA ihre GW, die BDVP, dann die Staatssicherheit und dann willst du anfangen den Rest für die GT groß zu überprüfen....


Das wird jetzt lustig. Du stellst also infrage, dass es eine Überprüfung gab? Nun, ich hab sie nicht nur erfahren, was glaubst du, was das für Diskussionen zur Folge hatte? Denk doch mal logisch nach. An der Grenze gabs die meisten IM's, jeder wurde permanent überwacht, wo er eingesetzt wurde, da gab es doch schon ne Einstufung. Und schon die Logik sagt, dass es vorher bestimmte Prüfungen gegeben haben muss. Wo wären die ohne Prüfungen, ohne Vorfilterung denn gelandet? In den 80er Jahren war doch der Wille, wegzugehen, groß. Hat man ja an der Jugend 89 gesehen. Von "wo möchten sie hin, hat keiner was gesagt. An die Grenze kam man zur betreffenden Zeit nicht zufällig. Als ob die Stasi eine Flucht dem Zufall überließ....

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Re: Eure letzte Streife

Beitragvon augenzeuge » 3. Februar 2026, 18:58

Was ist belegt?

Es gibt klare Hinweise und dokumentierte Verfahren, dass das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) Bewerber für den Grenzdienst bereits vor der Einberufung überprüfte.
Diese Überprüfungen dienten dazu, politische Zuverlässigkeit sicherzustellen und „ungeeignete“ Personen frühzeitig auszusortieren.

1. Grundsatzdokumente des MfS bestätigen systematische Überprüfungen
In den normativen Regelwerken des MfS wird beschrieben, dass das Ministerium für Staatssicherheit für sicherheitsrelevante Bereiche – dazu gehörten besonders die Grenztruppen – Vorprüfungen durchführte, um Loyalität und politische Haltung zu bewerten.

2. Stasi-Unterlagen zeigen: Überprüfungen waren Teil der Personalauswahl
Das Bundesarchiv beschreibt, dass das MfS Informationen über Personen an staatliche Stellen übermittelte, wenn diese für sicherheitsrelevante Aufgaben vorgesehen waren. Dazu gehörten auch Rekruten, die für den Grenzdienst vorgesehen waren.

3. Historische Forschung bestätigt die Praxis
Die Forschung zur Funktionsweise des MfS zeigt, dass die Stasi nicht erst nach der Einberufung tätig wurde, sondern bereits im Vorfeld Informationen sammelte – etwa über politische Einstellungen, familiäre Westkontakte oder „abweichendes Verhalten“.
Diese Praxis war Teil der umfassenden „politisch-operativen Sicherung“ der DDR-Grenztruppen.

Wie lief die Überprüfung typischerweise ab?
Abgleich mit Stasi-Unterlagen (z. B. IM-Berichte, Beobachtungsakten)

Befragungen im Umfeld (Schule, Betrieb, FDJ, SED)

Bewertung politischer Zuverlässigkeit

Ausschlusskriterien wie Westverwandtschaft, Ausreiseanträge, „abweichendes Verhalten“

Nur als zuverlässig eingestufte junge Männer wurden den Grenztruppen zugeteilt.
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Re: Eure letzte Streife

Beitragvon pentium » 3. Februar 2026, 19:08

Wo hast du denn diesen Quatsch wieder hergeholt?
Sicher wurden die GT überwacht. Übrigens gab es keine Rekruten bei der NVA. Nur mal als Beispiel, wie willst du im Vorfeld einen jungen Mann überprüfen, bei dem du nicht weist ob der an die Grenze oder zur Volksmarine kommt? Wir reden hier auch nicht von sicherheitsrelefanten Bereichen, wir reden einfach nur von einem achtzehnjährigen jungen Mann, der gerade gewmustert wurde. Beobachtungsakten? Meinst du die VIII/U hat gemusterte junge Männer im Vorfeld beobachtet, weil die könnten ja mal zur Grenze kommen?
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Re: Eure letzte Streife

Beitragvon augenzeuge » 3. Februar 2026, 19:19

pentium hat geschrieben:Wo hast du denn diesen Quatsch wieder hergeholt?
Sicher wurden die GT überwacht. Übrigens gab es keine Rekruten bei der NVA. Nur mal als Beispiel, wie willst du im Vorfeld einen jungen Mann überprüfen, bei dem du nicht weist ob der an die Grenze oder zur Volksmarine kommt? Wir reden hier auch nicht von sicherheitsrelefanten Bereichen, wir reden einfach nur von einem achtzehnjährigen jungen Mann, der gerade gewmustert wurde. Beobachtungsakten? Meinst du die VIII/U hat gemusterte junge Männer im Vorfeld beobachtet, weil die könnten ja mal zur Grenze kommen?


Wir diskutieren jetzt im Forum so viele Jahre. Aber manchmal wird alles angezweifelt, weil man es sich nicht vorstellen will. Nun, da du mir, als Zeitzeugen dieser Prüfungen nicht glauben möchtest, warten wir mal ab, wer sich noch äußert. Goggle sollte auch helfen können. Mein Verweis auf historische Dokumente sind kein Quatsch.

Was glaubst du wohl, wer am Ende auf welcher Basis entschieden hat, wer an die Grenze kommt?

AZ
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Re: Eure letzte Streife

Beitragvon pentium » 3. Februar 2026, 19:23

augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:Wo hast du denn diesen Quatsch wieder hergeholt?
Sicher wurden die GT überwacht. Übrigens gab es keine Rekruten bei der NVA. Nur mal als Beispiel, wie willst du im Vorfeld einen jungen Mann überprüfen, bei dem du nicht weist ob der an die Grenze oder zur Volksmarine kommt? Wir reden hier auch nicht von sicherheitsrelefanten Bereichen, wir reden einfach nur von einem achtzehnjährigen jungen Mann, der gerade gewmustert wurde. Beobachtungsakten? Meinst du die VIII/U hat gemusterte junge Männer im Vorfeld beobachtet, weil die könnten ja mal zur Grenze kommen?


Wir diskutieren jetzt im Forum so viele Jahre. Aber manchmal wird alles angezweifelt, weil man es sich nicht vorstellen will. Nun, da du mir, als Zeitzeugen dieser Prüfungen nicht glauben möchtest, warten wir mal ab, wer sich noch äußert. Goggle sollte auch helfen können. Mein Verweis auf historische Dokumente sind kein Quatsch.

AZ


Lies meinen Beitrag genauer. Ich zweifle nicht an das irgendeine Überprüfung stattgefunden hat, ich zweifle die genaue Sicherheitsüberprüfung an, bei jeder Musterung und jedem Grenzer...
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Re: Eure letzte Streife

Beitragvon augenzeuge » 3. Februar 2026, 19:31

pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:Wo hast du denn diesen Quatsch wieder hergeholt?
Sicher wurden die GT überwacht. Übrigens gab es keine Rekruten bei der NVA. Nur mal als Beispiel, wie willst du im Vorfeld einen jungen Mann überprüfen, bei dem du nicht weist ob der an die Grenze oder zur Volksmarine kommt? Wir reden hier auch nicht von sicherheitsrelefanten Bereichen, wir reden einfach nur von einem achtzehnjährigen jungen Mann, der gerade gewmustert wurde. Beobachtungsakten? Meinst du die VIII/U hat gemusterte junge Männer im Vorfeld beobachtet, weil die könnten ja mal zur Grenze kommen?


Wir diskutieren jetzt im Forum so viele Jahre. Aber manchmal wird alles angezweifelt, weil man es sich nicht vorstellen will. Nun, da du mir, als Zeitzeugen dieser Prüfungen nicht glauben möchtest, warten wir mal ab, wer sich noch äußert. Goggle sollte auch helfen können. Mein Verweis auf historische Dokumente sind kein Quatsch.

AZ


Lies meinen Beitrag genauer. Ich zweifle nicht an das irgendeine Überprüfung stattgefunden hat, ich zweifle die genaue Sicherheitsüberprüfung an, bei jeder Musterung und jedem Grenzer...


Ich zweifle sie nicht an, denn ein Ex DDR Bürger erkennt das Stasi-System. Allerdings werden die Prüfungen sehr unterschiedlich ausgefallen sein.....eine Norm dafür gabs sicher nicht.
Ich geh stark von aus, dass die Verantwortlichen an der Grenze bereits Papiere über die Neuankömmlinge hatten. Um sie einteilen zu können, wurden sie vermutlich nochmals gecheckt.
Aber von Abt. 2000 ist keiner hier. Und die es wissen könnten, schweigen lieber. Oder Merkur?

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Re: Eure letzte Streife

Beitragvon pentium » 3. Februar 2026, 20:02

augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:Wo hast du denn diesen Quatsch wieder hergeholt?
Sicher wurden die GT überwacht. Übrigens gab es keine Rekruten bei der NVA. Nur mal als Beispiel, wie willst du im Vorfeld einen jungen Mann überprüfen, bei dem du nicht weist ob der an die Grenze oder zur Volksmarine kommt? Wir reden hier auch nicht von sicherheitsrelefanten Bereichen, wir reden einfach nur von einem achtzehnjährigen jungen Mann, der gerade gewmustert wurde. Beobachtungsakten? Meinst du die VIII/U hat gemusterte junge Männer im Vorfeld beobachtet, weil die könnten ja mal zur Grenze kommen?


Wir diskutieren jetzt im Forum so viele Jahre. Aber manchmal wird alles angezweifelt, weil man es sich nicht vorstellen will. Nun, da du mir, als Zeitzeugen dieser Prüfungen nicht glauben möchtest, warten wir mal ab, wer sich noch äußert. Goggle sollte auch helfen können. Mein Verweis auf historische Dokumente sind kein Quatsch.

AZ


Lies meinen Beitrag genauer. Ich zweifle nicht an das irgendeine Überprüfung stattgefunden hat, ich zweifle die genaue Sicherheitsüberprüfung an, bei jeder Musterung und jedem Grenzer...


Ich zweifle sie nicht an, denn ein Ex DDR Bürger erkennt das Stasi-System. Allerdings werden die Prüfungen sehr unterschiedlich ausgefallen sein.....eine Norm dafür gabs sicher nicht.
Ich geh stark von aus, dass die Verantwortlichen an der Grenze bereits Papiere über die Neuankömmlinge hatten. Um sie einteilen zu können, wurden sie vermutlich nochmals gecheckt.
Aber von Abt. 2000 ist keiner hier. Und die es wissen könnten, schweigen lieber. Oder Merkur?

AZ


Verwaltung 2000...
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Eure letzte Streife

Beitragvon augenzeuge » 4. Februar 2026, 07:18

Immerhin kennst du die mit dem richtigen Namen. [grins]

AZ
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