Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Geld, Wirtschaft, Einkauf u.s.w.

Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon Gerd Böhmer » 10. Januar 2026, 20:32

Für viele Zugewanderte ein Thema: Jeder Fünfte in Deutschland denkt übers Auswandern nach - 10.01.2026, 02:30 Uhr
Deutschland ist ein Einwanderungsland, rund 30 Prozent der Menschen hierzulande haben einen Migrationshintergrund. Allerdings denken überraschend viele darüber nach, dem Land den Rücken zu kehren. Auf gepackten Koffern sitzen aber nur wenige.

https://www.n-tv.de/panorama/Jeder-Fuenfte-in-Deutschland-denkt-uebers-Auswandern-nach-id30224434.html
Deutschland ein Einwanderungsland - na wenn Sie meinen ...
ansonsten betrifft der Gedanke einer Auswanderung (Abwanderung) nicht nur Unternehmen.
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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon augenzeuge » 22. Januar 2026, 19:12

Das über 170 Jahre alte Familienunternehmen Franz Ott Metallwarenfabrik aus Hettingen in Baden-Württemberg hat Insolvenz beantragt. Der Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens ist am Montag gestellt worden, wie Mitgeschäftsführerin Sabine Ott der "Schwäbischen Zeitung" bestätigte. Von der Insolvenz sind rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betroffen.

Die ROFU Kinderland Spielwarenhandelsgesellschaft mbH aus dem deutschen Hoppstädten-Weiersbach hat Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt.

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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon Gerd Böhmer » 22. Januar 2026, 19:53

aktuell:
das Eberswalder Fleischkombinat von Tönnies stellt zum 28. Februar 2026 den Betrieb ein, die Beschäftigten können sich einen Termin beim Arbeitsamt reservieren [shocked]
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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon augenzeuge » 25. Januar 2026, 19:25

[shocked] [angst]
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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon augenzeuge » 28. Januar 2026, 16:52

Die August Bruns Landmaschinen GmbH in Cloppenburg (ABC) hat einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung gestellt. Darüber berichteten agrarheute und die Nordwest-Zeitung zuerst. Konkret stehen 170 Arbeitsplätze auf dem Spiel.

„Die ABC GmbH ist ein sehr großer Arbeitgeber in der Region, dieser Niedergang ist gerade typisch für die Wirtschaftslage in Deutschland.“ Die Chancen auf eine Fortführung des Betriebes seien aber hoch, da viele Mitarbeiter über ein breites Fachwissen bei Landwirtschaftsmaschinen verfügten. Man strebe nun neue, strategische Partnerschaften an und werde dafür den Werkstattbetrieb stärken.

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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon augenzeuge » 29. Januar 2026, 21:52

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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon pentium » 30. Januar 2026, 12:22

Deutschlands Bundesministerin für Wirtschaft und Energie mit meinen Worten:

Wir machen genauso weiter wie bisher.

Wir subventionieren wegen der Energiewende weiter

den Zufallsstrom aus Wind,
den Zufallsstrom aus Sonne,
die Stromnetzkosten,
die EEG-Umlage
und einen Industriestrompreis.

Wir wollen weiter die Welt retten indem wir Deutschland von effizienter Stromerzeugung auf ineffizente Stromerzeugung umstellen.

Wir wollen Gaskraftwerke haben, die sich nicht rechnen, weil wir das Gas bewusst politisch verteuert haben.

Den CO₂-Handel per ETS wollen wir ebenfalls fortsetzen, um unsere Wirtschaft weiter zu dekarbonisieren und so das ganze Land weiter zu deindustrialisieren.

Katherina Reiche auf der Pressekonferenz zum Jahreswirtschaftsbericht 2026 am 28. Januar 2026
https://x.com/thomaseisenhuth/status/20 ... 91602?s=20
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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon Gerd Böhmer » 30. Januar 2026, 17:16

aus dem Newsticker von ntv:
Verdi ruft zu bundesweiten Streiks im kommunalen Nahverkehr für Montag auf - 30.01.2026, 09:22 Uhr
Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi) hat die Beschäftigten der kommunalen Nahverkehrsunternehmen für Montag bundesweit zu Streiks aufgerufen. In der aktuellen Tarifrunde fordert Verdi insbesondere deutlich bessere Arbeitsbedingungen, etwa durch Verkürzung der Wochenarbeitszeit und der Schichtzeiten, Verlängerung der Ruhezeiten, aber auch durch höhere Zuschläge für Arbeit in der Nacht und am Wochenende. Die Arbeitgeber hätten in den bisherigen Verhandlungen jedoch fast jede Verbesserung der Arbeitsbedingungen verweigert, begründete die Gewerkschaft den Streikaufruf

In Berlin wird es den ÖPNV der BVG treffen ...
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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon augenzeuge » 30. Januar 2026, 19:34

Es muss schrecklich sein, heute in Berlin wohnen zu müssen.... [angst]
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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon Ari@D187 » 30. Januar 2026, 21:30

augenzeuge hat geschrieben:Es muss schrecklich sein, heute in Berlin wohnen zu müssen.... [angst]
AZ

Schick wenigstens mal etwas Streusalz hin. [laugh]

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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon Gerd Böhmer » 31. Januar 2026, 16:32

Meistverkaufte deutsche Heizung: Absatz von Wärmepumpen steigt um 55 Prozent - 31.01.2026, 07:25 Uhr
Wachablösung auf dem Heizungsmarkt: Die Wärmepumpe schubst den Gasbrennwertkessel vom Verkaufsthron. Doch die Branche ist unzufrieden, sie wünscht sich stabile Vorgaben und Förderbedingungen. Sonst müsse die Bundesregierung mit Stellenabbau und Kurzarbeit rechnen.

Die Heizungsbranche hat im vergangenen Jahr so wenig Anlagen verkauft wie zuletzt 2010: Abgesetzt wurden 627.000 Geräte in Deutschland, ein Minus im Vorjahresvergleich von zwölf Prozent, wie der Bundesverband der deutschen Heizungsindustrie (BDH) der "Welt am Sonntag" mitteilte. Einen deutlichen Zuwachs gab es jedoch bei Wärmepumpen, die damit den Gasbrennwertkessel als bislang meistverkauften Wärmeerzeuger ablösten.

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Absatz-von-Waermepumpen-steigt-um-55-Prozent-id30308539.html
wollen die die Menschheit veralbern, wenn die Zahlen so betrachtet werden, ergibt sich die Frage, warum dann die aggressive Reklame in den Medien und das Gejammere in den Unternehmen ?
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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon Icke46 » 31. Januar 2026, 17:33

Gerd Böhmer hat geschrieben:
Meistverkaufte deutsche Heizung: Absatz von Wärmepumpen steigt um 55 Prozent - 31.01.2026, 07:25 Uhr
Wachablösung auf dem Heizungsmarkt: Die Wärmepumpe schubst den Gasbrennwertkessel vom Verkaufsthron. Doch die Branche ist unzufrieden, sie wünscht sich stabile Vorgaben und Förderbedingungen. Sonst müsse die Bundesregierung mit Stellenabbau und Kurzarbeit rechnen.

Die Heizungsbranche hat im vergangenen Jahr so wenig Anlagen verkauft wie zuletzt 2010: Abgesetzt wurden 627.000 Geräte in Deutschland, ein Minus im Vorjahresvergleich von zwölf Prozent, wie der Bundesverband der deutschen Heizungsindustrie (BDH) der "Welt am Sonntag" mitteilte. Einen deutlichen Zuwachs gab es jedoch bei Wärmepumpen, die damit den Gasbrennwertkessel als bislang meistverkauften Wärmeerzeuger ablösten.

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Absatz-von-Waermepumpen-steigt-um-55-Prozent-id30308539.html
wollen die die Menschheit veralbern, wenn die Zahlen so betrachtet werden, ergibt sich die Frage, warum dann die aggressive Reklame in den Medien und das Gejammere in den Unternehmen ?


Naja, das hat zwar nicht direkt mit der Thematik zu tun, aber ein Unternehmen, dass darüber jammert, dass die vielen Millionen Gewinn eine furchtbare Geißel sind, das muss wohl erst gegründet werden [grins] . Das ist übrigens auch was, was mich heute stört: Das Jammern gehört zum Prinzip, ob Unternehmer oder Ärzte und Apotheker, die zum Überleben auf die Suppenküchen angewiesen sind.

Das ist vor allem deswegen destruktiv, weil es nicht so einfach ist, die wirklichen Probleme von den vorgeschobenen zu unterscheiden.
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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon Ari@D187 » 31. Januar 2026, 19:07

299000 von 627000 verkauften Anlagen waren Wärmepumpen 2025. Habeck wäre stolz.

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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon augenzeuge » 31. Januar 2026, 19:31

Ari@D187 hat geschrieben:299000 von 627000 verkauften Anlagen waren Wärmepumpen 2025. Habeck wäre stolz.

Ari


Mal sehen, wie lange die halten. Für die 2. gibts keine Förderung mehr.

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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon Icke46 » 3. Februar 2026, 15:18

Gerade in einem Artikel über die Schließung der Eberswalder Wurstwaren zu Ende Februar gelesen:

Besonders schlecht zu sprechen sind Angestellte auf die Handhabung der Abfindung. Diese ergibt sich nämlich nur aus der Zeit, in der die Mitarbeiter nach der Übernahme bei Tönnies gearbeitet haben. Alle Angestellten, die schon vorher bei der Eberswalder Wurst beschäftigt waren, stehen nun bedröppelt da – mit minimalen Abfindungen.

Da wird karnaks Nachbar Tönnies bestimmt den einen oder anderen Ost-Ochsen zum Schützen-Grillen spenden , denn die gibt es ja überreichlich [mad] ....
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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon Edelknabe » 3. Februar 2026, 17:53

Überlege immer noch....auf was ich denn nun umsteige? Denn jeder Heizungsbauer zu dem ich gehe, der wird dir das Teuerste verkaufe wollen. Anders kann ich mir das einfach nicht vorstellen. Momentan der Kessel Klöckner, älter wie das Rosental (ein Leipziger Spruch) aber gut, eben Guss, der Brenner Raketenbrenner, so um die 7 Jahre alt...jung, die Elektronik Vissmann gebraucht, bestimmt älter aber läuft richtig gut. Also sinngemäß "ein Gebrauchtwagen" und was erwartet man denn von einem Gebrauchtwagen, was?

Dazu noch der ganze Unsicherheitskram weltweit, da ist nichts mehr sicher noch einigermaßen Preiswert? Weder Oel, Gas, Pellets oder Wärmepumpe?

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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon augenzeuge » 5. Februar 2026, 19:49

Bayern wird zum Sorgenfall bei der Gasversorgung

Im Süden sind die Füllstände der Gasspeicher niedriger als in anderen Teilen Deutschlands. Die Behörden beruhigen, doch in der Gasbranche nehmen die Sorgen zu: Das System sei an der Belastungsgrenze.


Im Speicher Breitbrunn am Chiemsee, dem drittgrößten der Republik, liegt der Füllstand aktuell nur noch bei 15,5 Prozent. Ähnlich ist die Lage in Inzenham-West bei Rosenheim (17,1 Prozent). In Wolfersberg südöstlich von München sind es sogar nur 4,4 Prozent. Bayernweit liegt der Schnitt in den fünf aktiven Erdgasspeichern derzeit bei 20,3 Prozent - knapp zehn Prozentpunkte weniger als im Bundesschnitt.

"Die niedrigen Füllstände der bayerischen Speicher sind eine besondere Herausforderung für das Gassystem", sagte Sebastian Heinermann, Geschäftsführer der Initiative Energien Speichern (Ines), in der sich die Betreiber der rund 40 Gasspeicher in Deutschland zusammengeschlossen haben. "Trotz eines vergleichsweise normalen Winters und ohne infrastrukturelle Ausfälle fährt das System am Rande der Belastungsgrenze. Das ist bedenklich", fügte er hinzu. Man sehe nun sehr deutlich, dass die Vorsorge vor dem Winter unzureichend war.

(ntv)
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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon pentium » 13. Februar 2026, 12:33

Verdi streikt und streikt und BASF packt die Koffer

„Am Mittwoch teilte BASF mit, die Berliner Abteilung werde in einem „neuen globalen Hub in Indien gebündelt“. Einzelne Geschäftsbereiche würden nach Kuala Lumpur in Malaysia verlagert.
Der Regierende Bürgermeister Wegner reagierte empört auf diese Ansage. Berlin stehe „für einen starken Industriestandort mit hoher sozialer Verantwortung“, sagte er. Die Tarifbindung sei ein „Standortvorteil“.
Das aber stimmt leider nicht. Denn die Unternehmen verlassen Deutschland nicht zum Spaß, sondern wegen der hohen Kosten: Bürokratie, Energie und vor allem die Lohnkosten fressen so viel von den Einnahmen, dass sich die Produktion nicht mehr lohnt. Die hier erzeugten Produkte sind immer weniger wettbewerbsfähig.“
https://www.bz-berlin.de/meinung/kolumn ... verdi-basf
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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon Ari@D187 » 13. Februar 2026, 13:59

In Indien wird dann klima- und umweltfreundlicher produziert. Oder auch nicht.

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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon augenzeuge » 21. Februar 2026, 18:54

[shocked]
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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon augenzeuge » 21. Februar 2026, 21:56

Uneinheitliche Inflation in Deutschland

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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon pentium » 22. Februar 2026, 10:13

Ein tolles Ding. In Hamburg kriegen die Leute noch was raus.
Aus welchem “Takatukaland” stammt diese Statistik?
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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon augenzeuge » 22. Februar 2026, 14:17

pentium hat geschrieben:Ein tolles Ding. In Hamburg kriegen die Leute noch was raus.
Aus welchem “Takatukaland” stammt diese Statistik?


Gern mit Erklärungen für den Ungläubigen: [grin]
https://www.focus.de/finanzen/bayern-br ... 17875.html

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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon pentium » 22. Februar 2026, 14:58

augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:Ein tolles Ding. In Hamburg kriegen die Leute noch was raus.
Aus welchem “Takatukaland” stammt diese Statistik?


Gern mit Erklärungen für den Ungläubigen: [grin]
https://www.focus.de/finanzen/bayern-br ... 17875.html

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Wieso ungläubig....? Das ist doch nur Statistik...
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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon Gerd Böhmer » 24. Februar 2026, 12:14

es kam heute Morgen als eine der ersten Meldungen des Tages über den Berliner Rundfunk:
Die PCK-Raffinerie in Schwedt befindet sich Anfang 2026 in einer weiterhin angespannten Lage, geprägt durch die staatliche Treuhandverwaltung über die Rosneft-Anteile und den Umbau der Versorgung. Zwar sollen ab 2026 gesteigerte Rohöllieferungen aus Kasachstan die Auslastung sichern, jedoch drohen durch auslaufende Ausnahmeregelungen von US-Sanktionen gegen den russischen Mehrheitseigner ernste Engpässe.
Versorgungslage: PCK stellt auf nicht-russisches Öl um. Ab 2026 sollen monatlich mindestens 130.000 Tonnen Öl aus Kasachstan über die Druschba-Pipeline geliefert werden, um die Auslastung zu stabilisieren.
Sanktionsrisiken (Stand Februar 2026): Eine Vereinbarung, die Rosneft-Töchter von US-Sanktionen ausnimmt, läuft aus, was die Versorgungssicherheit und den Betrieb gefährdet.
Transformation: Die Bundesregierung strebt den Umbau hin zu grüner Energie (Wasserstoff, Biokraftstoffe) an.
Wirtschaftliche Situation: Die Abkehr vom günstigen russischen Öl und der Einkauf auf dem Weltmarkt belasten die Wirtschaftlichkeit des Standorts.
Die Situation wird als "äußerst brisant" eingestuft, wobei intensiv an einer dauerhaften, sanktionsfreien Lösung gearbeitet wird.

es wurde auch erwähnt, das es dadurch zur Knappheit von Brennstoffen und anderen Produkten kommen kann, die Auswirkungen auf die östlichen Bundesländer wären gravierend ...
... weitere Meldung auf ntv in diesem Zusammenhang
Sanktionen senken die Einnahmen: Russland exportiert mehr Öl als vor dem Krieg - 24.02.2026, 12:02 Uhr
Trotz westlicher Sanktionen sprudeln Russlands Ölexporte weiter - und das sogar stärker als vor dem Krieg. Die Exportmenge lag 2025 rund sechs Prozent über dem Niveau von 2021. Doch der hohe Absatz führt nicht zu steigenden Einnahmen für Moskau.

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Russland-exportiert-mehr-Oel-als-2021-vor-dem-Krieg-id30398371.html,
und das zum vierten Jahrestag der "Spezialoperation" (des Kriegsbeginnes) in Osteuropa ...
MfG Gerd Böhmer,
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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon augenzeuge » 24. Februar 2026, 19:35

In vielen Regionen Deutschlands fordert der Fachärztemangel Patienten einiges ab: Drei Minuten Arzt-Zeit, 80 Kilometer Anfahrt und stundenlanges Warten in meterlangen Schlangen. Besonders in ländlichen Regionen ist die Lage dramatisch.

https://www.n-tv.de/mediathek/videos/pa ... 98348.html

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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon augenzeuge » 25. Februar 2026, 19:46

Ich habe heute ein Dokument sehen können, was die CDU zur Entbürokratisierung aktuell debattiert.

Ich greif nur einen Punkt raus. Die Sicherheitsbeauftragten sollen reduziert werden, sie soll es nur noch in Betrieben ab 50 Mitarbeiter geben, bisher über 20.
Nun rechnet man auf den Cent aus, was diese Reduzierung einspart. Millionen EUR bundesweit. [flash] Aber: Die Tätigkeit dieser Leute, ehrenamtlich z.B. Unfälle zu verhindern, wird mit 0 EUR bewertet. Dabei kostet ein Arbeitsunfall 1500-8000 EUR. Passieren also nun nur 3% mehr Unfälle als bisher, wirds für das Unternehmen teurer.

Was für eine verlogene Politik der CDU! [muede]

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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon pentium » 25. Februar 2026, 20:29

augenzeuge hat geschrieben:Ich habe heute ein Dokument sehen können, was die CDU zur Entbürokratisierung aktuell debattiert.

Ich greif nur einen Punkt raus. Die Sicherheitsbeauftragten sollen reduziert werden, sie soll es nur noch in Betrieben ab 50 Mitarbeiter geben, bisher über 20.
Nun rechnet man auf den Cent aus, was diese Reduzierung einspart. Millionen EUR bundesweit. [flash] Aber: Die Tätigkeit dieser Leute, ehrenamtlich z.B. Unfälle zu verhindern, wird mit 0 EUR bewertet. Dabei kostet ein Arbeitsunfall 1500-8000 EUR. Passieren also nun nur 3% mehr Unfälle als bisher, wirds für das Unternehmen teurer.

Was für eine verlogene Politik der CDU! [muede]

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Ich denke mal den Leiterbeauftragten...kann man einsparen oder wie sagte ein mir bekannter Unternehmer zu dem Thema:
Es muss aufhören, dass die Arbeitgeber Kindermädchen für ihre Mitarbeiter spielen. In kleinen Betrieben wissen die Mitarbeiter welche Defekte Maschinen, Leitern oder Autos haben. In größeren Betrieben wissen sie das im direkten Arbeitsumfeld auf. Alle Mitarbeiter können wählen und gewählt werden, online irgendwelchen Kram kaufen, Kinder erziehen. Also sind sie auch in der Lage, dem Arbeitgeber zu sagen, dass sie die Leiter, die Maschine oder das Auto nicht mehr benutzen werden bis sie repariert sind. Eigenverantwortung nennt man das.
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon augenzeuge » 25. Februar 2026, 22:06

Ich sag ja, die Leute reden Unsinn. Und sie reden es nach.
Es gibt nach keiner Vorschrift einen Leiterbeauftragten.

Nun, dann muss die Fürsorgepflicht fallen, die Arbeitgeber haben. Das ist nicht umsetzbar.

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Re: Aktuelle wirtschaftliche Folgen und Entwicklung

Beitragvon pentium » 26. Februar 2026, 09:43

augenzeuge hat geschrieben:Ich sag ja, die Leute reden Unsinn. Und sie reden es nach.
Es gibt nach keiner Vorschrift einen Leiterbeauftragten.

Nun, dann muss die Fürsorgepflicht fallen, die Arbeitgeber haben. Das ist nicht umsetzbar.

AZ [flash]


Arbeitgeberverbände wollen die Leiterbeauftragten kippen
Der Bundesverband der Arbeitgeberverbände (BDA) sieht beim Arbeitsschutz große Möglichkeiten, um Bürokratie abzubauen. Jährlich könnten Unternehmen in Deutschland dadurch um rund eine Milliarde Euro entlastet werden.
https://www.staatsanzeiger.de/nachricht ... en-kippen/
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