
pentium hat geschrieben:APA: Die Schriftstellerin Elke Heidenreich hat auf Instagram eine Annexion des US-Staats Hawaii durch Deutschland vorgeschlagen. "Liebe Amerikaner. Wir erheben Anspruch auf den Bundesstaat Hawaii. Es sei nämlich nicht ganz klar, ob Hawaii schon immer zu den USA gehörte. Der Schlager "Es gibt kein Bier auf Hawaii" und der Klassiker Toast Hawaii seien dagegen "starke Indizien dafür, dass Hawaii und Deutschland schon immer zusammengehörten. Zudem sprechen Gründe der nationalen Sicherheit und eine geplante Verbesserung der Getränkeversorgung der Inselgruppe für eine Wiedervereinigung. Wir bitten um besenreine Übergabe".
https://x.com/Bundesheerbauer/status/20 ... 07499?s=20
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Gerd Böhmer hat geschrieben:
(….)
edit - wegen technischer Probleme mit der Airforce one musste Trump umkehren, somit wird sich seine Ankunft in Davos verzögern
Gerd Böhmer hat geschrieben:pentium hat geschrieben:APA: Die Schriftstellerin Elke Heidenreich hat auf Instagram eine Annexion des US-Staats Hawaii durch Deutschland vorgeschlagen. "Liebe Amerikaner. Wir erheben Anspruch auf den Bundesstaat Hawaii. Es sei nämlich nicht ganz klar, ob Hawaii schon immer zu den USA gehörte. Der Schlager "Es gibt kein Bier auf Hawaii" und der Klassiker Toast Hawaii seien dagegen "starke Indizien dafür, dass Hawaii und Deutschland schon immer zusammengehörten. Zudem sprechen Gründe der nationalen Sicherheit und eine geplante Verbesserung der Getränkeversorgung der Inselgruppe für eine Wiedervereinigung. Wir bitten um besenreine Übergabe".
https://x.com/Bundesheerbauer/status/20 ... 07499?s=20
meine erster Gedanke beim Lesen "es gibt kein Bier auf Hawaii" - [url]https://www.youtube.com/watch?v=pfKQoDBdim0[/u)rl];
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wegen technischer Probleme mit der Airforce one musste Trump umkehren, somit wird sich seine Ankunft in Davos verzögern

„Wenn wir noch länger alles mitmachen, werden wir alle zu Sklaven.“

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karnak hat geschrieben:Wenn man sich dazu bekennt, dass die Amerikaner einen Geistesgestörten zum Präsidenten gewählt haben löst sich alles auf.

Bahndamm 68 hat geschrieben:
(….)
Ich kann die Amerikaner so ab 1960 beurteilen. Mit Ronald Reagan, als einem ehemaligen Cowboy, hatte ich meine ersten Schwierigkeiten. Wie er aber in der Berlin-Krise Chruschtschow Paroli geboten hat, stiegen auch seine Sympathiewerte in mir wieder.
(…)
dass Ronald Reagan Chruschtschow Paroli geboten hat, ist wirklich eine Weltsensation
….
.augenzeuge hat geschrieben:
Naja, wir haben etwas ähnliches ja auch mal getan....
AZ
aber die letzte Meldung, der Rutte hat sich mit Daddy ausgesprochen, keine Zölle, Grönland verteidigen wir gemeinsam gegen die Russen und Chinesen, alles wird gut. ![Grinsen [grin]](./images/smilies/evilgrins.gif)
pentium hat geschrieben:Bahndamm 68 hat geschrieben:
(….)
Ich kann die Amerikaner so ab 1960 beurteilen. Mit Ronald Reagan, als einem ehemaligen Cowboy, hatte ich meine ersten Schwierigkeiten. Wie er aber in der Berlin-Krise Chruschtschow Paroli geboten hat, stiegen auch seine Sympathiewerte in mir wieder.
(…)
Das war Präsident Eisenhower, solltest du die Berlin Krise von 1958 meinen...Ronald ist erst ab 1981 Präsident. Das mit dem Cowboy, gut er hat als Schauspieler sich mal ab und zu das Lasso gewschwungen...
Bahndamm 68 hat geschrieben:pentium hat geschrieben:Bahndamm 68 hat geschrieben:
(….)
Ich kann die Amerikaner so ab 1960 beurteilen. Mit Ronald Reagan, als einem ehemaligen Cowboy, hatte ich meine ersten Schwierigkeiten. Wie er aber in der Berlin-Krise Chruschtschow Paroli geboten hat, stiegen auch seine Sympathiewerte in mir wieder.
(…)
Das war Präsident Eisenhower, solltest du die Berlin Krise von 1958 meinen...Ronald ist erst ab 1981 Präsident. Das mit dem Cowboy, gut er hat als Schauspieler sich mal ab und zu das Lasso gewschwungen...
Test bestanden.
Ihr, @Icke46 und @Pentium, könnt ja tatsächlich lesen.
Bezüglich des Inhalts über Reagan hat sich zweifelsohne ein historischer Irrtum eingeschlichen. Nicht Chruschtschow, sondern Gorbatschow war die korrekte Antwort.
Ich bitte um Vergebung.
https://www.youtube.com/watch?v=IguMXrgfrg8
Reagans Worte sind bereits übersetzt in die deutsche Sprache:
Herr Gorbatschow, öffnen Sie dieses Tor!
Herr Gorbatschow, reißen Sie diese Mauer nieder! (...)
Jene Worte sind im Bürgersteig vor dem Brandenburger Tor für die Nachwelt verewigt.
Bilder davon habe ich leider in meinem Archiv jetzt gefunden.
pentium hat geschrieben:Weder Reagan noch Gorbatschow hatten was mit der Berlin Krise zu tun....
Glasnost und Perestroika
Glasnost (Offenheit) und Perestroika (Umgestaltung) beschreiben die Zielrichtung der Reformen von Michail Gorbatschow, seit 1985 Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion. Er reagiert damit auf die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Probleme sowie die Unzufriedenheit der Menschen. Andere kommunistisch regierte Staaten in Osteuropa folgen dem Vorbild der Sowjetunion. Das SED-Regime in der DDR lehnt Reformen ab. Es fürchtet um seine Macht.
Ablehnung der SED
Die sowjetischen Reformen wecken auch bei den Menschen in der DDR Hoffnung auf Veränderungen. Das SED-Regime unter Generalsekretär Erich Honecker lehnt Glasnost und Perestroika jedoch ab und hält starr an seinem Kurs fest. Es sieht seinen Führungsanspruch gefährdet und fürchtet Opposition und freie Wahlen.
"Ihr seid Stars", sagt Trump seinen Claqueuren
Dass Trump bei der Gründung eines "Friedensrats" Militäraktionen lobte, fiel da kaum noch auf - darunter auch den Angriff auf Venezuela, bei dem das US-Militär großartige Arbeit geleistet habe. "Der Schlag war unglaublich."
Über seinen "Friedensrat" behauptete Trump: "So ziemlich jedes Land will da mitmachen." Tatsächlich saßen 19 Staats- und Regierungschefs auf der Bühne und beklatschten Trump artig. Kein relevanter Europäer war darunter. Lediglich Außenseiter Viktor Orbán gehörte zu der Gruppe, die sich bereitwillig von Trump vorführen ließ. "Einige davon mag ich, einige mag ich nicht so", sagte Trump über seine Gäste, bevor er hinzufügte, eigentlich möge er doch alle. Ziel sei der Weltfrieden. "Ihr seid Stars, ihr seid die mächtigsten Leute der Welt."
Das alles war so lächerlich, dass man Witze darüber machen müsste, wäre der Initiator nicht die mächtigste Person der Welt. Ein Vergleich zum Märchen des dänischen Schriftstellers Hans Christian Andersen wäre falsch: Dieser Kaiser ist nicht nackt, er ist sehr mächtig.
Schließlich gratuliert ihm seine eigene Sprecherin Karoline Leavitt. Sie ist es auch, die verkündet, dass die "Charta" des "Friedensrats" nun in Kraft getreten sei.
Der Imperator mag mächtig sein. Eine Witzfigur ist er trotzdem.

Bahndamm 68 hat geschrieben:pentium hat geschrieben:Weder Reagan noch Gorbatschow hatten was mit der Berlin Krise zu tun....
Für Reagan bitte Video-Link anschauen.
Und über Gorbatschow sagen dir vielleicht noch etwas die Worte:Glasnost und Perestroika
Glasnost (Offenheit) und Perestroika (Umgestaltung) beschreiben die Zielrichtung der Reformen von Michail Gorbatschow, seit 1985 Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion. Er reagiert damit auf die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Probleme sowie die Unzufriedenheit der Menschen. Andere kommunistisch regierte Staaten in Osteuropa folgen dem Vorbild der Sowjetunion. Das SED-Regime in der DDR lehnt Reformen ab. Es fürchtet um seine Macht.
Ich kann es schwer einschätzen, wo du 1989 gestanden hast, vielleicht auf der Seite der SED:Ablehnung der SED
Die sowjetischen Reformen wecken auch bei den Menschen in der DDR Hoffnung auf Veränderungen. Das SED-Regime unter Generalsekretär Erich Honecker lehnt Glasnost und Perestroika jedoch ab und hält starr an seinem Kurs fest. Es sieht seinen Führungsanspruch gefährdet und fürchtet Opposition und freie Wahlen.
Da wir hier aber im Thread von Donald sind, möchte ich es hiermit belassen und nicht noch Kardinal Wojtyla, den späteren Papst Johannes Paul II., mit ins Boot ziehen.
In der Regel bist es du, der solche abweichenden Inhalte bremst.
Bin gespannt, ob es dir auch gelingt, zum eigentlichen Thema zurückzukehren. (Punkt)
15:49 Uhr - Trump-Verwaltung lässt Sklaverei-Ausstellung abbauen
Donald Trump geht seit Beginn seiner zweiten Amtszeit hart gegen Kulturinstitutionen und ihre angeblich linke Ideologie vor. Der US-Präsident lies im vergangenen Jahr unter anderem missliebige Inhalte aus den Nationalmuseen in Washington entfernen.
Nun folgt der nächste Schlag: In Philadelphia hat die Trump-Verwaltung eine Freiluftausstellung über die Geschichte der Sklaverei in den USA abgebaut.
Es ist komplett inakzeptabel, dass die Nationalparkverwaltung unter der Leitung von Präsident Donald Trump und Innenminister Doug Burgum eine Ausstellung über Sklaverei abgebaut hat", erklärte Philadelphias Stadtratspräsident Kenyatta Johnson auf X. Die Großstadt im US-Bundesstadt Pennsylvania habe dagegen Klage eingereicht.
Es handele sich "einen Versuch, die amerikanische Geschichte" zum Nachteil der Schwarzen "umzuschreiben", betonte Johnson.
:
So tickt er. Übrigens, er bringt bald humanoide Tesla-Roboter für den Haushalt heraus. 
![Oops [blush]](./images/smilies/blush.gif)

augenzeuge hat geschrieben:Wann kommt South Park zu uns?

augenzeuge hat geschrieben:Ok, ich wusste nicht, dass man dort die neuesten Versionen synchronisiert sehen kann.
AZ
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