der Nahostkonflikt mal wieder ...

Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon pentium » 21. Januar 2026, 10:51

karnak hat geschrieben:Mensch aus der Region Palästina wäre er in jedem Fall gewesen, damit braune Haut, schwarze Haare, braune Augen und auf keinen Fall Anhänger des Kapitalismus. [flash] Die rein körperliche Darstellung ist natürlich Ausdruck von reinem Rassismus und Überheblichkeit der weißen Rasse voriger Jahrhunderte, was denn sonst? [grin]


Man merkt immer wieder, du hast ganz viel Ahnung...
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon karnak » 21. Januar 2026, 11:04

Willst Du auch nur einen dieser Punkte bestreiten? [flash]
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon pentium » 21. Januar 2026, 11:12

karnak hat geschrieben:Willst Du auch nur einen dieser Punkte bestreiten? [flash]


Deine Punkte sind ideologischer Unfug...
Jesus war ein Jude aus Galiläa, der im 1. Jahrhundert in einer Region lebte, die heute Teil Israels und Palästinas ist; die moderne Bezeichnung "Palästinenser" ist eine geopolitische Zuschreibung, aber historisch gesehen war er ein Jude seiner Zeit, der Aramäisch sprach und jüdische Traditionen lebte. Er wurde als Jude geboren und wuchs in jüdischen Verhältnissen auf, seine Botschaften waren jüdisch geprägt, auch wenn sich daraus eine neue Religion (Christentum) entwickelte, die ihn als Messias verehrt.

Jüdische Identität: Jesus war Jude, seine gesamte Familie war jüdisch, und er predigte das nahende Reich Gottes den Juden seiner Zeit.
Geografischer Kontext: Er lebte in der Provinz Judäa, einem Teil des Römischen Reiches. Die Region hieß damals oft Judäa, Palästina oder Galiläa.
Sprache und Kultur: Seine Muttersprache war Aramäisch; er kannte wahrscheinlich auch Griechisch und Hebräisch.
"Palästinenser"-Label: Die Zuschreibung "Palästinenser" ist eine moderne, politische Perspektive, da der Staat Palästina erst viel später entstand. Historiker sehen ihn als einen Juden, der in diesem geografischen Raum lebte.

Jesus hatte höchstwahrscheinlich eine olivfarbene bis braune Haut, dunkle Augen und dunkles, lockiges Haar, typisch für einen jüdischen Mann aus dem Nahen Osten seiner Zeit, da die Bibel sein Aussehen nicht beschreibt und europäische Darstellungen eine spätere Entwicklung sind. Historische und forensische Rekonstruktionen legen nahe, dass er ein wettergegerbtes, mediterranes Aussehen hatte.
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon karnak » 21. Januar 2026, 11:30

Wer in einer Region lebt die man AUCH Palästinena nannte, natürlich ist das AUCH ein Palästinenser, was denn sonst. Das Problem was hinter dem dümmlichen Gewurbel steckt, dass er auf keinen Fall ein Palästinenser gewesen sein kann, dass man diese Definition mit Feind Israels,eigentlich einem wahren Verbrecherstaat , und unserer unverbrüchlichen Staatsräson mit diesen Vögeln, Terrorismus und Bombenleger per se bei jedem der in der Region kein Jude ist zugrunde legt. [flash] Ansonsten, wenn man nicht völlig bekloppt ist kann man natürlich erfassen wie Religion über Prozesse in der menschlichen Gesellschaft entsteht, von einer Religion hin zur Nächsten solange sich Gesellschaften nicht dazu durchringen über Wissenschaft und Erkenntnis ihre Welt zu erkennen und zu begreifen.Auf keinen Fall über irgendeinen irgendwie gesandten Messias. [flash] Die Vordenker der christlichen Religion haben diese Gefahr für ihre Ideologie frühzeitig erkannt und sich deswegen diese Geschichte mit dem Apfel der Erkenntnis ausgedacht um darüber ihre Schäfchen weiter an ihrer Kandarre zu halten. [flash]
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon pentium » 21. Januar 2026, 11:39

karnak hat geschrieben:Wer in einer Region lebt die man AUCH Palästinena nannte, natürlich ist das AUCH ein Palästinenser, was denn sonst. Das Problem was hinter dem dümmlichen Gewurbel steckt, dass er auf keinen Fall ein Palästinenser gewesen sein kann, dass man diese Definition mit Feind Israels,eigentlich einem wahren Verbrecherstaat , und unserer unverbrüchlichen Staatsräson mit diesen Vögeln, Terrorismus und Bombenleger per se bei jedem der in der Region kein Jude ist zugrunde legt. [flash] Ansonsten, wenn man nicht völlig bekloppt ist kann man natürlich erfassen wie Religion über Prozesse in der menschlichen Gesellschaft entsteht, von einer Religion hin zur Nächsten solange sich Gesellschaften nicht dazu durchringen über Wissenschaft und Erkenntnis ihre Welt zu erkennen und zu begreifen.Auf keinen Fall über irgendeinen irgendwie gesandten Messias. [flash] Die Vordenker der christlichen Religion haben diese Gefahr für ihre Ideologie frühzeitig erkannt und sich deswegen diese Geschichte mit dem Apfel der Erkenntnis ausgedacht um darüber ihre Schäfchen weiter an ihrer Kandarre zu halten. [flash]


Nein, historisch gesehen war Jesus ein Jude, der im römischen Provinz Judäa lebte
, da die moderne palästinensische Identität und Nation erst viel später entstanden sind. Die Behauptung, Jesus sei Palästinenser gewesen, ist eine politische Aussage, die in den 1980er Jahren populär wurde, um eine Verbindung zur Region herzustellen, aber sie vermischt die antike Geschichte mit modernen geopolitischen Begriffen und negiert seine jüdische Herkunft.
Dein ideologischer linker Quatsch wird ja immer schlimmer.
Historisch ist das vollkommen unhaltbar. Jesus war kein Palästinenser, er war nicht einmal Christ: Er war Jude. Genau wie seine ersten Anhänger. Erst rund 100 Jahre nach seinem Tod entstand aus dieser jüdischen Sekte eine distinkte Religion, die als Christentum verstanden werden kann.

Und die Palästinenser? Nun, die Römer nannten jene Gegend „Palestina“, die zuvor als Judäa bekannt war – um so die jüdische Verbindung zum Land zu tilgen. Zur Zeit des britischen Mandatsgebiets bezog sich die Bezeichnung „Palästinenser“ auf alle Einwohner. Die Araber, die im 7. Jahrhundert als Invasoren und Kolonisatoren in die Gegend einfielen, hießen bis ins 20. Jahrhundert genau so: Araber.

Noch in der UN-Teilungsresolution von 1947 ist von einem „jüdischen“ und einem „arabischen“ Staat die Rede – nicht von einem „palästinensischen“. Erst ab den 1960ern begannen die Araber, die im ehemaligen Mandatsgebiet lebten oder aus diesem stammten, sich Palästinenser zu nennen.
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon karnak » 21. Januar 2026, 12:05

Aber Judentum und Jude sein ist doch keine Nationalität, so wie auch Christentum und Christ sein keine ist, das ist eine Religion und Anhänger einer Religion.
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon Icke46 » 21. Januar 2026, 12:15

Wenn ich mich nicht täusche, war „jüdisch“ in Deutschland mal eine Rasse. Irgendwie scheint das Wort auslegefähig zu sein….

Wobei ich immer noch nicht weiß, wieviel an dieser Sache mit der Rasse dran ist. Mir beispielsweise ist bewusst noch nie jemand untergekommen, bei dem ich beim Blick ins Gesicht gedacht hätte „der sieht aber jüdisch aus“. Bei mir lösen eher Namen diese Assoziation aus. Während meiner Ausbildung vor 50 Jahren hatte ich einen Zahnarzt namens Goldenbogen, bei dem mir eben jener Gedanke kam.
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon pentium » 21. Januar 2026, 12:18

karnak hat geschrieben:Aber Judentum und Jude sein ist doch keine Nationalität, so wie auch Christentum und Christ sein keine ist, das ist eine Religion und Anhänger einer Religion.


Jüdischsein ist sowohl eine Religion als auch eine ethnische/nationale Identität, nicht nur das eine oder das andere, da es eine jahrtausendealte Kultur, Geschichte und Abstammung mit religiösen Wurzeln verbindet und sich auf die Zugehörigkeit zu einem Volk bezieht, das sich über die Welt verteilt hat. Man kann Jude sein durch Geburt (häufig über die jüdische Mutter definiert), durch Konversion oder durch das Bekenntnis zur Kultur und Geschichte, unabhängig von der religiösen Praxis.
Man kann aber Jude sein, ohne an ihn zu glauben. Denn das Judentum ist beides: Religion und Volk. Sucht man in der Geschichte oder Gegenwart einen ähnlichen Fall, dann könnten einem etwa die Armenier einfallen, das älteste christliche Volk der Welt.
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon karnak » 21. Januar 2026, 12:40

Für mich ist das schlichtweg die Überhöhung der eigenen Religion über alle anderen, einmalig in der Geschichte von Religionen und eines der Probleme das sich das Judentum selbst aufgehalst hat.
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon Icke46 » 21. Januar 2026, 12:53

pentium hat geschrieben:
karnak hat geschrieben:Aber Judentum und Jude sein ist doch keine Nationalität, so wie auch Christentum und Christ sein keine ist, das ist eine Religion und Anhänger einer Religion.


Jüdischsein ist sowohl eine Religion als auch eine ethnische/nationale Identität, nicht nur das eine oder das andere, da es eine jahrtausendealte Kultur, Geschichte und Abstammung mit religiösen Wurzeln verbindet und sich auf die Zugehörigkeit zu einem Volk bezieht, das sich über die Welt verteilt hat. Man kann Jude sein durch Geburt (häufig über die jüdische Mutter definiert), durch Konversion oder durch das Bekenntnis zur Kultur und Geschichte, unabhängig von der religiösen Praxis.
Man kann aber Jude sein, ohne an ihn zu glauben. Denn das Judentum ist beides: Religion und Volk. Sucht man in der Geschichte oder Gegenwart einen ähnlichen Fall, dann könnten einem etwa die Armenier einfallen, das älteste christliche Volk der Welt.


Der Professor mit den 200 Milliarden Doktortiteln hat gesprochen - Halleluja…..
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon pentium » 21. Januar 2026, 12:56

Icke46 hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
karnak hat geschrieben:Aber Judentum und Jude sein ist doch keine Nationalität, so wie auch Christentum und Christ sein keine ist, das ist eine Religion und Anhänger einer Religion.


Jüdischsein ist sowohl eine Religion als auch eine ethnische/nationale Identität, nicht nur das eine oder das andere, da es eine jahrtausendealte Kultur, Geschichte und Abstammung mit religiösen Wurzeln verbindet und sich auf die Zugehörigkeit zu einem Volk bezieht, das sich über die Welt verteilt hat. Man kann Jude sein durch Geburt (häufig über die jüdische Mutter definiert), durch Konversion oder durch das Bekenntnis zur Kultur und Geschichte, unabhängig von der religiösen Praxis.
Man kann aber Jude sein, ohne an ihn zu glauben. Denn das Judentum ist beides: Religion und Volk. Sucht man in der Geschichte oder Gegenwart einen ähnlichen Fall, dann könnten einem etwa die Armenier einfallen, das älteste christliche Volk der Welt.


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Der Spaßmacher aus Hannover...
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon augenzeuge » 21. Januar 2026, 16:17

karnak hat geschrieben:Aber Judentum und Jude sein ist doch keine Nationalität, so wie auch Christentum und Christ sein keine ist, das ist eine Religion und Anhänger einer Religion.


Jesus hatte keine Nationalität im modernen Sinne, da der Nationalstaatsbegriff erst Jahrhunderte später entstand.
Die Region wurde als Judäa bezeichnet, ca. 135 n. Chr. von Römern in „Syria Palaestina“ umbenannt.

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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon pentium » 26. Januar 2026, 13:03

In der UN-Generalversammlung tritt der israelische Delegierte ans Rednerpult: »Bevor ich meine Rede beginne, möchte ich kurz Moses erwähnen. Als er den Felsen schlug und Wasser hervorsprudelte, dachte er sich: Das ist ein guter Moment für ein Bad. Als er aus dem Wasser stieg, waren seine Kleider weg – gestohlen von einem Palästinenser.«

Wütend sprang der Palästinenservertreter auf: »Typisch zionistische Propaganda! Die Palästinenser waren damals doch gar nicht da!« Der Israeli greift zum Manuskript: »Danke, dass Sie das klargemacht haben. Jetzt zu meiner Rede.«
https://x.com/JuedischeWitze/status/201 ... 15733?s=20
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon Gerd Böhmer » 26. Januar 2026, 17:31

aktuell:
"Außergewöhnliche Leistung": Israels Armee findet Leiche von letzter Geisel im Gazastreifen - 26.01.2026, 16:05 Uhr
Die israelische Armee findet im Gazastreifen die Leiche der letzten dort verbliebenen Geisel und bringt diese zurück in die Heimat. Aus der Regierung heißt es, sie habe damit ihr Versprechen erfüllt.

https://www.n-tv.de/politik/Israels-Armee-findet-Leiche-von-letzter-Geisel-im-Gazastreifen-id30286167.html;
MfG Gerd Böhmer,
Reichsbahninspektor aD
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon pentium » 16. März 2026, 18:29

Die Palästina-Verblendung treibt wilde Blüten. Was nehmen diese Journalisten, bevor sie solche Artikel produzieren? Olivenernte ist eine 7000 Jahre alte palästinensische Tradition? Warum nicht gleich 70.000 Jahre?
https://x.com/LilaR/status/2033563340312547778?s=20
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon pentium » 16. März 2026, 19:30

Antizionismus ist nicht Antisemitismus. Antizionismus der Linke sagt das es einen israelischen Staat nicht ohne einen palästinensischen Staat geben darf. Im übrigen betrifft Antizionismus vor allem die israelische Gesellschaft.
https://www.deutschlandfunkkultur.de/ul ... s-100.html
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon Edelknabe » 19. März 2026, 16:05

Eine vielleicht naive Frage. Wenn der Israeli jetzt da unten die aus dem Iran auf jede erdenkliche Art ärgert, wie wirkt sich das denn auf des Israeli Wirtschaft aus, so Oel, Erdgas usw. Denn die leben doch nicht im luftleeren Raum? Oder haben die Israelis selber genügend Quellen? Bei uns steigen die Preise an der Tanke und wie sieht das denn bei Denen aus? Oder ist das ähnlich der Ukraine? Bekommen die fast alles geschenkt?

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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon pentium » 19. März 2026, 16:22

Edelknabe hat geschrieben:Eine vielleicht naive Frage. Wenn der Israeli jetzt da unten die aus dem Iran auf jede erdenkliche Art ärgert, wie wirkt sich das denn auf des Israeli Wirtschaft aus, so Oel, Erdgas usw. Denn die leben doch nicht im luftleeren Raum? Oder haben die Israelis selber genügend Quellen? Bei uns steigen die Preise an der Tanke und wie sieht das denn bei Denen aus? Oder ist das ähnlich der Ukraine? Bekommen die fast alles geschenkt?

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Die Spritpreise in Israel (Stand März 2026) liegen für Benzin (95 Oktan) bei ca. 7,27 ILS pro Liter, was etwa 1,85 € bis 2,36 USD entspricht. Die Preise sind im Vergleich zum weltweiten Durchschnitt eher hoch und werden monatlich vom Energieministerium basierend auf Mittelmeer-Kursen festgelegt. Diesel ist meist ähnlich teuer.
ADAC

Was bekommt die Ukraine geschenkt oder besser Israel und was hat das mit unseren Preisen an der Tanke zu tun? Noch mal, das Öl das unsere Raffinerien bekommen, kommt nicht aus dem nahen Osten und das Benzin ist vor Wochen hergestellt wurden, das ist auch das selbe Benzin was es in Polen gibt. Ansonsten hat Israel eigene Gasfelder und bezieht Öl aus befreundeten Staaten, manche sind nicht weit entfernt.
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon Edelknabe » 19. März 2026, 16:32

Nee klar Pentium, die Ukraine trägt aber auch Alles selber...träume besser weiter. Aber das nur nebenbei. Der Israeli hat also Freunde mit Oel und Gas. Gut, dann kann ich mir diese denken. Aber seine Unmenge an Waffen, die produziert das Land doch nicht selber? Da gibt es doch ebenfalls Freunde, also die kannte schon die verblichene DDR?

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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon pentium » 19. März 2026, 16:43

Edelknabe hat geschrieben:Nee klar Pentium, die Ukraine trägt aber auch Alles selber...träume besser weiter. Aber das nur nebenbei. Der Israeli hat also Freunde mit Oel und Gas. Gut, dann kann ich mir diese denken. Aber seine Unmenge an Waffen, die produziert das Land doch nicht selber? Da gibt es doch ebenfalls Freunde, also die kannte schon die verblichene DDR?

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Was soll ich träumen? Was willst du eigentlich? Lies erst mal richtig...Israel hat eigene Gasvorkommen. Israel produziert ein breites Spektrum an Waffen selbst, darunter Handfeuerwaffen (Uzi, Tavor, Galil, Desert Eagle), gepanzerte Fahrzeuge (Merkava-Panzer, Namer IFV) sowie fortschrittliche Flugabwehrsysteme (Iron Dome, Arrow, David’s Sling). Zudem werden Drohnen, Raketen, Präzisionsmunition und Avionik durch staatliche Rüstungsunternehmen wie IWI und Rafael entwickelt....
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon steffen52 » 19. März 2026, 16:53

Edelknabe hat geschrieben:Nee klar Pentium, die Ukraine trägt aber auch Alles selber...träume besser weiter.

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Da hast du völlig recht, Rainer Maria. Die Millionen von Geldern die wir der Ukraine gegeben haben, werden sie uns nie wieder zurück zahlen.
Es sind einfach milde Gaben von Deutschland. [shocked]
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon pentium » 19. März 2026, 16:55

steffen52 hat geschrieben:
Edelknabe hat geschrieben:Nee klar Pentium, die Ukraine trägt aber auch Alles selber...träume besser weiter.

Rainer Maria

Da hast du völlig recht, Rainer Maria. Die Millionen von Geldern die wir der Ukraine gegeben haben, werden sie uns nie wieder zurück zahlen.
Es sind einfach milde Gaben von Deutschland. [shocked]
Gruß steffen52


Genau...nur geht es hier um den Nahostkonflikt und nicht um die Ukraine....
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon Edelknabe » 19. März 2026, 16:57

Ist gut, hast mich überzeugt Pentium. Diese Israelis müssen wirklich aufpassen, das die nicht zu mächtig werden. Und steffen Danke. Ich frage mich ernsthaft wie ein Pentium was die Ukraine betrifft zu dieser kuriosen Meinung kommt? Aber anderes Thema, im anderen Fred.

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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon steffen52 » 19. März 2026, 17:01

pentium hat geschrieben:
steffen52 hat geschrieben:
Edelknabe hat geschrieben:Nee klar Pentium, die Ukraine trägt aber auch Alles selber...träume besser weiter.

Rainer Maria

Da hast du völlig recht, Rainer Maria. Die Millionen von Geldern die wir der Ukraine gegeben haben, werden sie uns nie wieder zurück zahlen.
Es sind einfach milde Gaben von Deutschland. [shocked]
Gruß steffen52


Genau...nur geht es hier um den Nahostkonflikt und nicht um die Ukraine....

Wie jetzt? Hängen diese nicht in einer gewissen Art zusammen. In den Nahostkonflikt will Merz und seine Truppe nicht den Amis helfen,
aber in Sache Ukraine ist man da voll im Helfermodus. Irgendwie widerspricht sich das. Nur mal so als Gedanke! [denken]
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon pentium » 19. März 2026, 17:02

Edelknabe hat geschrieben:Ist gut, hast mich überzeugt Pentium. Diese Israelis müssen wirklich aufpassen, das die nicht zu mächtig werden. Und steffen Danke. Ich frage mich ernsthaft wie ein Pentium was die Ukraine betrifft zu dieser kuriosen Meinung kommt? Aber anderes Thema, im anderen Fred.

Rainer Maria


Was für eine kuriose Meinung? Ich habe dir nur eine Frage gestellt, eine Frage ist keine Meinung! Ansonsten anderer Thread!
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon pentium » 19. März 2026, 17:07

steffen52 hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
steffen52 hat geschrieben:
Edelknabe hat geschrieben:Nee klar Pentium, die Ukraine trägt aber auch Alles selber...träume besser weiter.

Rainer Maria

Da hast du völlig recht, Rainer Maria. Die Millionen von Geldern die wir der Ukraine gegeben haben, werden sie uns nie wieder zurück zahlen.
Es sind einfach milde Gaben von Deutschland. [shocked]
Gruß steffen52


Genau...nur geht es hier um den Nahostkonflikt und nicht um die Ukraine....

Wie jetzt? Hängen diese nicht in einer gewissen Art zusammen. In den Nahostkonflikt will Merz und seine Truppe nicht den Amis helfen,
aber in Sache Ukraine ist man da voll im Helfermodus. Irgendwie widerspricht sich das. Nur mal so als Gedanke! [denken]
Gruß steffen52


Wo ist da ein Wiederspruch? Ja ich weiß, die AfD würde sich aus allem raushalten....Ich habe die letzte Rede der Vorsitzenden gehört....
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon steffen52 » 19. März 2026, 17:11

pentium hat geschrieben:
steffen52 hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
steffen52 hat geschrieben:
Edelknabe hat geschrieben:Nee klar Pentium, die Ukraine trägt aber auch Alles selber...träume besser weiter.

Rainer Maria

Da hast du völlig recht, Rainer Maria. Die Millionen von Geldern die wir der Ukraine gegeben haben, werden sie uns nie wieder zurück zahlen.
Es sind einfach milde Gaben von Deutschland. [shocked]
Gruß steffen52


Genau...nur geht es hier um den Nahostkonflikt und nicht um die Ukraine....

Wie jetzt? Hängen diese nicht in einer gewissen Art zusammen. In den Nahostkonflikt will Merz und seine Truppe nicht den Amis helfen,
aber in Sache Ukraine ist man da voll im Helfermodus. Irgendwie widerspricht sich das. Nur mal so als Gedanke! [denken]
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Wo ist da ein Wiederspruch? Ja ich weiß, die AfD würde sich aus allem raushalten....Ich habe die letzte Rede der Vorsitzenden gehört....

Besser wäre es für unser Land. Wir pfeifen ja jetzt schon auf dem letzten Loch und da müssen wir uns natürlich auch noch mit den Amis verscherzen.
Okay, wir bekommen ja dann später, wenn Deutschland noch tiefer sinkt, Hilfe von der Ukraine, selten so gelacht.... [laugh]
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon Edelknabe » 19. März 2026, 17:28

Nur noch ganz kurz, da falscher Fred. Ist doch schon der Fall steffen, die Ukrainer da zu 1505% gereift wollen doch schon ihr Fachwissen über die Drohnen an die Araber verkaufen. Und kommt der Russe zu uns....aber siehe Vortext.

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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon pentium » 11. April 2026, 09:05

Bei einer pro-palästinensischen Kundgebung in Australien skandieren sie „Tod Australien.“

In Kanada skandieren sie „Tod Kanada.“

In Deutschland skandieren sie „Tod Deutschland.“

Im Vereinigten Königreich skandieren sie „Tod England.“

In den USA skandieren sie „Tod Amerika.“

Haben Sie ein Muster bemerkt?
https://x.com/realMaalouf/status/204270 ... 50480?s=20
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon pentium » 12. April 2026, 11:30

Ich würde sehr gerne diesen Leuten die Reise nach #Gaza (Rafah oder Jabalia) bezahlen, damit sie einen CSD dort abhalten und mit der #Hamas über die Rechte der queeren Bevölkerung diskutieren können.
Vielleicht gründen sie die queere Che-Guevara-Moschee.
https://x.com/TobiasHuch/status/2042932 ... 83553?s=20
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