Natürlich musste ich die Kommentare der Leser hier einfügen, mir glaubst du ja nicht.
Das neue Jahr kann für Berlin eigentlich nur besser werden....
AZ

Zentrale Anlagen der Berliner Stromversorgung sind trotz des jüngsten Brandanschlags weiterhin unzureichend geschützt. Das berichtet die Berliner Zeitung. Reporter konnten mehrere Umspannwerke und Trafostationen in verschiedenen Bezirken ohne Sicherheitskontrollen erreichen.


Icke46 hat geschrieben:Da nun immer wieder Helmut Schmidt als der Macher bei der Sturmflut ins Spiel gebracht wird, sollte man zwei Dinge beachten: Er hat damals seine Kompetenz überschritten, als er die Bundeswehr einbezogen hat, das durfte er eigentlich gar nicht. Allerdings hat ihm natürlich im nachhinein der Erfolg recht gegeben.
Das zweite ist: Nachdem die Sturmflut vorbei war, hat man sich zusammengesetzt, um rauszufinden, welche Möglichkeiten man hat, solche Situationen in Zukunft, wenn nicht zu vermeiden, sie wenigstens mit möglichst geringen Schäden zu überstehen. Und das war allem Anschein nach erfolgreich, nach 1962 gab es in HH schon einige Sturmfluten, aber keine mehr mit solchen extremen Auswirkungen.
Der Erste Bürgermeister der Hansestadt, Paul Nevermann, ist zu diesem Zeitpunkt noch zu einem Kur-Aufenthalt in Österreich, den er sofort abbricht - er trifft einen Tag später in Hamburg ein.

Zehntausende Menschen schweben in den überfluteten Gebieten in höchster Gefahr. "Wir haben uns nicht an Gesetz und Vorschriften gehalten, wir haben möglicherweise die Hamburger Verfassung verletzt, wir haben sicherlich am Grundgesetz vorbei operiert. Es war ein übergesetzlicher Notstand",

So stellt man sich das vor....
augenzeuge hat geschrieben:Kommentare...nicht nur für Karnak.
Bahndamm muss sich doch wundern, wenn er das alles liest...alles undankbare Bürger.![]()
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