Stromausfall im Berliner Südwesten

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Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon Gerd Böhmer » 3. Januar 2026, 12:16

Berlin & Brandenburg: Feuerwehr im Großeinsatz bei Stromausfall - Heime betroffen - 03.01.2026, 11:44 Uhr
Rund 50.000 Haushalte in Berlin ohne Strom - Bewohner von Heimen werden verlegt. Die Feuerwehr bittet Anwohner um Unterstützung für hilfebedürftige Nachbarn.

https://www.n-tv.de/regionales/berlin-und-brandenburg/Feuerwehr-im-Grosseinsatz-bei-Stromausfall-Heime-betroffen-id30199166.html.
Betroffen sind die Stadtteile Steglitz und Zehlendorf, der öffentliche Nahverkehr ebenso ...
MfG Gerd Böhmer,
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon Ari@D187 » 3. Januar 2026, 12:30

Dürfte sich um, wie auch immer geartete, System- bzw Staatsgegner handeln...
Wird man sich dran gewöhnen müssen.

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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon Gerd Böhmer » 3. Januar 2026, 16:26

Ari@D187 hat geschrieben:Dürfte sich um, wie auch immer geartete, System- bzw Staatsgegner handeln...
Wird man sich dran gewöhnen müssen.
Ari

Das Ereignis war wohl ein Brandanschlag auf eine Hochspannungskabelbrücke im Bereich des Kraftwerkes Lichterfelde, betroffen sind wohl 50000 Kunden. Laut Stromnetz Berlin soll die Behebung bis kommenden Donnerstag dauern.
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon pentium » 3. Januar 2026, 19:07

Stell dir vor, du sitzt heute als Mitte 20jähriger Sören aufgrund des Stromausfalls, den vermutlich Linksextremisten ausgelöst haben, in mit deinem Che Guevara-Pulli in deiner dunklen Butze im Kalkutta an der Spree und weinst darüber, dass Trump Maduro verhaften lassen hat.
https://x.com/ainyrockstar/status/20074 ... 50580?s=20
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon Ari@D187 » 4. Januar 2026, 11:46

Es gibt mittlerweile ein bestätigtes Bekennerschreiben von Linksextremisten. Es soll sich um eine gemeinwohlorientierte Aktion handeln.
Da mir die Intention nun bekannt ist, danke ich den Wohltätern natürlich herzlich und freue mich, die Leute mit meinem Steuergeld weiterhin unterstützen zu dürfen.

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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon pentium » 4. Januar 2026, 12:01

Da aber der linke Extremismus von "Aktivisten" betrieben wird, wird auch das im Sande verlaufen und man kann auf den nächsten Anschlag warten.
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon pentium » 4. Januar 2026, 12:37

Berlin im Dunkeln – und der Staat im Tiefschlaf. Nicht Putin, nicht Trump, nicht die AfD. Sondern ein Land, das linke Brandstifter verharmlost, Antifa für Zivilgesellschaft hält und seine Infrastruktur nicht mal bis zur Steckdose verteidigen kann. Große Weltpolitik, kleine Sicherung raus. Willkommen in Deutschland 2026.
https://x.com/GeraldGrosz/status/200775 ... 25696?s=20
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon pentium » 4. Januar 2026, 12:41

Hier das Bekennerschreiben (selbstverständlich in Gendersprache) der linksextremen Antifagruppe, die sich selbst "Vulkangruppe" nennt:

https: //knack.news/14715

Grund:
Hass auf Reiche, irgendwas mit Imperialismus, Digitalisierung, Migration, Patriarchat, Bargeldanschaffung, Energiewende und natürlich Klimagedöns sowie der obligatorische Weltuntergang.

Aber lest selbst. Hier ein paar Auszüge, Rest im o.g. Link. Sie haben sogar einen Rat an die zigtausend Menschen, die aktuell in Kälte und Dunkelheit warten, dass Berlin den Schaden repariert...

"Bei den weniger wohlhabenden Menschen in dem Südwesten Berlins entschuldigen wir uns. Bei den vielen Besitzern von Villen in diesen Stadtteilen hält sich unser Mitleid in Grenzen."

"Für uns ist es selbstverständlich, dass wir zu jedem Zeitpunkt die Gefährdung von Menschenleben ausgeschlossen haben."

"Mann nennt uns Ökoterrorist:innen, dabei achten wir das Leben. Mann nennt uns verantwortungslos, dabei übernehmen wir Verantwortung, um diese imperiale, zerstörerische Lebensweise zu beenden.
Unsere gemeinwohlorientierte Aktion ist gesellschaftlich sinnvoll."

"Diese manipulierten Wohlstandschauvinist:innen und Parteianhänger:innen sekundieren Trump, Modi, Miley, Netanjahu, Merz, Weidel, Putin, Höcke, Orban, Vans, Xi und wie sie alle heißen, bei der „Verteidigung“ der Freiheit."

"Es geht um die Erde. Es geht um das Leben. Es geht gegen unreife dumme Männer an den Hebeln der Macht, die sich aufführen, als betätigten sie einen Spielzeugbagger."

"Da wir keine hundertprozentige Sicherheit darüber haben, welche Kettenreaktionen, die nicht in unserem Verantwortungsbereich liegen, unsere Abschaltung der Gaswerks zur Folge haben könnten, haben wir folgende Bitte an eventuell in Mitleidenschaft gezogene Haushalte: Klingeln Sie bei Ihren Nachbar:innen an. Bedenken Sie, ältere oder hilfsbedürftige Menschen bei einem Ausfall des Stroms mitzuversorgen. Versorgen Sie sich und andere Menschen, indem Sie solidarische Unterstützung geben. Informieren Sie sich untereinander."

"Wir können uns die Reichen nicht mehr leisten
Das Ende der imperialen Lebensweise einleiten
Fossile Kraftwerke abschalten ist Handarbeit
Den Raubbau an der Erde stoppen

Freiheit für alle Antifas, Klimaaktivist:innen und all die anderen Widerspenstigen"

Interessant ist, dass sie sich in dem Schreiben auch gegen alle Parteien stellen, inkl. Grüne, Linke und SPD.

Das sind Extremisten.
Nein.
Fanatiker.
Terroristen.
Doch auch diesmal wird nicht viel passieren befürchte ich...
https://x.com/Heilenderer/status/200774 ... 76080?s=20
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon Bahndamm 68 » 4. Januar 2026, 15:19

Deutschland diskutiert über diesen Stromausfall.
Doch wer steckt dahinter? Die Täter benötigten ihre Aufmerksamkeit. Dies ist ihnen gelungen. Na und die Medien haben wieder ein neues Thema.
Schauderhaft die Pressekonferenz, mit den Verantwortlichen aus der Berliner Politik. Das Schauderhafte bezieht sich aber nicht auf die Politiker, nein, es waren die Medienvertreter mit ihren Fragen.
Doch wer sind nun die Täter?
Die Politiker, sie spekulierten nicht darüber. Eins ist klar, durch das Bekennerschreiben, es war die Vulkangruppe.
Doch wer steckt in dieser Vulkangruppe? Schweigen im Wald der Medien.
Bis 2023 gab es die Klimakleber. Die wurden verdonnert zu Geld- und Gefängnisstrafen. Geld haben sie nicht und die Gefängnisstrafen wurden wegen guter Führung vorzeitig reduziert.
2024/2025 dann deren Aufgabe, mit dem Hinweis, sie würden ihre Protestaktionen weiterführen, aber auf eine andere Art und Weise.
Sind sie inzwischen wieder da in der Öffentlichkeit?
Egal, wer sie jetzt sind, die Täter, ich plädiere ganz einfach nicht für eine Bestrafung mit einer warmen Gefängniszelle, sondern für eine Kopftherapie.
Ab in den Steinbruch, damit solche Personen endlich das Arbeiten kennenlernen und auf andere Gedanken kommen.
Wer die Vergangenheit nicht kennt,
kann die Gegenwart nicht begreifen
und die Zukunft nicht gestalten.
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon pentium » 4. Januar 2026, 15:42

Seit 15 Jahren verüben Terroristen aus dem linken Antifa-Umfeld, die sich oftmals selbst „Vulkangruppe“ nennen, fortlaufend Anschläge in Berlin und Brandenburg.

Bis heute ist nicht einmal der Name eines einzigen Täters bekannt, geschweige denn, dass Verantwortliche festgenommen und abgeurteilt wurden. Der allein durch den Anschlag auf das Tesla-Werk 2024 angerichtete Schaden liegt bei mehreren 100 Millionen Euro. Es drängen sich Fragen auf:

Warum versagen Polizei und Verfassungsschutz so eklatant?

Hat der Generalbundesanwalt die Verfahren gegen diese Terroristen übernommen und das Bundeskriminalamt (BKA) mit den Ermittlungen beauftragt und wenn nicht, warum nicht?

Gibt es im BKA eine Besondere Aufbauorganisation (BAO) „Vulkan“ – und falls nicht, warum nicht?

Ist im Gemeinsamen Terrorismusabwehrzentrum (GETZ) beim BfV in Köln eine Task Force „Vulkan“ eingerichtet worden – und wenn nicht, warum nicht?

https://x.com/HGMaassen/status/2007762524926550503?s=20
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon Gerd Böhmer » 4. Januar 2026, 16:34

in einem Beitrag bringt es die Berliner Zeitung in ihrer heutigen Ausgabe auf den PUNKT:
Linker Terror, Stromausfall in Berlin: Totales Staatsversagen
Bis Donnerstag sollen Menschen irgendwo ausharren – Kinder, Familien, Kranke, Alte. Dieses Land spielt russisches Roulette mit seinen Bürgern.
Michael Maier, 04.01.2026, 13:27 Uhr

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/stromausfall-in-berlin-totales-staatsversagen-li.10012518.
Meine volle Zustimmung, sehr guter Beitrag, hier werden darüber hinaus meine kritischen Gedanken bezüglich der Infrastruktur, sowie der fehlenden Redundanzen und Dienstleistungen (auch der präventiven Wartung und Instandhaltung) einmal mehr bestätigt.
Zuletzt geändert von Gerd Böhmer am 4. Januar 2026, 16:50, insgesamt 1-mal geändert.
MfG Gerd Böhmer,
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon pentium » 4. Januar 2026, 16:39

Stromausfall in Berlin: Die Ersten, die vorrangig vor Kälte gerettet und in warme Stuben evakuiert werden, sind naturgemäß unsere allseits beliebten #Flüchtlinge!
Das ist beruhigend!
https://x.com/Hartes_Geld/status/200781 ... 46444?s=20
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon Danny_1000 » 4. Januar 2026, 18:13

Gerd Böhmer hat geschrieben:in einem Beitrag bringt es die Berliner Zeitung in ihrer heutigen Ausgabe auf den PUNKT:
Linker Terror, Stromausfall in Berlin: Totales Staatsversagen
Bis Donnerstag sollen Menschen irgendwo ausharren – Kinder, Familien, Kranke, Alte. Dieses Land spielt russisches Roulette mit seinen Bürgern.
Michael Maier, 04.01.2026, 13:27 Uhr

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/stromausfall-in-berlin-totales-staatsversagen-li.10012518.
Meine volle Zustimmung, sehr guter Beitrag, hier werden darüber hinaus meine kritischen Gedanken bezüglich der Infrastruktur, sowie der fehlenden Redundanzen und Dienstleistungen (auch der präventiven Wartung und Instandhaltung) einmal mehr bestätigt.

Getreu Reinhard Mey: „Was in der Zeitung steht..“ Der Beitrag in der Berliner Zeitung stimmt so teilweise nicht. Es ist nicht eine einzige Kabelverbindung, sondern es sind 15 Kabel mit jeweils bis zu 300 KV verbrannt, die noch dazu über eine Kabelbrücke über den Teltow- Kanal gehen. Das erklärt die Dimension der betroffenen Haushalte.

Die Kabel können zum Teil nur bei Plusgraden instandgesetzt werden, weil man diese ansonsten gar nicht technologisch zusammen flicken kann. Defacto müssen dort teilweise beheizbare Zelte aufgebaut werden, um die Plustemperaturen zu erreichen. Das erklärt u.a. die lange Zeit, bis alle Verbraucher wieder angeschlossen werden können. Ob man das jetzt auch verkürzen kann, weiß ich nicht.

Alles andere in dem Beitrag kommentiere ich nicht weiter. Aber bevor ein bezahlter Schreiberling was absondert, sollte er sich zumindest sachkundig machen.

Was mich allerdings sehr nachdenklich stimmt: Was für ein Chaos würde hier ausbrechen, wenn ganze Landstriche großflächig über mehrere Tage von einem Stromausfall betroffen wären und ich weiß, dass das Betreiben unseres Stromnetzes nahezu vollständig IT- gestützt erfolgt.
Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben
dafür einsetzen, dass du es sagen darfst !
(Evelyn Beatrice Hall 1868; † nach 1939)
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon pentium » 4. Januar 2026, 18:35

Und schon versuchen die Menschen aus tausendundeiner Nacht, die Notlage auszunutzen!
Im Berliner Stromausfall-Viertel versuchte ein Araber ohne Führerschein, in ein Haus einzubrechen. Aber kein Problem: Nach Aufnahme der Personalien durfte der 34-jährige Araber wieder fröhlich nach Hause.
https://x.com/anti_grune/status/2007823 ... 63876?s=20
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon karnak » 4. Januar 2026, 19:07

Muss man einen Führerschein haben um in ein Haus einzubrechen?
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon pentium » 4. Januar 2026, 19:12

Bin fassungslos. Wie kann man bitte eine alte Dame in diesem Zustand auf eine Art Campingliege in einer Turnhalle unterbringen(!!) - & sie dann noch politisch für ein Foto
instrumentalisieren? (I mean, wie soll sie sich wehren, ihr Gesicht für die Regierungsshow herzugeben?)
https://x.com/ZaraRiffler/status/200785 ... 17090?s=20
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon pentium » 4. Januar 2026, 19:14

karnak hat geschrieben:Muss man einen Führerschein haben um in ein Haus einzubrechen?


Kaspern wir wieder mal....oder kannst den Beitrag nicht lesen.
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon karnak » 4. Januar 2026, 19:17

pentium hat geschrieben:Im Berliner Stromausfall-Viertel versuchte ein Araber ohne Führerschein, in ein Haus einzubrechen.

Wieso? [flash]
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon augenzeuge » 4. Januar 2026, 19:21

karnak hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:Im Berliner Stromausfall-Viertel versuchte ein Araber ohne Führerschein, in ein Haus einzubrechen.

Wieso? [flash]


Ist doch klar. Der ohne Führerschein bricht ein, der mit FS wartet im Auto.

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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon pentium » 4. Januar 2026, 19:21

karnak hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:Im Berliner Stromausfall-Viertel versuchte ein Araber ohne Führerschein, in ein Haus einzubrechen.

Wieso? [flash]


Zünde deine Nebelkerzen wo andres...
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon pentium » 4. Januar 2026, 19:22

augenzeuge hat geschrieben:
karnak hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:Im Berliner Stromausfall-Viertel versuchte ein Araber ohne Führerschein, in ein Haus einzubrechen.

Wieso? [flash]


Ist doch klar. Der ohne Führerschein bricht ein, der mit FS wartet im Auto.

AZ


Sehr witzig...
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon Ari@D187 » 4. Januar 2026, 19:41

Danny_1000 hat geschrieben:Getreu Reinhard Mey: „Was in der Zeitung steht..“ Der Beitrag in der Berliner Zeitung stimmt so teilweise nicht. Es ist nicht eine einzige Kabelverbindung, sondern es sind 15 Kabel mit jeweils bis zu 300 KV verbrannt, die noch dazu über eine Kabelbrücke über den Teltow- Kanal gehen. Das erklärt die Dimension der betroffenen Haushalte. [...]

Technisch betrachtet: Mehrere parallel geführte Kabel in gleicher Richtung = eine einzige Verbindung. Man kann auch Wortklauberei betreiben.
Aber da Du so Wert auf Details legst: Wo haste denn die bis zu 300 kV her?

Ari
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon augenzeuge » 4. Januar 2026, 19:52

Ari@D187 hat geschrieben:
Danny_1000 hat geschrieben:Getreu Reinhard Mey: „Was in der Zeitung steht..“ Der Beitrag in der Berliner Zeitung stimmt so teilweise nicht. Es ist nicht eine einzige Kabelverbindung, sondern es sind 15 Kabel mit jeweils bis zu 300 KV verbrannt, die noch dazu über eine Kabelbrücke über den Teltow- Kanal gehen. Das erklärt die Dimension der betroffenen Haushalte. [...]

Technisch betrachtet: Mehrere parallel geführte Kabel in gleicher Richtung = eine einzige Verbindung. Man kann auch Wortklauberei betreiben.
Aber da Du so Wert auf Details legst: Wo haste denn die bis zu 300 kV her?

Ari


Bei dem Brand am frühen Samstagmorgen wurden fünf Hochspannungskabel zerstört, zudem einige Mittelspannungskabel.

Info: Hochspannungskabel übertragen Strom in verschiedenen Spannungsebenen, typischerweise als Hochspannung (110 kV) für regionale Netze und Höchstspannung (220 kV, 380 kV) für den überregionalen Transport, wobei auch spezielle Kabel bis über 500 kV (z.B. bei HGÜ-Projekten) zum Einsatz kommen.
In Berlin gibt es Hochspannungskabel mit unterschiedlichen Spannungen, hauptsächlich im 110-kV-Bereich für das Verteilnetz und im 380-kV-Bereich (sogenannte „Kabeldiagonale“) für das Höchstspannungsnetz, die den Strom durch die Stadt führen.

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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon pentium » 4. Januar 2026, 20:25

Zwei Menschen mit Pflegegrad 4 und 5 mussten die vergangene Nacht in der Turnhalle im Hüttenweg verbringen.

Einfach mal wirken lassen.
https://x.com/HeimatliebeDE/status/2007 ... 00684?s=20

Wie wurden sie grundpflegerisch versorgt?Sie können wohl nicht zur Toilette gehen ? Wie wurden sie da im Intimbereich gesäubert ? Ich meine u.a. einen Vorlagenwechsel ? Keine Abschirmung, kein Schutz der Tabuzone . Warum sind die beiden nicht in ein Krankenhaus gebracht worden?
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon Ari@D187 » 5. Januar 2026, 11:20

augenzeuge hat geschrieben:Bei dem Brand am frühen Samstagmorgen wurden fünf Hochspannungskabel zerstört, zudem einige Mittelspannungskabel.

Info: Hochspannungskabel übertragen Strom in verschiedenen Spannungsebenen, typischerweise als Hochspannung (110 kV) für regionale Netze und Höchstspannung (220 kV, 380 kV) für den überregionalen Transport, wobei auch spezielle Kabel bis über 500 kV (z.B. bei HGÜ-Projekten) zum Einsatz kommen.
In Berlin gibt es Hochspannungskabel mit unterschiedlichen Spannungen, hauptsächlich im 110-kV-Bereich für das Verteilnetz und im 380-kV-Bereich (sogenannte „Kabeldiagonale“) für das Höchstspannungsnetz, die den Strom durch die Stadt führen.

AZ

Also keine bis zu 300 kV.

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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon Ari@D187 » 5. Januar 2026, 11:24

Bahndamm 68 hat geschrieben:Deutschland diskutiert über diesen Stromausfall.
Doch wer steckt dahinter? Die Täter benötigten ihre Aufmerksamkeit. Dies ist ihnen gelungen. Na und die Medien haben wieder ein neues Thema.
Schauderhaft die Pressekonferenz, mit den Verantwortlichen aus der Berliner Politik. Das Schauderhafte bezieht sich aber nicht auf die Politiker, nein, es waren die Medienvertreter mit ihren Fragen.
Doch wer sind nun die Täter?
Die Politiker, sie spekulierten nicht darüber. Eins ist klar, durch das Bekennerschreiben, es war die Vulkangruppe.
Doch wer steckt in dieser Vulkangruppe? Schweigen im Wald der Medien.
Bis 2023 gab es die Klimakleber. Die wurden verdonnert zu Geld- und Gefängnisstrafen. Geld haben sie nicht und die Gefängnisstrafen wurden wegen guter Führung vorzeitig reduziert.
2024/2025 dann deren Aufgabe, mit dem Hinweis, sie würden ihre Protestaktionen weiterführen, aber auf eine andere Art und Weise.
Sind sie inzwischen wieder da in der Öffentlichkeit?
Egal, wer sie jetzt sind, die Täter, ich plädiere ganz einfach nicht für eine Bestrafung mit einer warmen Gefängniszelle, sondern für eine Kopftherapie.
Ab in den Steinbruch, damit solche Personen endlich das Arbeiten kennenlernen und auf andere Gedanken kommen.

Sollten die Terroristen tatsächlich einmal ermittelt werden, ist leider nicht davon auszugehen, dass ihnen eine auch nur ansatzweise, angemessene Strafe zugestanden wird.

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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon Bahndamm 68 » 5. Januar 2026, 11:53

Ari@D187 hat geschrieben:
Bahndamm 68 hat geschrieben:Deutschland diskutiert über diesen Stromausfall.
Doch wer steckt dahinter? Die Täter benötigten ihre Aufmerksamkeit. Dies ist ihnen gelungen. Na und die Medien haben wieder ein neues Thema.
Schauderhaft die Pressekonferenz, mit den Verantwortlichen aus der Berliner Politik. Das Schauderhafte bezieht sich aber nicht auf die Politiker, nein, es waren die Medienvertreter mit ihren Fragen.
Doch wer sind nun die Täter?
Die Politiker, sie spekulierten nicht darüber. Eins ist klar, durch das Bekennerschreiben, es war die Vulkangruppe.
Doch wer steckt in dieser Vulkangruppe? Schweigen im Wald der Medien.
Bis 2023 gab es die Klimakleber. Die wurden verdonnert zu Geld- und Gefängnisstrafen. Geld haben sie nicht und die Gefängnisstrafen wurden wegen guter Führung vorzeitig reduziert.
2024/2025 dann deren Aufgabe, mit dem Hinweis, sie würden ihre Protestaktionen weiterführen, aber auf eine andere Art und Weise.
Sind sie inzwischen wieder da in der Öffentlichkeit?
Egal, wer sie jetzt sind, die Täter, ich plädiere ganz einfach nicht für eine Bestrafung mit einer warmen Gefängniszelle, sondern für eine Kopftherapie.
Ab in den Steinbruch, damit solche Personen endlich das Arbeiten kennenlernen und auf andere Gedanken kommen.

Sollten die Terroristen tatsächlich einmal ermittelt werden, ist leider nicht davon auszugehen, dass ihnen eine auch nur ansatzweise, angemessene Strafe zugestanden wird.

Ari

Wie kommst du zu dieser Erkenntnis?
Wenn sie straffrei davonkommen, dann wird man sie auch nicht suchen.
Eins haben sie mit Sicherheit erreicht, dass die Berliner, die Deutschen aufgewacht sind, wie man sich fühlt, wenn kein Saft aus der Dose zur Verfügung steht.
Ein namhafter Journalist schrieb in einer Zeitung, dass in der Ukraine solche Schäden in der Regel in 24 Stunden beseitigt sind. Er schreibt aber nicht, um welche Spannungsart es sich handelt und ob es eine Freileitung ist oder im Erdreich die Reparaturen durchgeführt werden müssen. Abgesehen von den Umgebungstemperaturen. Eine typische Besserwissermeinung.
Wer die Vergangenheit nicht kennt,
kann die Gegenwart nicht begreifen
und die Zukunft nicht gestalten.
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon Gerd Böhmer » 5. Januar 2026, 12:33

Ari@D187 hat geschrieben:
Danny_1000 hat geschrieben:Getreu Reinhard Mey: „Was in der Zeitung steht..“ Der Beitrag in der Berliner Zeitung stimmt so teilweise nicht. Es ist nicht eine einzige Kabelverbindung, sondern es sind 15 Kabel mit jeweils bis zu 300 KV verbrannt, die noch dazu über eine Kabelbrücke über den Teltow- Kanal gehen. Das erklärt die Dimension der betroffenen Haushalte. [...]

Technisch betrachtet: Mehrere parallel geführte Kabel in gleicher Richtung = eine einzige Verbindung. Man kann auch Wortklauberei betreiben.
Aber da Du so Wert auf Details legst: Wo haste denn die bis zu 300 kV her?
Ari

Danke Dir, Du hast meine Gedanken zum Beitrag von @ Danny-1000 zum Ausdruck gebracht. Das genannte Motto ist auch verfehlt, wenn ich die Ausführungen einiger Berliner Lokalpolitiker angefangen beim Wegner zu höre.
Ansonsten @ ari@D187 - wie schon erwähnt gibt es auch im Berliner Bereich der Energieversorgung Kabelanlagen von 220 V bis zu 380 kV.
MfG Gerd Böhmer,
Reichsbahninspektor aD
http://www.gerdboehmer-berlinereisenbahnarchiv.de
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon pentium » 5. Januar 2026, 13:08

Handlungsprotokoll der grünen Bezirksbürgermeisterin von Steglitz-Zehlendorf, Maren Schellenberg:

- weigert sich den Stromausfall zum „Großschadensereignis“ zu erklären

- weigert sich die Hilfe der Bundeswehr in Anspruch zu nehmen

- gibt Eltern den Hinweis, doch möglichst noch eine Woche länger im Urlaub zu bleiben

Respekt, so geht Krisenmanagement.
https://x.com/sparbuchfeinde/status/200 ... 62508?s=20
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
Anton Günther

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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon Ari@D187 » 5. Januar 2026, 13:13

Gerd Böhmer hat geschrieben:Ansonsten @ ari@D187 - wie schon erwähnt gibt es auch im Berliner Bereich der Energieversorgung Kabelanlagen von 220 V bis zu 380 kV.

Von 220 V bis zu 380 kV sind aber nicht bis zu 300 kV. Wir waren ja beim Erbsen zählen in einem Zeitungsartikel.

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