Das Protokoll der Silvesternacht

Re: Das Protokoll der Silvesternacht

Beitragvon pentium » 2. Januar 2026, 18:05

Florenz, Italien.

Ich frage mich ja, wann auch dem letzen linken Ideologen dämmert, dass die Zustände in den Heimatländern dieser Menschen nicht durch den „bösen Westen“ erzeugt wurden, sondern an den Menschen selbst liegen.

Diese Länder sehen aus wie sie aussehen, weil diese Menschen so sind wie sie sind. Ihre Kultur, ihre Religion, ihre Werte, ihre Sozialisation.

Und wir holen alles hier her und denken, dass das nichts mit unseren Gesellschaften macht. Das ist so maximal dumm.

Und das Schlimmste ist: Solche Bilder sind erst der Anfang.
https://x.com/ainyrockstar/status/20071 ... 87651?s=20
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Das Protokoll der Silvesternacht

Beitragvon pentium » 2. Januar 2026, 18:10

Endlich haben die traumatisierten Kriegsopfer wenigstens ein bisschen Freude.
https://x.com/MedienfuzziShow/status/20 ... 42586?s=20
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Das Protokoll der Silvesternacht

Beitragvon augenzeuge » 2. Januar 2026, 19:43

"Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist."
„Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war“.
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Re: Das Protokoll der Silvesternacht

Beitragvon augenzeuge » 2. Januar 2026, 19:48

Eine neue Generation von 'Europäern' im Westen begrüßte das neue Jahr auf kulturelle Weise mit Molotowcocktails, brennenden Kirchen und Autos, Vergewaltigungen und Gruppenkämpfen mit Einwanderer. Allein in Frankreich wurden 1173 Autos verbrannt. Die Behörden dieser Hauptstädte wollen Polen später bestrafen, weil es illegale Einwanderer nicht aufgenommen hat...
[angst]
https://x.com/PETPOL/status/2006999105134838167?s=20

AZ
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Re: Das Protokoll der Silvesternacht

Beitragvon pentium » 2. Januar 2026, 19:59

augenzeuge hat geschrieben:Eine neue Generation von 'Europäern' im Westen begrüßte das neue Jahr auf kulturelle Weise mit Molotowcocktails, brennenden Kirchen und Autos, Vergewaltigungen und Gruppenkämpfen mit Einwanderer. Allein in Frankreich wurden 1173 Autos verbrannt. Die Behörden dieser Hauptstädte wollen Polen später bestrafen, weil es illegale Einwanderer nicht aufgenommen hat...
[angst]
https://x.com/PETPOL/status/2006999105134838167?s=20

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Du solltest aber lieber das Orginal verlinken, statt dieser Übersetzung....
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Re: Das Protokoll der Silvesternacht

Beitragvon Gerd Böhmer » 2. Januar 2026, 20:13

einige Ergänzungen:
- das Brandereignis in der Schweiz hatte laut Medien die zu erwartende Ursache, es sollte nicht mit Pyrotechnik in geschlossenen Räumen hantiert werden,
- in Berlin gab es wohl ein Brandereignis auf dem Bahnsteig der S-Bahn in Wedding, die Züge fahren dort ohne Halt durch,
- 430 Festnahmen von "störenden Akteuren", Angriffe auf Einsatzkräfte der Rettungsdienste, sowie mehrere Fahrzeuge der Kältehilfe abgefackelt.
Einige weitere Ereignisse der Nacht des letzten Jahreswechsels wurden ja schon erwähnt.
MfG Gerd Böhmer,
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Re: Das Protokoll der Silvesternacht

Beitragvon karnak » 2. Januar 2026, 20:20

Auch nicht mit Pyrotechnik die für Innenräume vorgesehen ist? [grin] Mir jedenfalls schleierhaft wie man solche brennbare Schallisolierung in einer Bar verbauen kann und es eine Behörde bewilligt. Wir reden ja von der Schweiz und einen angeblichen Nobelurlaubsort und nicht von Tunesien.
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Re: Das Protokoll der Silvesternacht

Beitragvon Icke46 » 2. Januar 2026, 22:29

karnak hat geschrieben:[grin] Privat sicher etwas schwierig umzusetzen, effektvoller kann es durchaus sein, für Profifeuerwerk sicher die Zukunft. Bis dahin Prost Neujahr. [hallo]


Was ich mich schon seit einer Woche frage: Was treiben denn die Eltern der lieben Kleinen [ich auch]. Sie sind doch hoffentlich nicht im Krankenhaus, weil sie den 4. Advent mit Silvester verwechselt und da schon mächtig Polenböller losgelassen haben [flash] ?
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Re: Das Protokoll der Silvesternacht

Beitragvon pentium » 3. Januar 2026, 09:53

Mannheim. Eine Gruppe von rund 20 Jugendlichen hat im Stadtteil Schönau unter anderem drei Straßenbahnen mit Steinen & Böllern beworfen. Dabei seien mehrere Scheiben und eine Eingangstür zu Bruch gegangen, ein Fahrerhaus sei komplett entglast worden.
https://x.com/AhmadMansour__/status/200 ... 33767?s=20
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Re: Das Protokoll der Silvesternacht

Beitragvon pentium » 3. Januar 2026, 09:58

Streng-religiöse Moscheeverbände feiern am 31. Dezember Feste, auch um deutsche Muslime von Silvesterpartys fernzuhalten. Gewürdigt wird dann der fiktive Anlass der „Eroberung Mekkas“. In Hamburg ist ein SPD-Parlamentarier dabei.
https://www.welt.de/politik/deutschland ... dabei.html
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Re: Das Protokoll der Silvesternacht

Beitragvon pentium » 3. Januar 2026, 09:59

Tragödie in Crans-Montana!
Ein neues, erschütterndes Video.

WIESO rennen die nicht aus dem Club raus?
Ich verstehe es einfach nicht.
https://x.com/HeimatliebeDE/status/2007 ... 25176?s=20
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Re: Das Protokoll der Silvesternacht

Beitragvon Edelknabe » 3. Januar 2026, 10:04

Die Frage der Baubehörde, wer nimmt so etwas ab, wer genehmigt das? Diese Behörde sollte zur Rechenschaft gezogen werden. Denn die momentanen Betreiber können das nicht gewesen sein, die waren bestimmt nur froh, das da etwas mit Schallschutz genehmigt wurde. Nur war der eben "hochgradig" brennbar. Warum die nicht die Flucht ergreifen? Weil filmen in dem Moment wohl wichtiger ist? Ist bestimmt ne Generationssache.

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Re: Das Protokoll der Silvesternacht

Beitragvon pentium » 3. Januar 2026, 10:13

G9pp6RbWoAApPC4.jpg

Die Betreiber der Bar haben da eine perfekte Falle gebaut - und dann brauchte es genau drei Atemzüge und die beim Brand entstandene Blausäure und das Kohlenmonoxid hat die armen Jugendlichen bewusstlos gemacht und getötet. Solche Brände eskalieren in unter einer Minute tödlich. Viele unterschätzen die Geschwindigkeit, den Rauch und die enorme Hitze.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: Das Protokoll der Silvesternacht

Beitragvon pentium » 3. Januar 2026, 10:20

Dieser Clip verkörpert wahrhaftig das Zeitalter der Instagram-Dummheit, in dem der Drang, Dinge zu filmen, mittlerweile so stark ist, dass er Instinkte außer Kraft setzt, die den Menschen seit Anbeginn der Zeit angeboren sind.
https://x.com/Tom_Bayou/status/2007198701576696232?s=20
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Re: Das Protokoll der Silvesternacht

Beitragvon pentium » 3. Januar 2026, 10:30

Wirte bauten Todesbar in Crans-Montana selbst um
Jessica Moretti (40) und ihr Mann Jacques haben sich in den vergangenen Jahren ein kleines Gastro-Imperium aufgebaut und besitzen mehrere Etablissements im Nobelort Crans-Montana. Frau Moretti war offenbar vor Ort, als die Bar abbrannte und wurde dem Vernehmen nach leicht an der Hand verletzt. Die Barbetreiber seien von den zuständigen Ermittlern laut Staatsanwaltschaft einvernommen worden. Vor Ort habe man Spuren gesichert.

Schweizer Journalisten des Portals „20 Minuten“ schafften es mittlerweile, Jacques Moretti zu erreichen. Der Wirt wolle sich an der Aufklärung des Unglücks beteiligen: „Wir werden alles tun, um mitzuhelfen, die Ursachen zu klären. Wir tun alles in unserer Macht Stehende. Auch unsere Anwälte sind involviert.“ Die Reporter beschreiben den Mann als „sichtlich gezeichnet“. Das Ehepaar könne „weder schlafen noch essen, es geht uns allen sehr schlecht“.
https://www.krone.at/4003434
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Re: Das Protokoll der Silvesternacht

Beitragvon Ari@D187 » 3. Januar 2026, 11:01

Schon krass die Aufnahmen aus dem Club. Von Hektik keine Spur. Es sieht fast so aus, als ob jeder, der es (rechtzeitig) gewollt hätte, noch fliehen hätte können. Stattdessen "feierte" man das Feuer an der Decke.

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Re: Das Protokoll der Silvesternacht

Beitragvon augenzeuge » 3. Januar 2026, 11:42

pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Eine neue Generation von 'Europäern' im Westen begrüßte das neue Jahr auf kulturelle Weise mit Molotowcocktails, brennenden Kirchen und Autos, Vergewaltigungen und Gruppenkämpfen mit Einwanderer. Allein in Frankreich wurden 1173 Autos verbrannt. Die Behörden dieser Hauptstädte wollen Polen später bestrafen, weil es illegale Einwanderer nicht aufgenommen hat...
[angst]
https://x.com/PETPOL/status/2006999105134838167?s=20

AZ


Du solltest aber lieber das Orginal verlinken, statt dieser Übersetzung....


Es ist das für Edelknabe übersetzte Original. Was anderes kenn ich nicht. [grins]

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Re: Das Protokoll der Silvesternacht

Beitragvon augenzeuge » 3. Januar 2026, 11:44

Ari@D187 hat geschrieben:Schon krass die Aufnahmen aus dem Club. Von Hektik keine Spur. Es sieht fast so aus, als ob jeder, der es (rechtzeitig) gewollt hätte, noch fliehen hätte können. Stattdessen "feierte" man das Feuer an der Decke.

Ari


Ja, der Trottel verbreitet es noch..... [bloed]
Ich dachte auch, dass das schneller gegangen wäre. Wo ist der Mann mit dem Feuerlöscher? [denken]

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Re: Das Protokoll der Silvesternacht

Beitragvon Edelknabe » 3. Januar 2026, 14:59

Ein Pulverlöscher hätte eventuell ausgereicht. Nur wird da bestimmt Keiner gewesen sein, um den Anfangsbrand zu bekämpfen. So feierte man halt das Feuer. Deren Diskjockey wohl genauso bescheuert, eben das der die Musik nicht sofort aus bekam. Unbegreiflich das Ganze aber wie bereits geschrieben, bestimmt eine Generationsfrage? Habe einmal eine meiner Enkelinnen(13) dazu gefragt. Unterhalten im Jet hätte man sich wohl schon drüber. nur mehr eben noch nicht.

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Re: Das Protokoll der Silvesternacht

Beitragvon Edelknabe » 10. Januar 2026, 14:26

Und wieso dauerte das jetzt gut zwei Wochen mit der Verhaftung des Betreibers? Die bringen etwas an der Decke an, wo jeder Dumme weiß das dieses Zeugs (da Schaumstoff)brennt wie Sau, dazu waren Pulverlöcher wohl so ne Art Mangelware im Lokal obwohl bestimmt ein zwei Stück hinter der Bar ihren Platz gefunden hätten? Und dann vergisst seine Frau noch Krokodilstränen, also das hätte sich Madame aber auch voll sparen können.

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Re: Das Protokoll der Silvesternacht

Beitragvon karnak » 10. Januar 2026, 14:59

Wenn ich schon sehe wie dieser" Lärmschutz " an die Decke genagelt ist, da weiß ich schon was das für eine Billigbruchbude war.
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Re: Das Protokoll der Silvesternacht

Beitragvon Icke46 » 10. Januar 2026, 15:23

Edelknabe hat geschrieben:Und wieso dauerte das jetzt gut zwei Wochen mit der Verhaftung des Betreibers?

(….)

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Das ist nun einfach: Die Verhaftung erfolgte wegen Fluchtgefahr. Und die bestand vermutlich vorher nicht, als die Ermittlungen noch am Anfang waren…..
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Re: Das Protokoll der Silvesternacht

Beitragvon augenzeuge » 10. Januar 2026, 16:03

Vielleicht ist es nicht unwichtig, dass der Notausgang verschlossen war. [denken]

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Re: Das Protokoll der Silvesternacht

Beitragvon Ari@D187 » 10. Januar 2026, 16:34

Und die Treppe runter in den Bunker soll halbiert worden sein. Mehr Platz für Tische und Stühle und die Gäste verlaufen sich nicht auf der Treppe...

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Re: Das Protokoll der Silvesternacht

Beitragvon augenzeuge » 10. Januar 2026, 17:52

Ari@D187 hat geschrieben:Und die Treppe runter in den Bunker soll halbiert worden sein. Mehr Platz für Tische und Stühle und die Gäste verlaufen sich nicht auf der Treppe...

Ari


Die umgebaute Treppe.

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Re: Das Protokoll der Silvesternacht

Beitragvon Ari@D187 » 10. Januar 2026, 23:30

Der Besitzer hat mittlerweile wohl angegeben, den Schaumstoff an der Decke selbst im Baumarkt gekauft zu haben...

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Re: Das Protokoll der Silvesternacht

Beitragvon Edelknabe » 11. Januar 2026, 10:43

Unbegreiflich, die Schweiz ein Land wo du Normalo meinst, da läuft alles nach Vorschrift und dann solche Behörden-Schlampereien? Ich glaube fast die müssen die Rolle des Schwarzen Peter neu ausschreiben lassen, bzw. der muss erst noch gefunden werden. Die Dummen dabei, diese 40 jugendlichen Toten und gut 116 Schwerverletzten bzw. dadurch Langzeitgeschädigten.

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Re: Das Protokoll der Silvesternacht

Beitragvon Icke46 » 11. Januar 2026, 11:32

Was mich auch ein bisschen erschreckt, ist, dass die Schweiz auf so eine Anzahl von Brandverletzten nicht eingestellt ist. Das die Krankenhäuser im näheren Umkreis von Crans Montana nicht ausreichen, ist nachvollziehbar, aber auch in der ganzen Schweiz [shocked] ? So sind einzelne Opfer sogar nach Halle und Berlin ausgeflogen worden.

Man mag sich gar nicht ausmalen, was bei einem Hotel- oder Hochhausbrand los wäre…..
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Re: Das Protokoll der Silvesternacht

Beitragvon pentium » 11. Januar 2026, 11:51

Icke46 hat geschrieben:Was mich auch ein bisschen erschreckt, ist, dass die Schweiz auf so eine Anzahl von Brandverletzten nicht eingestellt ist. Das die Krankenhäuser im näheren Umkreis von Crans Montana nicht ausreichen, ist nachvollziehbar, aber auch in der ganzen Schweiz [shocked] ? So sind einzelne Opfer sogar nach Halle und Berlin ausgeflogen worden.

Man mag sich gar nicht ausmalen, was bei einem Hotel- oder Hochhausbrand los wäre…..


Siri dazu:
Die Schweiz fliegt Brandverletzte nach der jüngsten Katastrophe in Crans-Montana aus,
weil die eigenen spezialisierten Behandlungszentren für Schwerstbrandverletzte überlastet sind, da solche Fälle extrem komplex und ressourcenintensiv sind; daher werden Opfer in Kliniken nach Deutschland, Frankreich und Italien verlegt, um eine optimale Versorgung zu gewährleisten, die die Schweiz allein nicht leisten kann


Gründe für die Verlegung:

Kapazitätsengpässe: Die Schweiz verfügt über begrenzte Plätze in spezialisierten Brandwunden-Zentren (z.B. in Zürich und Lausanne), die schnell an ihre Grenzen stoßen.
Spezialisierte Behandlung: Brandverletzungen, insbesondere solche, die Atemwege betreffen, erfordern hochkomplexe Pflege und langwierige Behandlungen, für die international spezialisierte Teams bereitstehen.
Europäische Solidarität: Bereits nach der Katastrophe wurde ein bestehender Notfallplan aktiviert, der eine internationale Kooperation vorsieht, um die Versorgung sicherzustellen, was gut funktioniert hat.
Medizinische Notwendigkeit: Viele Verletzte kämpfen um ihr Leben und benötigen intensivmedizinische Betreuung, die über die lokale Kapazität hinausgeht, um die Überlebenschancen zu maximieren.

Kontext der Katastrophe:

Das Inferno ereignete sich in einem Ferienort, und die hohe Zahl der Schwerverletzten (über 100) überforderte die nationalen Ressourcen, weshalb eine Verlegung ins Ausland notwendig wurde.
Die Behandlung erstreckt sich auch auf Verbrennungen der Atemwege und Knochenbrüche, was die Komplexität erhöht
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Re: Das Protokoll der Silvesternacht

Beitragvon augenzeuge » 11. Januar 2026, 19:48

Ari@D187 hat geschrieben:Der Besitzer hat mittlerweile wohl angegeben, den Schaumstoff an der Decke selbst im Baumarkt gekauft zu haben...

Ari


Das ist aber erstmal kein Verbrechen.... [denken]

34 der 40 Toten haben wohl durch die schmale Treppe keine Chance gehabt.

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