AZ


pentium hat geschrieben:Das kann doch alles gar nicht sein,Trump hat doch bei seiner Rede bei der UN gesagt, dass die Klimaerwärmung nur ein grosser Betrug ist.


Die Stilllegung von 550.000 Kilometern Gasleitungen markiert das Ende einer Ära, zerstört aber auch Vermögen in Milliardenhöhe. Mit kluger Planung – etwa durch Wasserstoff-Umrüstung – könnte Deutschland seine Infrastruktur erhalten und die Energiewende vorantreiben.
Doch ohne politische Klarheit drohen Chaos und höhere Kosten für alle. Die Bundesnetzagentur und der VKU fordern dringend Handeln, um die Transformation fair zu gestalten.


Hitzewellen, Brände und Stürme prägen das Wettergeschehen weltweit.
Eine neue Analyse für 2025 weist nach, wie stark der Klimawandel diese Katastrophen verschlimmert. Für einige Ereignisse hat sich die Wahrscheinlichkeit dadurch sogar vervierzigfacht.

augenzeuge hat geschrieben:Hitzewellen, Brände und Stürme prägen das Wettergeschehen weltweit.
Eine neue Analyse für 2025 weist nach, wie stark der Klimawandel diese Katastrophen verschlimmert. Für einige Ereignisse hat sich die Wahrscheinlichkeit dadurch sogar vervierzigfacht.
https://www.n-tv.de/wissen/Klimawandel- ... 86592.html
AZ
pentium hat geschrieben:Ich hab keine außergewöhnlichen Hitzeereignisse in Deutschland erlebt.
Im Juni musste man heizen 9°.
In 2025 gab es in Deutschland mehrere markante Hitzeereignisse, die durch den Klimawandel verstärkt wurden.
Besonders das Ereignis Anfang Juli, mit einem landesweiten Höchstwert von 35,5 °C am 2. Juli und bis zu 39,3 °C in Andernach, zählt zu den intensivsten seit 1951. Eine Attributionsstudie des DWD zeigt, dass solche Hitzewellen nun alle 3,9 Jahre auftreten und um den Faktor 80 wahrscheinlicher sind als in einem kühleren Klima.
Wichtige Hitzewellen
Juli 2025: Dritthöchster nationaler Höchstwert seit Messbeginn; extreme Belastung im Süden und Westen.
August 2025: Längste regionale Hitzewelle des Jahres im Süden, mit 7–10 aufeinanderfolgenden Hitzetagen und Temperaturen bis knapp 40 °C; lokal Hitzegewitter.
Gesamtes Jahr: Hitzewellen als häufigstes Extremwetter mit 49 Fällen bundesweit.
Auswirkungen
Hitzewellen 2025 trafen besonders Städte im Süden hart, wo über 12 Millionen Menschen in belasteten Gebieten leben – Mannheim, Ludwigshafen und Worms am stärksten betroffen. Gesundheitsrisiken wie Hitzschlag und Erschöpfung stiegen, mit Forderungen nach besserer Vorbereitung. Der Sommer war insgesamt wärmer als das Mittel, mit trockenem Frühjahr als Vorläufer.

pentium hat geschrieben:Klima wird immer wieder gern mit Wetter verwechselt.
gab es in Deutschland mehrere markante Hitzeereignisse, die durch den Klimawandel verstärkt wurden....Eine neue Analyse für 2025 weist nach, wie stark der Klimawandel diese Katastrophen verschlimmert.


Der vergangene Monat ist weltweit der fünftwärmste Januar seit Beginn der Wetteraufzeichnungen gewesen. Das zeigen neue Daten des EU-Klimadienstes Copernicus. Im Schnitt lag die Temperatur im diesjährigen Januar rund um den Globus bei 12,95 Grad Celsius. Damit war der diesjährige Januar nur 0,28 Grad kühler als der bisher wärmste gemessene Januar überhaupt – der aus dem Jahr 2025.
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augenzeuge hat geschrieben:Es kann nicht kalt genug sein.....
Der vergangene Monat ist weltweit der fünftwärmste Januar seit Beginn der Wetteraufzeichnungen gewesen. Das zeigen neue Daten des EU-Klimadienstes Copernicus. Im Schnitt lag die Temperatur im diesjährigen Januar rund um den Globus bei 12,95 Grad Celsius. Damit war der diesjährige Januar nur 0,28 Grad kühler als der bisher wärmste gemessene Januar überhaupt – der aus dem Jahr 2025.
"Ich glaube, der Leidensdruck muss steigen! Wir kapieren es erst, wenn wir unser Essen vergiften, wenn wir absaufen, wenn Brandenburg völlig austrocknet und wenn die Meeresspiegel weiter ansteigen. Der Mensch funktioniert nur unter Leidensdruck. Das ist die traurige Wahrheit."
"Ich denke, das hat mit dem Social-Media-Konsum zu tun und einer absoluten gewissenlosen Verantwortungslosigkeit. Tut mir leid, ich habe leider keine netten Worte dafür."
Die Menschen würden nicht mehr nachdenken und hätten "den moralischen Kompass verloren", führt der 65-Jährige fort.
Er wird erneut deutlich: "Da fällt mir nur ein Satz ein: Lieber Gott, wirf Hirn vom Himmel!" Die sozialen Medien würde die Generation "dumm" machen, so Jaenicke.


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