Die Bundeswehr in Afghanistan – ein Soldat berichtet

Re: Die Bundeswehr in Afghanistan – ein Soldat berichtet

Beitragvon Olaf Sch. » 29. Dezember 2020, 00:10

Seit mit T wenns um Zeit geht. Seit 1990 heule ich der DDR hinterher.

Seid mit D kommt von sind... Seid bereit, immer bereit..
Olaf Sch.
 

Re: Die Bundeswehr in Afghanistan – ein Soldat berichtet

Beitragvon Nostalgiker » 29. Dezember 2020, 00:13

AkkuGK1 hat geschrieben:Seit mit T wenns um Zeit geht. Seit 1990 heule ich der DDR hinterher.

Seid mit D kommt von sind... Seid bereit, immer bereit..


Wieviel Hilfe hast du für diesen Schwachsinn gebraucht?
Such dir Hilfe und zwar schnell.
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

Freiheit ist nur ein anderes Wort dafür, dass man nichts zu verlieren hat. Janis Joplin

Psychologen haben herausgefunden, dass Menschen, die immer bei anderen auf die Rechtschreibfehler hinweisen, eine Persönlichkeitsstörung haben und unzufrieden mit ihrem Leben sind. Netzfund
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Re: Die Bundeswehr in Afghanistan – ein Soldat berichtet

Beitragvon Olaf Sch. » 29. Dezember 2020, 00:28

Lern du erstmal schreiben. Hast wieder Nachtschicht?
Olaf Sch.
 

Re: Die Bundeswehr in Afghanistan – ein Soldat berichtet

Beitragvon Nostalgiker » 29. Dezember 2020, 00:33

Du hast ein Problem.
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

Freiheit ist nur ein anderes Wort dafür, dass man nichts zu verlieren hat. Janis Joplin

Psychologen haben herausgefunden, dass Menschen, die immer bei anderen auf die Rechtschreibfehler hinweisen, eine Persönlichkeitsstörung haben und unzufrieden mit ihrem Leben sind. Netzfund
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Re: Die Bundeswehr in Afghanistan – ein Soldat berichtet

Beitragvon Kumpel » 29. Dezember 2020, 08:12

Nostalgiker hat geschrieben:Von einigen, die dich auch kennenlernen durften habe ich wirklich nette Einschätzungen deiner Person erhalten,
Die waren nicht positiv.



Donnerwetter Nosti , irgendwie erinnert mich das an diese Anscheißertypen die einem in der DDR hin und wieder über den Weg gelaufen sind.
Manche Leute sind sich nicht zu schade Scheiße in die Hand zu nehmen , nur um damit andere zu bewerfen.
Kumpel
 

Re: Die Bundeswehr in Afghanistan – ein Soldat berichtet

Beitragvon augenzeuge » 29. Dezember 2020, 09:08

Wenn ich so sehe, was nach den angeblichen Informationen, IM's gibt es immer noch?, für viele Gespräche geführt worden sind, dann können sie nur positiv-interessant gewesen sein.
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Re: Die Bundeswehr in Afghanistan – ein Soldat berichtet

Beitragvon HPA » 29. Dezember 2020, 09:26

Kumpel hat geschrieben:
Nostalgiker hat geschrieben:Von einigen, die dich auch kennenlernen durften habe ich wirklich nette Einschätzungen deiner Person erhalten,
Die waren nicht positiv.



Donnerwetter Nosti , irgendwie erinnert mich das an diese Anscheißertypen die einem in der DDR hin und wieder über den Weg gelaufen sind.
Manche Leute sind sich nicht zu schade Scheiße in die Hand zu nehmen , nur um damit andere zu bewerfen.


Läuft Nosti mal wieder Amok?

Gut, dass ich diese Figur stumm geschaltet habe. [grins]

Aber sein angebliches Wissen zu anderen Personen hier hat er ja schon eindrücklich demonstriert. [flash]
HPA
 

Re: Die Bundeswehr in Afghanistan – ein Soldat berichtet

Beitragvon Volker Zottmann » 29. Dezember 2020, 13:01

Hört sich an, wie das Treiben eines OibE, aber nach der Wende. [laugh]
Man kann auch meinen, gelernt sei gelernt.

Gruß Volker
Volker Zottmann
 

Re: Die Bundeswehr in Afghanistan – ein Soldat berichtet

Beitragvon Ari@D187 » 29. Dezember 2020, 13:12

Nostalgiker hat geschrieben:
Ari@D187 hat geschrieben:
Kumpel hat geschrieben:Von der durchmilitarisierten Gesellschaft der DDR hatte man in der westdeutschen Gesellschaft keine Ahnung , man hielt sich da lieber an seinem antiamerikanischen Weltbild fest.

Keine Ahnung trifft es wohl nicht. "Man" interessierte sich großteils schlichtweg nicht für die DDR (meine Einschätzung).
Anti-Amerikanismus: Innerhalb der Friedensbewegung bestimmt. Was die westdeutsche Bevölkerung (überwiegend) anbetrifft, kann ich das nicht bestätigen, ganz im Gegenteil.

Ari


Das trifft auch noch Heute für große Teile der Bevölkerung der Altbundesländer zu und damit meine ich nicht die unter 30 jahre.
[...]

Im Prinzip verhält sich das heute mit dem Afghanistan-Einsatz ähnlich.

Ari
Si vis pacem, para bellum.
Alles wird gut!
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Re: Die Bundeswehr in Afghanistan – ein Soldat berichtet

Beitragvon HPA » 29. Dezember 2020, 14:59

Kumpel hat geschrieben:
Nostalgiker hat geschrieben:Von einigen, die dich auch kennenlernen durften habe ich wirklich nette Einschätzungen deiner Person erhalten,
Die waren nicht positiv.



Donnerwetter Nosti , irgendwie erinnert mich das an diese Anscheißertypen die einem in der DDR hin und wieder über den Weg gelaufen sind.
Manche Leute sind sich nicht zu schade Scheiße in die Hand zu nehmen , nur um damit andere zu bewerfen.


Deswegen schenke ich solchen Leuten schon lange keine Beachtung mehr, geschweige denn , dass ich denen die Hand geben würde.
HPA
 

Re: Die Bundeswehr in Afghanistan – ein Soldat berichtet

Beitragvon Olaf Sch. » 29. Dezember 2020, 15:52

Ach um denen die greise Hand abzuquetschen schon... [laugh]
Olaf Sch.
 

Re: Die Bundeswehr in Afghanistan – ein Soldat berichtet

Beitragvon Nostalgiker » 29. Dezember 2020, 16:15

Kumpel hat geschrieben:
Nostalgiker hat geschrieben:Von einigen, die dich auch kennenlernen durften habe ich wirklich nette Einschätzungen deiner Person erhalten,
Die waren nicht positiv.



Donnerwetter Nosti , irgendwie erinnert mich das an diese Anscheißertypen die einem in der DDR hin und wieder über den Weg gelaufen sind.
Manche Leute sind sich nicht zu schade Scheiße in die Hand zu nehmen , nur um damit andere zu bewerfen.


Wenn es den Richtigen trifft .........
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

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Psychologen haben herausgefunden, dass Menschen, die immer bei anderen auf die Rechtschreibfehler hinweisen, eine Persönlichkeitsstörung haben und unzufrieden mit ihrem Leben sind. Netzfund
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Re: Die Bundeswehr in Afghanistan – ein Soldat berichtet

Beitragvon HPA » 29. Dezember 2020, 16:35

AkkuGK1 hat geschrieben:Ach um denen die greise Hand abzuquetschen schon... [laugh]


Lebenszeit- und kraftverschwendung

Sie sind es einfach nicht wert.
HPA
 

Re: Die Bundeswehr in Afghanistan – ein Soldat berichtet

Beitragvon Olaf Sch. » 29. Dezember 2020, 19:12

etwas Narretei bringt etwas Farbe ins Leben. Und Nostis Narretei ist schon voll bunt! Voll der Reeeegenbooogen!
Olaf Sch.
 

Re: Die Bundeswehr in Afghanistan – ein Soldat berichtet

Beitragvon pentium » 24. Dezember 2025, 11:40

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*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Die Bundeswehr in Afghanistan – ein Soldat berichtet

Beitragvon Edelknabe » 24. Dezember 2025, 12:30

Mich interessierte das weil, die erste Seite war noch richtig interessant, dann kam so gut wie nur noch Sülze (entschuldigt) Das interssierte mich:

"Zehn Taliban kommen auf die Deutschen zugerannt, ein 19jähriger Bundeswehrsoldat tötet sie mit seinem Maschinengewehr. " und ende

Warum so fragte ich mich erwähnt man bei dieser Geschichte das Alter des Jungen? Der Daniel gut, der war bestimmt etwas älter aber der Junge, ratz fatz hatte der gehandelt....und hatte wohl keinen Orden bekommen? Schießt sich das also etwa leichter, in jungen Jahren, völlig ohne Gewissensbisse, es belastet dich einfach nicht? Bestimmt so nehme ich einmal an. Und Danke Pentium.

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Re: Die Bundeswehr in Afghanistan – ein Soldat berichtet

Beitragvon ratata » 26. Dezember 2025, 21:24

Peter Hahne warnt vor hochkriminellen Terroristen ,

Peter Hahne enthüllt, über 100 000 Afghanen , wieder neue Terroristen dabei.

Ein deutscher Oberst enthüllt: Unter den Ortskräften in Kabul agierten hochkriminelle Terroristen. Nur durch Bundeswehr- und NATO-Unterstützung überlebten sie in islamistischen Clans. Eine beunruhigende Enthüllung von Peter Hahne.
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