Dieses Land hat ein Problem mit gewaltbereiten Linken.


augenzeuge hat geschrieben:AfD-Jugend wählt Rechtsextremisten zum Chef
https://www.n-tv.de/politik/AfD-Jugendo ... 87305.html
AZ
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pentium hat geschrieben:Bei BILD ist es grob zusammen gefasst.
https://www.bild.de/politik/inland/bei- ... 6b9ef97fc5

Aktivisten erheben schwere Vorwürfe gegen Polizei nach AfD-Protest in Gießen
[...]
Bei künftigen AfD-Veranstaltungen werde man für immer längere Verzögerungen sorgen, „bis sie sich gar nicht mehr treffen können“, so Sprecherin Wolf.


Ari@D187 hat geschrieben:Mal schauen wer dahintersteckt oder ob es tatsächlich nur eine von ihm selbst geplante Performance war. So manch einer scheint ja direkt drauf reinzufallen.
Ari

Ronzheimer erklärte: „Das, was mein Team und ich in Gießen bei den Protesten gegen die AfD-Jugendorganisation erlebt haben, war eine massive Einschränkung der Pressefreiheit, die nicht zu akzeptieren ist. Die Beleidigungen und Aggressionen haben uns erschüttert.“

Danny_1000 hat geschrieben:Ari@D187 hat geschrieben:Mal schauen wer dahintersteckt oder ob es tatsächlich nur eine von ihm selbst geplante Performance war. So manch einer scheint ja direkt drauf reinzufallen.
Ari
Egal, wer er war, knapp 20 % der Delegierten haben diese offen faschistischen Parolen gewählt. Also scheint das zu stimmen, dass die Truppe in Teilen rechtsextrem und damit verfassungsfeindlich ist.

Danny_1000 hat geschrieben:Ari@D187 hat geschrieben:Mal schauen wer dahintersteckt oder ob es tatsächlich nur eine von ihm selbst geplante Performance war. So manch einer scheint ja direkt drauf reinzufallen.
Ari
Egal, wer er war, knapp 20 % der Delegierten haben diese offen faschistischen Parolen gewählt. Also scheint das zu stimmen, dass die Truppe in Teilen rechtsextrem und damit verfassungsfeindlich ist.

Ari@D187 hat geschrieben:Danny_1000 hat geschrieben:Ari@D187 hat geschrieben:Mal schauen wer dahintersteckt oder ob es tatsächlich nur eine von ihm selbst geplante Performance war. So manch einer scheint ja direkt drauf reinzufallen.
Ari
Egal, wer er war, knapp 20 % der Delegierten haben diese offen faschistischen Parolen gewählt. Also scheint das zu stimmen, dass die Truppe in Teilen rechtsextrem und damit verfassungsfeindlich ist.
12,27 % sind knapp 20 %, also im Prinzip knapp 100 % bei der Wahl zum 2. Beisitzer.
Ari

Die AfD will nach der skurrilen Rede des Nachwuchspolitikers Alexander Eichwald beim Gründungskongress ihrer neuen Jugendorganisation in Gießen Handlungsschnelligkeit beweisen. "Noch am selben Wochenende wurde der Betreffende seines Amtes als 'sachkundiger Bürger' enthoben und ein Parteiausschlussverfahren eingeleitet", sagt der Bundestagsabgeordnete Maximilian Kneller aus Ostwestfalen ntv. "Wer sich so verhält, hat in der AfD nichts zu suchen. Das war und bleibt unsere klare Linie."
Eichwald philosophierte in seiner Rede bei der Gründung der neuen AfD-Jugendorganisation "Generation Deutschland" am Samstag über Schweine, die in Kuhställen geboren werden, aber trotzdem Schweine blieben. Zudem rief er seinen "Parteigenossen" zu, alle hier im Saal würden doch die "Liebe und Treue" zu Deutschland teilen. Eichwald sprach außerdem von einem "deutschen Volkskörper" und betonte, es sei "nationale Pflicht, die deutsche Kultur vor fremden Einflüssen zu schützen". Sein Publikum irritierte er vor allem mit seinem rollenden "R", das ihn wie einen Hitler-Imitator wirken ließ.

pentium hat geschrieben:“Bild” enthüllt nun Eichwalds Vergangenheit: Unter dem Pseudonym „Alex Oak“ hatte er jahrelang als erfolgloser Künstler und Musiker im Netz agitiert. Seine Konten bei Amazon, Spotify und X sind zwar gelöscht, doch noch finden sich Screenshots und archivierte Berichte zu bizarren Performances, die er absolvierte.
Als er von Parteikollegen in Gießen mit den Vorwürfen konfrontiert wurde, stammelte Eichwald: „Ich glaube nicht. Ich bin nicht Alex Oak.“ Darauf, dass dass es sich hier in Wahrheit eher um einen linken Spinner handelt, der entweder aus vorsätzlicher Parteischädigungsabsicht oder aus Profilneurose in Gießen auftrat (und dessen Stil auf eine Aktion des “Zentrums für Politische Schönheit” hindeutete), weisen auch Belege im Netz hin, wonach Eichwald/“Oak” 2019 als Praktikant bei der Gleichstellungsstelle in Herford tätig war; dass so einer in der AfD plötzlich Töne anschlagen sollte, die sogar einstige DVU-Hardliner beschämen würde, erscheint doch sehr abenteuerlich.

augenzeuge hat geschrieben:pentium hat geschrieben:“Bild” enthüllt nun Eichwalds Vergangenheit: Unter dem Pseudonym „Alex Oak“ hatte er jahrelang als erfolgloser Künstler und Musiker im Netz agitiert. Seine Konten bei Amazon, Spotify und X sind zwar gelöscht, doch noch finden sich Screenshots und archivierte Berichte zu bizarren Performances, die er absolvierte.
Als er von Parteikollegen in Gießen mit den Vorwürfen konfrontiert wurde, stammelte Eichwald: „Ich glaube nicht. Ich bin nicht Alex Oak.“ Darauf, dass dass es sich hier in Wahrheit eher um einen linken Spinner handelt, der entweder aus vorsätzlicher Parteischädigungsabsicht oder aus Profilneurose in Gießen auftrat (und dessen Stil auf eine Aktion des “Zentrums für Politische Schönheit” hindeutete), weisen auch Belege im Netz hin, wonach Eichwald/“Oak” 2019 als Praktikant bei der Gleichstellungsstelle in Herford tätig war; dass so einer in der AfD plötzlich Töne anschlagen sollte, die sogar einstige DVU-Hardliner beschämen würde, erscheint doch sehr abenteuerlich.
Komischerweise unterstützen ihn 12% bei der Wahl zum Vorstand. Die müssen dann ja so ticken wie er.![]()
AZ
pentium hat geschrieben:Woher willst du wissen wie der Typ tickt und was sich diese 12% Prozent beim wählen so gedacht haben? Wenn man sich die ganze Rede anschaut, merkt man gleich am Anfang, das der Mann nicht echt ist...Aber es fallen ja auch Leute bei der versteckten Kamera herein.


Schon lustig wenn einer redet wie Hitler mit einem Inhalt der einer freien Zusammenfassung von "mein Kampf" sehr nahe kommt und man nicht weiß ob es Satire ist oder nicht und er 12% der Stimmen bekommt...
Ob echt oder Satire, was es über die Partei aussagt bleibt das selbe.
Scheinbar hat dieser Herr Eichwald der AFD den Spiegel vorgehalten. Bewusst oder noch schlimmer, unbewusst. Das halten Rechtsradikale aber gar nicht aus. Da gehts ja dann um das wahre Gesicht.
Was die Leute von der AFD und deren Anhänger halt hier nicht checken, in jeder anderen Partei wäre der Mann nach nur wenigen Sekunden und unter lauten Protest der Anwesenden aus dem Saal geführt worden, und von der Veranstaltung rausgeschmissen worden.
Das schlimme ist doch
Das viele der Redner weit übleres von sich gaben
und niemand sich fragt ob das noch Satire ist
"Die Liebe und Treue zu Deutschland teilen wir uns hier gemeinsam"
"Es ist und bleibt unsere nationale Pflicht, die deutsche Kultur vor Fremdeinflüssen zu schützen".
Was ist daran bitte auffällig, diesen Schmarrn erzählen AfD Politiker.innen doch permanent, landauf, landab.
Eine spannende Mischung aus Hitler, Klaus Kinski, Nosferatu und Max Giermann.

augenzeuge hat geschrieben:Komischerweise unterstützen ihn 12% bei der Wahl zum Vorstand. Die müssen dann ja so ticken wie er.![]()
AZ

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