Die Grünen

Re: Die Grünen

Beitragvon augenzeuge » 22. September 2025, 15:02

[shocked]

Erstaunlich, und das in der Region.
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Re: Die Grünen

Beitragvon augenzeuge » 23. September 2025, 18:18

Jetzt hat sie einen UNI Abschluss....Na bitte, sie kanns auch.
https://www.bild.de/politik/inland/rica ... 24fe6bf402
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Re: Die Grünen

Beitragvon augenzeuge » 24. September 2025, 18:08

Grüne Jugend-Chefin Jette Nietzard sagt bei Jung & Naiv: Sie will ernsthaft die Unschuldsvermutung ABSCHAFFEN - das Fundament des modernen Rechtsstaats. [shocked]

https://x.com/annaninii/status/1970626869931241878

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Re: Die Grünen

Beitragvon Ari@D187 » 24. September 2025, 18:33

Sie behauptet, dass das in Spanien z.B. bereits so wäre...bestimmt ein Deep-Fake.

Ari
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Re: Die Grünen

Beitragvon augenzeuge » 24. September 2025, 18:35

Ari@D187 hat geschrieben:Sie behauptet, dass das in Spanien z.B. bereits so wäre...bestimmt ein Deep-Fake.

Ari


Richtig.
In allen EU-Ländern gilt die Unschuldsvermutung als verbindlicher Rechtsgrundsatz im Strafrecht, wobei dies durch EU-Richtlinie 2016/343 und durch die Charta der Grundrechte der Europäischen Union sowie die Europäische Menschenrechtskonvention (Art. 6 Abs. 2 EMRK) überall vorgeschrieben ist. Es gibt kein EU-Land, in dem die Unschuldsvermutung abgeschafft oder grundsätzlich nicht anerkannt wäre.

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Re: Die Grünen

Beitragvon pentium » 2. Oktober 2025, 17:18

Ohne Kommentar

Bei #Maischberger erläutert Banaszak Gründe fürs AfD Umfragehoch.

1. SEIN Duisburger Wahlkreis ist heruntergekommen.
2. Man vertraut weniger dem ÖRR & konsumiert alternative Medien.
3. Die Menschen wissen, dass Mainstream-Parteien keine Probleme lösen werden.
https://x.com/Dominik_Kettner/status/19 ... 1960382947
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Re: Die Grünen

Beitragvon Ari@D187 » 2. Oktober 2025, 19:48

Nun, Punkt 1 ist eine schöne Beschreibung der Wirkung.

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Re: Die Grünen

Beitragvon Danny_1000 » 2. Oktober 2025, 20:38

pentium hat geschrieben:Ohne Kommentar

Bei #Maischberger erläutert Banaszak Gründe fürs AfD Umfragehoch.

1. SEIN Duisburger Wahlkreis ist heruntergekommen.
2. Man vertraut weniger dem ÖRR & konsumiert alternative Medien.
3. Die Menschen wissen, dass Mainstream-Parteien keine Probleme lösen werden.
https://x.com/Dominik_Kettner/status/19 ... 1960382947

Ich denke mal, es gibt keine einfachen und schon gar nicht die eine Antwort, warum im Osten knapp 40 % eine rechtsextreme Partei wählen. Für den Osten trifft, wenn überhaupt – Punkt 2 zu.

Wenn sich Banazak darüber ärgert, warum die Blauen auf TikTok so präsent sind hat er zumindest kapiert, dass Maischberger und Co für junge Leute kein Anziehungspunkt sind. Wenn die Zahl stimmt, informieren sich mehr als 70 % der jungen Leute politisch über die sogenannten, sozialen Medien. Die AfD spielt auf dieser Klaviatur exzellent, die LINKE zieht nach und die anderen Parteien und Gruppierungen nehme ich kaum wahr.
Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben
dafür einsetzen, dass du es sagen darfst !
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Re: Die Grünen

Beitragvon augenzeuge » 12. Oktober 2025, 10:09

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Re: Die Grünen

Beitragvon augenzeuge » 18. Oktober 2025, 18:50

Herr Palmer sollte mit seiner Parteikollegin unbedingt mal durch Berlin laufen. Einige scheinen blind zu sein.

https://x.com/unblogd/status/1979170762469638199


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Re: Die Grünen

Beitragvon pentium » 27. Oktober 2025, 13:04

Man muss die Grüne Jugend einfach lieben

https://x.com/DerGanesha/status/1982464289060319488
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Re: Die Grünen

Beitragvon augenzeuge » 24. November 2025, 18:55

Ob er bei Bernd auch schon geklingelt hat? [grin]

https://x.com/OpasWaehlenAfD/status/199 ... 87838?s=20

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Re: Die Grünen

Beitragvon Dille » 24. November 2025, 19:46

Mußt Du ein Forenmitglied bei jeder scheinbaren "Gelegenheit" dümmlich anpflaumen ??
Ich finde es lästig und niveaulos.

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Re: Die Grünen

Beitragvon augenzeuge » 24. November 2025, 21:43

Dille hat geschrieben:Mußt Du ein Forenmitglied bei jeder scheinbaren "Gelegenheit" dümmlich anpflaumen ??
Ich finde es lästig und niveaulos.

Dille


Ach, schön das du noch da bist. Lachen hast du hoffentlich noch nicht verlernt?
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Re: Die Grünen

Beitragvon Gerd Böhmer » 9. Januar 2026, 12:51

Grünen-Chef fordert klare Worte "Die USA haben in Grönland nichts verloren" - 09.01.2026, 10:36 Uhr
Was macht Trump als Nächstes? Der US-Präsident hat Grönland im Visier. Grünen-Chef Banaszak schlägt bei ntv verbal die Hände über dem Kopf zusammen - und findet deutliche Worte.

https://www.n-tv.de/politik/Die-USA-haben-in-Groenland-nichts-verloren-id30220865.html,
das sehe ich auch so ...
MfG Gerd Böhmer,
Reichsbahninspektor aD
http://www.gerdboehmer-berlinereisenbahnarchiv.de
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Re: Die Grünen

Beitragvon augenzeuge » 12. Januar 2026, 10:48

Eine Entscheidung der niedersächsischen Kultusministerin Julia Willie Hamburg (39, Grüne) sorgt für Besorgnis! Grundschüler, die zum Schuljahr 2026/2027 eingeschult werden, sollen kein schriftliches Dividieren mehr lernen. Eine Ministeriumssprecherin bestätigt, dass die neuen Lehrpläne ab dem Schuljahr 2026/2027 in den Jahrgängen 1 und 2 zur Anwendung kommen, spätestens ein Jahr darauf in den Klassen 3 und 4.


[bloed]
https://www.bild.de/politik/inland/expe ... 2ad15ee08f

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Re: Die Grünen

Beitragvon augenzeuge » 13. Januar 2026, 19:28

Es gibt ein Schähgedicht über Baerbock und Habeck, leider hab ich es noch nicht gefunden, nur Auszüge:

focus:
"Mit Hochglanzschminke um die Welt, das Haar, immer perfekt gewellt, Hochglanzreden, ohne Geschick, hatte die Menschen, nicht mehr im Blick", heißt es in dem Gedicht kaum verhohlen über Baerbocks Auftreten als Ministerin. Auch ihren neuen Job als Präsidentin der UN-Generalversammlung und den Weg dahin kommentiert das Werk: "Ein Job ergaunert, ganz elegant, das Volk frohlockt, nun ist sie verbannt."

Über Habeck steht in dem Gedicht: "Heizung aus, Pullover an, selbst gestrickt, von Mann zu Mann." Zudem wird der Ex-Politiker, der früher auch Kinderbücher geschrieben hat, als "Kinderschreck im Höhenflug" bezeichnet.


Aus fb, https://www.facebook.com/berlinerzeitun ... 339125249/
Heizung aus,
Pullover an,
selbst gestrickt,
von Mann zu Mann.
Die Außenwelten,
feministisch gedacht,
die Welt zu retten,
doch nicht jeder, hat gelacht.
Ein Kinderschreck im Höhenflug,
Politik, ganz wie ein schlechtes Buch,
ein Land, das sucht, das strebt,
fragt sich, wohin der Weg nun geht.
Mit Hochglanzschminke um die Welt,
das Haar, immer perfekt gewellt,
Hochglanzreden, ohne Geschick,
hatte die Menschen, nicht mehr im Blick.
Die Wurzeln einst so tief im Grund,
doch Wandel kam, die Zeit war bunt,
Ein grüner Baum der Frieden trug,
verlor den Pfad, den einst er schlug.


[flash]

Das Gedicht „Ken & Barbie“ ist ein satirischer Text in der Mitarbeiterzeitschrift „internAA“ des Auswärtigen Amts, der sich deutlich, aber indirekt auf Annalena Baerbock und Robert Habeck bezieht.

Inhaltliche Zusammenfassung
Das Gedicht zeichnet eine glänzende, stark auf Inszenierung bedachte Außenministerin („Hochglanzschminke um die Welt, das Haar, immer perfekt gewellt“) und kritisiert, sie habe die Menschen „nicht mehr im Blick“.

Es beschreibt eine wertegeleitete, feministische Außenpolitik („Außenwelten, feministisch gedacht, die Welt zu retten“), der aber unterstellt wird, an der Realität bzw. der Wirkung bei vielen Bürgern vorbeizugehen.

Anspielungen auf Habeck
In mehreren Versen finden sich Anspielungen auf Habecks Heizungs- und Energiepolitik, etwa die oft zitierte Zeile im Sinne von „Heizung aus, Pullover an, selbst gestrickt, von Mann zu Mann“.

Zudem taucht die Formulierung „Kinderschreck im Höhenflug“ auf, was in Berichten mit Habecks Rolle als Kinderbuchautor und seiner politischen Karriere verknüpft wird.

Ton und Zielrichtung
Der Ton ist deutlich spöttisch und teilweise herabsetzend, weshalb viele Medien von einem Schmäh- oder Spottgedicht sprechen.

Inhaltlich kombiniert der Text Kritik an Stil und Auftritt Baerbocks mit einer Abrechnung mit der Klima- und Energiepolitik Habecks, wobei das Ganze als interne „Satire“ gerahmt wird.

Reaktionen und Einordnung
Nach Veröffentlichung in internAA 1/2026 wurde das Gedicht aus der Digitalausgabe entfernt und durch einen Hinweis ersetzt; das Ministerium sprach von einem Fehler.

Politisch wird darüber gestritten, ob es sich um legitime interne Satire oder um unangemessene Verunglimpfung der früheren Hausspitze handelt; mehrere Leitmedien sprechen von einem peinlichen Vorgang für das Auswärtige Amt.

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Re: Die Grünen

Beitragvon augenzeuge » 13. Januar 2026, 19:37

Er wars!
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Re: Die Grünen

Beitragvon Icke46 » 13. Januar 2026, 19:41

Das ganze Gedicht findet man zum Beispiel hier:

https://www.welt.de/vermischtes/article ... dicht.html

Der Inhalt des Gedichts ist das Eine, aber rein dichterisch gesehen ist es eher schlecht, das hätte ich als Hobbyreimer besser hinbekommen [grins] …..
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Re: Die Grünen

Beitragvon augenzeuge » 13. Januar 2026, 19:43

https://www.facebook.com/search/top/?q=schmähgedicht
Keine Satire?
„Ken & Barbie“ im Auswärtigen Amt: Warum Baerbock und Habeck Satire austeilen, aber nicht ertragen (sollen)
Ein satirisches Gedicht im Auswärtigen Amt sorgt für Aufregung – dabei war Undiplomatie unter Baerbock Regierungsprogramm. Eine Analyse über Ken, Barbie und die Kunst der Selbstironie.
Es gibt Momente, in denen sich ein Ministerium selbst entlarvt. Nicht durch Skandale, nicht durch Fehlentscheidungen, sondern durch die Art, wie es auf Kritik reagiert. Das Auswärtige Amt hat in dieser Woche einen solchen Moment erlebt – und er ist von einer Ironie, die selbst einem geübten Satiriker die Schamesröte ins Gesicht treiben könnte.
In der Mitarbeiterzeitschrift internAA (Ausgabe 1/26) erschien ein satirisches Gedicht mit dem Titel „Ken & Barbie“. Insider lasen es sofort als Anspielung auf die ehemalige Außenministerin Annalena Baerbock und den ehemaligen Vizekanzler Robert Habeck. Was folgte, war bemerkenswert: Das Gedicht wurde gelöscht, aus dem Netz entfernt, ein Sprecher des Hauses erklärte kleinlaut: „Uns ist ein Fehler passiert.“

Ein Fehler? Das Auswärtige Amt, jenes Haus, das unter Annalena Baerbock die „wertegeleitete Außenpolitik“ zum Markenkern erhob, jenes Ministerium, das auf Twitter republikanische Politiker mit dem Verweis auf „Hunde und Katzen“ verspottete, jenes Amt, dessen Chefin den russischen Außenminister öffentlich der Lüge bezichtigte und chinesische Diplomaten mit Vorlesungen über Menschenrechte traktierte – dieses Amt findet ein internes Gedicht über seine ehemalige Führung so unerträglich, dass es zur Zensur greift?
Die Empfindlichkeit der Unempfindlichen

Man muss sich die Chronologie vor Augen führen, um das Ausmaß der Absurdität zu ermessen. Im September 2024 postete das Auswärtige Amt auf X einen Tweet, der Donald Trumps Behauptung über Migranten, die angeblich Haustiere äßen, mit einem Foto von Außenamts-Hund und -Katze kommentierte. „They're safe here in the Foreign Office“, hieß es da launig. Die diplomatische Gepflogenheit, sich nicht in den Wahlkampf anderer Länder einzumischen? Offenbar ein Relikt aus der Zeit, als Diplomatie noch etwas mit Zurückhaltung zu tun hatte.
Im September 2023 standen Baerbock und Habeck gemeinsam im Weltsaal des Auswärtigen Amtes vor versammelten deutschen Diplomaten. Der Spiegel schilderte die Szene in einer Ausführlichkeit, die an Realsatire grenzte: Habeck, so der Bericht, habe den Anwesenden erklärt, er wolle ihnen nun etwas sagen, das sie sich merken sollten. Dann habe er innegehalten und angekündigt: „Es ist etwas Großes, was ich hier gerade sage.“
Die Reaktion der Diplomaten? Der Spiegel beschrieb sie als eine Mischung aus Höflichkeit und ungläubigem Staunen. Hier stand ein Minister, der sich selbst für so bedeutend hielt, dass er seine eigene Rede vorab als historisch einordnete. Die Beamten, geschult in der Kunst der neutralen Miene, dürften an diesem Tag ihre Ausbildung auf eine harte Probe gestellt gesehen haben.
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Re: Die Grünen

Beitragvon augenzeuge » 13. Januar 2026, 19:43

Austeilen ja, Einstecken nein
Das Gedicht „Ken & Barbie“ ist also nicht vom Himmel gefallen. Es ist, wenn man so will, die konsequente Fortführung jener Kommunikationskultur, die Baerbock und Habeck selbst im Auswärtigen Amt etabliert haben. Nur dass diesmal sie die Zielscheibe sind – und nicht mehr die, die den Pfeil abschießen.
Die Statistik spricht eine deutliche Sprache: Bis September 2024 hatte Robert Habeck 805 Strafanträge wegen Beleidigung gestellt, Annalena Baerbock 514. Zum Vergleich: Bundeskanzler Olaf Scholz stellte keinen einzigen. Die FDP-Minister Marco Buschmann und Bettina Stark-Watzinger kamen zusammen auf 50.
Man kann diese Zahlen unterschiedlich interpretieren. Die wohlwollende Lesart: Habeck und Baerbock sind besonders exponiert und werden deshalb besonders oft angefeindet. Die weniger wohlwollende: Hier regieren Politiker, die zwar gerne austeilen, aber das Einstecken nie gelernt haben.
Der Fall des bayerischen Rentners, der Habeck auf X als „Schwachkopf professional“ bezeichnete – gestaltet wie das Logo der Kosmetikmarke Schwarzkopf –, wurde zum Symbol dieser Empfindlichkeit. Eine Hausdurchsuchung im Morgengrauen, zwei Polizeibeamte, ein beschlagnahmtes Tablet. Wegen eines Wortspiels, das ein Gericht später als zulässige Meinungsäußerung einstufte.

Der Unternehmer vom Tegernsee
Ähnlich erging es dem Unternehmer Michael Much aus Gmund am Tegernsee. Er hatte zwei Plakate an seinen Zaun gehängt: eines mit Habecks Zitat über Insolvenzen („Unternehmen werden nicht insolvent, sondern hören nur auf zu produzieren“) und der Unterzeile „Kann Robert Habeck überhaupt bis drei zählen?“. Das zweite zeigte die Grünen-Spitze in satirischer Überzeichnung – Baerbock als trotziges Kind, Habeck mit leeren Hosentaschen, Ricarda Lang als Dampfwalze.
Die Staatsanwaltschaft beantragte einen Strafbefehl über 6.000 Euro. Die Darstellung Langs sei „entmenschlichend“, argumentierte sie. Das Amtsgericht Miesbach sah das anders: Freispruch. Es handele sich um zulässige Meinungsäußerung und „Machtkritik“. Politiker müssten mehr hinnehmen als Normalbürger.
Annalena Baerbock soll die Strafanzeige gestellt haben. Dieselbe Baerbock, die in ihrer Amtszeit keine Gelegenheit ausließ, anderen Staatschefs die Leviten zu lesen. Die Wladimir Putin einen Kriegsverbrecher nannte (was er nach Ansicht von Völkerrechtlern ist), die Xi Jinping über Menschenrechte belehrte (was ihr gutes Recht ist), die aber offenbar nicht ertragen kann, wenn ein bayerischer Unternehmer sie als trotziges Kind karikiert.
Helmut Kohl und die Birne
Es gab einmal eine Zeit, in der deutsche Spitzenpolitiker Spott als Berufsrisiko betrachteten. Helmut Kohl wurde 16 Jahre lang als „Birne“ verspottet – er ließ die Karikaturen sammeln. Joschka Fischer rief 1984 dem Bundestagspräsidenten „Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch“ zu – und wurde zum Außenminister. Die Grünen von damals verstanden sich als Partei, die den Mächtigen auf die Füße trat. Die Grünen von heute treten mit der Wicht des repressiven Staates zurück, wenn jemand ihnen auf die Füße tritt.
Der Paragraf 188 StGB, der seit 2021 einen besonderen Schutz für Personen des politischen Lebens vorsieht, sollte laut Gesetzesbegründung eine „Vergiftung des politischen Klimas“ verhindern. Das Gegenteil ist eingetreten. Die Flut von Strafanzeigen hat das Klima nicht entgiftet, sondern das Vertrauen in die politische Klasse weiter untergraben. Wer jeden Kritiker verklagt, erweckt nicht den Eindruck von Stärke, sondern von Dünnhäutigkeit.
Die Zerrissenheit der Republik
Das Gedicht im Auswärtigen Amt ist gelöscht, aber die Fragen, die es aufwirft, bleiben. Warum darf ein Ministerium auf Twitter ausländische Politiker verspotten, aber kein internes Gedicht über die eigene Ex-Chefin veröffentlichen? Warum darf eine Außenministerin andere Staatschefs öffentlich der Lüge bezichtigen, aber ein Rentner darf sie nicht als trotziges Kind karikieren?
Die Antwort liegt in einer Asymmetrie, die das politische Deutschland seit Jahren prägt: Es gibt Satire, die als mutig gilt, und Satire, die als Hetze verfolgt wird. Die Unterscheidung verläuft nicht entlang der Frage, ob etwas witzig oder geschmacklos ist, sondern entlang der Frage, wen es trifft.
Jan Böhmermann darf den türkischen Präsidenten in einem Schmähgedicht als „Ziegenficker“ bezeichnen – und wird dafür gefeiert. Ein bayerischer Unternehmer darf Ricarda Lang nicht als Dampfwalze zeichnen – und bekommt Besuch von der Polizei. Die Gerichte haben in beiden Fällen am Ende für die Meinungsfreiheit entschieden. Aber der Weg dorthin sagt viel über den Zustand der Debattenkultur.
Ein Ministerium auf der Suche nach sich selbst
Das Auswärtige Amt steht heute vor einem Neuanfang. Unter Minister Johann Wadephul (CDU) wird die „feministische Außenpolitik“ zu den Akten gelegt, der Ton gegenüber Verbündeten wird wieder verbindlicher, die Tweets werden wieder langweiliger. Das ist, je nach Perspektive, ein Verlust oder eine Erleichterung.
Das Gedicht „Ken & Barbie“ war vielleicht tatsächlich ein Fehler – aber nicht, weil es erschienen ist, sondern weil es gelöscht wurde. Ein Ministerium, das vier Jahre lang die wertegeleitete Außenpolitik gepredigt hat, hätte den Mut haben können, auch interne Satire als Teil dieser Werte zu begreifen. Stattdessen hat es demonstriert, dass die Meinungsfreiheit dort endet, wo die eigene Empfindlichkeit beginnt.
Annalena Baerbock hat einmal gesagt, sie wolle eine Außenpolitik machen, die „nicht nur Interessen, sondern auch Werte“ vertritt. Das Gedicht im „internAA“ war ein Test, ob diese Werte auch dann gelten, wenn sie unbequem werden. Das Auswärtige Amt hat den Test nicht bestanden.
Redaktionelle Anmerkung 1: In einer ersten Version dieses Artikels wurde die wertegeleitete Außenpolitik von Annalena Baerbock als „satiregeleitete Wertepolitik“ bezeichnet. Die Berliner Zeitung entschuldigt sich für diesen Lapsus und bittet Frau Baerbock darum, nicht verklagt zu werden.
[/quote]
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Re: Die Grünen

Beitragvon augenzeuge » 15. Januar 2026, 18:00

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Re: Die Grünen

Beitragvon augenzeuge » 12. Februar 2026, 16:19

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Re: Die Grünen

Beitragvon pentium » 4. März 2026, 09:58

Die grüne Kapitulation: Die Bundeswehr als multikulturelles Experimentierfeld

Es gibt Momente in der politischen Debatte dieses Landes, da fragt man sich unweigerlich, ob die Verantwortlichen völlig den Bezug zur sicherheitspolitischen Realität verloren haben. Der neueste Vorstoß aus den Reihen der Grünen reiht sich nahtlos in diese Kategorie der gefährlichen Absurditäten ein. Die offizielle Forderung, ein „vielfältiges muslimisches Leben“ staatlich zu fördern und den Islam ausgerechnet in der Bundeswehr institutionell verankern zu wollen, ist nicht nur ein intellektueller Offenbarungseid. Es ist ein frontaler Angriff auf die Neutralität des Staates und die absolute Einsatzfähigkeit unserer Truppe.
per X...
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*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
Anton Günther

Freundeskreis Schloss Hubertusburg e. V.
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