karnak hat geschrieben:War ja auch wieder nur ein Sabotageakt. Und das mit dem Taurus wird wohl auch unter dem Merz nichts, warum auch immer.
Abwarten.
Sparta
karnak hat geschrieben:War ja auch wieder nur ein Sabotageakt. Und das mit dem Taurus wird wohl auch unter dem Merz nichts, warum auch immer.
Spartacus hat geschrieben:pentium hat geschrieben:Der ukrainische Inlandsgeheimdienst SBU hat heute nach eigenen Angaben die Krimbrücke auf der von Russland besetzten Halbinsel angegriffen und als Beweis dieses Video veröffentlicht.
https://x.com/VassiliGolod/status/1929863563914395951
Mit TAURUS hätte das ganz anders ausgesehen.![]()
Sparta
Na wenn du es sagst.
Ich würde da lieber noch etwas abwarten. An Putins Stelle würde ich mit ähnlicher Münze zurückzahlen, also auch sowas wie einen Sabotageakt.
die vermeintlich Verantwortlichen bei passender Gelegenheit ausknipsen, da kommt der Rache- und Vergeltungsgedanke besser zum Tragen. ![Grinsen [grin]](./images/smilies/evilgrins.gif)



+++ 05:35 Uhr Behörden: Charkiw erlebt heftigsten Angriff seit Kriegsbeginn +++
Bei massiven russischen Luftangriffen auf die ostukrainische Stadt Charkiw hat es in der Nacht Berichten zufolge mehrere Opfer gegeben. An verschiedenen Orten in der zweitgrößten Stadt des Landes schlugen demnach sogenannte Kamikaze-Drohnen, Raketen und Gleitbomben ein, wie die Nachrichtenagentur RBK-Ukraine unter Berufung auf Behördenangaben berichtet. Infolge der Angriffe, die am frühen Morgen andauern, seien mehrere Brände ausgebrochen. "Charkiw erlebt derzeit den stärksten Angriff seit Beginn des Krieges. In den letzten anderthalb Stunden waren mindestens 40 Explosionen in der Stadt zu hören", schreibt Bürgermeister Ihor Terechow laut dem Bericht auf Telegram, mindestens ein Mensch sei getötet worden.
+++ 16:18 Uhr Baltenstaaten pochen auf Nato- und EU-Mitgliedschaft der Ukraine +++
Litauen, Lettland und Estland betrachten eine Nato-Mitgliedschaft der Ukraine als einen Schlüssel zu dauerhaftem Frieden in Europa. "Wir fordern den bevorstehenden NATO-Gipfel 2025 in Den Haag auf, konkrete politische Schritte zu unternehmen, die den Weg für den Beitritt der Ukraine zum Bündnis ebnen", heißt es einer gemeinsamen Erklärung, die am Freitag veröffentlicht wurde. Darin bekräftigen die baltischen Staaten zudem ihre "Unterstützung der Ukraine bis zu ihrem vollständigen Sieg, einschließlich der Befreiung aller vorübergehend besetzten Gebiete". Auch sprechen sie sich dafür aus, dass die Ukraine bis 2030 Mitglied der Europäischen Union ist.
Gerd Böhmer hat geschrieben:Wenn sich diese Linie durchsetzt, ist das definitiv nicht der Schlüssel zu einem dauerhaften Frieden in Europa und die baltischen Staaten werden ihre Haltung wie schon von mir an anderer Stelle geschrieben noch einmal bitter bereuen ...
karnak hat geschrieben:An Putins Stelle würde ich mit ähnlicher Münze zurückzahlen, also auch sowas wie einen Sabotageakt.
Offene Grenzen sollten einen derartigen Schutz auch nur in Ansätzen zumindest sehr löchrig machen.Bernd hat geschrieben:Gerd Böhmer hat geschrieben:Wenn sich diese Linie durchsetzt, ist das definitiv nicht der Schlüssel zu einem dauerhaften Frieden in Europa und die baltischen Staaten werden ihre Haltung wie schon von mir an anderer Stelle geschrieben noch einmal bitter bereuen ...
Drohst den Balten schon mal stellvertretend für die Russen ?
Bei ukrainischem Drohnenangriff, Freuding: Russland verliert jeden zehnten strategischen Bomber - 07.06.2025, 20:37 Uhr
Der ukrainische Geheimdienst landet mit seinem Drohnenangriff auf russische Militärflughäfen einen Coup. Dabei will er gut 40 Flugzeuge getroffen haben. Laut dem deutschen Generalmajor Freunding sind es weniger. Und Auswirkungen auf russische Angriffe dürfte das kurzfristig nicht haben, erklärt er.
+++ 20:58 Selenskyj: "Das sind keine 'Vergeltungsschläge'" +++
Der ukrainische Präsident Selenskyj wirft Russland vor, auf die Ukraine Angriffe zu verüben, die Vernichtung von Leben als Ziel hätten. "Das sind keine 'Vergeltungsschläge'", sagt Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. Charkiw werde seit 24 Stunden ununterbrochen attackiert, sagt er. In der Nacht seien es Drohnen gewesen, jetzt Bomben. Auch aus anderen Teilen der Ukraine wurden an diesem Samstag Drohnen- und Raketenangriffe gemeldet. Bereits in der Nacht zu Freitag hatte Russland die Ukraine mit massiven Luftangriffen überzogen. Die Angriffe bezeichnete Moskau als eine "Reaktion" auf die ukrainischen Drohnenangriffe auf russische Militärstützpunkte am vergangenen Wochenende, bei denen eine Reihe russischer Militärflugzeuge zerstört worden waren.
Appell des Kiewer Bürgermeisters Klitschko: "Die Ukraine kämpft auch für eure Sicherheit"
Mit einem dringenden Appell wendet sich Kiews Bürgermeister Klitschko an die Unterstützer der Ukraine. Sein Land kämpfe auch für die Sicherheit Deutschlands und Europas. Nach den ukrainischen Drohnenschlägen gegen russische Militärstützpunkte vergangene Woche haben Moskaus Angriffe auf die Hauptstadt der Ukraine massiv zugenommen.
+++ 07:30 Ukraine: Russland überzieht Ukraine mit Drohnenangriffen +++
Russland hat verschiedene Gebiete in der Ukraine in der Nacht mehrfach aus der Luft angegriffen. Das berichten örtliche Behörden in der Ukraine. Eine russische KAB-Bombe ist in der Gemeinde Mezhivka in der Region Dnipropetrowsk eingeschlagen. Das schreibt der Gouverneur der Region Dnipropetrowsk, Serhiy Lysak, auf Telegram. Bei dem Angriff wurde mindestens eine Person getötet, fünf Wohnhäuser und ein Kindergarten sollen beschädigt worden sein. Zudem sollen die russischen Streitkräfte die ukrainische Oblast Cherson mit Drohnen und Raketen angegriffen haben. Das teilt der Gouverneur der Region Cherson, Oleksandr Prokudin, auf Telegram mit. Besonders betroffen ist demnach das Dorf Zimivnyk. Eine weitere Angriffsmeldung kommt aus der ukrainischen Region Saporischschja: Die Gemeinde Stepnohirsk wurde mit russischen FPV-Drohnen (First Person View Drohnen) angegriffen, wie der Militärgouverneur von Saporischschja, Iwan Fedorow, auf Telegram mitteilt. Ein Mann soll bei dem Angriff verletzt worden sein. Ein Wohnhaus soll Feuer gefangen und ausgebrannt sein. Unabhängig lassen sich die Angaben nicht überprüfen.
+++ 06:47 Russland: Ukraine greift Moskau massiv mit Drohnen an +++
Die Ukraine hat die russische Hauptstadt Moskau in der Nacht mit mehreren Drohnen angegriffen. Das schreibt der Moskauer Bürgermeister Sergei Sobjanin auf Telegram. Mehrfach meldet Sobjanin Drohnenangriffe. Die Luftabwehr des russischen Verteidigungsministeriums soll alle Drohnen abgeschossen haben. Es handelt sich laut Sobjanin um mehr als fünf Drohnen, die zu verschiedenen Zeitpunkten abgeschossen wurden. "Spezialisten des Rettungsdienstes sind am Ort der Einschläge im Einsatz", schreibt Sobjanin auf Telegram. Von Verletzen oder Schäden ist bei Sobjanin nicht die Rede. Unabhängig lassen sich die Angaben nicht überprüfen.
![bloed [bloed]](./images/smilies/kopfwand.gif)
![Schockiert [shocked]](./images/smilies/shocked.gif)

augenzeuge hat geschrieben:[shocked]
Lange war die Schweiz für Russland ein besonderer Partner: Nichtmitglied der EU und der NATO, willkommener Investor in Russland und der weltweit wichtigste Handelsplatz für russische Rohstoffe. Jetzt tönt es in beiden Ländern anders. In Russland gilt die Schweiz als "unfreundlicher Staat", in der Schweiz wird offen über die Gefahr russischer Raketen und Panzer am Bodensee diskutiert.
Wie tief sind die Beziehungen noch zwischen Russland und der Schweiz ? Die Filmemacher Christof Franzen und Dave Leins fragen in beiden Ländern nach.
Gerd Böhmer hat geschrieben:Und da faselt dieser Klitschko etwas von der Sicherheit anderer Staaten
Bernd hat geschrieben:Gerd Böhmer hat geschrieben:Und da faselt dieser Klitschko etwas von der Sicherheit anderer Staaten
Bist bald mal fertig mit Deinem Ukraine Bashing ?
Gerd Böhmer hat geschrieben:was hat meine Kritik an der Äusserung "Die Ukraine kämpft auch für eure Sicherheit" vom Klitschko mit Bashing zu tun ?

Edelknabe hat geschrieben:Die Russen schaffen so kaum die Ostukraine, da meint man diese schon an der polnischen Grenze zu sehen ? Nu hört aber auf mit solchem Blödsinn.
Rainer Maria
![Raus [raus]](./images/smilies/raus.gif)
Gerd Böhmer hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:[shocked]
Hinweis an der Stelle morgen um 20:15 Uhr auf 3sat "Russland und die Schweiz" eine DokumentationLange war die Schweiz für Russland ein besonderer Partner: Nichtmitglied der EU und der NATO, willkommener Investor in Russland und der weltweit wichtigste Handelsplatz für russische Rohstoffe. Jetzt tönt es in beiden Ländern anders. In Russland gilt die Schweiz als "unfreundlicher Staat", in der Schweiz wird offen über die Gefahr russischer Raketen und Panzer am Bodensee diskutiert.
Wie tief sind die Beziehungen noch zwischen Russland und der Schweiz ? Die Filmemacher Christof Franzen und Dave Leins fragen in beiden Ländern nach.
Wobei ja die Schweiz nie so neutral war wie es gerne dargestellt wird ...
Niederlassungen Schweizer Unternehmen, Tochterunternehmen im Ausland unterliegen nicht der Rechtslage in der Schweiz und sind somit nicht an Sanktionsbeschlüsse gebunden ...
Deutliche Kritik an Russland, Pistorius in Kiew eingetroffen - Gespräche über weitere Militärhilfen - 12.06.2025, 08:12 Uhr
Vor zwei Wochen unterzeichneten Bundesverteidigungsminister Pistorius und sein ukrainischer Amtskollege Umerov in Berlin eine Vereinbarung zur Finanzierung von weitreichenden Waffen ukrainischer Produktion. Nun geht es beim Besuch des SPD-Politikers in Kiew um weitere Unterstützung.
+++ 11:25 Uhr +++ Bei den Drohnenangriffen in der letzten Nacht haben die ukrainischen Luftstreitkräfte 63 russische Drohnen gezählt. Davon seien 49 abgeschossen oder durch elektronische Kriegsführung abgewehrt werden, teilt das Militär mit. An sieben Orten sei es zu Drohneneinschlägen gekommen, zudem seien Trümmerteile von Drohnen herabgestürzt. Zu den Zielen der Drohnenangriffe gehörte erneut Charkiw. Dort wurden laut dem Bürgermeister mindestens 14 Menschen verletzt. Er sagt, bei den nächtlichen Drohnenangriffen seien Wohn- und Schulgebäude in Brand geraten. Es seien auch Drohnentrümmer "direkt neben Spielplätzen" eingeschlagen.
+++ 10:50 Uhr, Stegner: "Strategie, Russland militärisch an Verhandlungstisch zu zwingen, ist gescheitert" +++
Der SPD-Außenpolitiker Ralf Stegner verteidigt die von ihm mit verfassten Forderungen nach einer Wende in der deutschen Außenpolitik gegenüber Russland erneut. "Die Strategie, Russland militärisch an den Verhandlungstisch zu zwingen, ist doch gescheitert", sagt der Bundestagsabgeordnete im ZDF-"Morgenmagazin". Es müsse mehr "diplomatische Anstrengungen" zur Beendigung von Kriegen wie dem in der Ukraine geben. Im Umgang mit Russland gehe es auch seiner Meinung nicht um Verzicht auf militärische Abschreckung. Es gebe "gar keinen Zweifel" daran, dass Russlands Präsident Wladimir Putin "ein Kriegsverbrecher" sei. Die Ukraine müsse auch weiter unterstützt werden, etwa bei der Flugabwehr.

Edelknabe hat geschrieben:Die Russen schaffen so kaum die Ostukraine, da meint man diese schon an der polnischen Grenze zu sehen? Nu hört aber auf mit solchem Blödsinn.
Rainer Maria
augenzeuge hat geschrieben:Berlin erwägt keine Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an Kiew
12.06.2025, 16:36 Uhr
Na sowas?
Bernd, erklär mal.
AZ
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