Willkommen im rot-grünen Absurdistan 2026! Ein Paradebeispiel dafür, wie mediale Realitätsverweigerung funktioniert.
Darf ich vorstellen:
Jihad A., 18, syrischer Flüchtling, seit 11 Jahren im Land.
Seine Idee von gesellschaftlicher Teilhabe?
Er bedroht Ende Juli einen Juden vor einer Berliner Synagoge mit dem Tod und reckt mehrfach stolz den Arm zum Hitlergruß.
Ein klarer Fall für den Staatsschutz.
Aber anstatt im Gerichtssaal oder im nächsten Flieger Richtung Heimat zu sitzen, bekommt der junge Mann wenige Wochen später die ganz große Bühne.
Wo? Im Tagesspiegel!
Bei einem „Burger Talk“ darf der arme Jihad der Hauptstadtpresse sein Herz ausschütten:
Es sei ja so unglaublich „ungerecht“, dass ihm als Ausländer das Wahlrecht fehle.
Der Tagesspiegel druckt diese rührende Heldengeschichte vom diskriminierten Möchtegern-Wähler natürlich bereitwillig ab.
Ein offener Antisemit, der Juden bedroht, wird als Opfer unserer ach so fiesen Gesetze inszeniert.
Kein Wunder, diese Klientel ist schließlich die heiß begehrte Wählerbasis, die in Berlin zu 51 Prozent die Linkspartei wählt.
Erst als das Netz den Skandal aufdeckt und die Polizei die Personalien bestätigt, löscht der Tagesspiegel den Beitrag klammheimlich.
Upsi, da hat man wohl versehentlich einen Judenhasser porträtiert!
Wer das jüdische Leben in Deutschland bedroht und den Hitlergruß feiert, braucht kein Wahlrecht.
Der braucht ein One-Way-Ticket.
Dass solche Leute hierzulande von Journalisten hofiert werden, zeigt den kompletten moralischen Bankrott unserer Medienlandschaft.
#Antisemitismus #Berlinwählt #Tagesspiegel
https://x.com/Bernd_Kaiser_BD/status/21 ... 40001?s=20