von pentium » 21. Dezember 2024, 17:32
Auf X kommentiert Zara Riffler die Sache wie folgt:
Die Welt ist nicht schwarz-weiß. Man sollte kritisch & nüchtern die Indizien durchgehen. Auch vor dem Hintergrund, wie anti-islamistische Staaten im Nahen Osten derzeit auf den Anschlag blicken: Wenn Taleb Al Abdul Moshen wirklich den Islam hassen würde, hätte er islamische Versammlungen angegriffen. Doch er verübte seinen Anschlag gezielt auf Christen auf einem Weihnachtsmarkt – mit der jihadistischen Tatwaffe Auto.
Der ganze Tathergang ist islamistisch, zeitlich auch noch einen Tag nach Gedenktag des Terroranschlages am Berliner Breitscheidplatz 2016. Jemand, der auf diese Art so viele Menschen ermorden will, der hasst Christen. Ob das im Wahn passiert oder nicht. Jeder muss krank sein, wer solch eine Tat verübt. Saudi-Arabien, wo der Täter des Magdeburger Anschlags herkommt, ist leider eine Brutstätte von Dschihadisten. Im Islam gibt es zudem Lehren, die unter bestimmten Umständen zur Täuschung aufrufen. Er selbst ist als schiitischer Muslim ideologisch aufgewachsen. Er erwähnte mal, dass er Fatwas gelernt habe, die den Diebstahl von Christen erlaubten. Als er nach Deutschland kam, erklärte er, er sei Atheist geworden. Saudi-Arabien jedoch wollte seine Auslieferung. Berichten zufolge wurde er womöglich dort u.a. der Vergewaltigung an mehreren Frauen beschuldigt.
Laut Reuters hätten die Saudis Deutschland gewarnt, dass er auf X extremistische Inhalte teile. Saudi-Arabien selbst will keine islamistischen Terroristen in ihrem Land haben! Laut meinen Quellen gab es seitens der Saudis DREI WARNUNGEN an Deutschland. Es muss also aufgeklärt werden: WARUM Deutschland diese Warnungen NICHT ernst genommen hat! Bisher muss man davon ausgehen, dass Deutschland zu naiv und zu schwarz-weiß die Dinge gesehen hat. Nur weil jemand hier politisches Asyl hat, heißt es nicht, dass man dieser Person vertrauen und glauben kann. Besonders interessant ist ein Tweet von dem Attentäter Al Abdul Moshen, der Omar Abdulaziz in einem freundschaftlichen Ton dankt. Abdulaziz gibt vor, ein Saudi-arabischer Dissident zu sein, ist nach Kanada „geflohen“, wo er Asyl erhielt.