karnak hat geschrieben:Das ist schon richtig. Man kann natürlich leicht darüber reden wenn man nicht zu den 45% gehört die mit diesem Tourismus ihren Lebensunterhalt verdienen. Zumindest müsste man fassbare Vorschläge haben von was die Wirtschaftsleistung dann erbracht werden soll. Und möglichst nicht mit solchem Gewurbel wie" nachhaltiger Tourismus ".
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Wie schon erwähnt ist ja Deine Argumentation nicht von der Hand zu weisen, an der Stelle aus dem n-tv Newsticker bezüglich der Entwicklung:
+++ 22.07.2024 20:04 Uhr Mallorca kündigt "mutige Maßnahmen" gegen Massentourismus an +++
Nach dem jüngsten Protest gegen Massentourismus auf Mallorca verspricht die Regionalregierung der Balearen den unzufriedenen Bürgern "mutige Maßnahmen". Diese werde man schon in "einigen Monaten" ergreifen, beteuerte Vizeregierungschef Antoni Costa vor Journalisten in Palma. "Wir verstehen die Sorgen der Gesellschaft", erklärte Costa. Man müsse "Grenzen setzen", denn das Wachstumsmodell sei "unhaltbar".
Auch der Hotelierverband FEHM äußerte nach dem Protest Verständnis für die Forderungen der Demonstranten. Man setze "mehr auf Qualität denn auf Quantität", sagte die Vizepräsidentin der Organisation, María José Aguiló. Sie kritisierte allerdings das aggressive Verhalten einzelner Kundgebungsteilnehmer, die Touristen mit Wasser bespritzt hätten. Zudem prangerte sie Schmierereien an Hotels und anderen touristischen Einrichtungen an.
Aber es betrifft auch andere Tourismuszentren, die laut Medienberichten Einschränkungen bezüglich des
Massentourismus verfügen wollen, siehe Venedig, Barcelona, Malaga, Granada, Gibraltar, die Balearen, die Kanaren oder die Azoren, um im europäischen Einzugsgebiet zu bleiben.
Nachsatz - ich persönlich lehne ja den Massentourismus auch ab, das ist mir zuviel Menschheit an bestimmten Orten (Satire - wir sind doch keine Ameisen) ...
... in diesem Sinne,