pentium hat geschrieben:
Also worüber reden wir da überhaupt?
Kannst ja den @AZ mitnehmen...
Lies nochmal und urteile!
Mo Jun 17, 2024 6:19 pm
AZ
pentium hat geschrieben:
Also worüber reden wir da überhaupt?
Kannst ja den @AZ mitnehmen...

augenzeuge hat geschrieben:pentium hat geschrieben:
Also worüber reden wir da überhaupt?
Kannst ja den @AZ mitnehmen...
Lies nochmal und urteile!
Mo Jun 17, 2024 6:19 pm
AZ
karnak hat geschrieben:So funktionieren nun mal alle Verhandlungen, beide Seiten treten mit ihren Maximalforderungen an, der Rest ergibt sich dann bei den Gesprächen. Bei der Nummer gehe ich von Jahren aus. Und dann kommt gleich die nächste Nummer, dieses Geschwafel und Versprechen einer NATO Mitgliedschaft, für viele Jahre völlig undenkbar. Besonders weil ja auch aus Sicht der NATO eine Aufnahme eines Stastes in einem unbefriedeten Konflikt faktisch ausgeschlossen ist.
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augenzeuge hat geschrieben:Also machen wir weiter. Und die Friedhöfe werden voller.
Es ist offensichtlich besser zu kämpfen, auch wenn keine Geländegewinne bei rauskommen. Ist das richtig?
AZ
karnak hat geschrieben:Die Situation ist aber jetzt nun mal wie sie ist. Natürlich sind die Russen die Verursacher und Übeltäter, aber mit diesen bundesdeutschen Gewäsch der Panzer Tonis bis zum Kanzler ist das Ganze nicht aufzulösen. Aber ich bin schon froh, dass diese Strack -Zimmermann endlich abgeschoben ist und hier nicht mehr rumnervt.
augenzeuge hat geschrieben:Also machen wir weiter. Und die Friedhöfe werden voller.
Es ist offensichtlich besser zu kämpfen, auch wenn keine Geländegewinne bei rauskommen. Ist das richtig?
AZ

was soll das für ein Frieden werden? Ein Frieden des Friedens willen? Auf Kosten der Ukraine?

augenzeuge hat geschrieben:was soll das für ein Frieden werden? Ein Frieden des Friedens willen? Auf Kosten der Ukraine?
Ok, dann Krieg. Auf Kosten der Ukraine. Und wir träumen vom Sieg, den es nicht geben kann. Bis man merkt, dass es keine Männer mehr gibt. Die sind ja inzwischen heldenhaft gefallen.
AZ
pentium hat geschrieben:
Wann in der Geschichte hat ein Land einen Krieg verloren, weil ihm die Soldaten ausgegangen sind?

pentium hat geschrieben:...
"Wir müssen die Wahrheit sagen. Er ruft nicht zu Verhandlungen auf, er ruft zur Kapitulation auf", sagte sie an die Adresse Putins und sicherte der Ukraine anhaltende Unterstützung im Abwehrkampf gegen Russland zu."
https://www.t-online.de/nachrichten/ukr ... erden.html
augenzeuge hat geschrieben:[...]Es ist doch offensichtlich, dass der Ukraine nicht ausreichend Soldaten hat. [...]

Ari@D187 hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:[...]Es ist doch offensichtlich, dass der Ukraine nicht ausreichend Soldaten hat. [...]
Offensichtlich ist, dass die Ukrainer sich seit mehr als zwei Jahren mehr als sehr gut gegen die russischen Invasoren zur Wehr setzen.
Ari


pentium hat geschrieben:"Das Treffen der beiden Staatschefs zeuge von der "Unbesiegbarkeit und Dauerhaftigkeit" der Freundschaft und Einheit zwischen Nordkorea und Russland, berichtete die KCNA am Mittwoch.
augenzeuge hat geschrieben:Ari@D187 hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:[...]Es ist doch offensichtlich, dass der Ukraine nicht ausreichend Soldaten hat. [...]
Offensichtlich ist, dass die Ukrainer sich seit mehr als zwei Jahren mehr als sehr gut gegen die russischen Invasoren zur Wehr setzen.
Ari
Ach, Ari... das bestreitet doch keiner. Nun blicke doch mal in die aktuelle Realität und nicht in die Vergangenheit.
AZ
Ari@D187 hat geschrieben:...dass die Ukrainer sich seit mehr als zwei Jahren mehr als sehr gut gegen die russischen Invasoren zur Wehr setzen.

Ari@D187 hat geschrieben:.....
Die Realität ist nach wie vor...Ari@D187 hat geschrieben:...dass die Ukrainer sich seit mehr als zwei Jahren mehr als sehr gut gegen die russischen Invasoren zur Wehr setzen.
Ari

Danny_1000 hat geschrieben:Ari@D187 hat geschrieben:.....
Die Realität ist nach wie vor...Ari@D187 hat geschrieben:...dass die Ukrainer sich seit mehr als zwei Jahren mehr als sehr gut gegen die russischen Invasoren zur Wehr setzen.
Ari
Meine Wahrnehmung ist eine etwas komplexere und weiter gefasste: Tatsächlich ist es so, dass die Ukrainer sich seit 2 Jahren sicherlich verbissen zur Wehr gesetzt haben. Würde ich auch so sehen. Trotzdem ist der Erfolg, gemessen an den ausgegebenen Zielen des Präsidenten und Schauspielers aus Kiew überschaubar.
Dass, was Du und andere hier wenn überhaupt nur am Rande erwähnen: Der Preis bis jetzt sind zehntausende gefallener oder zu Krüppeln geschossener meist junger Soldaten, Millionen, die ihre angestammte Heimat verlassen mußten, etwa 30% verseuchter Landesfläche, zahlreiche zerstörte Dörfer und Städte sowie die Zerstörung der Hälfte der Energieversorgungseinrichtungen des Landes. Das kann man bis zum nächsten Winter auch ansatzweise nicht instand setzen. Ergo: zehntausende Ukrainer werden im kommenden Winter frieren bzw. im Dunkeln sitzen.
Ein Fortführen der Kämpfe – auch durch immer mehr Westwaffen - vergrößert diese Katastrophe nur.
... den Ausführungen schliesse ich mich an.Danny_1000 hat geschrieben:Ari@D187 hat geschrieben:.....
Die Realität ist nach wie vor...Ari@D187 hat geschrieben:...dass die Ukrainer sich seit mehr als zwei Jahren mehr als sehr gut gegen die russischen Invasoren zur Wehr setzen.
Ari
Meine Wahrnehmung ist eine etwas komplexere und weiter gefasste: Tatsächlich ist es so, dass die Ukrainer sich seit 2 Jahren sicherlich verbissen zur Wehr gesetzt haben. Würde ich auch so sehen. Trotzdem ist der Erfolg, gemessen an den ausgegebenen Zielen des Präsidenten und Schauspielers aus Kiew überschaubar.
Dass, was Du und andere hier wenn überhaupt nur am Rande erwähnen: Der Preis bis jetzt sind zehntausende gefallener oder zu Krüppeln geschossener meist junger Soldaten, Millionen, die ihre angestammte Heimat verlassen mußten, etwa 30% verseuchter Landesfläche, zahlreiche zerstörte Dörfer und Städte sowie die Zerstörung der Hälfte der Energieversorgungseinrichtungen des Landes. Das kann man bis zum nächsten Winter auch ansatzweise nicht instand setzen. Ergo: zehntausende Ukrainer werden im kommenden Winter frieren bzw. im Dunkeln sitzen.
Ein Fortführen der Kämpfe – auch durch immer mehr Westwaffen - vergrößert diese Katastrophe nur.
Bernd hat geschrieben:Was den Ukrainern droht , falls sie sich nicht mehr gegen die Russen zur Wehr setzen können wissen sie im Gegensatz zu Dir bereits aus den Berichten ihrer Verwandten und Freunde in den zeitweise und noch immer besetzten Gebieten.

augenzeuge hat geschrieben:Ari@D187 hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:[...]Es ist doch offensichtlich, dass der Ukraine nicht ausreichend Soldaten hat. [...]
Offensichtlich ist, dass die Ukrainer sich seit mehr als zwei Jahren mehr als sehr gut gegen die russischen Invasoren zur Wehr setzen.
Ari
Ach, Ari... das bestreitet doch keiner. Nun blicke doch mal in die aktuelle Realität und nicht in die Vergangenheit.
AZ
Fast alle Bodentruppen, die Russland nahe der Grenze zu Finnland einst stationiert hatte, sind abgezogen worden – wohl, weil sie in der Ukraine an der Front gebraucht werden.


augenzeuge hat geschrieben:[...]
Der Waffenstillstand, der, wie bereits lange vorhergesagt, den Zustand von 2/22 grob herstellt, lehnt man aber ab[...]

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