
Ari@D187 hat geschrieben:Also ich werde das nutzen, um mich als Masseurin und Vorduscherin in der Beach-Volleyball Nationalmannschaft zu bewerben.
Ari

Ari@D187 hat geschrieben:Also ich werde das nutzen, um mich als Masseurin und Vorduscherin in der Beach-Volleyball Nationalmannschaft zu bewerben.
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Ari@D187 hat geschrieben:Also ich werde das nutzen, um mich als Masseurin und Vorduscherin in der Beach-Volleyball Nationalmannschaft zu bewerben.
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Breakiпg: Girls Basketball Team Refυses to Compete Agaiпst Biological Meп, Says ‘It’s Not Right’
Das Simon-Marius-Gymnasium im 16.000 Einwohner zählende Gunzenhausen hat laut einem Bericht der "Nürnberger Nachrichten" (Bezahlartikel) bereits vergangenes Jahr die OSQAR-AG, eine queere Arbeitsgruppe an Schulen, verboten.
karnak hat geschrieben:Nun gibt es aber doch offenbar diese sexuelllen Orientierungen. Was soll denn nun mit den Leuten passieren, soll man die ausgrenzen, verbieten, einsperren, medizinisch behandeln?
karnak hat geschrieben:Nun gibt es aber doch offenbar diese sexuelllen Orientierungen. Was soll denn nun mit den Leuten passieren, soll man die ausgrenzen, verbieten, einsperren, medizinisch behandeln?
pentium hat geschrieben:
Sie werden medizinisch behandelt...und wieso sexuelle Orientierung? Wenn du dich als Frau im Körper eines Mannes oder umgedreht fühlst..
karnak hat geschrieben:pentium hat geschrieben:
Sie werden medizinisch behandelt...und wieso sexuelle Orientierung? Wenn du dich als Frau im Körper eines Mannes oder umgedreht fühlst..
Aber doch wohl nicht mit Elektroschocks oder Kaltwasserbehandlung um ihnen das Bedürfnis auszutreiben.![]()
Und wenn ich mich auch schwer reinversetzen kann, nach allem was ich davon weiß gibt es wohl Leute die medizinisch-psychologisch fundiert Probleme mit ihrem Dasein haben. Selbst in der DDR wurde dem Rechnung getragen. Wenn es nun diese Erkenntnis gibt muß eine liberale Gesellschaft darauf irgendwie reagieren und zwar nicht mit Verboten oder Behandlung zum Abgewöhnen, dass wäre dann einfach Unsinn.
karnak hat geschrieben:pentium hat geschrieben:
Sie werden medizinisch behandelt...und wieso sexuelle Orientierung? Wenn du dich als Frau im Körper eines Mannes oder umgedreht fühlst..
Aber doch wohl nicht mit Elektroschocks oder Kaltwasserbehandlung um ihnen das Bedürfnis auszutreiben.![]()
Und wenn ich mich auch schwer reinversetzen kann, nach allem was ich davon weiß gibt es wohl Leute die medizinisch-psychologisch fundiert Probleme mit ihrem Dasein haben. Selbst in der DDR wurde dem Rechnung getragen. Wenn es nun diese Erkenntnis gibt muß eine liberale Gesellschaft darauf irgendwie reagieren und zwar nicht mit Verboten oder Behandlung zum Abgewöhnen, dass wäre dann einfach Unsinn.
Spartacus hat geschrieben:karnak hat geschrieben:Nun gibt es aber doch offenbar diese sexuelllen Orientierungen. Was soll denn nun mit den Leuten passieren, soll man die ausgrenzen, verbieten, einsperren, medizinisch behandeln?
Es betrifft aktuell 4.000 in ganz Deutschland.
Was soll also so ein Quatsch mit einer AG an einer Schule? Wer soll sich da einschreiben?
Sparta
pentium hat geschrieben:
Sag mal, siehst du öfters Probleme wo keine sind? Hast du dich mit dem Fall da in der Schule beschäftigt...

karnak hat geschrieben:Spartacus hat geschrieben:karnak hat geschrieben:Nun gibt es aber doch offenbar diese sexuelllen Orientierungen. Was soll denn nun mit den Leuten passieren, soll man die ausgrenzen, verbieten, einsperren, medizinisch behandeln?
Es betrifft aktuell 4.000 in ganz Deutschland.
Was soll also so ein Quatsch mit einer AG an einer Schule? Wer soll sich da einschreiben?
Sparta
Natürlich ist das hochgezogenes Theater, die Notwendigkeit eines Verbotes kann ich trotzdem nicht erkennen. Wenn sich jemand genötigt fühlt so eine AG zu eröffnen, wird sich zeigen ob jemand daran teilnimmt oder nicht. Wenn nicht findet die AG einfach nicht statt und gut. Mit einem Verbot will man doch nur dokumentieren, so wie die Hexen wollen wir Euch in Bayern nicht, deswegen ein Verbot oder einen Scheiterhaufen, nur damit ihr wisst wie es hier lang geht und wir legen fest was gut und schlecht ist. Wer nicht pariert wird verbrannt oder verboten, in der Sache einfach unangenehm, das ist der Punkt der mich dabei stört.
augenzeuge hat geschrieben:Warum regt sich unser Sparta über diese kleine Minderheit auf? Ah! Das könnten Grüne sein. Begriffen.![]()
AZ
pentium hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Warum regt sich unser Sparta über diese kleine Minderheit auf? Ah! Das könnten Grüne sein. Begriffen.![]()
AZ
Links-Grün...wenn schon. Auch hier zählt, etwas tiefer mit der Materie beschäftigen.

augenzeuge hat geschrieben:pentium hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Warum regt sich unser Sparta über diese kleine Minderheit auf? Ah! Das könnten Grüne sein. Begriffen.![]()
AZ
Links-Grün...wenn schon. Auch hier zählt, etwas tiefer mit der Materie beschäftigen.
Interessiert mich aber gar nicht. Früher gabs keine Queeren.![]()
AZ
augenzeuge hat geschrieben:pentium hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Warum regt sich unser Sparta über diese kleine Minderheit auf? Ah! Das könnten Grüne sein. Begriffen.![]()
AZ
Links-Grün...wenn schon. Auch hier zählt, etwas tiefer mit der Materie beschäftigen.
Interessiert mich aber gar nicht. Früher gabs keine Queeren.![]()
AZ
Transfrau Kylie arbeitet bereits seit vier Jahren in der McDonald’s-Filiale im Berliner Hauptbahnhof. Früher spielte ihre Transidentität auf der Arbeit keine Rolle, nur am Wochenende zog sie Frauenkleidung an und nahm an Dragqueen-Partys teil. Das genügte ihr aber nicht mehr. Eines Tages teilte sie ihren Kolleginnen und Kollegen mit, dass sie nun mit dem Namen Kylie angesprochen werden und in Zukunft die McDonald’s-Frauenuniform tragen möchte.
„Die Klägerin teilte ihrem Vorgesetzten zu keinem Zeitpunkt mit, dass sie ab jetzt eine Frau ist“, so die Anwältin des Unternehmens. Besagter Vorgesetzte und alle Mitarbeiter berücksichtigten die Wünsche der heutigen Klägerin trotzdem, bis eine Mitarbeiterin, Frau M., Kylie dazu aufforderte, die Damenumkleide zu verlassen und diese auch in Zukunft nicht zu besuchen. So zumindest schildert die Anwältin der Klägerin den Vorfall vor dem Arbeitsgericht.
pentium hat geschrieben:Transfeindlichkeit: Bundestag verhängt Ordnungsgeld gegen Beatrix von Storch - WELT
https://www.welt.de/politik/deutschland ... torch.html
"Der Vorfall ereignete sich während der Rede von Marlene Schönberger (Grüne) im Bundestag. Dort sprach die Abgeordnete über das Selbstbestimmungsgesetz. Es sei ein starkes Zeichen einer funktionierenden Demokratie in rauen Zeiten, hieß es im Protokoll. „Und genau deshalb brauchen wir beim Thema Selbstbestimmung keinen Populismus“, sagte Schönberger. Daraufhin rief von Storch laut „Markus!“ in den Saal.
Damit spielt sie auf den Vornamen an, den Tessa Ganserer zuvor führte. „Das leugne ich nicht“, sagt Beatrix von Storch gegenüber WELT. „Doch im Kontext des Selbstbestimmungsgesetzes das Wort ‚Markus‘ nicht mehr aussprechen zu dürfen, ist abstrus“, sagt sie. „Ich rief nicht ‚Tessa Ganserer ist ein Mann‘ oder ‚Tessa Ganserer ist keine Frau‘“, so von Storch."

pentium hat geschrieben:Wie konnte es so weit kommen?
https://x.com/AHuxley1963/status/1810971534879519056
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