der Nahostkonflikt mal wieder ...

Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon Dille » 25. Oktober 2023, 16:16

karnak hat geschrieben:Wie ich schon geschrieben habe, dieses einpfropfen des Staates Israel in diese Region nach dieser kreuzzügler Methode war letztlich ein Fehler. Allerdings ein bewusst gemachter Fehler um weiter Teilen und Herrschen zu können, ähnlich wie mit Indien und Pakistan. Wie hätte man denn erwarten sollen, dass die Araber sagen, na gut, geben wir den Juden die Hälfte ab und sind mit der anderen Hälfte zufrieden. Natürlich mussten sich da Leute finden die dagegen aufbegehren. Und genau das war auch der Plan, man wollte zündeln und unter dem Unfrieden seinen Einfluss wenigstens in Teilen behalten. Das ist gründlich schief gegangen und jetzt ist es wie es ist und es bleibt nur noch die Möglichkeit einer Zweistaatenlösung, so schwierg, im Augenblick auch fast aussichtslos, das auch erscheinen mag.


Die Lösung wäre doch recht einfach : alle Staaten der Region müssen sich nicht auf spätere Resolutionen der UN berufen, sondern den ursprünglichen
Beschluß der UN von 1948 zur Schaffung zweier Staaten anerkennen, und damit das Existenzrecht Israels.
Wie es funktionieren kann, zeigen Jordanien und Ägypten mit deren Friedensvertrag mit Israel, und wenn Du in Israel gewesen bist, dann solltest
Du auch gesehen haben, wie man dort ein florierendes Staatswesen geschaffen hat (z.B. großflächig aufgeforstet, von technischen Spitzenleistungen
ganz zu schweigen...), der Weg stand den Palästinensern doch ebenfalls offen, schon überhaupt bei all den reichen "Brüdern".
Aber ich gebe Dir recht, man einen Fehler gemacht --- 1948 haben die arabischen Staaten die Palästinenser aufgefordert, das Staatsgebiet Israels zu
verlassen, um dann mit ihren Armeen von allen Seiten über das neugeschaffene Israel herzufallen.
Als das in die Hose ging, hat man die "vertriebenen" Palästinenser als Flüchtlinge (in der nunmehr 4. Generation !!) als nützliche Idioten in Flücht-
lingslagern gehalten, immer dazu da, in gewissen Phasen der Weltpolitik (z.B. jetzt Annäherung Israel - Saudi- Arabien) mal wieder in "Tage des Zorns"
zu verfallen.
Ich stelle mir das immer vor, als hätte Deutschland (also die BRD) die Sudetendeutschen, Ostpreußen usw. nahe der tschechischen Grenze in Lager
gepfercht und sie täglich indoktriniert, dann auch kräftig bewaffnet und sie ab und zu mal "losgelassen".

Als ich das 1. Mal in Israel war (1973 vor dem Jom Kippur Krieg) habe ich dort keine Palästinenser- Feindlichkeit feststellen können, aber wenn perma-
nent getönt wird, man wolle die Juden ins Meer treiben und dann das Land mit Terror überzieht (bis Israel die Trennmauer gebaut hat), darf man
sich natürlich auch nicht wundern, wenn die Stimmung in Israel in Palästinenser- feindlich umschlägt !
Und ja -- natürlich sehe und verurteile ich auch jene religiösen Scharfmacher auf israelischer Seite, die auf Basis 2500 Jahre alter Schriften Eigentums-
rechte ableiten und auch zu keinerlei Kompromiß bereit sind -- aber Staatsräson ist das nicht.

Gruß, Dille
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon Spartacus » 25. Oktober 2023, 16:46

Eine Zweistaatenlösung möchte vielleicht das palästinensische Volk ( insgeheim) aber eben nicht die Hamas. Die wollen nur eins. Israel von der Landkarte tilgen. Und mit dem Arafat war
das auch nicht anders, immer wurde eine greifbare Zweistaatenlösung von den Palästinensern bzw. deren angeblichen Vertretern regelrecht sabotiert und zum scheitern gebracht.

Wir jedenfalls werden die Zweistaatenlösung nicht mehr erleben und es ist fraglich ob unsere Enkel das jemals erleben werden. [mundzu]

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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon pentium » 25. Oktober 2023, 16:57

karnak hat geschrieben:Wie ich schon geschrieben habe, dieses einpfropfen des Staates Israel in diese Region nach dieser kreuzzügler Methode war letztlich ein Fehler. Allerdings ein bewusst gemachter Fehler um weiter Teilen und Herrschen zu können, ähnlich wie mit Indien und Pakistan. Wie hätte man denn erwarten sollen, dass die Araber sagen, na gut, geben wir den Juden die Hälfte ab und sind mit der anderen Hälfte zufrieden. Natürlich mussten sich da Leute finden die dagegen aufbegehren. Und genau das war auch der Plan, man wollte zündeln und unter dem Unfrieden seinen Einfluss wenigstens in Teilen behalten. Das ist gründlich schief gegangen und jetzt ist es wie es ist und es bleibt nur noch die Möglichkeit einer Zweistaatenlösung, so schwierg, im Augenblick auch fast aussichtslos, das auch erscheinen mag.


Indien und Pakistan ist zwar hier nicht das Thema. Aber letztlich haben die Teilung Britisch Indiens nicht irgendwelche bösen Mächte des Monopolkapitalismus zu verantworten, sonder die Leute vor Ort selber. Einfach mal nachlesen. Im übrigen, auch die Gründung des Staates Israel hat eine lange Vorgeschichte....damals gehörte die Gegend noch den Osmanen.
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon Ari@D187 » 25. Oktober 2023, 17:53

augenzeuge hat geschrieben:Christoph Heusgen war deutscher UN-Botschafter, ist jetzt Chef der Münchner Sicherheitskonferenz.
[...]

Zu den Zitaten. Diese wundern mich allesamt nicht. Meine Meinung zu den UN und der aktuellen Bundesregierung ist bekannt.

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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon augenzeuge » 25. Oktober 2023, 18:24

Ari@D187 hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Christoph Heusgen war deutscher UN-Botschafter, ist jetzt Chef der Münchner Sicherheitskonferenz.
[...]

Zu den Zitaten. Diese wundern mich allesamt nicht. Meine Meinung zu den UN und der aktuellen Bundesregierung ist bekannt.

Ari


Zurück....

Der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Christoph Heusgen, bedauert seine umstrittenen und heftig kritisierten Äußerungen im ZDF zum Gaza-Krieg. "Sollte ich die Gefühle der Opfer und ihrer Angehörigen verletzt haben, tut mir das aufrichtig leid", sagt Heusgen dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Zu der von ihm gewählten Formulierung "Hamas-Aktion" teilt er mit: "Ja, ich hätte das als Terroraktion darstellen müssen. Und natürlich liegt mir nichts ferner, als diesen Zivilisationsbruch, wie man den barbarischen Überfall der Hamas-Kämpfer auf die Zivilisten bezeichnen kann, nicht klar zu benennen." Er bemühe sich grundsätzlich, in Interviews auf die Fragen zu antworten, die ihm gestellt werden. Das habe er auch beim ZDF gemacht. "Wenn dabei der Eindruck entstanden ist, dass ich keine Empathie gegenüber den israelischen Opfern hätte, dann tut mir das sehr leid. Ich bedauere das."

AZ
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon Gerd Böhmer » 25. Oktober 2023, 19:18

Spartacus hat geschrieben:Eine Zweistaatenlösung möchte vielleicht das palästinensische Volk ( insgeheim) aber eben nicht die Hamas. Die wollen nur eins. Israel von der Landkarte tilgen. Und mit dem Arafat war
das auch nicht anders, immer wurde eine greifbare Zweistaatenlösung von den Palästinensern bzw. deren angeblichen Vertretern regelrecht sabotiert und zum scheitern gebracht.

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Sparta


Nunja, Israel hat wohl auch seinen Anteil an der Situation (speziell durch seine Siedlungspolitik) im Nahen Osten und zu dem was vor der UNO abgelaufen ist - es wird doch wohl auch gestattet sein den Staat Israel in der Weltöffentlichkeit zu kritisieren ?
Aber ich stimme Dir insofern zu, das wir eine friedliche Lösung nicht mehr erleben werden und das liegt nun einmal an beiden Seiten (!)
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon Edelknabe » 26. Oktober 2023, 06:31

Es beginnt schon in der Kindheit Desjenigen, ob Palästinenser(Muslim) oder Juden. Und dadurch bleibt es ein Leben lang bestehen. Man will den Anderen gar nicht verstehen noch irgend wie tolerieren. Also wird es keine Lösung geben.

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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon Danny_1000 » 26. Oktober 2023, 07:21

augenzeuge hat geschrieben:Der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Christoph Heusgen, bedauert seine umstrittenen und heftig kritisierten Äußerungen im ZDF zum Gaza-Krieg. ".......Ich bedauere das."

AZ

Er hat ja in diesem Interview eigentlich nur Wahrheiten in Form von Fakten angesprochen und benannt. Dass der Shitstorm nicht lange auf sich warten ließ und Heusgen sich quasi entschuldigen musste, war mir klar.
Wenn man bei so heiklen Themen wie diesen Konflikt oder dem Krieg in der Ukraine als Politiker- Statement die Moralisierungskeule nicht mit rausholt, hat man schlechte Karten. Gefragt ist heute eine Haltung, ein Standpunkt, eine Benennung, auf welcher Seite man steht. Zu DDR- Zeiten nannte man dererlei Verhalten mal Klassenstandpunkt !
Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon Spartacus » 26. Oktober 2023, 09:06

Der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, Josef Schuster, sieht derzeit keine Grundlage für einen Appell an Israel, über eine Zwei-Staaten-Lösung mit den Palästinensern zu sprechen. "Die Terrororganisation Hamas hat nicht nur im Gazastreifen eine absolute Machtstellung, sondern erfährt auch eine breite Unterstützung aus dem Westjordanland", sagte Schuster dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).

Mit Blick auf Äußerungen des Chefs der Münchner Sicherheitskonferenz, Christoph Heusgen, der eine diplomatische Lösung des Konfliktes und die Rückkehr zur Zwei-Staaten-Lösung angemahnt hatte, sagte Schuster: "Herr Heusgen sollte vor diesem Hintergrund darstellen, wen er denn überhaupt für Israel als Demokratie als ernstzunehmenden Ansprechpartner auf palästinensischer Seite für eine Zwei-Staaten-Lösung sähe."


Ja, so ist es. Die Hamas kann kaum ein Verhandlungspartner sein, der greise Abbas in der Westbank auch nicht.

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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon Gerd Böhmer » 26. Oktober 2023, 10:37

Spartacus hat geschrieben:
Der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, Josef Schuster, sieht derzeit keine Grundlage für einen Appell an Israel, über eine Zwei-Staaten-Lösung mit den Palästinensern zu sprechen. "Die Terrororganisation Hamas hat nicht nur im Gazastreifen eine absolute Machtstellung, sondern erfährt auch eine breite Unterstützung aus dem Westjordanland", sagte Schuster dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).

Mit Blick auf Äußerungen des Chefs der Münchner Sicherheitskonferenz, Christoph Heusgen, der eine diplomatische Lösung des Konfliktes und die Rückkehr zur Zwei-Staaten-Lösung angemahnt hatte, sagte Schuster: "Herr Heusgen sollte vor diesem Hintergrund darstellen, wen er denn überhaupt für Israel als Demokratie als ernstzunehmenden Ansprechpartner auf palästinensischer Seite für eine Zwei-Staaten-Lösung sähe."


Ja, so ist es. Die Hamas kann kaum ein Verhandlungspartner sein, der greise Abbas in der Westbank auch nicht.

Sparta


Egal ob Heusgen oder Schuster, diese Knaben sollen endlich damit aufhören Öl auf das "Feuer" zu giessen. Gerade im Zentralrat der Juden hier in Deutschland wurde doch nichts aus der Geschichte gelernt, die Herrschaften sollten sich einmal Gedanken machen, warum Juden in aller Welt zu unbeliebt sind und kein Land sie aufnehmen will.
Wenn die Hamas oder Hisbollah keine Verhandlungspartner sind, sind es die reaktrionär-aggressiven Kreise in Israel auch nicht. Wie schon von anderen Usern geschrieben war die Staatsgründung Israels 1948 im Nahen Osten einer der grössten Fehler in der Weltgeschichte, das konnte und wird nicht gut ausgehen ...

... in diesem Sinne,
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon Bahndamm 68 » 26. Oktober 2023, 11:58

Gerd Böhmer hat geschrieben:Egal ob Heusgen oder Schuster, diese Knaben sollen endlich damit aufhören Öl auf das "Feuer" zu giessen. Gerade im Zentralrat der Juden hier in Deutschland wurde doch nichts aus der Geschichte gelernt, die Herrschaften sollten sich einmal Gedanken machen, warum Juden in aller Welt zu unbeliebt sind und kein Land sie aufnehmen will.
Wenn die Hamas oder Hisbollah keine Verhandlungspartner sind, sind es die reaktrionär-aggressiven Kreise in Israel auch nicht. Wie schon von anderen Usern geschrieben war die Staatsgründung Israels 1948 im Nahen Osten einer der grössten Fehler in der Weltgeschichte, das konnte und wird nicht gut ausgehen ...

... in diesem Sinne,

Bei allem Mitgefühl für Israel in der derzeitigen Situation habe ich mir auch diese Frage schon öfter gestellt. Warum ist das Judentum so unbeliebt. Antworten so richtig habe ich nicht bekommen.
Möchte ich sie auch heute noch bekommen?
So richtig nicht mehr. Die begangenen Gräueltaten überwiegen diese Aufklärung.

Warum hat das Nazi-System solche Verbrechen begangen? Weiter zurück in der Geschichte möchte ich nicht gehen.
KZ Buchenwald und Sachsenhausen habe ich mir angeschaut. Den Rest an Informationen lieferten mir umfangreich die Medien. Auch gerade jetzt ist wieder viel über das Massaker von Babyn Jar berichtet. In nur 36 Stunden sind ca. 33.700 jüdische Menschen erschossen.

Welch ein Wahnsinn? Das muss man sich vor Augen halten!

Die Täter, was waren dies für Menschen, die am Schreibtisch sitzenden Befehlsgeber, die ausführenden Soldaten?

Und heute, da werden wieder Menschen erschossen und eine Stufe mehr, werden diese zusätzlich enthauptet.
Was war und was ist dies für eine heutige Ideologie, die dahintersteckt?

Im zweiten Teil deines Satzes muss ich dir widersprechen. Jüdische Menschen, wie auch die Palästinenser, sind weltweit verbreitet.
Wer die Vergangenheit nicht kennt,
kann die Gegenwart nicht begreifen
und die Zukunft nicht gestalten.
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon Dille » 26. Oktober 2023, 12:06

Gerd Böhmer hat geschrieben: die Herrschaften sollten sich einmal Gedanken machen, warum Juden in aller Welt zu unbeliebt sind und kein Land sie aufnehmen will.


Ich halte solche Sprüche für eindeutig antisemitisch, und außerdem ganz klar für nicht der Wahrheit entsprechend !! Ein Land, das in
großer Zahl Juden aufgenommen hat, sind z.B. die USA, wer die USA ein bißchen bereist hat, kennt die große jüdische Community in
den Städten, und weiß auch um das friedliche Zusammenleben in/ mit der amerikanischen Gesellschft.

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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon karnak » 26. Oktober 2023, 13:39

Kann allerdings auch nicht nachvollziehen warum Juden ob ihres bloßen Judentums unbeliebt sein sollen und man sie deswegen nicht haben will. Den Hintergrund hätte ich schon gerne mal erklärt bekommen.
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon Danny_1000 » 26. Oktober 2023, 15:19

Gerd Böhmer hat geschrieben: ...die Herrschaften sollten sich einmal Gedanken machen, warum Juden in aller Welt zu unbeliebt sind und kein Land sie aufnehmen will.
..würde ich jetzt auch nicht so sehen, weil es so nicht stimmt !

Eindeutig antisemitisch ? Nein, hat aber wohl eher was mit meinem Verständnis von Meinungsfreiheit zu tun.
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon Gerd Böhmer » 26. Oktober 2023, 15:21

Dille hat geschrieben:
Gerd Böhmer hat geschrieben: die Herrschaften sollten sich einmal Gedanken machen, warum Juden in aller Welt zu unbeliebt sind und kein Land sie aufnehmen will.


Ich halte solche Sprüche für eindeutig antisemitisch, und außerdem ganz klar für nicht der Wahrheit entsprechend !! Ein Land, das in
großer Zahl Juden aufgenommen hat, sind z.B. die USA, wer die USA ein bißchen bereist hat, kennt die große jüdische Community in
den Städten, und weiß auch um das friedliche Zusammenleben in/ mit der amerikanischen Gesellschft.

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Kurz und knapp, genau das Gegenteil ist der Fall, da auch ich den Antisemitismus ablehne. Mein Spruch kommt doch nicht von ungefähr, sondern auf Grund geschichtlicher Kenntnisse.
Auch die USA haben sich in den 1930-er und 1940-er Jahren der Aufnahme jüdischer Flüchtlinge aus Europa verweigert - wie war das mit der Reise der Verdammten ? Und es waren ja nicht nur die USA, noch zumal es an der Stelle mit dem friedlichen Zusammenleben auch nicht ganz den Tatsachen entspricht, sondern wohl eher Deiner subjektiven Einschätzung als Tourist.
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon Gerd Böhmer » 26. Oktober 2023, 15:27

karnak hat geschrieben:Kann allerdings auch nicht nachvollziehen warum Juden ob ihres bloßen Judentums unbeliebt sein sollen und man sie deswegen nicht haben will. Den Hintergrund hätte ich schon gerne mal erklärt bekommen.


Der Hintergrund ist die geschichtliche Entwicklung der letzten etwas mehr als 2000 Jahre, Abneigung bis hin zu Progromen gab es doch immer einmal wieder, schau Dir doch einmal die geschichtliche Entwicklung an (!) Das ist doch eigentlich ein seit ewigen Zeiten andauernder Glaubenskrieg ...

Wenn ich mitbekomme, was da so in der virtuellen Welt verbreitet wird, auweia ... da sind meine Gedanken nicht von der Hand zu weisen.

@ Bahndamm 68 » 26. Oktober 2023, 11:58 Uhr, vielen Dank für Deine Wortmeldung.
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon pentium » 26. Oktober 2023, 15:35

Gerd Böhmer hat geschrieben:
karnak hat geschrieben:Kann allerdings auch nicht nachvollziehen warum Juden ob ihres bloßen Judentums unbeliebt sein sollen und man sie deswegen nicht haben will. Den Hintergrund hätte ich schon gerne mal erklärt bekommen.


Der Hintergrund ist die geschichtliche Entwicklung der letzten etwas mehr als 2000 Jahre, Abneigung bis hin zu Progromen gab es doch immer einmal wieder, schau Dir doch einmal die geschichtliche Entwicklung an (!)

Wenn ich mitbekomme, was da so in der virtuellen Welt verbreitet wird, auweia ... da sind meine Gedanken nicht von der Hand zu weisen.


Kannst du mal diese geschichtliche Entwicklung etwas genauer darstellen? 2000 Jahre sind immerhin eine lange Zeit.
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon pentium » 26. Oktober 2023, 15:37

Gerd Böhmer hat geschrieben:
Dille hat geschrieben:
Gerd Böhmer hat geschrieben: die Herrschaften sollten sich einmal Gedanken machen, warum Juden in aller Welt zu unbeliebt sind und kein Land sie aufnehmen will.


Ich halte solche Sprüche für eindeutig antisemitisch, und außerdem ganz klar für nicht der Wahrheit entsprechend !! Ein Land, das in
großer Zahl Juden aufgenommen hat, sind z.B. die USA, wer die USA ein bißchen bereist hat, kennt die große jüdische Community in
den Städten, und weiß auch um das friedliche Zusammenleben in/ mit der amerikanischen Gesellschft.

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Kurz und knapp, genau das Gegenteil ist der Fall, da auch ich den Antisemitismus ablehne. Mein Spruch kommt doch nicht von ungefähr, sondern auf Grund geschichtlicher Kenntnisse.
Auch die USA haben sich in den 1930-er und 1940-er Jahren der Aufnahme jüdischer Flüchtlinge aus Europa verweigert - wie war das mit der Reise der Verdammten ? Und es waren ja nicht nur die USA, noch zumal es an der Stelle mit dem friedlichen Zusammenleben auch nicht ganz den Tatsachen entspricht, sondern wohl eher Deiner subjektiven Einschätzung als Tourist.


Zwischen 1933 und 1937 verließen insgesamt rund 130 000 Juden das nationalsozialistische Deutschland. Ein großer Teil von ihnen ging nach Südafrika, Palästina und Lateinamerika. Es gab auch eine Bewegung Richtung Osteuropa, namentlich von Familien, die früher einmal von dort aus nach Deutschland gegangen waren. Viele Tausende blieben jedoch in Nord- und Westeuropa. In einem Brief an eine Bekannte in Buenos Aires (Argentinien) klagt Edith Frank Ende 1937: „… ich glaube, alle deutschen Juden suchen heute die Welt ab und können nicht mehr rein.“

https://www.annefrank.org/de/anne-frank ... tion-1933/
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon Gerd Böhmer » 26. Oktober 2023, 15:41

pentium hat geschrieben:
Gerd Böhmer hat geschrieben:
karnak hat geschrieben:Kann allerdings auch nicht nachvollziehen warum Juden ob ihres bloßen Judentums unbeliebt sein sollen und man sie deswegen nicht haben will. Den Hintergrund hätte ich schon gerne mal erklärt bekommen.


Der Hintergrund ist die geschichtliche Entwicklung der letzten etwas mehr als 2000 Jahre, Abneigung bis hin zu Progromen gab es doch immer einmal wieder, schau Dir doch einmal die geschichtliche Entwicklung an (!)

Wenn ich mitbekomme, was da so in der virtuellen Welt verbreitet wird, auweia ... da sind meine Gedanken nicht von der Hand zu weisen.


Kannst du mal diese geschichtliche Entwicklung etwas genauer darstellen? 2000 Jahre sind immerhin eine lange Zeit.


Nimms mir nicht übel, aber das unterlasse ich an der Stelle, es würde den Rahmen sprengen. Google ist Dein Partner ...

... der letzte Satz in Deinem Beitrag von 15:37 Uhr trifft den Kern und deswegen auch meine Gedanken zu diesem Thema.
Zuletzt geändert von Gerd Böhmer am 26. Oktober 2023, 15:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon Dille » 26. Oktober 2023, 15:47

Gerd Böhmer hat geschrieben: noch zumal es an der Stelle mit dem friedlichen Zusammenleben auch nicht ganz den Tatsachen entspricht, sondern wohl eher Deiner subjektiven Einschätzung als Tourist.


Meine "subjektive" Einschätzung "als Tourist" resultiert aus 3 1/2 Jahren Berufstätigkeit/ Privatleben in den USA
und 50 Jahren freundschaftlicher Verbundenheit mit einer dortigen jüdischen Familie !

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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon pentium » 26. Oktober 2023, 15:50

Gerd Böhmer hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
Gerd Böhmer hat geschrieben:
karnak hat geschrieben:Kann allerdings auch nicht nachvollziehen warum Juden ob ihres bloßen Judentums unbeliebt sein sollen und man sie deswegen nicht haben will. Den Hintergrund hätte ich schon gerne mal erklärt bekommen.


Der Hintergrund ist die geschichtliche Entwicklung der letzten etwas mehr als 2000 Jahre, Abneigung bis hin zu Progromen gab es doch immer einmal wieder, schau Dir doch einmal die geschichtliche Entwicklung an (!)

Wenn ich mitbekomme, was da so in der virtuellen Welt verbreitet wird, auweia ... da sind meine Gedanken nicht von der Hand zu weisen.


Kannst du mal diese geschichtliche Entwicklung etwas genauer darstellen? 2000 Jahre sind immerhin eine lange Zeit.


Nimms mir nicht übel, aber das unterlasse ich an der Stelle, es würde den Rahmen sprengen. Google ist Dein Partner ...

... der letzte Satz in Deinem Beitrag von 15:37 Uhr trifft den Kern und deswegen auch meine Gedanken zu Thema.


Machen wir den Rückzieher....Was soll der Hinweis auf Google? Im übrigen gab es im Jahr 24 nach Christus kein Ereignis was ich jetzt mit den Juden in Verbindung bringen kann. Kann es eher sein, das dein Bild von den Juden und von Israel stark durch die DDR geprägt wurde?
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon Gerd Böhmer » 26. Oktober 2023, 15:52

Dille hat geschrieben:
Gerd Böhmer hat geschrieben: noch zumal es an der Stelle mit dem friedlichen Zusammenleben auch nicht ganz den Tatsachen entspricht, sondern wohl eher Deiner subjektiven Einschätzung als Tourist.


Meine "subjektive" Einschätzung "als Tourist" resultiert aus 3 1/2 Jahren Berufstätigkeit/ Privatleben in den USA
und 50 Jahren freundschaftlicher Verbundenheit mit einer dortigen jüdischen Familie !

Dille


Das ist und bleibt aber dennoch subjektiv, immerhin gehören Rassismus und auch Antisemitismus in Tateinheit mit brutaler Gewalt in den USA seit jeher zum Alltag, wenn Du das nicht mitbekommen hast bin ich am Ende.

Oder lügen unsere Medien, bzw. die Historiker ?
Zuletzt geändert von Gerd Böhmer am 26. Oktober 2023, 15:56, insgesamt 1-mal geändert.
MfG Gerd Böhmer,
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon Dille » 26. Oktober 2023, 15:56

Zumindest anderswo vertraust du doch den Medien auch nicht ??

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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon Gerd Böhmer » 26. Oktober 2023, 16:05

pentium hat geschrieben:
Machen wir den Rückzieher....Was soll der Hinweis auf Google ? Im übrigen gab es im Jahr 24 nach Christus kein Ereignis was ich jetzt mit den Juden in Verbindung bringen kann. Kann es eher sein, das dein Bild von den Juden und von Israel stark durch die DDR geprägt wurde ?


Kurz und knapp - definitiv nicht, da wurde ich mehr durch die letzten etwas mehr als 33 Jahre geprägt ...
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon steffen52 » 26. Oktober 2023, 16:13

Gerd Böhmer hat geschrieben:
Dille hat geschrieben:
Gerd Böhmer hat geschrieben: noch zumal es an der Stelle mit dem friedlichen Zusammenleben auch nicht ganz den Tatsachen entspricht, sondern wohl eher Deiner subjektiven Einschätzung als Tourist.


Meine "subjektive" Einschätzung "als Tourist" resultiert aus 3 1/2 Jahren Berufstätigkeit/ Privatleben in den USA
und 50 Jahren freundschaftlicher Verbundenheit mit einer dortigen jüdischen Familie !

Dille


Das ist und bleibt aber dennoch subjektiv, immerhin gehören Rassismus und auch Antisemitismus in Tateinheit mit brutaler Gewalt in den USA seit jeher zum Alltag, wenn Du das nicht mitbekommen hast bin ich am Ende.

Oder lügen unsere Medien, bzw. die Historiker ?

Gerd, bei den User Dille eckt man ganz schnell an hat man eine andere Meinung als er. Er will einfach gewisse Fakte nicht wahrhaben. Musste
ich auch schon erleben. Mit Meinungsfreiheit hat er nicht viel im Sinn, da wird man gleich in eine gewisse Ecke gesteckt. Mach Dir nichts daraus,
muss auch solche User geben...... [frown]
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon Dille » 26. Oktober 2023, 16:20

Bei DEM User Dille..

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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon pentium » 26. Oktober 2023, 16:33

Hamas-Delegation laut russischer Regierung derzeit in Moskau
https://www.welt.de/politik/ausland/art ... oskau.html
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon steffen52 » 26. Oktober 2023, 16:37

Dille hat geschrieben:Bei DEM User Dille..

Dille

Bist bestimmt richtig froh das Du das wenigstens beherrschst. Ansonsten gleich N.... [flash]
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon Gerd Böhmer » 26. Oktober 2023, 16:48

pentium hat geschrieben:Hamas-Delegation laut russischer Regierung derzeit in Moskau
https://www.welt.de/politik/ausland/art ... oskau.html


Aja, auch auf der von Dir verlinkten Seite - "14:38 Uhr – Spanische Ministerin fordert wegen Gaza-Angriffen Anklage Netanjahus" - jetzt wird es interessant ...
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Re: der Nahostkonflikt mal wieder ...

Beitragvon Edelknabe » 26. Oktober 2023, 16:50

Stichwort DDR. Was man so mitbekommen hatte, damals, als Jugendlicher und älter. " Also dieses Israel irgendwie immer aggressiv, baute sofort Wehrdörfer wenn irgendwo im verteidigen, von vor Feinden ringsherum, diese Kibuze halt entstanden, die Jungs und Mädels immer im Vorwärtsgang, dazu recht kritikresistent und immer mit der Meinung, eben auf Grund ihrer Geschichte(hier nur Drittes Reich) im Recht zu sein." Mehr fällt mir momentan nicht ein. zumindest das blieb hängen.

Rainer Maria

PS: Ich erinnere mich noch nach der Wende., oder war es hier im Forum der Fragerei? Warum siehst du als Ossi die Juden dort anders wie wir hier in Old-BRD? Siehe also wegen oben wohl.
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