Transsexualität in Politik und Gesellschaft

Welche Musik ist gut? Einen guten Film gesehen? Büchervorstellungen oder -diskussionen? Irgend ein anderes Thema welches interessiert? Der Bereich für allgemeine Themen welche nicht das Thema DDR/BRD betreffen. Interessante Artikel, aktuelle Ereignisse und Entwicklungen.

Transsexualität in Politik und Gesellschaft

Neuer Beitragvon pentium » 19. Mai 2023, 16:30

Stadt Dresden tauft Straße nach „Transfrau“ Lili Elbe

DRESDEN. Als Zeichen gegen „Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit“ hat die Stadt Dresden der Transsexuellen Lili Elbe eine Straße gewidmet. „Ich freue mich sehr darüber, daß wir hier die weltweite erste Transfrau und Wegbereiterin für den Kampf um Anerkennung und Gleichstellung der queeren Community ehren“, bekundete Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP).
https://www.saechsische.de/dresden/lili ... 60960.html

Begeistert ist von der Aktion offenbar nicht jeder. So verschwand das Straßenschild nur wenige Stunden nach der Enthüllung und ist bislang nicht wieder aufgetaucht.
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Transsexualität in Politik und Gesellschaft

Neuer Beitragvon Spartacus » 19. Mai 2023, 17:52

Dieses Gelabber, diese Doppelmoral ödet mich so an. Warum kommt ein Reporter nicht mal auf die Idee, sich mit einem Top Abschluss für eine Stelle im öffentlichen Dienst der Stadt Dresden zu bewerben?
Natürlich als Trans *** irgendwas. Da würde man ganz schnell sehen, dass hier nur sehr heiße Luft versprüht wird.

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Re: Transsexualität in Politik und Gesellschaft

Neuer Beitragvon Spartacus » 29. Mai 2023, 18:16

Homosexuelle Handlungen sind in Uganda schon illegal - jetzt aber verschärft ein neues Gesetz die Lage noch einmal drastisch. Das ist im Land populär - Aktivisten und internationale Organisationen sind aber entsetzt. Ugandas Präsident Yoweri Museveni hat laut Parlamentssprecherin Anita Annet Among ein Gesetz gegen homosexuelle Handlungen unterzeichnet. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge bestätigte auch das Büro des Präsidenten die Unterzeichnung. Demnach gilt die Todesstrafe für "schwere Homosexualität" - sexuelle Beziehungen, an denen mit HIV infizierte Personen beteiligt sind. Gleiches gilt für Sex mit Minderjährigen und anderen als gefährdet eingestuften Personen. "Versuchte schwere Homosexualität" kann mit bis zu 14 Jahren Haft geahndet werden. Personen oder Gruppen, die sich für homosexuelle Personen einsetzen, wie etwa Aktivistengruppen, können mit bis zu 20 Jahren Haft bestraft werden. Das Gesetz wird von vielen Menschen in Uganda unterstützt.


Da kann der Dresdner Ob doch mal hinfahren und ein Zeichen gegen „Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit“ setzen. [mundzu]

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Re: Transsexualität in Politik und Gesellschaft

Neuer Beitragvon Spartacus » 12. Juni 2023, 18:47

Bei den 76. Tony-Awards in New York haben zwei Preisträger am Sonntagabend (Ortszeit) LGBTQ-Geschichte geschrieben. J. Harrison Ghee wurde für seine Rolle in "Some Like It Hot" als bester Musical-Hauptdarsteller ausgezeichnet, Alex Newell erhielt die Trophäe als bester Musical-Nebendarsteller in "Shucked". Die beiden Künstler sind die ersten offen nicht-binären Darsteller, die mit Tonys gekürt wurden. Zuvor ausgezeichnete Schauspieler hatten ihre Geschlechtsidentität erst später publik gemacht.


Ich musste erst mal googeln was das überhaupt sein soll? Wobei hier die Betonung auf "sein soll" liegt.

Das Publikum reagierte mit stehendem Applaus, im Saal flossen Tränen.


Nur gut, dass wir sonst keine Probleme in der Welt haben. [bloed]

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Transsexualität in Politik und Gesellschaft

Neuer Beitragvon Spartacus » 9. Juli 2023, 18:00

In Georgien haben Tausende homophobe Demonstranten den Ort einer für die Pride-Woche geplanten Veranstaltung gestürmt. Das Open-Air-Event außerhalb der Hauptstadt Tiflis wurde abgesagt, nachdem die Angreifer die Bühne zerstört und Regenbogenflaggen verbrannt hatten, sagte eine der Organisatorinnen am Samstag vor Journalisten. Ihr Vorwurf: Die Polizei habe die rechtsextremen Demonstranten nicht aufgehalten.


Da der ganze Mist ja zusammen hängt, stelle ich die Nachricht hier mal ein. Wird wohl mal Zeit für einen LBGT Faden, oder so was.

Ich versuche mir gerade mal vorzustellen, dass so was bei uns passieren würde. Die Demonstranten waren nämlich mit christlichen Symbolen unterwegs und wie sollte die Polizei die aufhalten? Es waren 5000. [super]

Und natürlich haben die linksgrünen Medien nun Schaum vorm Maul.

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Re: Transsexualität in Politik und Gesellschaft

Neuer Beitragvon pentium » 10. Juli 2023, 14:32

Transmenschen erreichen: Krebsorganisation empfiehlt, Vagina als „Bonus-Loch“ zu bezeichnen

In Großbritannien sorgt eine Krebsorganisation mit einem kontroversen Vorschlag für Aufsehen: Das weibliche Geschlechtsteil soll nun „Bonus-Loch“ heißen.
https://www.berliner-zeitung.de/news/kr ... -li.367826

Ein Sprecher der Krebsorganisation rechtfertigt den irren Vorschlag damit, dass – auch wenn Frauen ihr “Hauptpublikum” seien, “einige Transmänner und nicht binäre Menschen einen Gebärmutterhals” hätten. Um so viele Gebärmutterhalskrebserkrankungen wie möglich zu reduzieren, sei es wichtig, dass auch Informationen für diese Gruppe und die sie unterstützenden Gesundheitsfachkräfte bereitgestellt werde.

Kellie-Jay Keen, Gründerin von Standing For Women, stellt zu diesem jüngsten LGBTQ-Irrsinn fest: Das Ganze sei abscheulich. „Bonus-Loch“ und „vorderes Loch“ seien absolut frauenfeindlich.„Eine abscheuliche Sprache wie diese, muss von allen vernünftigen Menschen abgelehnt werden. Tatsache ist, dass Frauen Vaginas haben. Es ist erschreckend, dass irgendjemand denken würde, die Realität sei beleidigend. Wenn Sie denken, dass es beleidigend ist, dann ist das Ihr Problem”, so die Kritik einer weiteren Frauenrechtlerin.

Während in Großbritannien frauenentwürdigende Wortschöpfungen etabliert werden wollen, scheint in den Niederlanden demnächst eine Frauenquote bei Misswahlen nötig zu sein. Denn: Dort gewann eine Person, die kein “Bonusloch” besitzt: Mit Rikkie Kolle hat in den Niederlanden erstmals eine sogenannte “Transfrau” – also ein Mann, der vorgibt eine Frau zu sein – den Titel “Miss Nederland” gewonnen.
https://www.express.de/panorama/organis ... ich-607337

Einmal mehr zeigt sich, in welcher unglaublichen Geschwindigkeit von der kleinen, aber medial lauten LGBTQ-Truppe Frauen entmenschlicht und verdrängt werden. Klar ist auch, dass dieser Irrsinn noch gut Luft nach oben hat.
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Re: Transsexualität in Politik und Gesellschaft

Neuer Beitragvon steffen52 » 10. Juli 2023, 14:42

pentium hat geschrieben:Transmenschen erreichen: Krebsorganisation empfiehlt, Vagina als „Bonus-Loch“ zu bezeichnen

In Großbritannien sorgt eine Krebsorganisation mit einem kontroversen Vorschlag für Aufsehen: Das weibliche Geschlechtsteil soll nun „Bonus-Loch“ heißen.
https://www.berliner-zeitung.de/news/kr ... -li.367826

Ein Sprecher der Krebsorganisation rechtfertigt den irren Vorschlag damit, dass – auch wenn Frauen ihr “Hauptpublikum” seien, “einige Transmänner und nicht binäre Menschen einen Gebärmutterhals” hätten. Um so viele Gebärmutterhalskrebserkrankungen wie möglich zu reduzieren, sei es wichtig, dass auch Informationen für diese Gruppe und die sie unterstützenden Gesundheitsfachkräfte bereitgestellt werde.

Kellie-Jay Keen, Gründerin von Standing For Women, stellt zu diesem jüngsten LGBTQ-Irrsinn fest: Das Ganze sei abscheulich. „Bonus-Loch“ und „vorderes Loch“ seien absolut frauenfeindlich.„Eine abscheuliche Sprache wie diese, muss von allen vernünftigen Menschen abgelehnt werden. Tatsache ist, dass Frauen Vaginas haben. Es ist erschreckend, dass irgendjemand denken würde, die Realität sei beleidigend. Wenn Sie denken, dass es beleidigend ist, dann ist das Ihr Problem”, so die Kritik einer weiteren Frauenrechtlerin.

Während in Großbritannien frauenentwürdigende Wortschöpfungen etabliert werden wollen, scheint in den Niederlanden demnächst eine Frauenquote bei Misswahlen nötig zu sein. Denn: Dort gewann eine Person, die kein “Bonusloch” besitzt: Mit Rikkie Kolle hat in den Niederlanden erstmals eine sogenannte “Transfrau” – also ein Mann, der vorgibt eine Frau zu sein – den Titel “Miss Nederland” gewonnen.
https://www.express.de/panorama/organis ... ich-607337

Einmal mehr zeigt sich, in welcher unglaublichen Geschwindigkeit von der kleinen, aber medial lauten LGBTQ-Truppe Frauen entmenschlicht und verdrängt werden. Klar ist auch, dass dieser Irrsinn noch gut Luft nach oben hat.

Man fragt sich wo plötzlich die ganzen Verrückten herkommen! War doch Früher nicht so, haben die Grünen oder solche Denker, die Käfige
geöffnet. Wird immer schlimmer in dieser Welt und dann brauch man sich auch nicht mehr wundern das es noch Kriegstreiber gibt
oder Solche die mit allen Mitteln versuchen diesen Krieg weiter zuführen...... [frown]
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Re: Transsexualität in Politik und Gesellschaft

Neuer Beitragvon Spartacus » 10. Juli 2023, 18:43

Erschreckend ist mit welcher Vehemenz dieser ganze Dreck weltweit voran getrieben wird. Das Ziel ist mir jedenfalls nicht klar, denn Toleranz kann es nicht sein, da diese ja auf dieser Seite nicht vorhanden ist.

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Re: Transsexualität in Politik und Gesellschaft

Neuer Beitragvon augenzeuge » 10. Juli 2023, 18:45

Nun sollte man dem express nicht alles glauben.

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Re: Transsexualität in Politik und Gesellschaft

Neuer Beitragvon steffen52 » 10. Juli 2023, 18:48

Soll sogar Experten geben denen man nicht alles glauben darf. Sie tun nur so, als ob.... [laugh]
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Re: Transsexualität in Politik und Gesellschaft

Neuer Beitragvon augenzeuge » 10. Juli 2023, 18:54

Es gibt Leute, die zerschlagen jeden Thread. Bis sie gesperrt werden. Schade.

AZ
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Re: Transsexualität in Politik und Gesellschaft

Neuer Beitragvon steffen52 » 10. Juli 2023, 19:11

Schön das Du wieder drohst, wer fängt den an gewisse Threads mit gewissen komischen Sprüchen ins lächerliche zu ziehen.
Aber Bitte steht Dir ja frei, hast ja die Macht das im Forum immer weniger User schreiben oder überhaupt noch dabei sind.
Lesen das machen Viele, schreiben da reichen die zwei Hände um es abzuzählen. Scheint Dich aber nicht zu interessieren,
warum auch immer...... [frown]
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Re: Transsexualität in Politik und Gesellschaft

Neuer Beitragvon pentium » 10. Juli 2023, 19:45

augenzeuge hat geschrieben:Nun sollte man dem express nicht alles glauben.

AZ


Und was ist mit der Berliner Zeitung...OE 24...RTLnews?
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Re: Transsexualität in Politik und Gesellschaft

Neuer Beitragvon augenzeuge » 10. Juli 2023, 21:17

Wird nicht besser, mit diesen Medien. [hallo]
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Re: Transsexualität in Politik und Gesellschaft

Neuer Beitragvon Spartacus » 11. Juli 2023, 09:42

augenzeuge hat geschrieben:Wird nicht besser, mit diesen Medien. [hallo]
AZ


Was soll denn besser werden AZ. Hier sind meiner Meinung nach Gerichte gefragt, die diese Vorfälle unterbinden und die Verursacher in die Schranken verweisen. Harte Geldstrafen
inbegriffen. Vater und Mutter, Mann und Frau geht nicht mher? Ist nicht mehr die Normalität?

Die sind doch alle bescheuert. [shocked]

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Re: Transsexualität in Politik und Gesellschaft

Neuer Beitragvon pentium » 27. Juli 2023, 17:13

Zu viel Kritik: Egidienkirche schließt queere Ausstellung

Die queere Ausstellung "Jesus liebt" mit Bildern von Rosa von Praunheim in der Nürnberger Kirche St. Egidien polarisiert – so stark, dass die Verantwortlichen sie aufgrund der Reaktionen nach nur fünf Tagen zeitweilig schließen.
Dass die Bilder des schwulen Malers und Mitbegründers der deutschen LGBTQ-Bewegung, Rosa von Praunheim, in der Ausstellung in St. Egidien in der Nürnberger Altstadt für Diskussionen sorgen würden, damit hatte die Gemeinde wohl gerechnet. Dass die Kritik allerdings so massiv sein würde, wohl nicht. Nun hat der Kirchenvorstand reagiert und die Ausstellung vorerst geschlossen. "Jesus liebt" läuft erst seit 21. Juli. Die Bilder setzen sich zum einen kritisch mit dem Christentum und der Kirche auseinander. Zum anderen zeigen sie freizügig homosexuelle und queere Menschen.

https://www.br.de/nachrichten/kultur/zu ... ng,Tl5OOjC
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Re: Transsexualität in Politik und Gesellschaft

Neuer Beitragvon Spartacus » 27. Juli 2023, 18:41

pentium hat geschrieben:Zu viel Kritik: Egidienkirche schließt queere Ausstellung

Die queere Ausstellung "Jesus liebt" mit Bildern von Rosa von Praunheim in der Nürnberger Kirche St. Egidien polarisiert – so stark, dass die Verantwortlichen sie aufgrund der Reaktionen nach nur fünf Tagen zeitweilig schließen.
Dass die Bilder des schwulen Malers und Mitbegründers der deutschen LGBTQ-Bewegung, Rosa von Praunheim, in der Ausstellung in St. Egidien in der Nürnberger Altstadt für Diskussionen sorgen würden, damit hatte die Gemeinde wohl gerechnet. Dass die Kritik allerdings so massiv sein würde, wohl nicht. Nun hat der Kirchenvorstand reagiert und die Ausstellung vorerst geschlossen. "Jesus liebt" läuft erst seit 21. Juli. Die Bilder setzen sich zum einen kritisch mit dem Christentum und der Kirche auseinander. Zum anderen zeigen sie freizügig homosexuelle und queere Menschen.

https://www.br.de/nachrichten/kultur/zu ... ng,Tl5OOjC


Kann man mal sehen, wie klar sich eine Mehrheit gegen solchen Mist positionieren kann. Danke dafür. [super]

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Re: Transsexualität in Politik und Gesellschaft

Neuer Beitragvon pentium » 28. Juli 2023, 13:04

Auch beim Sandmann gibt es jetzt übrigens eine Transfigur.

Die Figur ist Teil der Serie „Raketenflieger Timmi“, die immer wieder Teil der Sandmännchen-Sendung ist. „Der Leuchtturm auf dem Planeten des Leuchtturmwärters Herr Ingeborg ist kaputt! Nun ist der Planet so dunkel, daß man ihn von weitem gar nicht mehr sehen kann“, teaserte Kika die Folge an. „Herr Ingeborg bittet Timmi und Teddy um Hilfe, damit nicht noch jemand versehentlich gegen den Planeten fliegt. Aber oh Schreck! So dunkel, wie er ist, findet sogar Herr Ingeborg seinen Planeten nicht wieder.“
https://www.kika.de/unser-sandmaennchen ... planet-104
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Re: Transsexualität in Politik und Gesellschaft

Neuer Beitragvon pentium » 2. August 2023, 13:14

Shitstorm im Internet
Bunter Zebrastreifen erhitzt die Gemüter
https://www.t-online.de/region/nuernber ... dung-.html

In Brasilien prügeln Frauen einen Transgender aus der Damentoilette.
https://twitter.com/froros/status/1685308681661923328
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Re: Transsexualität in Politik und Gesellschaft

Neuer Beitragvon Spartacus » 2. August 2023, 18:14

pentium hat geschrieben:In Brasilien prügeln Frauen einen Transgender aus der Damentoilette.
https://twitter.com/froros/status/1685308681661923328


Ja, so sieht halt die Realität aus. Falls die grüne Brut so etwas überhaupt mitbekommt, würden sie sich wohl sehr wundern.

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Re: Transsexualität in Politik und Gesellschaft

Neuer Beitragvon pentium » 5. August 2023, 12:04

Das Stadtoberhaupt (42, CSU) Marcus König wurde auf seinen sozialen Kanälen zum„ Schwulenförderer“ ernannt und zum „Lesben-König“ gekrönt.
https://www.bild.de/regional/nuernberg/ ... .bild.html
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Re: Transsexualität in Politik und Gesellschaft

Neuer Beitragvon Spartacus » 5. August 2023, 17:47

pentium hat geschrieben:Das Stadtoberhaupt (42, CSU) Marcus König wurde auf seinen sozialen Kanälen zum„ Schwulenförderer“ ernannt und zum „Lesben-König“ gekrönt.
https://www.bild.de/regional/nuernberg/ ... .bild.html


Nun, wer sich komplett lächerlich macht, muss für den Spott nicht sorgen. Der kommt dann von selbst. [grins]

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Re: Transsexualität in Politik und Gesellschaft

Neuer Beitragvon pentium » 9. August 2023, 08:29

Transsexuelle Klima-Aktivistin will nicht in Männerknast
https://www.bild.de/politik/inland/poli ... .bild.html

Der Anwalt Joachim Steinhöfel (59) sagte zu BILD: „Biologische Männer gehören ins Männergefängnis. Wem das nicht gefällt, der begeht am besten keine Straftaten. Sonderregeln für überspannte Klimakleber sind im Knast nicht vorgesehen.“
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Re: Transsexualität in Politik und Gesellschaft

Neuer Beitragvon augenzeuge » 9. August 2023, 18:44

pentium hat geschrieben:Sonderregeln für überspannte Klimakleber sind im Knast nicht vorgesehen.“


Gibts da nicht mal ne Klebezelle?

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Re: Transsexualität in Politik und Gesellschaft

Neuer Beitragvon pentium » 9. August 2023, 18:50

augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:Sonderregeln für überspannte Klimakleber sind im Knast nicht vorgesehen.“


Gibts da nicht mal ne Klebezelle?

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Wieder mal sehr witzig...
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Re: Transsexualität in Politik und Gesellschaft

Neuer Beitragvon pentium » 19. September 2023, 11:47

Eine Klinik für Gynäkologie in Frankreich hat sich geweigert, eine sogenannte Transfrau zu behandeln. Der biologische Mann, der sich einbildet, eine Frau zu sein hatte laut der Zeitung Le Figaro vergangene Woche berichtete einen Online-Termin in der Praxis von Dr. Victor Acharian vereinbart. Als die sogenannte “Transfrau” dann am vereinbarten Tag gemeinsam mit ihrem Partner in die Praxis kam, habe die Transperson der Arzthelferin mitgeteilt, dass er/sie/es sich im Prozess der Gender-Transition befinde.

Dr. Victor Acharian, Geburtshelfer und Gynäkologe, darüber informiert, habe geantwortete: „Darum kümmere ich mich nicht; es gibt dafür Spezialisten in Bordeaux oder Toulouse“. Als die Mitarbeiterin dem Paar mitteilte, dass der Arzt sie nicht empfangen würde, sei sie laut eigenen Angaben von den beiden als „transphob“ beschimpft worden. Wutentbrannt über die Ablehnung durch die Klinik, schrieb der Partner der sogenannten Transfrau eine negative Rezension auf Google, in der er den Arzt nochmals Transphobie beschuldigte.

Dr. Acharian reagierte umgehend auf die Beschwerde und antwortete auf die Bewertung mit folgenden Worten:

„Sehr geehrter Herr, Ich bin ein Gynäkologe und kümmere mich um echte Frauen. Ich bin nicht befugt, Männer zu behandeln, auch wenn sie ihre Bärte rasiert haben und meiner Sekretärin erzählen, dass sie Frauen geworden sind. Mein gynäkologischer Untersuchungstisch ist nicht für die Untersuchung von Männern geeignet. Sie haben spezialisierte Dienste, die sehr kompetent sind, um Männer wie Sie zu behandeln. Ich danke Ihnen, dass Sie Transpersonen darüber informiert haben, niemals in meine Praxis zu kommen.“

LGBTQ-Organisationen in Frankreich reagierten empört auf diese Antwort. Sie sei – na klar, was sonst? “transphob und diskriminierend”. Im typischen LGBTQ-Geheule schrieb SOS Homophobie auf X: „Wir prangern die transphoben und diskriminierenden Äußerungen des Gynäkologen Victor Acharian in Pau an“, schrieb SOS Homophobie auf X (ehemals Twitter). Im durchgeknallten LGBTQ-Wahnsinn, dem sich auch die deutsche Ampelregierung verschrieben hat, geht es weiter: „Transphobie ist eine Realität mit schwerwiegenden Folgen, insbesondere beim Zugang zur Gesundheitsversorgung. Sie betrifft ganz Frankreich“. Die Gruppe hat nun angekündigt, rechtliche Schritte gegen den Gynäkologen einzuleiten.

Während die wokes-linke Blase in Frankreich sich um den LGBTQ-Verstand hetzt, verteidigen neben zahllosen Ärzten auch die beiden französischen Feministinnen Marguerite Stern und Dora Moutot den Gynäkologen und fragen: „Würden wir einen Kardiologen kritisieren, weil er sich weigert, einen Pflanzenpilz zu behandeln, oder einen Fischhändler, weil er sich weigert, Backwaren zu verkaufen? Warum also einen Gynäkologen dafür kritisieren, dass er sich weigert, Männer zu behandeln – selbst wenn sie sich als Frauen bezeichnen?“
https://www.berliner-zeitung.de/politik ... -li.417566
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Re: Transsexualität in Politik und Gesellschaft

Neuer Beitragvon pentium » 17. Oktober 2023, 15:14

Literarischer Herbst in Leipzig
„Wenn es nicht so lächerlich wäre, wäre es zum Weinen“: Alice Schwarzer äußert sich zu Kritik
https://www.lvz.de/kultur/regional/alic ... RDXPE.html

Vor dem Beginn des Literarischen Herbstes in Leipzig fordern 33 Künstlerinnen und Künstler, eine Veranstaltung mit Alice Schwarzer abzusagen. Grund dafür seien ihre „transfeindlichen, rassistischen und misogynen Aussagen“. „Wenn es nicht so lächerlich wäre, wäre es zum Weinen“, sagt Schwarzer dazu.
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Re: Transsexualität in Politik und Gesellschaft

Neuer Beitragvon Spartacus » 17. Oktober 2023, 17:14

pentium hat geschrieben:Literarischer Herbst in Leipzig
„Wenn es nicht so lächerlich wäre, wäre es zum Weinen“: Alice Schwarzer äußert sich zu Kritik
https://www.lvz.de/kultur/regional/alic ... RDXPE.html

Vor dem Beginn des Literarischen Herbstes in Leipzig fordern 33 Künstlerinnen und Künstler, eine Veranstaltung mit Alice Schwarzer abzusagen. Grund dafür seien ihre „transfeindlichen, rassistischen und misogynen Aussagen“. „Wenn es nicht so lächerlich wäre, wäre es zum Weinen“, sagt Schwarzer dazu.


Irgendwo geschieht es der Schwarzer ganz recht, die sicherlich gerade meint, sie ist im falschen Film. Als Feministin der ersten Stunde hat sie gegen ihr vermeintlichen Kontrahenten ja ähnlich geätzt. Ihr Pech,
dass sie damals gar nicht wusste, was misogyn und trans eigentlich sein soll.

Ich weiß es heute noch nicht und es interessiert mich auch einen alten Scheißdreck. [flash]

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Re: Transsexualität in Politik und Gesellschaft

Neuer Beitragvon Spartacus » 16. November 2023, 11:15

Die Koalitionspläne für eine erleichterte Änderung des Geschlechtseintrags stoßen bei der Opposition im Bundestag auf einhellige Ablehnung. "Aus unserer Sicht ist Geschlecht nicht selbstbestimmt, sondern Schicksal", betonte die CDU-Abgeordnete Mareike Lotte Wulf bei der ersten Lesung des sogenannten Selbstbestimmungsgesetzes. Die stellvertretende AfD-Fraktionschefin Beatrix von Storch erklärte: "Man kann sein Geschlecht ebenso wenig ändern wie das Alter oder die Körpergröße."

Der Linken gehen die Pläne der Ampel-Koalition hingegen nicht weit genug. Die queerpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Kathrin Vogler, klagte, der Gesetzentwurf sei "eher enttäuschend" und vom "Geist des Misstrauens" gegenüber den Betroffenen geprägt.


https://www.zdf.de/nachrichten/politik/ ... tor=CS5-62

Unglaublich was die Grünen hier für ein Theater für eine vernachlässigbare Minderheit veranstalten. Klar, wir haben ja sonst so gar keine Probleme im Land.

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Re: Transsexualität in Politik und Gesellschaft

Neuer Beitragvon pentium » 19. November 2023, 11:51

Der Abgeordnete ist ein Mann

Die Aufregung über die Rede der AfD-Abgeordneten Beatrix von Storch zu Markus Ganserer lässt am Realitätssinn, aber nicht an der Frauenfeindlichkeit der Ampelkoalition zweifeln.
In ihrer Rede zum Weltfrauentag hat die AfD-Abgeordnete Beatrix von Storch festgestellt, dass der grüne Abgeordnete Markus Ganserer ein Mann ist. Dafür wurde sie von Mitgliedern der Ampelkoalition im Bundestag und in den sozialen Medien als „transphob“ und „menschenverachtend“ beschimpft. Vielmehr aber sind diese Beschimpfungen realitätsfeindlich und frauenverachtend, schreiben sie doch dem Selbstempfinden eines Mannes größere Wichtigkeit zu als der weiblichen Realität.

https://www.cicero.de/innenpolitik/tess ... litaet-afd

Die eigene Frauenfeindlichkeit der Ampel zeigt sich darin, dass das anvisierte Selbstbestimmungsgesetz es Männern erlaubt, ihren amtlichen Geschlechtseintrag und damit ihren rechtlichen Status durch simple Selbstdeklaration zu ändern. Dies würde ihnen Zugang zu normalerweise und aus guten Gründen Frauen vorbehaltenen Domänen verschaffen, wie Frauengefängnissen, Frauenkriminalitätsstatistiken, Frauensport, Preisen und Stipendien für Frauen, Frauentoiletten, Frauenhäusern oder über Quoten für Frauen reservierte Posten (wie ja bereits im Falle Ganserers). Zudem zwingen die Gesetzesentwürfe von FDP und Grünen Bürger unter Androhung von Geldstrafe dazu, Männer nach entsprechender Änderung des Geschlechtseintrags „Frauen“ zu nennen und sie mit weiblichen Personalpronomen anzureden.


In besagter Sitzung am Mittwoch hielt Beatrix von Storch zum Tagesordnungspunkt 5 (“Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag”) eine Rede, in der sie “Tessa” Ganserer mit seinem im Personalausweis eingetragenen Vornamen Markus benannte und mit “Herrn Ganserer” anredete.

Das war für Frau Pau eindeutig zu viel: Diese Darstellung der Realität sei eindeutig Hass und Hetze, respektlos und daher gleich zweier Ordnungsrufe würdig. Die Bundestagsverwaltung weiß Pau damit bizarrerweise hinter sich, denn die hat bereits vor einiger Zeit entschieden, Herrn Ganserer im Verzeichnis der Bundestagsabgeordneten rechtswidrig mit dem Vornamen “Tessa” einzutragen (obwohl dort die personenstandrechtliche Eintragung vorgenommen werden müsste). Weshalb seitdem alle Demokraten den Mann mit Perücke, Schaumstoffbusen, mittellangen lackierten Fingernägeln und gern auch mal in Nuttenstiefeln mit Minirock im Bundestag erscheinend, mit “Frau Ganserer” ansprechen. Sie sitzt übrigens auch noch via grüner “Frauenquote” im Parlament.

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