Merkur hat geschrieben:Wenn ich mit einer Bombenattrappe in eine Botschaft gehe, von der zum relevanten Zeitpunkt nicht klar ist, dass es sich um eine Attrappe handelt und etwas erpresse, muss ich mit der Konsequenz des Gegenübers rechnen.
Aus dem Netz (http://www.forum-ddr-grenze.de)
Schlussendlich wurde der Pole offenbar direkt am Grenzübergang erschossen.
Westdeutsche Schüler auf dem Weg nach West Berlin befanden sich zu diesem Zeitpunkt in direkter Nähe und bezeugten den Vorfall.
Mit einer Bombe quer durch Berlin zu einem belebten Grenzübergang klingt jetzt nicht nach konsequentem Ausschluss der Schädigung Unbeteiligter.
Dafür hätte der Mann die polnische Botschaft wohl eher erst gar nicht verlassen dürfen.
........"Geiselnehmer und ein aus 2m Entfernung in den Rücken geschossenen zu vergleichen, niveaulos, man könnte auch sagen eine bodenlose Frechheit."
Nachdenkenswert:
Die Stasiunterlagen haben eine Daseinsberechtigung und das insbesondere weil ja auch noch ehemalige Mitarbeiter die Welt erklären wollen.
Ja, es gibt natürlich auch Unbelehrbare....die gern die Fakten verdrehen, und auf folgenden Sachverhalt eine Antwort geben:
ich finde die Manipulationsabläufe der Stasi mit ihren polnischen Kumpanen einfach unglaublich. Dass so etwas im 20. Jahrhundert in Mitteleuropa stattfinden konnte, ist wirklich " sensationell". Man meint in einem Buch über die Camorra oder N'drangeta zu sein, wenn man das liest. Ja, sie waren Angehörige einer " Internationale " aber einer verbrecherischen.
"Das ist schon eine bodenlose Frechheit dieses Users wenn der Kampf gegen Terrorismus hier als verbrecherisch und mit Mafia-Methoden verglichen werden. Der Kampf gegen nationalen und internationalen Terrorismus betrifft heute fast alle Staaten. Du kannst ja mal die Passagiere der Landshut fragen wie die sich gefühlt haben nach der Befreiung. Die Befreiung war erst durch internationale Zusammenarbeit verschiedener Länder, wie auch der DDR, möglich.
Wie oft das MfS Terroristen mit Waffen die "Staatsgrenze" hat passieren lassen, es Anschläge gab, ist bekannt, oder?
Und nicht zuletzt:
Schon das sollte stutzig machen:
"Die Recherchen zogen sich hin, bis schließlich feststand, dass der Vorgang in den Tagesmeldungen 1974 der DDR-Grenztruppen nicht erwähnt wird."
AZ









