von pentium » 25. Juli 2023, 11:03
Von Januar bis Juni wurden bereits im ersten Halbjahr 77,5 Prozent mehr Erstanträge auf Asyl als im Vorjahr gestellt. In Zahlen: Es waren 162.271 Asylanträge, davon 150.166 Erstanträge. Im Jahr 2022 waren es im gleichen Zeitraum “nur” 84.583 Erst-Asylanträge.
71,6 Prozent aller Erstantragsteller waren jünger als 30 Jahre und männlich und kommen ausnahmslos aus islamischen Ländern. 24 .492 Erstanträgen wurden von Syrern gestellt, ein Anstieg von 77 Prozent zum Vorjahr. Mit zusätzlich 27.310 frischen, jungen afghanischen Männern ist ein Zuwachs von 80 Prozent zu verzeichnen und aus der islamischen Türkei stellten 27.310 Personen – also Männer – einen Erstantrag auf Asyl was ein Plus von 80 Prozent bedeutet.
Wie die Bild berichtet, wurden die meisten Asylanträge in diesem Jahr in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen (31 271), Bayern (23 417), Baden-Württemberg (17 021), Niedersachsen (15 576), Hessen (11 624), Berlin (7855), Rheinland-Pfalz (7609) und Sachsen (7266) gestellt.
Zu diesen offiziellen Asylanträgen kommen dann noch die illegalen Einreisen. Im Jahr 2023 wurden bereits 45.338 illegale Migranten von der Bundespolizei aufgegriffen. Im Vergleichszeitraum im vergangenen Jahr waren es noch 29.174 Feststellungen.
Thorsten Frei, parlamentarische Geschäftsführer der Unions-Fraktion, jener Fraktion, die also aufgrund von der Merkel´schen Vernichtungspolitik die Schuld an diesen Zuständen trägt, gibt den Oberpopulisten und formulierte die trotzdem richtige Forderung, das Individualrecht auf Asyl in der EU abzuschaffen. Er kritisierte, dass theoretisch durch das Individualrecht 35 Millionen Afghanen das Recht auf Asyl in Deutschland hätten.
Damit trifft der CDU-Parteisoldat den Nerv des braven Wahlvolkes: Im Frühjahr zeigte eine Umfrage vom Institut Allensbach, dass immer weniger Menschen hierzulande das Recht auf Asyl befürworten. Nur noch von 39 Prozent der Bevölkerung halten es für richtig. 49 Prozent sparachen sich für eine massive Einschränkung aus.