Edelknabe hat geschrieben:War nicht der Napoleon vom Wuchs her ähnlich dem Selensky und der Von der Leyen?
Rainer Maria
Was hat das nun wieder mit der Lage in der Ukraine zu tun?
![bloed [bloed]](./images/smilies/kopfwand.gif)
Edelknabe hat geschrieben:War nicht der Napoleon vom Wuchs her ähnlich dem Selensky und der Von der Leyen?
Rainer Maria
![bloed [bloed]](./images/smilies/kopfwand.gif)
Spartacus hat geschrieben:Edelknabe hat geschrieben:War nicht der Napoleon vom Wuchs her ähnlich dem Selensky und der Von der Leyen?
Rainer Maria
Was hat das nun wieder mit der Lage in der Ukraine zu tun?
Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin hat der ukrainischen Regierung im Januar offenbar angeboten, die Positionen russischer Truppen preiszugeben. Dies geht aus einem Bericht der „Washington Post“ hervor, der sich auf durchgestochene Dokumente des US-Geheimdienstes bezieht. Diese seien im April der Chat-Plattform Discord zugespielt worden.
Die Ukraine habe das Angebot, das über Prigoschins Kontakte zum ukrainischen Geheimdienst unterbreitet worden sei, jedoch abgelehnt. Ende Januar, als bereits zahlreiche russische Soldaten bei den Kämpfen um Bachmut starben, sei es zur Offerte gekommen. Im Gegenzug für die Informationen habe Prigoschin die Ukraine dazu aufgefordert, sich von den Stellungen rund um die Stadt zurückzuziehen.
Um welche Truppenpositionen es sich handelt, geht nicht aus dem Bericht hervor. Zwei namentlich nicht genannte ukrainische Offiziere bestätigten, dass Prigoschin mehrfach mit dem Militärnachrichtendienst der Ukraine (HUR) gesprochen habe. Das Angebot in Bezug auf Bachmut sei sogar mehrfach unterbreitet worden, so ein Offizier. Man habe dem Wagner-Chef jedoch nicht vertraut und einen Hinterhalt vermutet. Dies gelte auch für die US-Geheimdienste.
Aus einem der Dokument geht hervor, dass es auch ein Treffen Prigoschins mit HUR in Afrika gegeben habe. Außerdem habe er der Ukraine zu einem Angriff auf die Krim geraten, da die Moral der russischen Truppen zunehmend schwinde. Kommunikation zwischen den Kriegsparteien sei allerdings keineswegs unüblich, heißt es in dem Bericht weiter. „Halte deine Freunde nahe und deine Feinde näher“, charakterisiert ein ukrainischer Offizier das Vorgehen.
Meisterhafte psychologische Kriegsführung
Die Diskussion um diese Offensive ist ein Paradebeispiel dafür, wie meisterhaft die Ukraine die psychologische Kriegsführung beherrscht. Seit Monaten lässt die Regierung in Kiew Spekulationen über die Gegenoffensive viel Raum. Immer wieder werden höchst unterschiedliche Kommentare verlautbart.
Mal heißt es, dass die Ukraine bereit sei, militärisch zu attackieren, an anderer Stelle wiederum, dass die Zeit dafür noch nicht reif sei. Die Weltöffentlichkeit ebenso wie der Gegner in Russland werden damit über das Ausmaß und die potenziellen Schauplätze der Gegenoffensive im Unklaren gelassen.
In Russland hat dies – verschärft durch die monatelangen und am Ende erfolglosen Attacken in Bachmut – zu spürbarer Nervosität und innerer Zerrissenheit geführt, wie der Zwist zwischen Wagner-Chef Prigoschin und der Moskauer Militärführung offenbart. Die ohnehin begrenzte Kampfmoral russischer Truppen dürfte außerdem noch weiter geschmälert worden sein. Der Ukraine spielt all das in die Karten, ein günstiger Zeitpunkt für die Gegenoffensive scheint näher zu rücken.
Kiew kann die Invasoren überlisten
Eine Garantie, dass sie erfolgreich verläuft, gibt es freilich nicht. Zumal Russland über viele Monate Zeit hatte, um die Verteidigungsstellungen in den besetzten Gebieten auszubauen.
Doch die Ukraine hat seit Beginn der Invasion mehrfach bewiesen, dass sie in der Lage ist, die russischen Invasoren mit wohlüberlegten Aktionen zu überlisten. Kiew kennt seinen Gegner genau, gegen den es seit neun Jahren kämpft.
augenzeuge hat geschrieben:Edelknabe hat geschrieben:Nee, nicht kleinreden Jörg, herunter....auf ihre wahre Größe holen, das trifft es eher. Die Kleinen haben doch laut Volksmund das Problem, immer größer sein zu wollen wie sie in Wirklichkeit sind. Das musste der Napoleon damals auch lernen.(die bittere Erfahrung machen).
Rainer Maria
Wie groß bist du nochmal?
AZ

Edelknabe hat geschrieben:Der war gut, vom Sparta, dieser:
" Kiew kennt seinen Gegner genau, gegen den es seit neun Jahren kämpft." Textauszug ende
Also doch ein Grund mehr, da mit einer" Spezialoperation "zu kommen. Ähnlich dem Adolf damals, als die Polen die Volksdeutschen gegängelt haben.
Rainer Maria

Edelknabe hat geschrieben:War das schon der II. Weltkrieg, dieser Überfall 1939 auf Polen?
Rainer Maria
![Gluecklich [grins]](./images/smilies/grins.gif)
steffen52 hat geschrieben:Bin erstaunt das unsere Militärexperten nicht auf das Video von Prigoschin eingehen!!!!![]()
Gruß steffen52
Spartacus hat geschrieben:
So was können die Russen nur in sehr schlechte Qualität herstellen und auf die Top Qualität die man für einen modernen Panzer braucht, können
sie nicht mehr zugreifen.
Sparta
karnak hat geschrieben:Spartacus hat geschrieben:
So was können die Russen nur in sehr schlechte Qualität herstellen und auf die Top Qualität die man für einen modernen Panzer braucht, können
sie nicht mehr zugreifen.
Sparta
Mir ist nur nicht so ganz klar woher wir das so genau wissen, und dann sollte es noch diverse Möglichkeiten geben, mal tausend solche Teile über dunkler Kanäle zu beschaffen. Ich meine selbst selbst bei unserer ganzen Technik an der popeligen Güst war nichts aus soz. Produktion. Ich würde mich nicht so auf unsere Sanktionen verlassen, es wird immer Leute geben die für gutes Geld bereit sind die zu unterlaufen.
Dann hat man eben einen Fehler gemacht,wie bei den Grünen oder es wird ein Kopf geopfert wie bei VW.karnak hat geschrieben:[...]
Ansonsten frage ich mich langsam immer mehr, wenn die Russen dann wirklich aus dem Land raus sind, welchen politischen Plan gibt es denn danach wenn wir mit solchen Regimen nicht reden wollen und das wird es nach der Schlappe ja noch viel weniger wollen. Haben wir dann ein Nordkorea mit entsprechender Grenzsicherung mitten in Europa? Ständig in der Gefahr, dass es ein noch Verrückterer nochmal versucht, ansonsten auf eine friedliche Revolution hoffend. Für mich eine abenteuerliche Vorstellung wie das unter Umständen über viele Jahre funktionieren soll. [...]

karnak hat geschrieben:Ich möchte nicht hören was alles nicht geht, außer eine gewisse Vorfreude auf einen 30 jährigen Krieg, Ostlandfeldzug, Kreuzzug oder ewigen Ostwall mit dauerhaften Eskalationspotential und irrsinnigen Dauerkosten die irgendwo eingespart werden müssen.
Achtmal ist Kiew allein in diesem Monat zum Ziel russischer Luftangriffe geworden, besonders heftig am frühen Dienstagmorgen. 18 Raketen und acht Kamikaze-Drohnen haben Putins Truppen nach Angaben der ukrainischen Armee auf die Hauptstadt abgefeuert. Es sei ein komplexer Angriff aus verschiedenen Richtungen gewesen, "mit einer Höchstzahl von Raketen in einem sehr kurzen Zeitraum".
Doch aus russischer Sicht war die nächtliche Attacke wohl ein Flop. Drei Menschen seien durch Trümmerteile verletzt worden, doch größere Schäden blieben bei dem Angriff aus. Mit ihren von Deutschland und den USA gelieferten Flugabwehrsystemen vom Typ Patriot und Iris-T ist es den Ukrainern offenbar gelungen, sämtliche Geschosse über Kiew abzufangen – auch alle sechs Überschallraketen vom Typ Kinschal ("Dolch"), die der Kreml gerne als unbesiegbare "Wunderwaffe" feiert.
Anfang Mai meldete die Ukraine zum ersten Mal, eine solche aus der Luft abgefeuerte Rakete abgeschossen zu haben – das galt bis dahin als kaum machbar, selbst mit modernen, westlichen Abfangsystemen. "Wenn man beim ersten Abfangen einer Kinschal noch darüber nachdenken durfte, ob das ein Zufall war, ist nun der Mythos der Hyperschallrakete Geschichte geworden", schreibt der ukrainische Journalist Denis Trubetskoy auf Twitter: "Danke, USA und Deutschland, für Patriot und Iris-T. Danke an die ukrainische Flugabwehr."
Trubetskoy, der in Kiew lebt, schildert seine Eindrücke aus der Nacht so: "Es war extrem seltsam, um 3 Uhr den Luftkampf zwischen Patriot und Kinschal-Raketen so nah zu erleben. Sah nach 'Star Wars' aus. Aber im Endeffekt war es eine richtig schlechte Nacht für Russland." Trubetskoy hält die Angaben der ukrainischen Armee, alle Geschosse abgefangen zu haben, für glaubhaft: "Es war super laut, es war gruselig, nach direkten Einschlägen hörte es sich aber nie an."
Spartacus hat geschrieben:
Nun genau das bekommst du aber, wenn die Ukrainer nicht gewinnen.![]()
Sparta
karnak hat geschrieben:Spartacus hat geschrieben:
Nun genau das bekommst du aber, wenn die Ukrainer nicht gewinnen.![]()
Sparta
Und was bekomme ich wenn die Russen ausschließlich militärisch niedergerungen sind und die Grenze zu Russland abgesichert werden muß, gegen den weiter tief gedemütigten russischen Bären?
![Mannoman [flash]](./images/smilies/flash.gif)
Im übrigen hat der Bär angefangen..

pentium hat geschrieben:das ist auch so eine Sache die ich nicht kapiere
Man hat "wertvolle" gute Raketen, die man auf Kiev abfeuert ?
Was erhoffen die sich davon ? Oder gibt es in Kiev geheime Panzer Fabriken ?
Scheinbar stehen die ja immer direkt im Hof von einem Hochhaus.
Statt damit geziehlt die Offensiven der Ukrainer zu behindern, zerstören sie zivile Gebäude.
Das hat null Einfluss auf die "Spezial Operation" im Gegenteil, es schadet den Russen
Zum einen bricht gerade ihr Kinschal Mythos zusammen, zum anderen beweisen die Russen mal wieder, das sie nur eines können, Terror verbreiten.
Zu mehr sind sie ja augenscheinlich nicht mehr in der Lage.
Oder ist das die neue "warten auf Trump" Strategie ?

Zurück zu Spezial - Ukraine Konflikt
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste