
augenzeuge hat geschrieben:Die Deutschen sind gespalten. Auffallend ist, dass der Anteil der Kritiker im Osten mit 43 Prozent wesentlich höher ist als im Westen (23 Prozent).
AZ
marder hat geschrieben:Von den Freunden lernen heißt siegen lernen??


augenzeuge hat geschrieben:Bachmut vor dem Fall

Spartacus hat geschrieben:Lawrow ist eigentlich ein intelligenter Mann, der mehrere Sprachen spricht und ja schon jahrzehnte auf dem internationalen Parkett der Welt unterwegs ist. Früher hoch geachtet, heute verspottet.....
Sparta

marder hat geschrieben:Von den Freunden lernen heißt siegen lernen??
Beethoven hat geschrieben:marder hat geschrieben:Von den Freunden lernen heißt siegen lernen??
Tja, als die Sowjetunion noch "unsere"" (meine) Freunde waren, war das auch noch richtig, jedenfalls teilweise.
Heute, nach Beginn dieses unsäglichen Kriegs![]()
Freundlichst
steffen52 hat geschrieben:Beethoven hat geschrieben:marder hat geschrieben:Von den Freunden lernen heißt siegen lernen??
Tja, als die Sowjetunion noch "unsere"" (meine) Freunde waren, war das auch noch richtig, jedenfalls teilweise.
Heute, nach Beginn dieses unsäglichen Kriegs![]()
Freundlichst
Ja mit der Freundschaft ist das so eine Sache!!! Die damaligen " Freunde" haben Ostdeutschland verlassen und die anderen " Freunde" sind
noch da, halt in Westdeutschland. Besatzer waren Beide und die Einen sind geblieben.....![]()
Gruß steffen52
Spartacus hat geschrieben:steffen52 hat geschrieben:Beethoven hat geschrieben:marder hat geschrieben:Von den Freunden lernen heißt siegen lernen??
Tja, als die Sowjetunion noch "unsere"" (meine) Freunde waren, war das auch noch richtig, jedenfalls teilweise.
Heute, nach Beginn dieses unsäglichen Kriegs![]()
Freundlichst
Ja mit der Freundschaft ist das so eine Sache!!! Die damaligen " Freunde" haben Ostdeutschland verlassen und die anderen " Freunde" sind
noch da, halt in Westdeutschland. Besatzer waren Beide und die Einen sind geblieben.....![]()
Gruß steffen52
Wurde im 2 + 4 Vertrag so geregelt. Und auch, dass in Ostdeutschland keine Amis stationiert werden dürfen. Wurde bis heute eingehalten.![]()
Sparta

Der Rüstungskonzern Rheinmetall verhandelt über den Bau einer Panzerfabrik auf ukrainischem Boden. "Für rund 200 Millionen Euro kann ein Rheinmetall-Werk in der Ukraine aufgebaut werden", sagte Unternehmenschef Armin Papperger der "Rheinischen Post". Es könnte jährlich bis zu 400 Kampfpanzer vom Typ "Panther" produzieren. Die Gespräche mit der ukrainischen Regierung seien "vielversprechend". Papperger hoffte auf eine Entscheidung "in den nächsten zwei Monaten". Das Werk könnte gegen russische Luftangriffe geschützt werden, zeigte sich der Rheinmetall-Chef überzeugt. "Ein Schutz durch Flugabwehr wäre nicht schwierig."
Der russische Ex-Präsident Dmitri Medwedjew hat aggressiv-sarkastisch auf den Vorschlag von Rheinmetall reagiert, eine Panzerfabrik in der Ukraine zu bauen. Die Initiative sei wohl eine Art "primitives Trolling" gegenüber der Staatsführung in Kiew, schrieb er auf seinem Telegram-Kanal. "Wenn die Fritzen aber entscheiden, dort tatsächlich zu bauen (obwohl sie eigentlich pragmatische Leute sind), dann warten wir sehnlich. Das Ereignis wird mit gebührendem Salut aus 'Kalibr' und anderen pyrotechnischen Anlagen begangen", drohte er.
augenzeuge hat geschrieben:
Naja.....so wirklich nicht.
https://www.friedenskooperative.de/frie ... -krieg-aus
AZ
Spartacus hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:
Naja.....so wirklich nicht.
https://www.friedenskooperative.de/frie ... -krieg-aus
AZ
Ein Drehkreuz auf einem Flughafen ist keine Stationierung amerikanischer Truppen in Ostdeutschland.![]()
Sparta

Spartacus hat geschrieben:Der Rüstungskonzern Rheinmetall verhandelt über den Bau einer Panzerfabrik auf ukrainischem Boden. "Für rund 200 Millionen Euro kann ein Rheinmetall-Werk in der Ukraine aufgebaut werden", sagte Unternehmenschef Armin Papperger der "Rheinischen Post". Es könnte jährlich bis zu 400 Kampfpanzer vom Typ "Panther" produzieren. Die Gespräche mit der ukrainischen Regierung seien "vielversprechend". Papperger hoffte auf eine Entscheidung "in den nächsten zwei Monaten". Das Werk könnte gegen russische Luftangriffe geschützt werden, zeigte sich der Rheinmetall-Chef überzeugt. "Ein Schutz durch Flugabwehr wäre nicht schwierig."
Das macht natürlich Sinn, auch wenn der Krieg vorbei ist, werden die Ukrainer diese Panzer brauchen um die Russen abzuschrecken.
Die hilflose Antwort der Russen.Der russische Ex-Präsident Dmitri Medwedjew hat aggressiv-sarkastisch auf den Vorschlag von Rheinmetall reagiert, eine Panzerfabrik in der Ukraine zu bauen. Die Initiative sei wohl eine Art "primitives Trolling" gegenüber der Staatsführung in Kiew, schrieb er auf seinem Telegram-Kanal. "Wenn die Fritzen aber entscheiden, dort tatsächlich zu bauen (obwohl sie eigentlich pragmatische Leute sind), dann warten wir sehnlich. Das Ereignis wird mit gebührendem Salut aus 'Kalibr' und anderen pyrotechnischen Anlagen begangen", drohte er.
Aha, wir sind wieder "die Fritzen". Das fördert doch enorm die DSF.![]()
Sparta

Spartacus hat geschrieben:Der Rüstungskonzern Rheinmetall verhandelt über den Bau einer Panzerfabrik auf ukrainischem Boden. "Für rund 200 Millionen Euro kann ein Rheinmetall-Werk in der Ukraine aufgebaut werden", sagte Unternehmenschef Armin Papperger der "Rheinischen Post". Es könnte jährlich bis zu 400 Kampfpanzer vom Typ "Panther" produzieren. Die Gespräche mit der ukrainischen Regierung seien "vielversprechend". Papperger hoffte auf eine Entscheidung "in den nächsten zwei Monaten". Das Werk könnte gegen russische Luftangriffe geschützt werden, zeigte sich der Rheinmetall-Chef überzeugt. "Ein Schutz durch Flugabwehr wäre nicht schwierig."
Das macht natürlich Sinn, auch wenn der Krieg vorbei ist, werden die Ukrainer diese Panzer brauchen um die Russen abzuschrecken.
Die hilflose Antwort der Russen.Der russische Ex-Präsident Dmitri Medwedjew hat aggressiv-sarkastisch auf den Vorschlag von Rheinmetall reagiert, eine Panzerfabrik in der Ukraine zu bauen. Die Initiative sei wohl eine Art "primitives Trolling" gegenüber der Staatsführung in Kiew, schrieb er auf seinem Telegram-Kanal. "Wenn die Fritzen aber entscheiden, dort tatsächlich zu bauen (obwohl sie eigentlich pragmatische Leute sind), dann warten wir sehnlich. Das Ereignis wird mit gebührendem Salut aus 'Kalibr' und anderen pyrotechnischen Anlagen begangen", drohte er.
Aha, wir sind wieder "die Fritzen". Das fördert doch enorm die DSF.![]()
Sparta

Ari@D187 hat geschrieben:Ziemlich verrückte Idee von Rheinmetall.
Ari


ie in der Lage sind dies zu verhindern mag ich nicht beurteilen.



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