Die Lage in der Ukraine Teil 3

Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Beitragvon Edelknabe » 15. Dezember 2022, 12:18

Mann Karnak, du weißt doch etwas, willst es uns nur nicht verraten?

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Beitragvon Spartacus » 15. Dezember 2022, 18:47

Edelknabe hat geschrieben:Verratenix mit dem hier:

"Es wird berichtet das die Wagners östlich nach/ in Bachmut 150 m vorgerückt sind. Von 2 Häuserblöcken wird geschrieben." Textauszug ende

Was wird das denn jetzt? Kampf um jeden Häuserblock, ähnlich wie in Stalingrad?

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Momentan ja, ist aber dem Wetter geschuldet. [wink]

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Beitragvon Edelknabe » 15. Dezember 2022, 18:51

Könnten die Ukrainer nicht diese letzten Blöcke auch noch platt machen...mit ihrem zielgenauen Waffenzeugs? Denn da brauchte man nicht drum kämpfen. Das würde Leben sparen.

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Beitragvon augenzeuge » 15. Dezember 2022, 18:59

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Beitragvon Verratnix » 16. Dezember 2022, 09:03

Ca 60 Raketen wurden abgefeuert. Einschläge in Charkiw, Odessa, Kiew unsw. Ziel Kraftwerke und Infrastruktur. Luftabwehr arbeitet Landesweit.

Im Niedersächsischen Unterlüß ensteht eine Fertigung für Munition, u.a. für den Gepard. Es enstehen 50 zusätzliche Arbeitsplätze. Bisher sibd dort 2.100 Menschen beschäftigt.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Beitragvon Spartacus » 16. Dezember 2022, 11:05

Die ukrainische Militärführung rechnet offenbar damit, dass Russland im Januar seine Taktik wieder ändert. Die Generäle Walery Saluschnij und Olexandr Syrskij sagten in Interviews mit dem englischen Wirtschaftsmagazin "The Economist", dann könne es eine neue Offensive geben, in deren Rahmen auch ein zweiter Versuch zur Eroberung der Hauptstadt Kiew geplant sei."Die Russen bereiten etwa 200.000 Soldaten auf den Einsatz vor. Ich habe keinen Zweifel daran, dass sie es wieder auf Kiew abgesehen haben", zitierte das Magazin Saluschnij. Der ukrainische Verteidigungsminister Olexij Resnikow äußerte sich gegenüber der Zeitung "The Guardian" ähnlich. Es gebe immer mehr Beweise, dass Russland eine neue Offensive vorbereite. Sie könne für Februar geplant sein, wenn die Hälfte der im Rahmen der Teilmobilmachung eingezogenen 300.000 Männer ihr Training absolviert hätten.


Luftabwehr und Leopard Panzer, dass ist es , was die Ukrainer jetzt dringend gebrauchen. Und es sollte schon im Januar 23 geliefert werden und nicht irgendwann. [hallo]

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Beitragvon Ari@D187 » 16. Dezember 2022, 12:21

Nachgefragt: Panzergeneral zur aktuellen Lage und Bilanz zum Ukraine-Krieg I Bundeswehr




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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Beitragvon pentium » 16. Dezember 2022, 17:46

Japan rüstet Militär massiv mit 320 Milliarden Dollar auf
https://www.youtube.com/watch?v=ZCRaytz_kxM

Vorwärtsverteidigung, übrigens.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Beitragvon Edelknabe » 16. Dezember 2022, 18:38

Vor wem haben denn die Japaner auf einmal Angst? Waren die nicht mal mit dem Deutschen richtig dicke da? Also muss das der Russe sein, deren neues Feindbild.

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Beitragvon Spartacus » 16. Dezember 2022, 18:54

Edelknabe hat geschrieben:Vor wem haben denn die Japaner auf einmal Angst? Waren die nicht mal mit dem Deutschen richtig dicke da? Also muss das der Russe sein, deren neues Feindbild.

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[bloed] Könnte es vielleicht China und Nordkorea sein?

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Beitragvon augenzeuge » 17. Dezember 2022, 09:24

Helmut Schmidt: „Besser 100 Stunden umsonst verhandeln, als eine Minute schießen.“

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Beitragvon Ari@D187 » 17. Dezember 2022, 12:12

Was wären den die Verhandlungsgegenstände beispielsweise?

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Beitragvon augenzeuge » 17. Dezember 2022, 13:49

Ari@D187 hat geschrieben:Was wären den die Verhandlungsgegenstände beispielsweise?

Ari

Die es bei allen Kriegen gibt. [grins]
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Beitragvon Ari@D187 » 17. Dezember 2022, 14:24

Diese Konkretheit hatte mir vorgeschwebt. [flash]

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Beitragvon Edelknabe » 17. Dezember 2022, 18:20

War das eigentlich im Weltkrieg II auch so ähnlich? Eben das die Sowjets oder die Wehrmacht auf besseres Wetter gewartet haben? Gab es damals bestimmte Frontabschnitte, wo genau das zutraf?

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Beitragvon Verratnix » 17. Dezember 2022, 18:43

Die Wehrmacht steckte dort auch im Schlamm fest. Rasputzia halt.

Gibt es übrigens jede Menge Bilder im Netz. Ich verlinke das aber nicht. Bin zu faul...
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Beitragvon Spartacus » 17. Dezember 2022, 18:44

Edelknabe hat geschrieben:War das eigentlich im Weltkrieg II auch so ähnlich? Eben das die Sowjets oder die Wehrmacht auf besseres Wetter gewartet haben? Gab es damals bestimmte Frontabschnitte, wo genau das zutraf?

Rainer Maria


Muss ich morgen im Keller mal meine alten Wehrmachtkarten sichten. [flash]

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Beitragvon Edelknabe » 17. Dezember 2022, 18:47

Ach so Verratenix, nur die Wehrmacht steckte im Schlamm.....? Und die Sowjets hatte wohl ....also nee, du bist doch genau so ein einseitiger Schauspieler wie unser Sparta.

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Beitragvon Verratnix » 17. Dezember 2022, 18:54

Selbstverständlich steckten die auch drin. Ich bin nur nicht betreit, Dir das mundgerecht zu präsentieren. Kannst Du mit 2 Klicks nachlesen.

Dann wären solche Posts wie vor sogar überflüssig. Muss man nur wollen!
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Beitragvon karnak » 17. Dezember 2022, 18:57

Nun soll mir aber keiner erklären, dass heute Kriege über irgendwelche Panzerschlachten und über funktionierende Rollbahnen entschieden werden. So wie ich das im Augenblick sehe schicken die Russen von ihren warmen Hauptquartieren aus ihre Raketen und Drohnen los, so ungenau die auch sein mögen, und zerkloppen den Ukrainern systematisch die zivile Infrastruktur, was zur Folge hat, dass die immer mehr im Dunkeln und Kalten sitzen, es unmöglich sein sollte,dass auf Dauer ausgleichen und reparieren zu können. Die Ukrainer hingegen, selbst wenn sie es wöllten, sollen ja so edel sein,dass sie Kriegsverbrechen konsequent ablehnen, wären auch nicht im Entferntesten in der Lage in diesem riesen Hinterland der Russen ähnliches anzurichten. Der Westen will ihnen ja in Übereinstimmung auch nicht die Möglichkeit verschaffen,dass tun zu können. Und nun frage ich mich wie das Ganze dann ausgehen soll.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Beitragvon pentium » 17. Dezember 2022, 19:05

Apropos von wem es kommt: Gibt es Infos woher die Putinversteher geografisch so herkommen?
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Beitragvon Edelknabe » 17. Dezember 2022, 19:09

Verstehe ich nicht so richtig? Etwa ne neue Baustelle, Pentium?

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Beitragvon Spartacus » 17. Dezember 2022, 19:11

karnak hat geschrieben:Nun soll mir aber keiner erklären, dass heute Kriege über irgendwelche Panzerschlachten und über funktionierende Rollbahnen entschieden werden. So wie ich das im Augenblick sehe schicken die Russen von ihren warmen Hauptquartieren aus ihre Raketen und Drohnen los, so ungenau die auch sein mögen, und zerkloppen den Ukrainern systematisch die zivile Infrastruktur, was zur Folge hat, dass die immer mehr im Dunkeln und Kalten sitzen, es unmöglich sein sollte,dass auf Dauer ausgleichen und reparieren zu können. Die Ukrainer hingegen, selbst wenn sie es wöllten, sollen ja so edel sein,dass sie Kriegsverbrechen konsequent ablehnen, wären auch nicht im Entferntesten in der Lage in diesem riesen Hinterland der Russen ähnliches anzurichten. Der Westen will ihnen ja in Übereinstimmung auch nicht die Möglichkeit verschaffen,dass tun zu können. Und nun frage ich mich wie das Ganze dann ausgehen soll.


Das ist in der Tat das aktuelle Problem und es ist ja nicht so, dass nicht im voraus genau davor gewarnt wurde und immer wieder Luftabwehrsysteme angefordert wurden. Leider wurde dem nicht ausreichend entsprochen.
Hätte die Ukraine eine flächendeckende Luftabwehr, so würde das jetzt ganz anders aussehen. Ein Patriot Luftabwehrsystem deckt in etwa 160 Km im Radius ab. Es braucht also eine ganze Menge davon und es wäre
wünschenswert wenn die endlich mal geliefert würden.

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Beitragvon pentium » 17. Dezember 2022, 19:24

Edelknabe hat geschrieben:Verstehe ich nicht so richtig? Etwa ne neue Baustelle, Pentium?

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Ist mir gerade so eingefallen.

Meine Meinung: Google mal „Stockholm Syndrom“.
Und dann zähle 1 (DDR) und 1 (Russland) zusammen.

Sicherlich insgesamt zu simpel, aber in Teilaspekten schlüssig.

Putin-Fans in Ostdeutschland: Paradoxe Sympathien
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Wie russisch ist der Osten? Die Ostdeutschen und Russland: Ein besonderes Verhältnis | MDR.DE
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Ostdeutsche und Russland: Ein komplexes Verhältnis | DW | 29.05.2022
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Beitragvon augenzeuge » 17. Dezember 2022, 19:27

Spartacus hat geschrieben:
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Sicher die Karten hier? [flash]

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Beitragvon Edelknabe » 17. Dezember 2022, 19:30

Soll jetzt aussagen was, Pentium?

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Beitragvon pentium » 17. Dezember 2022, 19:39

Edelknabe hat geschrieben:Soll jetzt aussagen was, Pentium?

Rainer Maria


Wo die meisten Putinversteher herkommen....?
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Beitragvon Spartacus » 17. Dezember 2022, 19:41

augenzeuge hat geschrieben:
Spartacus hat geschrieben:
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Genau die sind es. Hat mir der Opa vermacht. [hallo]

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Beitragvon Beethoven » 18. Dezember 2022, 07:36

Bis auf geringfügige Gefechte, mit verhältnismäßig geringem Geländegewinn, ist an der direkten Front nicht viel los.
Es knallt jedoch in der Tiefe durch Artillerie aller Arten und Kaliber und daraus folgen auch Verluste, die durchaus nennenswert sind. Das kann man täglich nachlesen.
Diese andauernden Verluste erschüttern natürlich die Moral der Russen und lähmen sie.

Ich möchte mal spinnen.

Wir wissen, dass die NATO-Streitkräfte sich nicht mit Manpower einmischen werden, solange kein Mitgliedsstaat der NATO direkt angegriffen wird.

Aber was würde geschehen können, wenn die NATO-Staaten aktiv in den Krieg eingreifen würden?

Ich denke, dass das, das schnelle Ende Russlands wäre, so wir es jetzt kennen. Solange keine Kernwaffen eingesetzt werden, hätte Russland gegenwärtig, so meine Meinung, kaum eine Chance, jedoch wäre es kein kurzer Krieg. Dafür ist das Land viel zu riesig und ein Angriff von NATO-Staaten von Europa aus und vom Pazifik aus gleichzeitig, kann wohl selbst die NATO nicht deckeln. Vom Osten her, in Richtung Westen, ist ein NATO-Angriff schon aufgrund der sehr schlechten Infrastruktur im asiatischen Teil Russlands, kaum vorstellbar.
Wenn überhaupt, um die dort stationierten russischen Truppen zu binden, damit diese nicht in den europäischen Teil Russlands verlegt werden können, bedürfte es zwar nicht geringer aber nicht so kampfstarker Verbände der NATO. Sie hätten lediglich, so denke ich, die Aufgabe der Bindung, der dort stationierten russischen Truppen. Sollte sich erweisen, dass die russischen Truppen im asiatischen Raum nicht so kampfstark sind, könnten diese Truppen natürlich auch vorrücken. Wie die Bevölkerung in diesem Teil Russland reagieren würde, kann man wohl nur erahnen. Aber dieser Teil Russland ist so riesig und so wenig bevölkert, mit größten Teils so schlechter Infrastruktur, dass es jedem Angreifer unsägliche Mühen kosten würde, in Richtung Westen vorzustoßen. Das wissen die Russen natürlich auch.

Anders im europäischen Teil, bis an den Ural. Auch hier bedarf es mächtiger Anstrengungen.
Ob man Belorussland umgeht oder als "Figur vom Schachbrett" nimmt, müsste gesondert betrachtet werden. Hier könnte man ein Ultimatum stelle.
Entweder ihr haltet die Füße still und Belorussland existiert weiter oder es hört als Staat auf zu existieren. Lukaschenko würde es sich sicher überlegen und ich vermute, er bleibt lieber an der Macht als in Gefangenschaft zu gehen und wo möglich abgeurteilt zu werden. Das Volk von Belorussland würde, so denke ich keinen Krieg wollen. Die Geheimdienste werden da wohl Erkenntnisse haben.

Weiterhin vermute ich, sobald NATO-Soldaten in Richtung Osten vorstoßen, würde auch das Volk Russlands, sich gegen Putin auflehnen und es könnte durchaus zu einem Bürgerkrieg kommen, der natürlich den NATO-Staaten positiv auf die Füße fallen würde und wenn die NATO-Staaten zügig angreifen könnten, würde Putin und sein Klüngel, schnell die Koffer packen und verschwinden.

Die Gefahr des Einsatzes von Kernwaffen ist allerdings in diesem Augenblick riesig groß. Ist die Ukraine dies der westlichen Staatengemeinschaft und den USA wert? Ich denke wohl eher nicht.
Insofern ist meine Spinnerei sowieso eben nur mal ein Gedanke.

Was würde mit Russland sodann geschehen?
Westeuropa und die USA möchten Russland nicht besetzen und halten wollen, wenn Putin und sein Klüngel von der Bildfläche verschwunden sind.
Sobald sie nämlich Besatzungsmacht sind, müssen sie sich um das Volk, die Industrie und Infrastruktur kümmern.
Ich glaube nicht, dass das Westeuropa und die USA wollen und ökonomisch aus dem Stand heraus deckeln können.

Russland würde sich selbst überlassen bleiben und, so vermute ich, in unzählige, kleinere Staaten zerfallen, die dann versuchen, losgelöst von dem negativen Erbe Russland, ihren Platz in der Welt zu finden.

Nun, das ist alles natürlich nur Spinnerei von mir und entschuldige mich dafür.

Freundlichst
Die größten Vorteile im Leben überhaupt wie in der Gesellschaft hat ein gebildeter Soldat. J. W. v. Goethe

Das Gesetz ändert sich, die Gesinnung nicht.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 3

Beitragvon Verratnix » 18. Dezember 2022, 08:39

So ganz stimmt das nicht mit "an der Front ist nichts los".

Die Ukrainer haben die 3 Blöcke, in denen die Wagerianer saßen, wieder geleert. Die Wagerianer sind aber an anderer Strlle egwas vorgerückt.

Die AFU dafür an anderer Stelle. Außerdem nehmen sie die Gräben unter Feuer. Gibt Bilder davon, der Generalstab zähl. die Opfer (Bilderauswertung nach oder während Dronenflug). Und davon gibt es reichlich.

Gibt erste Meldung das die Russen sich aus den direktam Staudamm befindlichen, südlich gelegener Städte zurück ziehen will. Da kann man nur abwarten.
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