Diese Russen müssen doch komplett dicht gewesen sein, wohl ein Gläschen Vodka zu viel.
Sparta
Spartacus hat geschrieben:
Diese Russen müssen doch komplett dicht gewesen sein, wohl ein Gläschen Vodka zu viel.![]()
Sparta
Hellersdorfer hat geschrieben:Olaf Sch. hat geschrieben:Ich habe gerade gelesen, Russland hat wohl inzwischen 90.000 Soldaten endgültig verloren. Dann rechnet man noch die Verwundeten hinzu, erschreckend. Wenn man bedenkt wie traumatisch der Vietnamkrieg der USA bis heute nachwirkt, wie sehr wird das russische Volk reagieren, die doppelt so viele Menschen in einem Jahr wie die USA in 10 Jahren Krieg verloren haben. WTF
Darf man fragen wo Du das gelesen hast ?
Ab Regimentsverbandsplatz werden auch operative Eingriffe durchgeführt. Vom Bataillonsverbandplatz (mindestens 4 richtige Ärzte im Soll 2, also nach voller Mobilmachung) bis zum Regiment / zur Division, sollten nicht mehr als 2 bis 4 Stunden vergehen.
HPA hat geschrieben:
Heute früh haben die Ukrainer über Mikolajiw wieder 9 iranische Kamikazedrohnen abgeschossen. Das haben sie im Griff.
Beethoven hat geschrieben:Ich weiß nicht, wie die medizinische Sicherstellung auf dem Gefechtsfeld durch die Russen gegenwärtig gehandhabt wird.
Wenn es noch so ist wie vor über 30 Jahren, so ist der Weg über die Verwundetensammelstelle der Kompanie / Batterie (hier kommen nur die Mittel zum Einsatz die am Mann sind oder der Kompaniesani hat), zum Bataillonsverbandplatz (dort wird erste Hilfe geleistet und erste kleine Eingriffe gemacht - schienen von Brüchen, abdecken von Brandverletzungen, schmerzstillende Mittel verabreicht usw.), zum Regiments- und Divisionsverbandsplatz (hier wird schon richtig ordentlich operiert), in die Heimatlazarette.
Ich kann nur hoffen, dass auch auf russischer Seite das Med.-System klappt, denn man wünscht ja keinem Menschen, dass er unter Qualen stirbt, auch keinem Russen.
Freundlichst
Kumpel hat geschrieben:HPA hat geschrieben:
Heute früh haben die Ukrainer über Mikolajiw wieder 9 iranische Kamikazedrohnen abgeschossen. Das haben sie im Griff.
Da scheint sich auch etwas von israelischer Seite zu tun.
https://www.timesofisrael.com/israeli-d ... of-poland/
Spartacus hat geschrieben:
Man mag es gar nicht glauben. Sind wohl die ersten Reservisten am Werk.![]()
Sparta
HPA hat geschrieben:Ach übrigens bekommt jetzt die russische Botschaft ein Stück Heimat vor die Tür gestellt.
https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2 ... chaft.html
Werner Thal hat geschrieben:HPA hat geschrieben:Ach übrigens bekommt jetzt die russische Botschaft ein Stück Heimat vor die Tür gestellt.
https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2 ... chaft.html
Dieser Zeitungsartikel war mir am Dienstag auch aufgefallen, man könnte es zynisch als PR-Gag bezeichnen, ist aber eher makaber!
W. T.
HPA hat geschrieben:Ab Regimentsverbandsplatz werden auch operative Eingriffe durchgeführt. Vom Bataillonsverbandplatz (mindestens 4 richtige Ärzte im Soll 2, also nach voller Mobilmachung) bis zum Regiment / zur Division, sollten nicht mehr als 2 bis 4 Stunden vergehen.
2-4 stunden?
Wahnsinn. Die NATO Vorgabe liegt bei einer Stunde .
Beethoven hat geschrieben:
Der Regimentsverbandplatz liegt ca. 25 - 30 km hinter der Front, der der Division ca. 70 - 80 km. Wenn der Soldat im Norden verwundet wird und der jeweilige Verbandplatz im Süden des Truppenteils oder des Verbandes, sind die Strecken entsprechend länger, weil diese Plätze natürlich nicht in der Hauptrichtung liegen sondern in einer Nebenrichtung, wo der Gegner nicht gar so viel hin schießen wird.
Spartacus hat geschrieben:Nun wenn die Russen es überhaupt bis zum Med Punkt schaffen.
Gnade kennen die Ukrainer keine mehr. Und die Russen bekommen nicht mal mit das über ihren Köpfen ein Quadrocopter anfliegt.
Sparta

Olaf Sch. hat geschrieben:habe gerade bei spiegel online ein Foto mit Rekruten gesehen, Volkssturm lässt grüßen. Dem Putin ist doch nichts zu peinlich.
Spartacus hat geschrieben:Olaf Sch. hat geschrieben:habe gerade bei spiegel online ein Foto mit Rekruten gesehen, Volkssturm lässt grüßen. Dem Putin ist doch nichts zu peinlich.
So ähnlich wie die hier?
Die können nur gewinnen, also an Erfahrung, falls sie noch dazu kommen.![]()
Sparta

Russland-Sanktionen: Wirbel um Elon Musk und Dieter Bohlen

Ari@D187 hat geschrieben:Spartacus hat geschrieben:Nun wenn die Russen es überhaupt bis zum Med Punkt schaffen.
Gnade kennen die Ukrainer keine mehr. Und die Russen bekommen nicht mal mit das über ihren Köpfen ein Quadrocopter anfliegt.
Sparta
Ich habe gestern Abend mal gezielt nach solchen Angriffen gesucht. Diese finden wohl massenhaft statt. Es dürfte sich zu großen Teilen um M433 40 mm handeln, die von kleinen, umgebauten Drohnen/Coptern abgeworfen werden.
Die Wirkung ist schon recht brutal, vom Wirkradius nicht gerade klein und dürfte getroffene Soldaten mindestens für Wochen außer Gefecht setzen.
Ari
augenzeuge hat geschrieben:Die Herren Musk und Bohlen machen grad auf sich aufmerksam.....
Sie kritisieren die Politik des Westens und drängen auf eine baldige Einigung mit Putin - mit sehr umstrittenen Argumenten.Russland-Sanktionen: Wirbel um Elon Musk und Dieter Bohlen
https://www.br.de/nachrichten/kultur/ru ... en,TK8QEyB
AZ

Ari@D187 hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Die Herren Musk und Bohlen machen grad auf sich aufmerksam.....
Sie kritisieren die Politik des Westens und drängen auf eine baldige Einigung mit Putin - mit sehr umstrittenen Argumenten.Russland-Sanktionen: Wirbel um Elon Musk und Dieter Bohlen
https://www.br.de/nachrichten/kultur/ru ... en,TK8QEyB
AZ
Dietaaa muss frieren.![]()
![]()
Ari



marder hat geschrieben:Leider ist es so, dass ein verwundeter Soldat mehr Personal bindet als ein toter.
Daher verstehe ich den Angriff aus der Luft auf einen Transport eines Verwundeten.
Allerdings sollte man aufpassen, dass dies nicht zu einer zunehmenden Verletzung der Kriegsführung kommt. Da die Ukraine mit dem Rüpcken zur Wand steht und sich der Agression widersetzen muss scheinen diese Mittel rechtens aber nicht unbedingt für die Öffentlichkeit geeignet, wie einige Dinge die leider in einer kriegerischen Auseinandersetzung passieren können.
Zumindest sollte man sowas nicht begrüßen.
marder hat geschrieben:Leider ist es so, dass ein verwundeter Soldat mehr Personal bindet als ein toter.
Daher verstehe ich den Angriff aus der Luft auf einen Transport eines Verwundeten.
Allerdings sollte man aufpassen, dass dies nicht zu einer zunehmenden Verletzung der Kriegsführung kommt. Da die Ukraine mit dem Rüpcken zur Wand steht und sich der Agression widersetzen muss scheinen diese Mittel rechtens aber nicht unbedingt für die Öffentlichkeit geeignet, wie einige Dinge die leider in einer kriegerischen Auseinandersetzung passieren können.
Zumindest sollte man sowas nicht begrüßen.
Beethoven hat geschrieben:HPA hat geschrieben:Ab Regimentsverbandsplatz werden auch operative Eingriffe durchgeführt. Vom Bataillonsverbandplatz (mindestens 4 richtige Ärzte im Soll 2, also nach voller Mobilmachung) bis zum Regiment / zur Division, sollten nicht mehr als 2 bis 4 Stunden vergehen.
2-4 stunden?
Wahnsinn. Die NATO Vorgabe liegt bei einer Stunde .
Hm, wenn das geschafft wird, ziehe ich den Hut.
Der Regimentsverbandplatz liegt ca. 25 - 30 km hinter der Front, der der Division ca. 70 - 80 km. Wenn der Soldat im Norden verwundet wird und der jeweilige Verbandplatz im Süden des Truppenteils oder des Verbandes, sind die Strecken entsprechend länger, weil diese Plätze natürlich nicht in der Hauptrichtung liegen sondern in einer Nebenrichtung, wo der Gegner nicht gar so viel hin schießen wird.
Diese Normative werden in der NATO nicht anders sein, weil man außerhalb der Reichweite von Artillerie beim Reg-Verbandsplatz und außerhalb der Reichweite von takt. Raketen beim Div-Verbandsplatz liegt.
Mit Abtransport von der Front durch Man-Power der Kameraden bis in die erste Deckung. Von dort bis zum Bat-Verbandsplatz (ca. 3 - 5 km hinter der Front) und von dort weiter.
Da ist eine Stunde schon sehr, sehr sportlich, selbst beim Einsatz von Hubschraubern.
Freundlichst
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