Die Lage in der Ukraine Teil 2

Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon Kumpel » 29. Mai 2022, 13:58

Na ja , wobei eine Meinung ist es ja eher nicht jemanden als Spinner zu bezeichnen.
Eher ein verbaler Ausfall mangels argumentativer Fähigkeiten.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon Ari@D187 » 29. Mai 2022, 15:42

augenzeuge hat geschrieben:Was soll man dagegen tun können?

https://www.bild.de/video/clip/video/un ... .bild.html

AZ

Hoffentlich stellt sich die Frage nicht, wenn das Ganze mal auf plonischem oder deutschem Boden passiert.

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon karnak » 29. Mai 2022, 15:58

Natürlich wird dem Selenskyj als Führer des Landes letztlich nichts anderes übrig bleiben als Sieges und Durchhalteparolen zu verbreiten. Es wird aber doch wohl immer unübersehbarer, dass die Russen den Ukrainern durch ihre pure Masse immer mehr die Luft abdrücken. Es kommen, wenn überhaupt, viel zu wenig Gerät und Bewaffnung in die Hände der Ukrainer, und selbst wenn, mit Sicherheit werden sich über die Zeit nicht genügend ukrainische Kämpfer finden die Lust darauf haben über Jahre die Birne für irgendeine imaginäre Freiheit der Nation hinzuhalten Die Ukraine kann etwas was man Krieg nennt einfach nicht wirklich gewinnen, AUßER sie bekommt massive Unterstützung durch ausländische Truppenteile. Und das wird nicht möglich sein, ALSO wird der Selenskj gemeinsam mit seinen westlichen Waffenbrüdern noch eine Weile Sprüche klopfen, am Ende, dass steht jetzt schon fest, wird es ein paar tausend Tote mehr geben, die Ukraine wird noch mehr dem Erdboden gleichgemacht sein, die Russen werden ERSTMAL die eroberten Gebiete nicht wieder rausrücken, und es wird in irgenwelchen Verhandlungen gelöst werden. Ein bisschen Weltwirtschaftskrise vielleicht, aber dafür haben wir die Gaucks, die machen uns die Freiheit schmackhaft für die es sich lohnt ein paar Jahre zu frieren.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon Werner Thal » 29. Mai 2022, 16:46

Selenskyj besucht Front in der Region Charkiw

Erstmals seit der Invasion am 24. Februar hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj die Hauptstadt Kiew
verlassen. Er reiste an die Front im Osten des Landes. Russland setzte derweil seine Angriffe auf Sjewierodonezk
fort. Ein Überblick.

https://www.welt.de/politik/ausland/art ... arkiw.html

W. T.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon Dille » 29. Mai 2022, 17:21

karnak hat geschrieben: die Lust darauf haben über Jahre die Birne für irgendeine imaginäre Freiheit der Nation hinzuhalten


@Karnak, die Ukrainer kämpfen hier keinen Kampf für irgendeine "imaginäre Freiheit" -- ihr System mag nicht perfekt gewesesen
sein, aber was sie zu erwarten hätten, konnten sie ja bereits in Butscha "besichtigen" --- das System Putin ist durch und durch
(im Inneren und nach Außen) verbrecherisch, dagegen muß man sich wehren, dieser Verbrecher darf nicht gewinnen !!
Das sollte die geschichtliche Lehre aus der Beschwichtigungspolitik von 1938 sein, sonst wiederholt sich unselige Geschichte !!


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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon Spartacus » 29. Mai 2022, 17:21

Olaf Sch. hat geschrieben:Bis Herbst.soso wollten die RuSSkies nicht schon Ende Februar in Kiew sein?


Und vor allem wird es dann teuer für die Russen. Wie ich schon ausführte ca. 500 Millionen Dollar pro Tag. Ob sie das durchhalten, wird die Frage sein, denn das werden die
Russen dann selbst im reichen Moskau zu spüren bekommen.

Da kommen dann wieder Karnaks Fleischtöpfe ins Spiel. [smile]

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon augenzeuge » 29. Mai 2022, 18:03

karnak hat geschrieben: imaginäre Freiheit der Nation hinzuhalten


Ich bin davon überzeugt, dass sie mehr an ihr Land glauben, mehr an ihre errungene Freiheit glauben, als du das je in der DDR selbst getan hast.

Was imaginär ist, ist Putins Begründung, wenn er von Nazis in Kiew spricht, die man bekämpfen muss.

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon karnak » 29. Mai 2022, 19:11

Dille hat geschrieben:
@Karnak, die Ukrainer kämpfen hier keinen Kampf für irgendeine "imaginäre Freiheit" -- ihr System mag nicht perfekt gewesesen
sein, aber was sie zu erwarten hätten, konnten sie ja bereits in Butscha "besichtigen" --- das System Putin ist durch und durch
(im Inneren und nach Außen) verbrecherisch, dagegen muß man sich wehren, dieser Verbrecher darf nicht gewinnen !!
Das sollte die geschichtliche Lehre aus der Beschwichtigungspolitik von 1938 sein, sonst wiederholt sich unselige Geschichte !!


Gruß, Dille

Ist es das eigentlich schon vor Putin so gewesen, mit dem verbrecherischen System oder war das eher hoffähig für uns als der Trottel und Königsmacher mit dem ein Putin an die Macht gebracht wurde sein halbes Land an wem ich weiß alles verscherbelt hat und damit eine ganze Nation gedemütigt hat? Das Ergebnis heute, locker 70 % der Russen stehen hinter dem Putin.
Davon aber mal abgesehen, es steht die Frage, wie soll denn nun unser wehren eigentlich aussehen, wollen wir wirklich dieses Russland in eine Situation bringen, dass" es nie wieder in der Lage ist" eine solche " Spezialoperation" durchführen zu können? Und wenn wir das schon vorhaben, sollte es wirklich sinnvoll sein ,dass laut umherzutönen? Wie viele Deutsche hat man denn nach 38 bis 45 gegen das System Hitler in den Widerstand überzeugt, einschließlich mittels dem Ausmerzen ganzer Großstädte in Deutschland. ? Was machen wir denn eigentlich mit unserem" nie wieder" wenn der Putin seine militärischen Sieg verkündet, die Krim und den Donpass sicher hat und nicht wieder rausrückt? Und das wird passieren,der Putin wird danach mit höchster Wahrscheinlichkeit weiter im Sattel sitzen und dann von 80 % der Russen getragen werden , der Westen weiß das und liefert deswegen geschlossen keine schweren Waffen, nach wie vor ist das so, und auch der Selenskyj ist sich letztlich darüber im Klaren. Er kann nur auf Verhandlungen setzen, das Schaffen einer gesichtswarenden Lösung für beide Seiten. Und das wird nun mal erstmal nicht das Rausrücken des Donpasses und der Krim durch die Russen sein. Damit umzugehen , so bitter der Beigeschmack auch sein möge nenne ich Realpolitik. Die Vorstellung wir bekommen das hin indem wir den Russen durch die Ukrainer Feuer unter dem Arsch machen lassen ist einfach unrealistisch.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon karnak » 29. Mai 2022, 19:15

augenzeuge hat geschrieben:
Ich bin davon überzeugt, dass sie mehr an ihr Land glauben, mehr an ihre errungene Freiheit glauben, als du das je in der DDR selbst getan hast.

Was imaginär ist, ist Putins Begründung, wenn er von Nazis in Kiew spricht, die man bekämpfen muss.

AZ

Und es ist ein Trugschluss, dass die in der DDR relevante Ablehnung , wenigstens Distanz zum herrschenden System mit der Haltung einer Mehrheit der russischen Bevölkerung zu Putin zu vergleichen ist.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon Olaf Sch. » 29. Mai 2022, 19:42

@Karnak DonBass, BASS nicht Pass, du Experte.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon pentium » 29. Mai 2022, 19:45

Die USA wollen nächste Woche über die Lieferung von Langstreckenraketen diskutieren.
Es wird wohl nie dazu kommen weil sie Angst haben das Russland das als Provokation sehen würde.
Dabei könnte man damit die strategischen Ziele der Treibstoffversorgung für die russischen Truppen ausschalten.
https://thehill.com/policy/defense/3504 ... e-reports/
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon Olaf Sch. » 29. Mai 2022, 19:45

die stehen nicht hinter Putin, die verhalten sich so, wie 100 Jahre repressive Staatsdoktrin die Menschen erzogen hat. Nur nicht auffallen, geh nie zu deinem Fürsten, wenn du nicht gerufen wirst, heule mit den Wölfen, hänge deine Fahne nach dem Wind. Stockholmsyndrom über Generationen hinweg. Es interessiert die Mehrheit einfach nicht, aus Sicherheitsgründen.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon pentium » 29. Mai 2022, 19:55

karnak hat geschrieben:Natürlich wird dem Selenskyj als Führer des Landes letztlich nichts anderes übrig bleiben als Sieges und Durchhalteparolen zu verbreiten. Es wird aber doch wohl immer unübersehbarer, dass die Russen den Ukrainern durch ihre pure Masse immer mehr die Luft abdrücken. Es kommen, wenn überhaupt, viel zu wenig Gerät und Bewaffnung in die Hände der Ukrainer, und selbst wenn, mit Sicherheit werden sich über die Zeit nicht genügend ukrainische Kämpfer finden die Lust darauf haben über Jahre die Birne für irgendeine imaginäre Freiheit der Nation hinzuhalten Die Ukraine kann etwas was man Krieg nennt einfach nicht wirklich gewinnen, AUßER sie bekommt massive Unterstützung durch ausländische Truppenteile. Und das wird nicht möglich sein, ALSO wird der Selenskj gemeinsam mit seinen westlichen Waffenbrüdern noch eine Weile Sprüche klopfen, am Ende, dass steht jetzt schon fest, wird es ein paar tausend Tote mehr geben, die Ukraine wird noch mehr dem Erdboden gleichgemacht sein, die Russen werden ERSTMAL die eroberten Gebiete nicht wieder rausrücken, und es wird in irgenwelchen Verhandlungen gelöst werden. Ein bisschen Weltwirtschaftskrise vielleicht, aber dafür haben wir die Gaucks, die machen uns die Freiheit schmackhaft für die es sich lohnt ein paar Jahre zu frieren.


Dann soll der Westen also auf das Spiel von Putin eingehen, seine Ansprüche offiziell per Vertrag anerkennen und ihn damit für seine Angriffskriege belohnen und für weitere Angriffskriege Anreiz und Motivation geben?

Als nächstes müssen dann die Balten, Finnen und Polen nachgeben?
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon karnak » 29. Mai 2022, 20:57

Olaf Sch. hat geschrieben:@Karnak DonBass, BASS nicht Pass, du Experte.

[grin] Unwichtig
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon karnak » 29. Mai 2022, 21:32

pentium hat geschrieben:
Dann soll der Westen also auf das Spiel von Putin eingehen, seine Ansprüche offiziell per Vertrag anerkennen und ihn damit für seine Angriffskriege belohnen und für weitere Angriffskriege Anreiz und Motivation geben?

Als nächstes müssen dann die Balten, Finnen und Polen nachgeben?

Natürlich ist das alles ein Dilemma, nicht einfach aufzulösen. Ein Dilemma zu dem die Amis in dieser Region mit ihrer jahrelangen Zündelei durchaus beigetragen haben. Immer in der Hoffnung sie können einen größenwahnsinnig gewordenen Putin zu solchem Irrsinn verleiten, läuft ja auch bisher ganz gut, die Amerikaner werden davon massiv profitieren und Europa wird kräftig zahlen, ökonomisch massiv geschwächt und den Idioten machen.
Dieser Krieg ist durch die Ukraine nicht zu gewinnen solange die NATO nicht eingreift. Also werden die Russen die gewollten Gebiete unter ihre Kontrolle bringen so wie sich das Großmächte einfach herausnehmen. Daran ist militärisch erstmal nichts zu ändern, dazu bedarf es politischer Veränderungen und zwar in Russland. Solange das nicht passiert ist wird man mit Kompromissen leben und die diplomatisch aushandeln müssen, unter anderem indem man Gebietsverluste, wenn auch zähneknirschend, erstmal in Kauf nimmt. Natürlich wird das System Putin am Ende verlieren, zur Zeit ist das aber nicht umsetzbar, man wird auf die Gelegenheit warten müssen.
Was diese ganzen Spekulationen angeht wen der Putin nun alles noch einverleiben will, NATO Staaten fallen sowieso schon mal weg, dass ist ERSTMAL nur Propaganda um die Leute im Westen bei der Stange zu halten wenn es dann wirklich an den eigenen Gürtel enger schnallen geht.Die Stimmung bröckelt jetzt schon so wie ich das erlebe, die Ferienmonate sind schnell vorbei und dann auch der Tank Rabatt und das 9 Euro Ticket. Mal sehen wie viel Spaß den Deutschen das Russenklatschen und Flüchtlingsversorgen dann noch macht, mit unserem Coronaspäßchen stehen wir ja auch noch in der Kreide. Ich lobe mir da jedenfalls den Macron und unseren Scholz, die alles versuchen dieses Dilemma aufzulösen und neben Säbelrasseln mit diesem Putin im Gespräch zu bleiben und eine Lösung abseits der jetzigen Situation zu finden.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon Hellersdorfer » 30. Mai 2022, 05:54

Frage mich schon seit Wochen, warum Deutschland von einem Botschafter oder auch vom Präsidenten der UKR "angemacht wird" weil man nicht genug Waffenzeugs liefert?
Eigentlich könnte das Deutschland und dem Rest der Welt egal sein, was RUS mit UKR macht.
Dauert nicht mehr lange, dann haben die Deutschen die Schnauze voll vom Ukraine-Geheule(so schlimm es auch sein mag) und dann könnte die Hilfsbereitschaft nachlassen.
Nichts ist unendlich, so sieh das doch ein.

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon Beethoven » 30. Mai 2022, 06:08

Ich denke, dass man sich mal innerhalb der NATO-Staaten einig werden muss, ob man die Ukraine nun wirklich mit Waffen unterstützen will oder ob man nur so tut. Und da sollte Deutschland, Frankreich und die USA, als wohl die ökonomisch am ehesten dazu in der Lage Seienden, klare Position beziehen und, so man wirklich helfen will, dies auch endlich tun sollte.

Meine persönliche Einstellung dazu, Waffen für die Ukraine, spielt keine Rolle.

Man muss überlegen, ob man die Ukraine sich selbst überlässt und diese mehr oder weniger von Russland eingenommen und beherrscht wird oder ob man alles Notwendige dafür tut, dass die Ukraine als souveräner Staat in Europa bestehen bleibt. So einfach kann das sein.

Alles was man bisher von Deutschland hört und sieht ist, in meinen Augen, einfach beschämend.
Man stelle sich nur vor, die Russen würden ähnliches mit Deutschland machen, hatten sie doch große Teile Deutschlands, einst zu recht, besetzt. Wie würden wir um Hilfe schreien, wenn wir nicht in der NATO wären und die Bündnisverpflichtung nicht greifen würde, wir also allein gegen den großen Moloch stehen würden.

Ich wünsche den Ukrainer den Sieg. Das wird wohl kaum ein User hier bezweifeln und lange dachte ich auch, dass die Ukrainer in der Lage sind, ihr Land wirkungsvoll zu verteidigen. Das war vor Wochen noch so, als die Russen, selbst nach dem sie bemerkten, dass sie nicht mit Blumen empfangen wurden, eklatante taktische und operative Fehler begingen und wahnsinnige Verluste erlitten.
Verluste fahren sie noch heute ein jedoch haben sie sich auf die Kriegskunst besonnen, die auch wir einst erlernten. Und seit dem rücken sie vor und wenn sie das lange genug durchhalten, werden sie ihre Kriegsziele erreichen können. Dabei werden sie Großstädte eher nicht durch den Kampf im urbanen Gebiet einnehmen sondern diese Ballungsräume durch Blockierungen mürbe machen ala Leningrad, um die eigenen Verluste so gering wie möglich zu halten, vermute ich.

Dazu meine Herren, darf es nicht kommen weil dann Kinder und Frauen (natürlich auch Männer) zu 1000-en sterben werden. Kann sich Europa so etwas ansehen ohne dagegen vor zu gehen? Ich denke und hoffe nicht.
Um so mehr verstehe ich nicht, dass sich Herr Scholz weigert, mit den Deutschland zur Verfügung stehenden Mitteln, schnell und unkompliziert zu helfen.

Wenn ich noch jünger wäre, meine Kondition noch die von einst wäre, würde ich glatt selber in die Ukraine reisen und mich den ukrainischen Kämpfern anschließen.
Es ist zum kotzen was da geschieht und wir Deutschen schauen uns das von unseren Sofas aus an. Ich schäme mich für Deutschland.

Freundlichst
Die größten Vorteile im Leben überhaupt wie in der Gesellschaft hat ein gebildeter Soldat. J. W. v. Goethe

Das Gesetz ändert sich, die Gesinnung nicht.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon Olaf Sch. » 30. Mai 2022, 07:51

Hellersdorfer hat geschrieben:Frage mich schon seit Wochen, warum Deutschland von einem Botschafter oder auch vom Präsidenten der UKR "angemacht wird" weil man nicht genug Waffenzeugs liefert?
Eigentlich könnte das Deutschland und dem Rest der Welt egal sein, was RUS mit UKR macht.
Dauert nicht mehr lange, dann haben die Deutschen die Schnauze voll vom Ukraine-Geheule(so schlimm es auch sein mag) und dann könnte die Hilfsbereitschaft nachlassen.


heut gehört uns Russland, morgen die ganze Welt! Du hast Russlands Endziel nicht im Auge.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon Hellersdorfer » 30. Mai 2022, 07:58

Beethoven hat geschrieben:
Um so mehr verstehe ich nicht, dass sich Herr Scholz weigert, mit den Deutschland zur Verfügung stehenden Mitteln, schnell und unkompliziert zu helfen.

Wenn ich noch jünger wäre, meine Kondition noch die von einst wäre, würde ich glatt selber in die Ukraine reisen und mich den ukrainischen Kämpfern anschließen.
Es ist zum kotzen was da geschieht und wir Deutschen schauen uns das von unseren Sofas aus an. Ich schäme mich für Deutschland.

Freundlichst


Nun ja, Scholz hat ja nun mit Wladimir öfter geredet, aber weiß man was hinter den Kulissen abgeht? Weiß man was Deutschland und der Rest der Welt schon geliefert hat? Es wäre blauäugig zu glauben, dass alles sofort in den Nachrichten präsentiert wird. Ich wäre da etwas vorsichtig, wenn man keinen direkten Einblick hat.

Davon abgesehen will niemand im Westen (NATO, Dtl usw.) einen Konflikt mit Russland hervorrufen, denn dann dürfte es richtig krachen, auf beiden Seiten. Das ist die Ukraine wohl (so traurig es ist) nicht wert!

Darum schäme ich mich auch nicht für Deutschland. Lieber etwas besonnerer handeln als zu hitzköpfig, denn Tawarisch Putin traue ich jetzt alles zu, selbst Nuklearwaffen Richtung westwärts der Ukraine.
Nichts ist unendlich, so sieh das doch ein.

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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon HPA » 30. Mai 2022, 07:59

Spartacus hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
Ich hab mal gehört, es wurden einige T62 "modernisiert". Was die da aber mit meinen, weiß ich nicht.

AZ


Gemeint ist der T -62M.

T 62M.png


Rundum modernisierte Version ab 1983. Mit zusätzlicher Panzerplatte am Wannenbug sowie hufeisenförmiger Laminat-Zusatzpanzerung (NERA) an Turmfront und Geschützblende. Ebenso wurde am Wannenbug zusätzliche Panzerplatten angebracht. Des Weiteren wurden im vorderen Wannenbereich Stützen zur Verstärkung bei Minenexplosionen eingebaut. Zusätzlich wurden Seitenschürzen montiert. An der rechten Turmseite wurden acht 902B-Nebelwerfer montiert. Der Motor wurde durch den stärkeren W-55U mit 620 PS ersetzt. Bei der Bewaffnung wurde das Lenkwaffensystem 9K116-2 Scheksna integriert. Es wird das 1K13-1-Zielperiskop mit Lenkkanal und Steuerkonsole verwendet, des Weiteren das Wolna-Feuerleitsystem – bestehend aus dem KDT-2 LEM auf der Kanone, dem TShSM-41U-Zielperiskop, dem Meteor-M1-Stabilisierungssystem und dem ballistischen Computer BW62.


Genau der Typ war auch auf dem Zug zu sehen.

Ist also ein bisserl aufgemotzt, aber damit möchte ich trotzdem nicht in den Kampf gehen.

Sparta


Die Russen bringen eben ihre Särge gleich mit .Bei Cherson wurden schon etliche platt gemacht.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon Kumpel » 30. Mai 2022, 08:03

karnak hat geschrieben:Natürlich ist das alles ein Dilemma, nicht einfach aufzulösen. Ein Dilemma zu dem die Amis in dieser Region mit ihrer jahrelangen Zündelei durchaus beigetragen haben. Immer in der Hoffnung sie können einen größenwahnsinnig gewordenen Putin zu solchem Irrsinn verleiten, läuft ja auch bisher ganz gut, die Amerikaner werden davon massiv profitieren und Europa wird kräftig zahlen, ökonomisch massiv geschwächt und den Idioten machen.


Immer wieder erheiternd wenn hier die Denkmuster russischer Propaganda wiedergekäut werden.
Auch für die Karnak's hält die russische Propaganda schmackhafte Happen bereit.
Hättest auch die Entnazifizierung oder die Befreiung der Russischsprachler in der Ukraine her nehmen können aber das war dir dann vielleicht doch zu blöd.
Putin hat sich mit nichten dazu verleiten lassen die Ukraine zu überfallen , der Zeitpunkt war für ihn günstig , der Westen mit sich selbst beschäftigt , Corona noch in den Knochen , die Abhängigkeit von russischen Energieträgern groß , die Preise dafür hoch , der amerikanische Präsident erschien ihm schwach und last but not least , die Ukraine aufgrund ihrer Bewegung Richtung Westen überfällig davon abgehalten zu werden.
Das Putin dabei die Wehrfähigkeit der Ukraine unter- und die Fähigkeiten seiner eigenen Armee überschätzt hat steht dabei auf einem anderen Blatt.
Kumpel
 

Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon Danny_1000 » 30. Mai 2022, 08:11

Beethoven hat geschrieben:......
Alles was man bisher von Deutschland hört und sieht ist, in meinen Augen, einfach beschämend......

Verluste fahren sie (Erg.: die Russen) noch heute ein jedoch haben sie sich auf die Kriegskunst besonnen, die auch wir einst erlernten. Und seit dem rücken sie vor und wenn sie das lange genug durchhalten, werden sie ihre Kriegsziele erreichen können. Dabei werden sie Großstädte eher nicht durch den Kampf im urbanen Gebiet einnehmen sondern diese Ballungsräume durch Blockierungen mürbe machen ala Leningrad, um die eigenen Verluste so gering wie möglich zu halten, vermute ich.........

Um so mehr verstehe ich nicht, dass sich Herr Scholz weigert, mit den Deutschland zur Verfügung stehenden Mitteln, schnell und unkompliziert zu helfen.

Es ist zum kotzen was da geschieht und wir Deutschen schauen uns das von unseren Sofas aus an. Ich schäme mich für Deutschland.

Freundlichst

Dass wir quasi nichts tun, stimmt ja so nicht. Wir schicken dort Milliarde für Milliarde hin, um den ukrainischen durch und durch korrupten Staat zu finanzieren.

Wir werden sicherlich den Löwenanteil beim Wiederaufbau der Ukraine tragen.

Wir versorgen hier neben den schon mehr als 2 Millionenen Geflüchteten - hauptsächlich durch westliche Kriege verursacht - mehr als 400 000 ukrainische Geflüchtete.

Wir schicken ja Waffen. Und trotzdem: Von Militärtaktik verstehe ich nichts und glaube Dir ganz einfach mal, was Du über die Taktikänderung der Russen schreibst in deren Folge sich die militärische Lage leider - ich betone leider - zugunsten der Russen ändert. Dämlich sind Putins Strategen natürlich auch nicht.

Und nun sollen immer schwerere Waffen - jetzt vielleicht sogar noch weitschiessende Raketenwerfer der Amis, vor denen die Russen schon eindringlich warnen - zum "Endsieg" der Ukraine führen ? Das glaube ich nicht.

Medial werden wir ja schon mal von Claudia Major und Egon Rams auf die Grossoffensive Selenskys im Sommer eingestimmt, für die es nun unbedingt die ganz ganz schweren Waffen braucht. Sie bringen angeblich den Sieg. Ob das so sein wird, fraglich. Aber Tausende von Toten, unendlich viel Leid und Zerstörung, das bringen sie auf jeden Fall. Da bin ich mir sicher.
Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben
dafür einsetzen, dass du es sagen darfst !
(Evelyn Beatrice Hall 1868; † nach 1939)
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon Kumpel » 30. Mai 2022, 08:46

Danny_1000 hat geschrieben:Und nun sollen immer schwerere Waffen - jetzt vielleicht sogar noch weitschiessende Raketenwerfer der Amis, vor denen die Russen schon eindringlich warnen - zum "Endsieg" der Ukraine führen ? Das glaube ich nicht.



Das die Ukraine bisher nicht über diese Waffensysteme verfügt zeigt ja mal eins , die ukrainische Armee war auf Verteidigung ausgelegt und so Wortspielchen wie ''Endsieg'' und Ukraine finde ich ja besonders interessant.
Nun ja und die Beschaffung dieser Systeme würde lediglich ein partielles Nachziehen der Fähigkeiten der Ukrainer gegenüber den Russen bedeuten , denn die beschießen bekanntermaßen das ukrainische Hinterland mit diesen Teilen und müssten nun damit rechnen das 1 : 1 zurück zu bekommen.
Das könnte bei den Russen durchaus zu konstruktiven Denkansätzen führen.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon Kumpel » 30. Mai 2022, 09:10

karnak hat geschrieben:Ich lobe mir da jedenfalls den Macron und unseren Scholz, die alles versuchen dieses Dilemma aufzulösen und neben Säbelrasseln mit diesem Putin im Gespräch zu bleiben und eine Lösung abseits der jetzigen Situation zu finden.


Na ja , mag ja sein , dass du und Scholz glauben damit ein Dilemma auflösen zu können wenn sich der Scholz Putins Lügen anhört und seine Forderungen entgegen nimmt. [flash]
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon karnak » 30. Mai 2022, 09:44

Und trotzdem kommen wir grundsätzlich schlechter weiter wenn wir von unserer Seite das Reden aufgeben. Diese Chance sollte nie aufgegeben werden. Wir werden sehr wahrscheinlich sowieso irgendwann mit einem Putin reden müssen, auf der Grundlage einer bedingungslosen Kapitulation,eher unwahrscheinlich, also sollte es einfacher sein den Gesprächsfaden nicht abgerissen zu haben. Einer sollte das bis zu diesen Zeitpunkt machen.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon pentium » 30. Mai 2022, 10:57

karnak hat geschrieben:Und trotzdem kommen wir grundsätzlich schlechter weiter wenn wir von unserer Seite das Reden aufgeben. Diese Chance sollte nie aufgegeben werden. Wir werden sehr wahrscheinlich sowieso irgendwann mit einem Putin reden müssen, auf der Grundlage einer bedingungslosen Kapitulation,eher unwahrscheinlich, also sollte es einfacher sein den Gesprächsfaden nicht abgerissen zu haben. Einer sollte das bis zu diesen Zeitpunkt machen.


Wer ist "wir"? Ich werde nie verstehen, warum man immer wieder bei Putin anklingelt um sich Drohungen anzuhören und sein krankes Selbstbewusstsein mit „bittstellender Aufmerksamkeit“ noch zu pushen. Jeder Anruf zeigt ihm die Schwäche seiner westlichen Gegner, die ihn um was bitten.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon karnak » 30. Mai 2022, 11:09

Wir sind die " Vernünftigen ", ohne " krankhaftes Selbstbewußtsein " . Ansonsten, reden macht wohl keine Helden aus uns,also " immer feste Druff" koste es was es wolle, dass ist die Devise die uns ausschließlich zum Ziel führen sollte, und wenn das unterm Grabstein liegt. Der Beethoven würde ja sogar gerne mit der Waffe in der Hand in die Ukraine ziehen, wenn er nur nicht schon das Volkssturmalter erreicht hätte [frown] , muss ich irgendwie an Alfred Tetzlaff denken. [flash]
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon Bahndamm 68 » 30. Mai 2022, 11:26

Es ist zwar bereits vor über 70 Jahre her. Wer hat zu diesem Zeitpunkt mit Adolf gesprochen. Das waren doch nur die Verbündeten, die Gleichgesinnten, die Steigbügelhalter.

Und heute, wer möchte und muss mit Putin reden? Das sind auch die Gleichgesinnten und die Abhängigen, wirtschaftlich und politischen Staaten.
Ist Putin noch ein entsprechender Ansprechpartner?
Ist er noch glaubwürdig?
Personen, die der Meinung sind, man muss mit ihm reden, nach über 3 Monaten Krieg in Europa, sind einfach kurzsichtig. Er führt einen Krieg gegen Menschen, die seine gleiche Sprache sprechen!
Halten wir fest.
Seriöse Gespräche und Verhandlungen können nur mit glaubwürdigen Personen geführt werden. Ist er noch glaubwürdig?
Der Warschauer Pakt, ein Bündnis und Gegenpart zur NATO. Was ist davon übriggeblieben?
Ost-Europa, der Warschauer Pakt ist zusammengefallen, wie ein Kartenhaus. Die, die dahinter standen, wollen davon heute nichts mehr wissen, sie haben einfach Angst, in einer diktatorischen Gesellschaft zu leben.
Was wollen die Steigbügelhalter in Ungarn und Serbien?
An der Macht bleiben an der Seite eines großen frechen Bruders in Moskau.
Nein, mit diesem erbarmungslosen Krieg hat sich Russland mit seinem Führer über Jahrzehnte von der politischen und wirtschaftliche Ebene der Gemeinschaft entfernt.
16 Jahre Europäische Merkel-Politik haben zwar zu diesem Zeitpunkt Ruhe und Frieden und politische Akzeptanz erreicht. Heute müssen wir, wenn wir nicht blind durch die Gegend laufen, erkennen wie diese totalitäre Gesellschaft operiert. Im Straßenjargon nennt man so etwas, „Friss oder stirb“. Mit anderen Worten: „Bist du nicht mein Freund, so bist du mein Feind“.
Ist dies eine Basis von Gesprächen?
Frankreich, Deutschland, Österreich und einige mehr, haben es versucht zu einer politischen Lösung. Sie sind einfach gescheitert. Nein, der kriegswillige Putin gibt die Marschrichtung, seine politische Endlösung, vor.
Putin führt eine Operative Aktion durch und kann dadurch frei agieren, egal was man darunter versteht. Er hingegen warnt den Westen vor weiteren Waffenlieferungen an die Ukraine. Ja, er beschwert sich sogar, wenn ein Flugzeug oder eine ukrainische Granate auf seinem Territorium landet.
Nein, dieser Mann gehört mit Wasser und Brot in einen Gulag, aber nicht zum Ruhen, sondern um sein Essen und Trinken zu verdienen. Dennoch, solch eine Operative Aktion ist nicht nur von einem Menschen zu planen, auch die Steigbügelhalter sind in die Verantwortung mit einzubeziehen.
Amen.
Wer die Vergangenheit nicht kennt,
kann die Gegenwart nicht begreifen
und die Zukunft nicht gestalten.
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon pentium » 30. Mai 2022, 11:36

Ich frage mich, ob die Putin Freunde auch Churchill und Co Anno 44 aufgefordert hätten, Hitler in den Arsch zu kriechen und zu verhandeln …
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Die Lage in der Ukraine Teil 2

Beitragvon Kumpel » 30. Mai 2022, 11:44

karnak hat geschrieben:Und trotzdem kommen wir grundsätzlich schlechter weiter wenn wir von unserer Seite das Reden aufgeben. Diese Chance sollte nie aufgegeben werden. Wir werden sehr wahrscheinlich sowieso irgendwann mit einem Putin reden müssen, auf der Grundlage einer bedingungslosen Kapitulation,eher unwahrscheinlich, also sollte es einfacher sein den Gesprächsfaden nicht abgerissen zu haben. Einer sollte das bis zu diesen Zeitpunkt machen.


Putin weiß natürlich ganz genau wen er da mit Scholz als Gesprächspartner hat. Sollst nicht glauben dass Putin den Scholz in irgend einer Weise ernst nimmt mit seinen Parteifreunden Steinmeier , Gabriel und Schröder und Konsorten , die sich jahrelang von ihm haben einseifen lassen.
In der Endkonsequenz müssen eh wieder die Amis rann , weil es die Hustensafttruppe in Europa wieder mal nicht auf die Reihe bekommt und von Putin ohnehin nicht für voll genommen wird.
Kumpel
 

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