
karnak hat geschrieben:Du willst mir aber jetzt nicht erzählen den Beleg finde ich in diesem Twitterfilmchen?Ich muß zum Seniorenschießen.
augenzeuge hat geschrieben:Sparta, ich denke eh, die neuen US Drohnen sind weitaus mächtiger.
AZ
Verratnix hat geschrieben:Das ist Quatsch aber ich habe keine rosarote Brille auf. Ich lese auch Berichte der Amis und der Engländer die nicht proukrainisch sind.
Was für die Ukraine spricht, ist, dass die Russen allem Anschein nach T 62 in die Ukraine verlegen. Ob sie überhaupt Personal dafür haben ist unbekannt da ein Ladeschütze als 4. Mann benötigt wird.
Ich halte mich an Tatsachen und wäre mit Sicherheit Anfang März nicht an die Grenze PL/ UA gefahren wenn Deine Mutmaßung zutreffen würde.

Spartacus hat geschrieben:Verratnix hat geschrieben:Das ist Quatsch aber ich habe keine rosarote Brille auf. Ich lese auch Berichte der Amis und der Engländer die nicht proukrainisch sind.
Was für die Ukraine spricht, ist, dass die Russen allem Anschein nach T 62 in die Ukraine verlegen. Ob sie überhaupt Personal dafür haben ist unbekannt da ein Ladeschütze als 4. Mann benötigt wird.
Ich halte mich an Tatsachen und wäre mit Sicherheit Anfang März nicht an die Grenze PL/ UA gefahren wenn Deine Mutmaßung zutreffen würde.
Nochmal, die Russen verlegen keine T - 62 in die Ukraine. Das Bild ist uralt, die Nachricht ein Fake.![]()
Sparta
Über der Kleinstadt Popasna im Donbass ist nach Angaben des Verteidigungsministeriums der Ukraine ein russischer Kampfjet des Typs Su-25 abgeschossen worden. Der Abschuss soll sich bereits am Sonntag (22. Mai) ereignet haben.
In dem Kampfjet soll sich laut einem Bericht des englischen Nachrichtensenders BBC, der Generalmajor Kanamat Botaschow befunden haben. Botaschow soll bei dem Stinger-Angriff ums Leben gekommen sein. Offiziell bestätigt wurde das bisher nicht. Es wäre der bisher ranghöchste russische Luftwaffenoffizier, der im Ukraine-Krieg getötet wurde, so die Tagesschau.
Kumpel hat geschrieben:Das Foto ist tatsächlich alt Sparta.
Ich hatte das aus einem anderen Forum gefischt. Nun ist allerdings ein neues Video aufgetaucht.
Ich versuche das mal einzustellen.
pentium hat geschrieben:Googel einfach mal selber....
Spartacus hat geschrieben:Kumpel hat geschrieben:Das Foto ist tatsächlich alt Sparta.
Ich hatte das aus einem anderen Forum gefischt. Nun ist allerdings ein neues Video aufgetaucht.
Ich versuche das mal einzustellen.
Ja stelle mal ein Kumpel.
Btw... wie ich schon erklärte, müssten die Russen doch mit dem Klammersack gepudert sein, wenn sie uralte T - 62 reaktivieren.
Wozu haben sie wohl gut 7.000 T - 72 in Reserve stehen? Wenn schon, dann werden sie die T - 72 reaktivieren, was aber auch ein
bisschen dauern wird.
Sparta
Spartacus hat geschrieben:pentium hat geschrieben:Googel einfach mal selber....
Habe ich und das ist alles nur Geplapper. Ich glaube solch eine Meldung erst, wenn ich einen T - 62 mit einem weißen Z in der Ukraine sehe.
Gesehen habe ich bisher nur russische T - 64 und im Vergleich zu einem T - 62 ist da schon ein sehr großer Unterschied.
Sparta

Kumpel hat geschrieben:Siehe Link oben Sparta.
Funzt der? Wenn du in dem Tweed bissel runter scrollst gibt es Fotos, angeblicher Ort Melitopol mit diesen Panzern.

augenzeuge hat geschrieben:Mit dem Einsatz der aus den USA stammenden Switchblade-Drohnen 300 und 600 setzt sich die Ukraine im Osten des Landes weiter gegen den russischen Angreifer zur Wehr. Welche vernichtende Kraft in diesen Drohnen steckt, beweist jetzt ein Video, das in den sozialen Medien viral geht.
https://www.n-tv.de/politik/Kamikaze-Dr ... 56172.html
AZ

Verratnix hat geschrieben:Und auch heute: Der hier im Fred verlinkte Oberst des Bundesheeres Austria sieht die Ukrainer (wie auch der Geheimdienst GB) zur Zeit in echter Bedrängnis zumal angeblich viel Material aus dem Westen nicht an der Front ankommt weil es schon im Zwischenlager von den Russen zerstört wird.
In der NATO hat man sich laut Informationen aus der SPD informell darauf geeinigt, ohne Absprachen keine westlichen Kampf- und Schützenpanzer an die Ukraine zu liefern. Dies sei kein offizieller NATO-Beschluss und könne es auch nicht sein, weil die NATO als Bündnis gar keine Waffen liefere, sagte der verteidigungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Bundestag, Wolfgang Hellmich.Alle Lieferungen an die Ukraine hätten die NATO-Staaten eigenständig getätigt. Trotzdem hätten sich bislang aber alle Partner an die informelle Verabredung gehalten. Über die NATO-Absprachen "wurde der Verteidigungsausschuss Mitte Mai vollumfänglich informiert", erklärte Hellmich.Er hatte bereits vor zwei Wochen, nachdem Kanzler Olaf Scholz im Verteidigungsausschuss befragt worden war, von einer Entscheidung der NATO gesprochen, "keine schweren Kampfpanzer zu liefern, keinen Leclerc und keinen Leopard". Das sei in der NATO "untereinander entschieden und beschlossen worden". Ähnlich äußerte sich am vergangenen Sonntag auch die Parlamentarische Staatssekretärin im Verteidigungsministerium, Siemtje Möller, in der ZDF-Sendung "Berlin direkt".Der Nachrichtenagentur dpa wurde aus Bündniskreisen die Existenz solch informeller Absprachen bestätigt. Damit solle das Risiko einer direkten militärischen Konfrontation zwischen NATO-Staaten und Russland möglichst gering gehalten werden. Es wird befürchtet, dass Russland die Lieferung westlicher Kampfpanzer und Kampfflugzeuge als Kriegseintritt werten könnte
an anderer Stelle steht, dass die T62 an die Territorialverteidiger übergeben werden sollen. Das müsste sich mit dem decken was Sparta gepostet hat.
Tschetscheniens Machthaber Ramsan Kadyrow nimmt Polen ins Visier. "Die Ukraine ist eine abgeschlossene Sache. Mich interessiert Polen", sagte Kadyrow in einem Video. Tschetscheniens Machthaber unterstützt den Angriffskrieg von Russlands Präsident Wladimir Putin gegen die Ukraine und hat auch Kämpfer in das Land geschickt.
"Nach der Ukraine, wenn wir das Kommando haben, zeigen wir euch in sechs Sekunden, wozu wir fähig sind", drohte er Polen in dem Video weiter. Die Polen sollten besser ihre Waffen niederlegen und Söldner zurückziehen. "Und bittet offiziell um Verzeihung für das, was ihr unserem Botschafter angetan habt", so Kadyrow.

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