Verratnix hat geschrieben:Ok, dann hab' ich das falsch verstanden...
Macht doch nix, Verratnix.
![Hallo [hallo]](./images/smilies/hallo.gif)
Verratnix hat geschrieben:Ok, dann hab' ich das falsch verstanden...
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Spartacus hat geschrieben:Kumpel hat geschrieben:Mit lächerlich machen hat das nichts zu tun.
Das ist der deutliche Versuch das Agieren der Russen in der Ukraine einfach besser aussehen zu lassen und zu relativieren.
Sieht man ja an seinen hahnebuechenen Vergleichen mit dem Irak und Israel.
Diese Vergleiche sind nicht hanebüchen Kumpel. Davon hast du nun mal wirklich keine Ahnung. Als wir mit UNO Mandat 1993/94 in Kambodscha die ersten
freien Wahlen schützen sollten, gab es auch den eindeutigen Befehl bei sich auf der Straße befindlichen Menschenmengen nicht anzuhalten, sondern
erst Warnschüsse abzugeben und wenn das nichts nutzt einfach durchzubrechen. Hintergrund war, dass man nie wissen konnte, ob in der Menge nicht
mehrere rote Khmer mit RPG 7 auf ihre Chance lauern. Ich selbst habe mit meinem VAB solch einen Durchbruch gemacht, nicht weil Befehl Befehl ist,
sondern in meinem VAB hinten drinnen 8 Legionäre saßen, die sicher an ihr Ziel gebracht werden mussten.
Da kannst du drüber denken was du willst, aber es ist nun mal gängige militärische Praxis und mit Sicherheit hat die Bundeswehr in Afghanistan genauso
agiert.
Sparta
Kumpel hat geschrieben:Spartacus hat geschrieben:Kumpel hat geschrieben:Mit lächerlich machen hat das nichts zu tun.
Das ist der deutliche Versuch das Agieren der Russen in der Ukraine einfach besser aussehen zu lassen und zu relativieren.
Sieht man ja an seinen hahnebuechenen Vergleichen mit dem Irak und Israel.
Diese Vergleiche sind nicht hanebüchen Kumpel. Davon hast du nun mal wirklich keine Ahnung. Als wir mit UNO Mandat 1993/94 in Kambodscha die ersten
freien Wahlen schützen sollten, gab es auch den eindeutigen Befehl bei sich auf der Straße befindlichen Menschenmengen nicht anzuhalten, sondern
erst Warnschüsse abzugeben und wenn das nichts nutzt einfach durchzubrechen. Hintergrund war, dass man nie wissen konnte, ob in der Menge nicht
mehrere rote Khmer mit RPG 7 auf ihre Chance lauern. Ich selbst habe mit meinem VAB solch einen Durchbruch gemacht, nicht weil Befehl Befehl ist,
sondern in meinem VAB hinten drinnen 8 Legionäre saßen, die sicher an ihr Ziel gebracht werden mussten.
Da kannst du drüber denken was du willst, aber es ist nun mal gängige militärische Praxis und mit Sicherheit hat die Bundeswehr in Afghanistan genauso
agiert.
Sparta
Das mag ja alles so gewesen und ''gängige Praxis'' sein. In der Ukraine sehe ich die Situation bisschen anders. Ich habe mir einige dieser Videos angeschaut.
Oft haben sich die Zivilisten den Russen nicht einmal in den Weg gestellt , sondern vom Straßenrand in lockeren Gruppen aus die Soldaten beschimpft und mal ehrlich
was war euch denn so ein Leben eines Khmer wert?
Mal das ukrainische Militär außen vor gelassen , in der Ukraine stehen sich faktisch Landsleute aus dem selben Kulturkreis gegenüber.
Alles sieht aus wie zu Hause und die sprechen auch noch die selbe Sprache. Erzähl mir nicht , dass hätte keinerlei Einfluss und lässt sich 1 : 1 auf eine Gegend mit bärtigen Kaftanträgern in Pluderhosen übertragen und wenn ich das richtig in Erinnerung habe hätte man vor 89 die NVA auch nicht auf die BW losgelassen , sondern das sollten die Polen erledigen.
Kumpel hat geschrieben:[...]
Mal das ukrainische Militär außen vor gelassen , in der Ukraine stehen sich faktisch Landsleute aus dem selben Kulturkreis gegenüber.
Alles sieht aus wie zu Hause und die sprechen auch noch die selbe Sprache. Erzähl mir nicht , dass hätte keinerlei Einfluss und lässt sich 1 : 1 auf eine Gegend mit bärtigen Kaftanträgern in Pluderhosen übertragen und wenn ich das richtig in Erinnerung habe hätte man vor 89 die NVA auch nicht auf die BW losgelassen , sondern das sollten die Polen erledigen.

n-tv hat geschrieben: Ria Nowosti sieht russische Zukunft in der UdSSR
Die russische Agentur Ria Nowosti sieht eine Rückkehr der Sowjetunion. "Das Russland der Zukunft - vorne, in der UdSSR", heißt es in einem Artikel. Nach dem Ende der "Feindseligkeiten", wie die staatliche Agentur den Krieg in der Ukraine nennt, werde nicht nur die Ukraine, sondern auch Russland ein anderes Land sein. "Die postsowjetische Übergangszeit ist vorbei", so der Autor, genauso wie die Zeit der Zweideutigkeiten. "Wir werden wieder in der UdSSR leben, aber nicht in der, die die Antisowjets fürchten oder von der die Kommunisten träumen. Nein, wir fangen an, ein gerechtes, solidarisches und souveränes Russland aufzubauen."
Zu den gespenstischsten Szenen dieses Krieges gehören die Pressekonferenzen von Sergei Lawrow. Wie eine mechanische Sprechpuppe gibt der russische Aussenminister die von seinem Chef verordneten Sprechblasen von der Entnazifizierung der Ukraine und vom Völkermord in der Ostukraine zum Besten. Es ist ihm anzusehen, dass er selbst nichts von dem glaubt, was er sagt, und dass er weiss, dass ihm auch die anwesenden Journalistinnen kein Wort abnehmen.
Es ist ihm anzusehen, dass er selbst nichts von dem glaubt, was er sagt, und dass er weiss, dass ihm auch die anwesenden Journalistinnen kein Wort abnehmen.

augenzeuge hat geschrieben:Sehr gut! Seine Lügenzeit ist bald vorbei.
Kumpel hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Sehr gut! Seine Lügenzeit ist bald vorbei.
Ach und du glaubst die Veröffentlichungen dieser Journalisten leiten den Sturz Lawrows ein?

Der Holocaustüberlebende Boris Romantschenko ist in der ukrainischen Stadt Charkiw durch eine Bombe getötet worden.
Er war im Zweiten Weltkrieg in mehreren Konzentrationslagern inhaftiert.
Nach Angaben der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora habe Romantschenko die Konzentrationslager Buchenwald, Peenemünde, Dora und Bergen-Belsen überlebt. Er sei Vizepräsident des Internationalen Komitees Buchenwald-Dora gewesen. Seit den 1990er-Jahren sei er regelmäßig zu Veranstaltungen auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers bei Weimar gekommen, sagte der Direktor der Stiftung, Jens-Christian Wagner, der Nachrichtenagentur dpa.
Wagner hatte sich schon zu Beginn des Krieges in der Ukraine besorgt um die dort lebenden KZ-Überlebenden gezeigt. Es sei "besonders tragisch für die ukrainischen KZ-Überlebenden, die mit den russischen Häftlingen in den Lagern gelitten haben, und die nun im Luftschutzkeller sitzen und von russischen Bomben mit dem Leben bedroht werden".

„Wie der Rest des russischen Krieges in der Ukraine hat sich die Schlacht um Mariupol zu einem nicht enden wollenden Zermürbungskampf entwickelt, bei dem der Verlust vieler Menschenleben für sehr geringe Gewinne in Kauf genommen wird. Was wird daran deutlich? Erstens zeigt es, wie verzweifelt Präsident Putin einen militärischen Triumph erzwingen will, den er seinem Volk präsentieren kann. Mariupol zeigt aber auch, wie schlecht die russische Armee ist. Mangelnde Führung, unzureichende Planung, schreckliche Logistik und nicht vorhandene Koordination mit der Luftwaffe verdeutlichen, dass Russlands Militär nicht die professionelle Streitmacht des 21. Jahrhunderts ist, wie viele glaubten“, stellt der SYDNEY MORNING HERALD klar.
Die norwegische Zeitung VERDENS GANG führt aus: „Wenn Mariupol fällt, wird das sicher im Kreml als strategischer Erfolg gefeiert – ein grotesker Gedanke, wenn man den menschlichen Preis bedenkt. Wenn Russland diese strategisch wichtige Hafenstadt kontrolliert, verfügt es über einen durchgehenden Landkorridor von der annektierten Krim bis zu den Separatistenrepubliken in Donetsk und Luhansk. Aber die Russen werden auch eine Stadt übernehmen, die sie selbst zerstört haben, mit ausgehungerten und traumatisierten Menschen, die nie vergessen werden, was man ihnen angetan hat“.
Die chinesische Zeitung JIEFANG RIBAO hält fest: „Deutschland vollzieht gerade auch energiepolitisch eine Wende: Nach der Wasserstoffpartnerschaft mit Norwegen kündigt Vizekanzler Habeck an, eine ‚langfristige Energiepartnerschaft‘ mit Katar zu beginnen. Es scheint, dass die größte Volkswirtschaft der EU ihre Abhängigkeit vom russischen Gas mit allen Mitteln zu verringern versucht. Was bedeutet das für die globale Energieversorgung? Kurzfristig kann kein Golfstaat Russland als den größten europäischen Lieferanten ersetzen. Mittel- und langfristig wird Moskaus Position auf dem Energiemarkt jedoch erheblich geschwächt“.
Die litauische Zeitung LIETUVOS RYTAS ist folgender Meinung: „Lange wollte der Westen nicht begreifen, dass eine Konfrontation mit der russischen Diktatur unvermeidlich sein würde. Hat ihm nun die russische Invasion in der Ukraine endlich die Augen geöffnet? Fast einen Monat nach Ausbruch des Krieges wird deutlich, dass der Schock wohl doch nicht so groß war. Wieder werden Stimmen laut, die der NATO eine Mitschuld geben, die eine gesichtswahrende Lösung für Putin fordern oder seinen nach wie vor breiten Rückhalt in der russischen Bevölkerung ignorieren. Die ukrainische Regierung in Kiew kann deshalb nicht auf ihr strategisches Ziel einer NATO-Mitgliedschaft verzichten, denn Moskau wird früher oder später erneut zum Angriff übergehen. Europa befindet sich längst nicht mehr im Kalten Krieg mit einem eisernen Vorhang, sondern bereits in einem heißen Krieg, und der wird so lange dauern, wie das jetzige Regime im Kreml sitzt“.
Die Zeitung DENNIK N aus der Slowakei sieht im Russland-Ukraine-Krieg „gefährliche Tendenzen zur Geschichtsumdeutung“: „In dieser Disziplin ist Russland führend. Die Invasion in der Ukraine wurde mit einer notwendigen ‚Entnazifizierung‘ begründet. Man sprach von einer Faschisten-Regierung und gar einem Genozid an der russischsprachigen Bevölkerung. Und während des Krieges kam dann auch noch Putins Vergleich der Sanktionen gegen Russland mit antijüdischen Pogromen und der Verfolgung von Russen mit jener der Juden im nationalsozialistischen Deutschland. So eine Verdrehung des Themas Holocaust ist ebenso ekelhaft wie dessen Leugnung“.
Die japanische Zeitung ASAHI SHIMBU macht Russlands Präsident Putin schwere Vorwürfe: „Wer einen Krieg anzettelt, raubt nicht nur Menschen anderer Länder das Leben, sondern misshandelt auch sein eigenes Volk kaltblütig. Das wird gerade in Russland unter Präsident Putin bittere Realität. Sein Ziel ist es offenbar, im Inland einen Überwachungsstaat zu errichten: nicht nur die Pressefreiheit, sondern auch die Meinungsfreiheit werden unterdrückt. Putin behauptet, er wolle die sogenannte ‚Zerstörung‘ Russlands durch Einmischung aus Europa und den USA auf diese Weise verhindern. Mit dem Ausschluss Russlands aus dem Europarat kann die russische Bevölkerung nun auch nicht mehr beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gegen die Menschenrechtsverletzungen im eigenen Land vorgehen. Die Wiedereinführung der Todesstrafe und noch stärkere Repressionen sind zu befürchten. Wer gerade Russland zu zerstören versucht, ist Putin selbst. Seine Barbarei trifft nicht nur das Volk der Ukraine, sondern gefährdet die Zukunft der gesamten Welt.“

Kumpel hat geschrieben:Wird das jetzt AZ's kleiner Widerstand?

Kumpel hat geschrieben:Okay , aber eins noch. HPA ist auf der Rücktour in der Ukraine in Richtung Uschgorod . Hat medizinisches Material angeliefert.

Kumpel hat geschrieben:
Das mag ja alles so gewesen und ''gängige Praxis'' sein. In der Ukraine sehe ich die Situation bisschen anders. Ich habe mir einige dieser Videos angeschaut.
Oft haben sich die Zivilisten den Russen nicht einmal in den Weg gestellt , sondern vom Straßenrand in lockeren Gruppen aus die Soldaten beschimpft und mal ehrlich
was war euch denn so ein Leben eines Khmer wert?
Mal das ukrainische Militär außen vor gelassen , in der Ukraine stehen sich faktisch Landsleute aus dem selben Kulturkreis gegenüber.
Alles sieht aus wie zu Hause und die sprechen auch noch die selbe Sprache. Erzähl mir nicht , dass hätte keinerlei Einfluss und lässt sich 1 : 1 auf eine Gegend mit bärtigen Kaftanträgern in Pluderhosen übertragen und wenn ich das richtig in Erinnerung habe hätte man vor 89 die NVA auch nicht auf die BW losgelassen , sondern das sollten die Polen erledigen.
Staatliche russische Fernsehsendung zur Hauptsendezeit diskutiert möglichen Atomschlag auf Europa, russische Invasion in Polen und Litauen und Korridor nach Kaliningrad, bedroht Deutschland und baltische Staaten.

pentium hat geschrieben:Staatliche russische Fernsehsendung zur Hauptsendezeit diskutiert möglichen Atomschlag auf Europa, russische Invasion in Polen und Litauen und Korridor nach Kaliningrad, bedroht Deutschland und baltische Staaten.
https://twitter.com/maria_avdv/status/1 ... _OsucpAAAA
AkkuGK1 hat geschrieben:nun, die debattieren auf dem russischen Informationsstand. Die haben keine Ahnung, was passiert, wenn auch nur eine Atombombe fällt. Dann haben wir in Eurasien ausgekichert. Wahnsinn, da wird die Zukunft des Planeten der Hybris EINER Person geopfert. Die spinnen doch, diese Russen.

Ari@D187 hat geschrieben:Russlands Kinschal-Rakete
"Raketentechnik aus den 1980er-Jahren"
-> Link
Irgendwie widerspricht sich das etwas, was der Rüstungsexperte da so erzählt. Zusammenfassend: Gegen die "Raketentechnik aus den 1980er-Jahren" ist seitens der NATO bisher kein Kraut gewachsen.
Ari
Ari@D187 hat geschrieben:Zusammenfassend: Gegen die "Raketentechnik aus den 1980er-Jahren" ist seitens der NATO bisher kein Kraut gewachsen.
Ari
Ari@D187 hat geschrieben:Bei der Menge an Atom-Waffen und Staaten mit teils zwielichtigen Gestalten an der Macht, ist es nur noch eine Frage des "Wann" und nicht des "Ob" es zum Einsatz dieser Waffen kommt.
Ari
Spartacus hat geschrieben:Ari@D187 hat geschrieben:Russlands Kinschal-Rakete
"Raketentechnik aus den 1980er-Jahren"
-> Link
Irgendwie widerspricht sich das etwas, was der Rüstungsexperte da so erzählt. Zusammenfassend: Gegen die "Raketentechnik aus den 1980er-Jahren" ist seitens der NATO bisher kein Kraut gewachsen.
Ari
Die Kinschal wurde in den 1980er Jahren entwickelt. Das ist richtig, aber es ist auch richtig das sie fortdauernd modernisiert wurde und heute wie die Iskander über Täuschkörper verfügt, was sie noch
schwieriger zu treffen macht. Auch der Schkwal Torpedo stammt aus dieser Zeit, der Unterwassergeschwindigkeiten von 370 km/h erreicht. Kein generisches U - Boot möchte mit so einer Waffe konfrontiert
werden, obwohl sie uralt ist. Das Alter spielt also keine Rolle, sondern immer der Modernisierungsgrad dieser Waffensysteme.
Sparta
pentium hat geschrieben:Immer diese Wunderwaffen....lies mal den Link vom Ari.
Die kremlnahe russische Zeitung „Komsomolskaja Prawda“ hat die Todeszahlen von russischen Soldaten in der Ukraine veröffentlicht – und die Zahlen dann schnellstmöglich wieder gelöscht!
Später erklärte die Zeitung: Bei der Veröffentlichung habe es sich um einen Hacker-Angriff gehandelt.
In einem Online-Artikel war unter Berufung auf das Verteidigungsministerium die Rede von 9861 toten russischen Soldaten, die seit Beginn des Kriegs gestorben und 16 153 weiteren Soldaten, die verletzt worden sein sollen. Das geht aus einer archivierten Version des Textes hervor.
So hieß es auf der Website der Zeitung: „Das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation widerlegt die Informationen des ukrainischen Generalstabs über die angeblichen großen Verluste der RF-Streitkräfte in der Ukraine.“
Stattdessen hieß es im Online-Artikel, dass die russischen Streitkräfte 9861 Soldaten während der „Spezialoperation“ verloren hätten.
Die Zahlen sind mutmaßlich größer. Laut Angaben der Ukraine sollen seit Kriegsbeginn rund 14 700 russische Soldaten gefallen sein.
Klartext: Die wahren Todeszahlen passen nicht zur Kreml-Erzählung der erfolgreichen „Befreiung“ der Ukraine von Nazis im Rahmen einer „Friedensmission“ – genauso wenig wie die anhaltenden Bombardierungen des Kriegsverbrechers Putin von Wohnhäusern, Krankenhäusern, Schulen, Kindergärten und Einkaufszentren.
Dass die belagerte Stadt Mariupol in Schutt und Asche liegt, es keinen Strom, kein Wasser und kaum noch Lebensmittel mehr gibt, wird folglich in der Russen-Presse auch nicht erwähnt. Auch nicht, dass Putins Truppen in der besetzten Stadt Cherson auf friedlich demonstrierende Ukrainer schießen.

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